CH180800A - Elektrische Entladungslampe. - Google Patents

Elektrische Entladungslampe.

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CH180800A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Elektrische     Entladungslampe.       Es wurde bereits vorgeschlagen, eine  elektrische Entladungslampe, die Dämpfe  von schwerflüchtigen Metallen, wie Natrium,  Kalium,     Rubidium,    Kadmium, Magnesium,       Thallium,    Zink, enthält, mit einer doppel  wandigen Hülle zu versehen und in dem  Raum zwischen den Wänden dieser Hülle  ein Vakuum herzustellen. Die doppelwan  dige Hülle verringert die Wärmeabgabe .des  Entladungsgefässes, so dass dieses beim Be  trieb eine höhere Temperatur annimmt. Hier  durch erhält der im Entladungsgefäss vor  handene     Metalldampf    einen höheren Druck,  was von grossem Einfluss auf den     Liclitaus-          strahlungswirkttngsgra.d    der Entladungs  lampe ist.

   Es ist klar, dass das Vakuum im  Raum zwischen den Wänden der Hülle nicht  immer ein Hochvakuum zu sein braucht.  Auch wenn dieser Raum Luft oder ein Gas  unter geringem Druck enthält, wird     bereits     eine wärmeisolierende Wirkung erhalten.  



  Die Erfindung erlaubt solche und ähn  liche Entladungslampen insofern zu verbes-         sern,    als die Wärmeabgabe noch mehr ver  ringert wird, und erlaubt ausserdem die  Lampen für     Wechselstrombetrieb    und für  intensive Beleuchtungszwecke mit Hilfe der  gebräuchlichen Netzspannungen, zum Bei  spiel von 22,0 oder     110    Volt, noch geeigneter  zu machen.  



  Gemäss der Erfindung weist die mit min  destens einem-von einem Vakuumraum um  gebenen Entladungsgefäss versehene elek  trische Entladungslampe, bei welcher     die     Entladung mindestens zum Teil in einem  Metalldampf enthaltenden Raum vor sich  geht, mehrere parallel verlaufende, von der  Entladung durchflossene     Rohrteile    auf, wo  bei die Anordnung des Ganzen derart ist, dass  der für die Wärmeausstrahlung massgebende       Quersehnittsfüllfaktor    grösser ist als 1 ge  teilt durch die Anzahl der Rohrteile.

   Be  trachtet man nämlich, zunächst unter Be  schränkung auf den erwähnten Fall der dop  pelwandigen Hülle, die     Art    und Weise, wie  die     Wärme,der        Entladungslampe    an .die Um-           gebung    abgegeben wird, so ergibt sich,     dass     diese Wärme zunächst zur Hauptsache durch  Leitung und Konvektion auf die innere  Wand der doppelwandigen Hülle übertragen  wird. Von dort     wird    die Wärme haupt  sächlich durch Strahlung an .die Aussenwand  der Hülle und durch die Aussenwand an die  Umgebung .abgegeben.

   Weist nun die Ent  ladungslampe so gelegene und von der Hülle  so umgebene parallele Rohrteile auf, dass die  wärmeausstrahlende Innenwand der Hülle  kleiner ist als bei einer     langgestreckten     Lampe, so wird ,die Wärmeabgabe der  Lampe dementsprechend herabgesetzt, so     dass     die Energiemenge, welche die Lampe auf  nehmen muss, um sich selbst auf :der erfor  derlichen Temperatur zu halten, kleiner wird.

    Stellt man sich zum Beispiel zwei Lampen  von gleicher Rohrlänge vor, deren eine in  gestreckter Form innerhalb einer Hülle von  der erwähnten Art angeordnet ist, während  die andere     vier    parallele, nebeneinander  liegende .Stücke aufweist, die innerhalb einer  Hülle von gleicher Art angeordnet sind, so  ist es klar, dass, da die Länge der Hülle im  zweiten Fall nur etwa ein Viertel der Länge  in dem ersten Fall beträgt, die wärmeaus  strahlende Oberfläche, das heisst die Fläche  der innern Hüllenwandung, bei dieser zwei  ten Möglichkeit erheblich kleiner sein kann  als bei der gestreckten Lampe. Zur     Aus-          nützung    dieser Möglichkeit ist ferner folgen  des zu beachten.

   Würden nämlich die ver  schiedenen Röhrenteile in grossem Abstand  voneinander zu liegen kommen, so könnte  infolge der sehr starken Vergrösserung des  Durchmessers der Hülle die wärmeausstrah  lende Oberfläche trotz der Herabsetzung der  Länge der Hülle vergrössert werden. Die  verschiedenen Rohrteile müssen daher hin  reichend nahe aneinander liegen. Ausserdem       muss    .der Abstand     zwischen,den        Röhrenteilen     der Lampe und der Hülle hinreichend klein  sein,     @da    ein zu grosser Abstand ebenfalls  eine starke Vergrösserung des Durchmessers  der Hülle und mithin der wärmeausstrah  lenden Oberfläche mit sieh bringen würde.

      Diese Bedingungen, denen die     Ent-          ladungsröhrenteile    und die Hülle     igenügen     müssen, lassen sich einheitlich .aussprechen,  wenn man den Begriff     "Querschnittsfüllfak-          tor"    einführt. Man denke sich zu diesem  Zweck einen Querschnitt durch die Röhren  teile und die Hülle senkrecht zur Röhren  teilrichtung gelegt. Unter dem     Querschnitts-          füllfaktor    ist nun nachstehend das Verhält  nis der gesamten Oberfläche ;der Röhren  querschnitte zu der durch die Innenwand  ,der Hülle begrenzten Oberfläche zu ver  stehen.  



  Die oben angegebenen Bedingungen, dass  die Röhrenteile hinreichend nahe aneinander  liegen müssen, und dass der Abstand zwi  schen der Hülle und den Entladungsröhren  teilen genügend klein sein muss, bedeuten,  ,dass der     Querschnittsfüllfaktor    einen genü  gend grossen Wert haben     muss.    Zur Ver  ringerung der Wärmeabgabe sind die Ver  hältnisse so zu wählen, dass dieser Füllfaktor  grösser als
EMI0002.0022  
   ausfällt, wobei     n    die Anzahl der  Rohrteile angibt, aus denen die Entladungs  röhre aufgebaut ist; dabei können zwei oder  mehr Rohrteile zu einem Entladungsgefäss  vereinigt sein.  



  Analoge Betrachtungen treffen zu, wenn  der die     Entladungsröhrenteile    umgebende  Vakuumraum nicht durch eine lose doppel  wandige Hülle, sondern durch eine     einwan-          dige    Hülle gebildet wird, welche die     Ent-          ladungsröhrenteile    umgibt und bei der     im     Raum zwischen den     Entla.dungsröhrenteilen     und dieser Hülle ein Vakuum besteht.

   Die       Wärmeabgabe    von der Entladungslampe an  die Umgebung findet hier zur Hauptsache  durch Wärmestrahlung von .der Wand der       Entladungsröhrenteile    zu der Hülle     statt.     Bei einer gestreckten Lampe strahlt die  ganze Röhrenwand Wärme aus, während bei  der aus     n    parallelen Teilen bestehenden  Lampe die strahlende Oberfläche der geome  trischen Oberfläche kleinsten Flächeninhal  tes, die die     Röhrenteile    umgibt, praktisch  gleichgestellt werden kann. Diese Oberfläche      kann also der Innenwand der oben beschrie  benen ,doppelwandigen Hülle gleichgestellt  werden.

   Bei der Bestimmung des Füllfak  tors ist daher im eben behandelten zweiten  Fall diese umhüllende Oberfläche an Stelle  der Innenwand der Hülle im ersten Fall zu  berücksichtigen.  



  Die erfindungsgemässe Konstruktion ist  besonders geeignet für Lampen, bei welchen  der Metalldampf Dampf eines schwerflüch  tigen     Metalles    ist.  



  Eine praktische und einfache Ausfüh  rungsform wird erhalten, wenn man die Ent  ladungslampe aus drei oder mehr parallelen  Rohrteilen bestehen lässt. Der Hülle kann in  diesem Fall ein kreisförmiger Querschnitt  gegeben werden. Ist die Entladungslampe  aus zwei parallelen Rohrteilen aufgebaut, so  muss, bei Verwendung einer doppelwandigen  Hülle zur Erhaltung eines hinreichend gro  ssen Füllfaktors der Querschnitt der Hülle  eine     abgeplattete    Form, zum Beispiel die  einer Ellipse, haben. Zur Vergrösserung des  Füllfaktors kann es vorteilhaft sein, dem  Querschnitt der Rohrteile eine vom Kreise  abweichende Form zu geben, um auf diese  Weise die verschiedenen Entladungsrohr  teile mit geringerem Zwischenraum aneinan  der anordnen zu können.  



  Für den Fall, dass die parallelen Rohr  teile miteinander durch Krümmungen ver  einigt sind, kann durch die gekrümmten       Teile    die Zündspannung etwas erhöht wer  den. Dieser     lfibelstand    kann erforderlichen  falls dadurch behoben werden, dass die  Lampe an der Vereinigungsstelle der Rohr  teile mit einer Hilfselektrode versehen wird.       Diese    Hilfselektrode kann gegebenenfalls  auf der Aussenseite der Röhrenwand angeord  net werden.

   Eine vier parallele Rohrteile  aufweisende Lampe kann zum Beispiel aus  zwei einzelnen, U-förmigen, oder auch aus  vier einzelnen Entladungsgefässen gebildet  werden, wobei die Möglichkeit besteht, die  Entladungsgefässe mit verschiedenen Fül  lungen zu versehen und auf diese Weise das  ausgestrahlte Licht aus einem Gemisch von    Lichtstrahlen verschiedener Farbe bestehen  zu lassen.  



  Die Erfindung ist besonders     wichtig    bei  Entladungslampen, die mit Wechselstrom  betrieben werden; denn bei diesen Lampen  findet ein- oder zweimal per Wechselstrom  periode eine Zündung der Entladung     statt.     Es wurde gefunden,     .dass    bei jeder Zündung  die mit Lichtausstrahlung verbundene Ent  ladung bei der Kathode einsetzt     und    sich  dann durch das Entladungsgefäss bis zur  Anode fortpflanzt. Ist .die Lampe derart ge  baut,     da,ss    in jeder     Wechselstromhalbperiode     der Strom durch das Gefäss fliessen kann, so  ist die Entladung zweimal per Periode eine  kurze Zeit     unterbrochen    und wird kein Licht  ausgestrahlt.

   Es ist von grosser Wichtigkeit,  die Zeitdauer, während der die Lampe kein  Licht ausstrahlt, möglichst kurz zu machen,  damit das ausgesandte Licht weniger flim  mert. Es ist zu diesem Zwecke von Wichtig  keit, bei jeder Zündung die     Fortpflanzung     der Entladung von der Kathode zur Anode  mit möglichst grosser Geschwindigkeit erfol  gen zu lassen. Bei dem Fortschreiten der  Entladung können die Resonanzstrahlen, die  von jenem Röhrenteil ausgesandt werden, in  dem die Entladung schon stattfindet, die  Moleküle in dem übrigen Teil der Lampe an  regen. Man denke sich zum Beispiel eine  geradlinige,     wagrecht    angeordnete Lampe,  in der die Entladung von links nach rechts  fortschreitet und bereits die Hälfte der  Lampe erreicht hat.

   Die von dem linken  Teil ausgesandten Strahlen     begünstigen    die       3nregung    der Moleküle in der rechten       Hälfte.    Es ist jedoch einleuchtend, dass bei  einer derartigen geradlinigen Lampe nur ein  geringer Teil der Strahlen, .die in jenem  Röhrenteil erzeugt werden, in dem die Ent  ladung schon     stattfindet,    den übrigen Röhren  teil treffen kann. Diese Treffmöglichkeit ist  erheblich grösser, wenn .die Lampe erfin  dungsgemäss aus mehreren parallelen Teilen  besteht, da in diesem Falle die in dem einen  Röhrenteil erzeugten Strahlen in viel grösse  rem Masse auf einen andern, parallel ver  laufenden     Röhrenteil        einwirken    können.

   Es      wird daher die Zeitdauer, während der die  Lampe zwischen zwei Perioden kein Licht  ausstrahlt, verkürzt, wodurch das Flimmern  verringert wird.  



  Die erfindungsgemässe Entladungslampe  bietet den weiteren Vorteil einer sehr ge  drängten Form, wodurch die Möglichkeit  entsteht, die Lampen in Armaturen gewöhn  licher Form und Abmessungen anzuordnen.  Trotz der gedrängten Form kann die Ent  ladungsstrecke sehr lang gemacht werden,       so.dass    die     Betriebsspannungdurch    Verlänge  rung der Entladungsstrecke möglichst nahe  der Netzspannung angepasst werden     kann,     wodurch die Verwendung einer kleinen Vor  schaItimpedanz ermöglicht wird, was wieder  eine Verbesserung :des Leistungsfaktors mit  sich bringen kann.  



  Unter Dämpfe schwer flüchtiger     2Zetalle     werden hier     Metalldämpfe,    deren     Druck    bei       ')-00'    C weniger als 1 mm beträgt, verstan  den.  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige  Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der  Erfindung.  



       Fig.    7 ist eine Ansicht einer Entladungs  lampe mit doppelwandigem Vakuumraum;       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht dieser Ent  ladungslampe;       Fig.    3 und 4 sind eine Ansicht     bezw.    eine  Draufsicht einer andern Ausführungsform,  während       Fig.    5 eine Einzeldarstellung zu dieser  Ausführungsform ist.  



  Die in     Fig.    1 und 2 dargestellte Ent  ladungslampe besteht aus vier parallelen  Rohrteilen 1, 2, 3 und 4. Der Teil 1 geht  unten in den Teil 2 über, der am obern Ende  mit dem Teil 3 verbunden ist, der wieder am  untern Ende in den Teil 4 übergeht. Die  Elektroden befinden sich in dem obern Ende  der Teile 1     und    4. Wie in der Figur sche  matisch dargestellt ist, befindet sich an  jedem Ende eine Glühkathode 5 und eine  zylindrische plattenförmige Anode 6. Der       Stromzuführungsdraht    der Anode kann     in-          ner-    oder ausserhalb der Lampe mit .einem  der     Stromzuführungsdrähte    der Glühkathode    verbunden werden.

   Zur Erleichterung     der     Zündung befindet sich in der Mitte der       .Lampe    eine mit einem     Stromzuführungs-          draht    8 versehene Hilfselektrode 7, an die  zu :dem genannten Zweck eine Hilfsspannung  angelegt wird. Die Lampe, die ein Edelgas.  zum Beispiel Neon, und     Natriumdampf    ent  hält, ist von einer doppelwandigen Hülle     ;.     umgeben. Der Raum zwischen :den Wänden  dieser Hülle ist entlüftet. Wie oben bereits  bemerkt wurde, ist unter einem entlüfteter.

    Raum nicht nur ein Raum mit absolutem  Vakuum, sondern auch ein Raum zu ver  stehen, in dem der Gasdruck unter dem  atmosphärischen Druck liegt und mithin       eine    wärmeisolierende Wirkung hat.  



  Die verschiedenen Rohrteile der Lampe  liegen sehr nahe     aneinander.    Der     kürzeste     Abstand zwischen ihnen ist etwa 2 mm, wäh  rend der äussere Durchmesser der Röhren  teile etwa 22 mm und der     kürzeste        Abstand     zwischen der Innenwand der Hülle 9 und .der  Entladungslampe etwa 2 mm beträgt. Der       Querschnittsfüllfaktor    ist dabei etwa 0,5.  Die Wärmeabgabe der Entladungslampe ist  also erheblich geringer als die einer lang  gestreckten Lampe von den gleichen Abmes  sungen. Die Lampe stellt ferner eine ge  drängte Lichtquelle dar, Evas in manchen  Fällen erwünscht ist. Ausserdem ist sie  weniger empfindlich für Schwankungen der  Temperatur der Umgebung.  



  Die in den     Fig.    3 und 4 dargestellte  Ausführungsform weist eine U-förmig ge  bogene Entladungslampe 10 mit zwei paral  lelen Schenkeln auf. Der Durchmesser der  Schenkel des U beträgt 22 mm und der Ab  stand zwischen den Schenkeln ist etwa 2 mm  Auf dem gebogenen Teil der Entladungs  lampe ruht ein halbkreisförmiger Metall  bügel, der in     Fig.    5 einzeln dargestellt ist.  der mit - einem Zuführungsleiter 12 verbun  den ist und als Zündelektrode dient. Die  doppelwandige Hülle 13 hat einen Quer  schnitt von     ellipsenähnlicher    Gestalt     (Fig.    4).  Die lange und die kurze Achse der Innen  wand der Hülle haben eine Länge von 52           bezw.    31 mm.

   Der     Quersclinittsfüllfaktor    be  trägt etwa. 0,6.  



  Die in den Figuren dargestellten Ent  ladungsröhren, sowie die Hüllen 9 und 13       können    auf eine nicht dargestellte Weise an  einer Fassung befestigt werden. Es ist     vor-          Z,    den Raum zwischen den Röhren und  den Hüllen auf der     obern    Seite mit Hilfe  eines     wärmeisolierenden    Stoffes, zum     Bei-          apiel    Asbest, abzuschliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Entladungslampe mit minde stens einem von einem Vakuumraum um gebenen Entladungsgefäss, bei welcher die Entladung mindestens zum Teil in einem Metalldampf enthaltenden Raum vor sich geht, gekennzeichnet durch mehrere parallel verlaufende, von der Entladung durchflos sene Rohrteile, wobei die Anordnung des Ganzen derart ist, dass der für die Wärme ausstrahlung massgebende Querschnittsfüll- faktor grösser ist als 1 geteilt durch die An zahl .der Rohrteile. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrische Entladungslampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vakuumraum sich zwischen den Wän den einer doppelwandigen, die Lampe um gebenden Hülle befindet. ?.
    Elektrische Entladungslampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Metalldampf Dampf eines schwer flüchtigen Metalles ist. B. Elektrische Entladungslampe nach Pa tentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Rohrteile zu einem Ent ladungsgefäss vereinigt sind. Elektrische Entladungslampe nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch min destens drei parallele Rohrteile. 5. Elektrische Entladungslampe nach Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe zwei parallele Rohrteile auf weist, und dass der Querschnitt der Hülle eine abgeplattete Form hat.
    6. Elektrische Entladungslampe nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Rohrteile eine vom Kreis abweichende Form hat. 7. Elektrische Entladungslampe nach Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vereinigungsstelle der Rohrteile mit einer Hilfselektrode versehen ist. B. Elektrische Entladungslampe nach Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfselektrode auf der Aussenseite der Lampenwand angeordnet ist. 9. Elektrische Entladungslampe nach Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Hülle ellipsenähn- liche Gestalt hat.
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