CH180546A - Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangsschaltung, bei der eine Mehrgitterröhre als Mischröhre verwendet wird. - Google Patents

Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangsschaltung, bei der eine Mehrgitterröhre als Mischröhre verwendet wird.

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CH180546A
CH180546A CH180546DA CH180546A CH 180546 A CH180546 A CH 180546A CH 180546D A CH180546D A CH 180546DA CH 180546 A CH180546 A CH 180546A
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CH
Switzerland
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grid
vibrations
tube
circuit
intermediate frequency
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


      Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangssehaltung,    bei der eine     Nehrgitterröhre     als     Nischrölire    verwendet wird.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Zwi  schen     frequenzüberlagerungs        empfa    n g s s eh     al-          tung,    bei der eine     Mehrgitterröhre    als Misch  röhre und gegebenenfalls     aueh    als Generator  für die örtlich zu erzeugenden Schwingungen  benutzt wird.  



  Eine bekannte Schaltung der     vorger)ann-          ten    Art ist in der     Fig.    1 der Zeichnung dar  gestellt, in der die     Mehrgitterröhre    10 als  Mischröhre und als Generator für die örtlich  zu erzeugenden Schwingungen dient.  



  Bei der Schaltung nach     Fig.    1 werden  die     empfangenen    Schwingungen dem Gitter 1  der Röhre 10 zugeführt, wobei das Gitter  eine negative     Vorspannung    hat. Die Vor  spannung der Gitter 2 und 3 ist positiv in  bezug auf die Kathode 11. Das Gitter 2  dient als Schirm und zwischen dem Gitter 3  und der Kathode 11 liegt ein     Schwingungs-          kreis    12. Da das Gitter 4 eine negative       Vorspannung    besitzt, wird     zwisehen    dem  Gitter 3 und der Kathode 11 ein negativer    Widerstand auftreten,     wodurch    in dem Kreis  12 Schwingungen erzeugt werden, deren  Frequenz durch die Abstimmung dieses Krei  ses bedingt wird.  



  Da bekanntlich der Anodenwechselstrom  von dem Produkt der     Spannungen    an den  Gittern 1 und 4 abhängig ist, werden in  denn Kreis 13 des Anodenkreises der Röhre  10     Schwingungen    auftreten, deren Frequenz  durch die Summe oder die     Differenzfrequenz     der empfangenen und der örtlich erzeugten  Schwingungen bedingt wird. Die genannte       Gleichrichtungsart    ist mehr allgemein unter  dem Namen     "Multiplikationsgleichrielitung"     bekannt.  



       DZit    der beschriebenen     Schaltung    wird       eineHeterodynsteilheitvon    ungefähr     0,5mA/V     erhalten. Unter dem     Ausdruek        Heterodyn-          steilheit    ist das Verhältnis zwischen dem  Anodenstrom und der dem Steuergitter auf  gedrückten Signalspannung zu verstehen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Schal-           tung    mit der eine     Heterodynsteilheit    erreicht  werden kann, die wenigstens 10 bis 20     112a1     grösser ist als die mit den bekannten Schal  tungen erreichte.  



  Bei der Schaltung nach der Erfindung,  bei der die empfangenen und die örtlich er  zeugten Schwingungen verschiedenen Gittern  der     Gleichrichterröhre        zugeführt    werden, ist  in dem Leiter zu einem dritten Gitter, auf  das die örtlich erzeugten Schwingungen und  die empfangenen Schwingungen geleitet wer  den, ein auf die Zwischenfrequenz abgestimm  ter Kreis aufgenommen.  



  Die     Fig.    2 bis     .4    der beiliegenden Zeich  nung veranschaulichen Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes.  



  Bei der Schaltung nach     Fig.    2, wie auch  bei den bekannten Schaltungen, werden die  empfangenen Schwingungen dem Gitter 1  zugeführt. Auch hier ist die     Spannung    am  Gitter 3 positiv, und die des Gitters 4 nega  tiv, wodurch zwischen dem Gitter 3 und  der Kathode 11 ein negativer Widerstand  auftritt und in dem Kreis 12 Schwingungen  erzeugt werden. Das Gitter 2 dient als Schirm  zur Beseitigung von Ausstrahlungen der in  dem Kreis 12 erzeugten örtlichen Schwin  gungen.  



  Im Ausgangskreis der Röhre 10 ist ein  Schwingungskreis 13 angebracht, der auf die  erwünschte Zwischenfrequenz abgestimmt ist.  In den Leiter, der das Gitter 3 mit dem  Gitter 4 verbindet, ist ein Schwingungskreis  14 aufgenommen, der auf die gewünschte       Zwischenfrequenz    abgestimmt ist. Über die  sen reis 14 werden die im Kreis 12 auf  tretenden örtlichen     Schwingungen    dem Git  ter. 4 zugeführt. Die am Gitter 1 empfange  nen Schwingungen werden im Kreis 12 ver  stärkt auftreten und werden gleichfalls über  den greis 14 dem     Citter    4 aufgedrückt.  



  In der beschriebenen Schaltung werden  die empfangenen und die örtlich erzeugten  Schwingungen nach dem     Cxleichr-ichtungs-          verfahren    gleichgerichtet, das mehr allgemein  unter dem Namen     "Gittergleichrichtung"    be  kannt ist, wobei der     greis    14 als     Gaitter-          kondensator    dient.    In     Fig.    3 ist eine Schaltung dargestellt,  bei der ein Schutzgitter 5 zwischen dem  Gitter 4 und der Anode 9 angebracht ist,  das zur Vermeidung von Rückkopplung zwi  schen dem Ausgangskreis 13 und dem  Schwingungskreis 14 dient, die beide auf  die gleiche Frequenz abgestimmt sind.  



  Bei der Schaltung nach     Fig.    4 werden  die der Kathode 11 am nächsten liegenden  Gitter 1 und 2 als Gitter     bezw.    als Anode  eines     Generators    zur Erzeugung der örtlichen  Schwingungen verwendet. Der Schwingungs  kreis 15, in dem die örtlichen Schwingungen  auftreten, liegt zwischen dem ersten Gitter  und der Kathode und ist mit einer Spule 16  in dem Kreis des zweiten Gitters gekoppelt,  das als Anode des örtlichen Generators fun  giert. Die empfangenen Schwingungen wer  den bei dieser Schaltung dem vierten Gitter  zugeführt; zwischen der Hilfsanode 2 und  dem Gitter 4 liegt ein Schutzgitter 3. Es  ist aber auch möglich, die Hilfsanode 2 der  art auszubilden, dass sie gleichzeitig als  Anode und als Schutzgitter dient.

   Die Vor  spannung am Gitter 5 ist positiv, und zwi  schen der Kathode und diesem Gitter liegt  ein Schwingungskreis 12, in dem sowohl die  empfangenen Schwingungen, als auch die  örtlich erzeugten Schwingungen verstärkt  auftreten. Über einen Kreis 14, der auf die  gewünschte Zwischenfrequenz abgestimmt ist,  werden die empfangenen Schwingungen und  die örtlich erzeugten Schwingungen dem Git  ter 6 zugeführt, dessen     Vorspannung    negativ  ist. Im Anodenkreis liegt wieder ein Kreis  13, der auf die gewünschte Zwischenfrequenz  abgestimmt ist und in dem die gleichgerich  teten Schwingungen auftreten. Wie in     Fig.    3  kann zwischen dem Gitter 6 und der Anode  9 noch ein Schutzgitter vorgesehen werden,  das die Rückkopplung zwischen den Kreisen  13 und 14 aufhebt.  



  Die letztgenannte Schaltung hat gegen  über den erstgenannten den Vorteil, dass die  Amplitude der im Ausgangskreis auftreten  den Schwingungen durch Regelung der Vor  spannung des Steuergitters 4 geregelt werden  kann, ohne dass die Steilheit des zur Er-           zeugung    der lokalen Schwingungen dienen  den Teiles der Röhre und infolgedessen die       Generatorwirkung    beeinflusst wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangs- schaltung, bei der eine Mehrgitterröhre als Mischröhre für die empfangenen und die ört lich erzeugten Schwingungen benutzt wird und die empfangenen Schwingungen und die örtlich erzeugten Schwingungen verschiedenen Gittern der Mischröhre zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Leiter zu einem dritten Gitter, auf das die örtlich erzeugten und die empfangenen Schwingun gen geleitet werden, ein auf die Zwischen frequenz abgestimmter greis aufgenommen ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Schaltung nach Patentanspruch, bei der die empfangenen Schwingungen dem ersten Gitter zugeführt werden, während die ört lichen Schwingungen in einem Scbwin- gungskreis erzeugt werden, der zwischen einem anderen Gitter und der Kathode liegt, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Leiter, der dieses andere mit einem fol genden Gitter verbindet, ein Schwingungs kreis liegt, der auf die gewünschte Zwi schenfrequenz abgestimmt ist. 2. Schaltung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem letzt genannten Gitter und derAnode ein Schutz gitter liegt.
CH180546D 1934-02-12 1935-02-12 Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangsschaltung, bei der eine Mehrgitterröhre als Mischröhre verwendet wird. CH180546A (de)

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CH180546D CH180546A (de) 1934-02-12 1935-02-12 Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangsschaltung, bei der eine Mehrgitterröhre als Mischröhre verwendet wird.

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