CH180529A - Medikamenteneinnehmelöffel. - Google Patents
Medikamenteneinnehmelöffel.Info
- Publication number
- CH180529A CH180529A CH180529DA CH180529A CH 180529 A CH180529 A CH 180529A CH 180529D A CH180529D A CH 180529DA CH 180529 A CH180529 A CH 180529A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- spoon
- medication
- filling space
- medication spoon
- spout
- Prior art date
Links
Landscapes
- Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
Description
Medikamenteneinnehmelöffel. Die Erfindung betrifft einen Löffel zum Einnehmen von Medikamenten mit Ermög lichung genauer Dosierung, dessen Griffende als Zungenspatel bekannter Form ausgebil det sein kann.
Die bisher bekannt gewordenen Medika- menteneinnehmelöffel, meistens aus Porzellan oder Glas, haben Markierungen zwecks ver schiedener Abmessung von verschiedenen Quantitäten von Arzneimitteln. Die 1Zarkie- rungen stellen immer Ellipsen von verschie dener Grösse dar, die alle einen gemeinsamen Mittelpunkt in der Mitte des Löffels haben, so dass die Abmessung für 1 cm3 im Inner sten des Löffels liegt und um diese herum die Abmessungen für Kaffee-, Teelöffel usw.
Diese Form der --,Markierung ist dadurch von Nachteil, dass gerade bei den kleinen Quantitäten beim Einnehmen des 31edika- inentes der grösste '.Geil desselben erstens durch Haften am Boden, zweitens aber durch Verschmieren des Medikamentes auf dem g"ege von der Mitte des Löffels bis zum Munde verloren geht, so dass gerade der Zweck des Löffels, eine genaue Dosierung zu ermöglichen, illusorisch wird.
Diese Nachteile werden durch den Gegen stand der Erfindung behoben. Die Unter teilungen im neuen Medikamenteneinnehme- löffel sind solcher Art, dass sie nicht kon zentrisch, sondern exzentrisch angeordnet sind, das heisst, dass die jeweilige Markie rung einen Füllungsraum abgrenzt und ein schliesst, der immer an der Löffelausguss- stelle endet, wobei der kleinste Füllungsraum der Löffelausgussstelle am nächsten liegt.
Es enden also alle Abmessungen an der Löffelausgussstelle. Dadurch ist der Weg für zum Beispiel 20 Tropfen der gleiche, wie wenn man einen kleinen Löffel hätte, der gerade 20 Tropfen fasst. Das gleiche, gilt für den Kaffee- und Teelöffelraum etc.
Vorteilhaft kann das Griffende des Medikamenteneinnehmelöffels als Zungen spatel von beliebiger Form ausgebildet sein, was den Arzt bei der Untersuchung der Mundorgane im Hause des Patienten vom "Küchenlöffel" unabhängig macht und zur Verhütung von Hausinfektionen beiträgt.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dar.
Fig. 1 ist das Schaubild einer Ausfüh rungsform; Fig. 2 stellt einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 1 dar.
Der in der beispielsweisen Ausführung gezeichnete Medikamenteneinnehmelöffel be sitzt vier durch Dosierungsmarken 7 bis 9 abgegrenzte Füllungsräume 3 bis 6, wobei die Mulde 3 den Füllungsraum zum Beispiel für eine bestimmte Tropfenzahl, die Mulden 3 und 4 zusammen den Füllungsraum eines Kaffeelöffels, die Mulden 3, 4 und 5 zu sammen den Füllungsraum eines Teelöffels unddie Mulden 3, 4, 5 und 6 zusammen den Füllungsraum eines Esslöffels darstellen.
1 zeigt die Ausbildung des Griffendes des Medikamenteneinnehmelöffels als Mund spatel.
Der Medikamentenlöffel kann vorteil haft auch aus einem indifferenten, sterili- sierbaren Pressstoff gepresst werden und kann zur Differenzierung verschiedene Far ben aufweisen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Medikamenteneinnehmelöffel mit am Grunde des Löffels angebrachten Dosie rungsmarken, dadurch gekennzeichnet, dass von jeder dieser Marken je ein gegen die Löffelausgussstelle hin verlaufender und diese einbeziehender Füllungsraum von be stimmtem Inhalt abgegrenzt ist, deren an Fassungsraum kleinster der Löffelausguss- stelle am nächsten liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT180529X | 1934-02-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH180529A true CH180529A (de) | 1935-10-31 |
Family
ID=3660842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH180529D CH180529A (de) | 1934-02-02 | 1934-12-11 | Medikamenteneinnehmelöffel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH180529A (de) |
-
1934
- 1934-12-11 CH CH180529D patent/CH180529A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3011680C2 (de) | Mehrfach-teilbare Tablette | |
| DE8905804U1 (de) | Trinkgefäß | |
| DE620842C (de) | Medikamenteneinnehmeloeffel | |
| CH180529A (de) | Medikamenteneinnehmelöffel. | |
| AT140933B (de) | Medikamenteneinnehmelöffel. | |
| DE3118976A1 (de) | "trinkbecher" | |
| DE631672C (de) | Behaelter zum Aufnehmen und Mischen von zahnaerztlichen Amalgamen | |
| DE670466C (de) | Mantelkrone | |
| DE571401C (de) | Amalgamschoepfer | |
| DE619140C (de) | Loeffel zum Herstellen von Zahnabdruecken | |
| DE631469C (de) | Drehbarer Zahnwurzelfueller mit Fuellmittelbehaelter | |
| DE1759513U (de) | Instrumente fuer zahnaerztliche zwecke zum legen von fuellungen an zaehnen. | |
| DE202007017058U1 (de) | Dosierlöffel | |
| DE646547C (de) | Ringbuch mit auf der Rueckenschiene drehbar angeordneten geschlitzten Ringen | |
| DE29900576U1 (de) | Nasenspülkanne und Nasenspülset | |
| DE654548C (de) | Abdruckloeffel zum gleichzeitigen Abdrucknehmen von Ober- und Unterkiefer | |
| DE385964C (de) | Kronen- und Bruecken-Abdruckloeffel | |
| DE561647C (de) | Innerhalb der Nase zu tragender Inhalator | |
| DE419933C (de) | Mit einem Vorratsbehaelter vereinigter Loeffel fuer die Ernaehrung von Saeuglingen | |
| DE891911C (de) | Dosiervorrichtung, vorzugsweise fur selbstpolymerisierende Kunststoffe, zur Anwendung in der Zahnheilkunde | |
| DE416971C (de) | Zigarren- und Zigarettenspitze | |
| DE369788C (de) | Ampulle bzw. ampullenartiges Gefaess zum Aufbewahren und Verabreichen von Fluessigkeiten | |
| DE743836C (de) | Tastenknopf, insbesondere fuer Schreibmaschinen | |
| DE551601C (de) | Rasierpinsel mit hohlem Griff als Behaelter fuer fluessige Seife | |
| AT155244B (de) | Für einmaligen Gebrauch bestimmte Vorrichtung zum Einführen von festen, flüssigen, salbenoder pulverförmigen Arzneimitteln od. dgl. |