CH180714A - Anlage zum Üben im Skifahren. - Google Patents

Anlage zum Üben im Skifahren.

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CH180714A
CH180714A CH180714DA CH180714A CH 180714 A CH180714 A CH 180714A CH 180714D A CH180714D A CH 180714DA CH 180714 A CH180714 A CH 180714A
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CH
Switzerland
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roadway
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skiing
rubber
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Inventor
Grass Johannes
Original Assignee
Grass Johannes
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/18Training appliances or apparatus for special sports for skiing

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description


  Anlage zum Üben im Skifahren.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Anlage zum Üben im Skifahren, die zum  Beispiel im Freien oder im geschlossenen  Raum aufzustellen ist, auf     weleher    der An  fänger sieh im Skifahren und auch in den  verschiedenen     Schwün-,en    üben kann.

   Damit  die Anlage den im Gelände auftretenden  Schwierigkeiten ungefähr angeglichen ist  und der     angehen-de    Skiläufer seine     Körper-          haltuno,    für alle beim Skisport praktisch vor  kommenden Möglichkeiten üben kann, weist  gemäss vorliegender     Erfindung,die    Fahrbahn  frei drehbare Rollkörper auf, über welche  der das Skifahren Übende unter Verwendung  Üblicher Skier und Skistöcke fahren kann.       Die    Bahn kann mit Unterbrechungen ver  sehen sein, so     dass    es möglich ist, kleinere  Sprünge auszuführen.

   Ausserdem kann die  Anlage in ein mit irgend einem bekannten       Schnee-Ersatzmittel    gefülltes Feld auslaufen,  in welchem der Skifahrer sieh im Ausführen  von     Schwün-,en        usw.    üben kann.  



       ZD     Die Fahrbahn kann aus einzelnen     Teil--          strecken    zusammengebaut sein, so     dass    die    :ganze Fahrbahn     zerle-,        ar    ist. Sie kann bei       zb     dieser Ausführungsform zum Halten von  Kursen     usw.    benutzt und leicht von Ort     züi     Ort transportiert werden.  



  In der Zeichnung-     istein        Ausführunggsbei-          spiel    des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> eine Anlage im Schaubild;       Fig.    2 zeigt einen Teil der Fahrbahn in  Seitenansicht;       Fig.   <B>3</B> zeigt einen Schnitt durch ein Detail.  Die gezeichnete Fahrbahn, die beliebige  Länge erhalten kann, weist parallel zuein  ander verlaufende Träger<B>1</B> auf, die auf  festen     Widerla-ern    2 und einstellbaren       Widerlagern   <B>3</B> aufruhen.

   Die verstellbaren       Widerlager    weisen einen Fuss 4 auf, in wel  chen ein am Träger<B>1</B>     angelenkter    Schrauben  bolzen<B>5</B> eingeschraubt ist. Auf den     Träg"ern     <B>1</B> sind auf einer Zwischenlage<B>11</B>     U-Eisen   <B>6</B>  befestigt. In diese sind Kugellager<B>7</B> lose  eingelegt, die durch     Zwischenstücke   <B>15</B> in  ihrer Lage gehalten werden. In den Kugel-      lagern<B>7</B> sind die     Endzapfen   <B>8</B> der hohlen,  aus Rohrstücken gebildeten Walzen<B>9</B> frei       drelibar    gelagert. Letztere weisen einen  Gummibelag<B>10</B> auf.

   Die Träger<B>11</B> und  damit die     U-Eisen   <B>6</B> verlaufen, wie     Fig.   <B>1</B>  zeigt, in in vertikaler Ebene     verlaufen-den     Kurven. Die Teile<B>11</B> besitzen unter sich  annähernd dieselbe     Länye.    Sie können auf  dem Träger<B>1</B> beliebig befestigt und wieder  entfernt werden. Es     lässt    sieh so eine Fahr  bahn von allgemeiner Schräglage erstellen,  auf     welcherdann    Unebenheiten in beliebiger  Anzahl     und    von beliebigem Ausmass durch  Auswechseln der Teile<B>11</B> erstellt werden  können.

   Die beiden Träger<B>1</B> können auch  verschieden schräg gestellt sein, so     dass    die       #Valzen   <B>9, 10</B>     und,damit    die Fahrbahn auch  eine einem Abhang des Geländes     entspre-          cliende    seitliche     Schräglageerhält.        Diedurch.     die Walzen<B>10</B> gebildete Fahrbahn endet in  einem Feld<B>13,</B> das mit Soda oder einer an  dern, als künstlicher Schnee verwendbaren  Masse gefüllt ist. Dieses Feld<B>13</B> ist gross  genug, damit der Skifahrer Wendungen und  Schwünge üben kann. Die Fahrbahn könnte  auch im Kreise verlegt sein.

   Es könnten  auch zwei Bahnen unmittelbar nebeneinander  liegen, so     dass    der Skifahrer auf dem Rück  weg     zum    Ausgangsort weiter üben kann. Zur  Übungsfahrt benützt der Lernende die übli  chen Skistöcke, bei denen aber auf den     Ski-          stockspitzen    ein Gummikörper     usw.        auf-          in     gesetzt ist, damit die     Gummhiberzüge    der  Walzen nicht verletzt werden.

   Die Skibahn  könnte an irgend einer Stelle einen scharfen       Gefällsbruch.    aufweisen, so     dass        derSkifahrer     von einer höher liegenden Fahrbahn auf  tiefer liegende Rollen springen     muss,    sieh so  im Springen übend.  



  Die ganze Anlage     lässt    sich leicht zer  legen, da die Rollen nur lose in die     U-Eisen     eingelegt sind. Die Bahn     lässt    sich     lei(JA     ändern, so     dass    die Fahrbedingungen     er-          sschwert    oder auch wieder erleichtert werden  können,<B>je</B> nach dem Fortschritt der     Kennt-          nissedes    Schülers. Auf jeden Fall kann der  das Skifahren Lernende die üblichen Skis  und Skistöcke verwenden.

      Die Träger<B>1</B> können auch an irgend einer  Stelle zwischen den beiden Lagern 2,<B>3</B> ge  lenkig, zum Beispiel mittels an den     U-Eisen     befestigten Scharnieren miteinander verbun  den sein, so     dass    die beiden Teile der Träger  einen Winkel miteinander bilden können. Es  kann eine     Stellvorriehtung    an sieh bekannter  Konstruktion vorgesehen sein, um den Win  kel der beiden Teile beliebig ändern zu  können.  



  Neben der Abfahrtsbahn kann, zum Bei  spiel auf Konsolen, eine zweite Bahn für den  Aufstieg angeordnet sein. Diese     Konsalen     sind zweckmässig an den Trägern<B>1</B> an  geordnet.  



  Die Walzen<B>9</B> könnten auch unterteilt  sein, so     dass    zwei     nebeneinandergestellte    Skier  mit verschiedener     Geschwindiokeit    laufen  können. Statt langen Walzen<B>9</B> würden dann  also eine Reihe von     Ku,#leln    oder Walzen tre  ten. Um die Fahrt zu bremsen, könnten auch  Mittel vorgesehen sein, um beliebige Wal  zen<B>9</B> bremsen     bezw.    festhalten zu können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Anlage zum Üben im Shifahren, gekenn zeichnet durch eine Fahrbahn, die frei dreh bare Rollkörper aufweist, über welche der ,das Skifahren Übende unter Verwendung üblicher Skier und Skistöcke fahren kann. UNTERANSPRüCHE- 1. Anla-e nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fahrbahn aus ein zelnen zusammenstellbaren Teilstrecken besteht.<B>.</B> 2. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fahrbahn in einem mit Schnee-Ersatzmittel gefüllten Feld endigt.
    <B>3.</B> Anlage nach Patentanspruell, dadurch ge kennzeichnet, dass Stelleinrichtungen für ,die die Rollkörper tragen-den Organe vor gesehen sind, zum Zwecke, die Fahrbahn in verschiedene Längs- und Querlagen ein stellen zu können. 4.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Rollkörper aus mit Kautschul-, belegten Rohrstücken bestehen die mittels Endzapfen in Kugellager ein- C, ,-reifen, die lose in seitlich der Bahn an- 'Yeordneten U-Sehienen einoele--t sind.
    Zn 2n <B>5.</B> Anlaue nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in die U-Schienen eingelegien Kugel- la-,er mittels Zwischenstüüken in ihrer gegenseitigen Lage gehalten werden.
    <B>6.</B> Anlage nach Patentanspruch und den Ln- teransprüchen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die U-Sellienen in verseliie- dene Teile unterteilt sind, die scharnier- artig miteinander verbunden sind und in jeden beliebizgen Winkel gegeneinander eino-estellt werden können.
    zn <B>7.</B> Anlage nach Patentansprucli und den<B>Un-</B> teransprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass neben einer Abfahrbahn eine Aufstiegbahn angeordnet ist. n <B>8.</B> Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Rollkörper parallel zueinander angeordnete, mit Gummi be zogene Walzen vorgesehen sind.
CH180714D 1934-11-15 1934-11-15 Anlage zum Üben im Skifahren. CH180714A (de)

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CH180714D CH180714A (de) 1934-11-15 1934-11-15 Anlage zum Üben im Skifahren.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990005004A1 (de) * 1988-11-12 1990-05-17 Walter Dewald Künstliche skipiste
US5135439A (en) * 1990-10-24 1992-08-04 Shiratori Co., Ltd. Roller elements for playground slides

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990005004A1 (de) * 1988-11-12 1990-05-17 Walter Dewald Künstliche skipiste
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