CH180825A - Magnetronanordnung. - Google Patents

Magnetronanordnung.

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CH180825A
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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Telefunken Gmbh
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      Magnetronanordnung.       Die Erfindung betrifft eine     Magnetron-          anordnung.     



  Eine     Magnetronanordnung    besteht im  allgemeinen aus drei verschiedenen Bestand  teilen: Der Entladungsröhre, der Vorrich  tung zur Erzeugung des Magnetfeldes und  den an die Röhre angeschlossenen Schalt  elementen und Spannungsquellen. Die Ab  messungen des     Elektrodensystems    der Röhre  werden unter anderem durch die zu erzeu  gende Wellenlänge bestimmt und müssen um  so kleiner sein, je kürzer die gewünschte  Wellenlänge ist. Der Wirkungsgrad der  Schwingungserzeugung ist bei sehr kurzen  Wellen verhältnismässig niedrig; ein Wir  kungsgrad von etwa<B>10%</B> muss für Wellen  längen von 50     em    und darunter bereits als  sehr günstig bezeichnet werden.

   Daher  treten im     Elektrodensystem    Wärmeverluste  auf, welche ein Mehrfaches der Nutzleistung  betragen. Da die Elektroden für die Erzeu  gung sehr kurzer Wellen sehr kleine Ab-         messungen    besitzen müssen, vertragen sie  auch nur eine verhältnismässig geringe Be  lastung und können nur kleine Schwing  leistungen abgeben. Wenn man grössere  Leistungen benötigt, ist man daher gezwun  gen, mehrere Entladungssysteme parallel zu  schalten. Hierbei macht sich der Umstand  störend bemerkbar, dass die Länge der zur  Verbindung der verschiedenen Röhren die- _       nenden    Leitungen grössenordnungsmässig  gleich der Wellenlänge wird.

   Diese Leitun  gen müssen daher auf die jeweilige Betriebs  wellenlänge abgestimmt werden, damit sie  dem Durchgang der Hochfrequenz keinen  grossen Widerstand entgegensetzen und ein  phasenrichtiges Zusammenarbeiten der ein  zelnen Röhren ermöglichen; die Notwendig  keit dieser Abstimmung erschwert nicht  nur die Einstellung überhaupt, sondern ins  besondere den Wellenwechsel.

   Bei     Magne-          tronanordnungen    treten noch einige weitere  Schwierigkeiten hinzu, welche für die prak-      tische Verwendung von     Parallelschaltungen     prohibitiv wirken.     Man    verfuhr bisher so,  dass man zwei oder mehrere, aus je einer  Röhre und der dazu gehörigen     Vorrichtung     zur Erzeugung des     Magnetfeldes    bestehende  Aggregate zusammenschaltet.     Wenn    man  das     Magnetfeld    durch Elektromagnete er  zeugte, ergab sich dabei eine Vervielfachung  des an sich sehr hohen Verbrauches an Er  regerleistung.

   Bei     permanenten    Magneten,  deren     Einzelgewicht    kaum weniger als 1 kg  betragen dürfte, führte die     Parallelschaltung     zu einer derartigen Steigerung des     Gewich-          ès    und Volumens der Anordnung, dass sie  für die Mehrzahl der praktischen Verwen  dungsfälle nicht mehr in Betracht kam.

    Ausserdem mussten nicht nur die elektri  schen, sondern auch die     magnetischen    Daten  der einzelnen Aggregate in Übereinstim  mung gebracht werden; die Notwendigkeit  dieser zusätzlichen Einstellung bedeutet     eine     erhebliche Benachteiligung der     Magnetron-          anordnungen    gegenüber andern     Methoden     zur     Schwingungserzeugung    (zum Beispiel  der     Bremsfeldschaltung).    Die vorliegende       Erfindung    bezweckt die Beseitigung aller  erwähnten Nachteile.  



       Erfindungsgemäss    werden zwei oder mehr  parallelgeschaltete Entladungsstrecken in  dem gleichen Magnetfeld angeordnet. Zwecks       Verringerung    des Raumbedarfes und Herab  setzung des Luftspaltes für die Kraftlinien  bahn werden diese vorteilhaft in einem ge  meinsamen Vakuumgefäss eingebaut. Um  die Verbindungsleitung zwischen den paral  lelgeschalteten Entladungssystemen mög  lichst     kurz    zu halten beziehungsweise ganz  entbehren zu können, werden die äussersten  Elektroden der verschiedenen Entladungs  systeme vorteilhaft konstruktiv vereinigt.  



  Durch die     Verwendung    eines gemein  samen Magnetfeldes wird die betriebsmässige       Handhabung    des Gerätes wesentlich verein  facht. Bei     Einbau    der einzelnen Entladungs  strecken in ein gemeinsames Vakuumgefäss  führt dies zu einer gedrängten Anordnung,  für die ein nicht wesentlich ausgedehnteres  Magnetfeld     benötigt    wird als für ein ein-         ziges    Entladungssystem. Wenn man schliess  lich die Entladungsanoden der einzelnen  Teilsysteme unmittelbar miteinander ver  bindet, ist die Zusammenschaltung wellen  unabhängig und daher ebenso einfach zu  handhaben wie eine einfache Röhre.  



  Es sollen nunmehr anhand der Zeich  nung Ausführungsbeispiele der     Erfindung     erläutert werden, wobei sich Gelegenheit  finden wird, auf besonders vorteilhafte Aus  führungsformen einzugehen.  



  In     Fig.    1 ist zur Erzeugung des Magnet  feldes ein     permanenter        Magnet        M    aus einem  Material mit hoher     Koerzitivkraft    vorge  sehen. In dem Luftspalt     zwischen    den bei  den Polen<I>P</I> sind zwei     Magnetronröhren        L,     angeordnet, deren jede eine geradlinig  Glühkathode     Ii    und ein ein- oder mehrteili  ges Anodensystem     %1    enthält. Die an die  Röhre angeschlossenen Schaltelemente sind  in der Zeichnung fortgelassen, da sie im Zu  sammenhang mit dem Erfindungsgegenstand  ohne     Bedeutung    sind.

   Es sei lediglich be  merkt, dass die beiden Röhren an sich so  wohl in Gegentakt-, als auch in Parallel  schaltung betrieben werden können. Um das  Magnetfeld auf einen möglichst     geringen     Raum zusammendrängen zu können, ist es  natürlich zweckmässig, die Röhren     P    so aus  zubilden, dass das     Elektrodensystem    mög  lichst dicht an der Glaswand liegt, so dass  einerseits der Abstand der beiden Systeme  voneinander sehr gering ist und anderseits  auch der Luftspalt zwischen den Polen P  auf ein     Mindestmass    beschränkt werden       kann.     



  Der nächste Schritt ist nun ein Zusam  menbau der     Elektrodensysteme    in ein ein  ziges     Vakuumgefäss.    Man sieht ohne weiteres  ein, dass in diesem Falle die Elektroden  systeme noch näher zusammengerückt wer  den     können.    Die Glühkathoden     können    be  reits     innerhalb    des Vakuumgefässes verbun  den werden. Bei     Magnetronröhren    steht     einer     Reihenschaltung der Heizfäden nichts im  Wege, da der Heizspannungsabfall längs  des Heizfadens gegen die stets hohe Anoden-      Spannung (für sehr kurze Wellen grössen  ordnungsmässig gleich 1000 Volt) vernach  lässigt werden darf.

   Die Reihenschaltung  ist, insbesondere bei     Netzanschlussbetrieb,     von Vorteil, da der bei     Gleichstromnetzan-          schluss    zu vernichtende Spannungsrest gerin  ger und bei     Wechselspannungsbetrieb    die  Dimensionierung des     Heizstromwandlers     günstiger ist.  



  Die     -vorteilhafteste    Lösung für die Mehr  fachröhre besteht in einer konstruktiven       Vereinigung    der zu den einzelnen Ent  ladungssystemen gehörigen Anoden, welche  in den folgenden Abbildungen schematisch  dargestellt ist.  



       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt durch ein  Entladungsgefäss G mit sechs parallelge  schalteten Entladungsstrecken, deren jede  aus einer Glühkathode K und einer zwei  teiligen Anode<I>A,,</I>     A2    besteht. Die Anoden  sind zu zwei geschlossenen Flächen ver  einigt, deren Erzeugende parallel zu den  Glühkathoden verlaufen und deren Quer  schnitt sich angenähert aus     aneinanderge-          reihten    Halbkreisen zusammensetzt. Wie  man sieht, entfallen bei dieser Bauart sämt  liche Verbindungsleitungen zwischen den  parallel zu schaltenden Anodenhälften, so  dass in dieser Hinsicht eine völlige Wellen.  Unabhängigkeit erreicht ist.

   Die Heizfäden  sind beispielsweise in Reihe geschaltet zu  denken, so dass nur zwei Heizanschlüsse er  forderlich sind. Auch sonst ist für jede  Anodengruppe grundsätzlich nur ein An  schluss notwendig. Von den sechs innern  Anodenhälften     A.,    wird ein rohrförmiger  Hohlraum gebildet, der zu verschiedenen  Zwecken nutzbar gemacht werden kann.  Beispielsweise können die     Heizstromführun-          gen    durch diesen Hohlraum geleitet werden,  wodurch sich ohne weiteres eine vollkom  mene Abschirmung der Heizleitungen ergibt.  Anderseits kann der innere Hohlraum auch  zur Durchleitung eines Kühlmittels, bei  spielsweise von Wasser oder Kaltluft, be  nutzt werden.  



  Da die äusseren Anodenhälften A, eine  geschlossene Fläche bilden, kann diese als    Gefässwand benutzt werden, wodurch der  Aufbau vereinfacht und die Wärmeabfuhr  erleichtert wird. Der in     Fig.    2 angedeutete  Systemaufbau bietet die Möglichkeit zu  einer besonders günstigen Ausbildung der an  die beiden Anodengruppen anzuschliessenden  Energieleitungen.  



  In     Fig.    3 ist eine Mehrfachröhre in Ver  bindung mit einem Energieleitungssystem  in Ansicht dargestellt. Die miteinander ver  bundenen Anodenhälften A1 bilden die Sei  tenwand des Vakuumgefässes, welches an  den beiden Enden durch scheibenförmige  Körper     .B    abgeschlossen ist, an denen die       innern    Elektroden abgestützt sind. Die       Heizstromzuführung    erfolgt durch seitliche  Anschlüsse<I>H.</I> Die Aussenanoden<I>A,</I> gehen  in ein Metallrohr     E,    über; in gleicher Weise  wird die innere Anodengruppe     A#e    (ver  gleiche     Fig.    2) durch ein Rohr     EZ    fortge  setzt.

   Diese beiden Rohre bilden eine kon  zentrische Energieleitung und dienen sowohl  zur     Fortleitung    der hochfrequenten Schwin  gungen nach dem Nutzkreis     (Antenne),    als  auch zur     Gleichspannungszuführung    an die  Anoden. Das Magnetfeld wird durch     eine     koaxiale Spule F erzeugt. Als Material für  die     Abschlussscheibe    B eignen sich insbeson  dere keramische Massen. Diese gestatten  die Ausführung von rohrförmigen Ein  schmelzungen, wie sie im vorliegenden Falle  für den Anschluss der     innern    Energieleitung       E2        benötigt    werden.

   Die vakuumdichte Ver  bindung der Anoden beziehungsweise     dex          Heizstromdurchführung    mit den kerami  schen Teilen erfolgt am einfachsten durch       Zwischenglassehichten.     



  In     Fig.    4 ist eine Anordnung nach     Fig.    3  im Schnitt gezeichnet, wobei eine durchaus  schematische Darstellung gewählt wurde.  Die beiden Anodensysteme sind wieder mit       A1    und     A2    und deren als Energieleitung  dienende Fortsetzungen mit     E,    und     EZ    be  zeichnet. Man erkennt ferner die dazu ge  hörigen Kathoden     K,    welche an den     End-          scheiben    B abgestützt und etwa in Reihe  geschaltet sein mögen.

   Die Elektroden     sind     mit den aus keramischen Materialien be-      stehenden Scheiben B unter Vermittlung  von     Zwischenglasschichten    r verschmolzen.  Die innere Anodengruppe ist nach der lin  ken Seite hin zu einem Rohr     W,_    verlängert;  innerhalb desselben befindet sich ein kon  zentrisches Rohr WI!. Dieses Rohrsystem  dient zur Zu- und Ableitung des Kühl  mittels, welches den durch die Pfeile be  zeichneten Weg nimmt. Die zur Erzeugung  des Magnetfeldes dienende Spule ist wieder  mit E bezeichnet.  



  Falls noch grössere Schwingleistungen  benötigt werden, als mit einer Mehrfach  röhre erzeugt werden können, bietet gerade  die in den     Fig.    3 und 4 in ihren Grund  zügen dargestellte Konstruktion die Mög  lichkeit, mehrere derartige Mehrfachröhren  in äusserst zweckmässiger Weise parallel zu  schalten. Wie dabei vorzugehen ist, soll an  hand der     Fig.    5 erläutert werden.

   Es seien  die     äussern    Anodensysteme zweier Mehr  fachröhren mit A bezeichnet; die beiden  Röhren sind in der vorhin     beschriebenen     Weise durch konzentrische Energieleitungs  systeme     El,        E2        miteinander    verbunden; die  ses wird nach rechts fortgesetzt und führt  dort entweder zu weiteren Röhren oder zum  Verbraucher. Die Kathoden beider Röhren  sind in Reihe geschaltet und durch die Lei  tungen H' miteinander verbunden; die Heiz  stromzuführung erfolgt an den Klemmen H.  Das Magnetfeld ist für jede Röhre geson  dert durch Feldspulen F erzeugt.  



  Eine andere räumliche Anordnung meh  rerer Entladungssysteme ist in     Fig.    6 in  perspektivischer Darstellung angedeutet. Es  sind vier Entladungssysteme vorgesehen,  welche aus je einer     geradlinigen        Glüh-          kathode    K und zwei halbzylindrischen Ano  den A,,     A2    bestehen. Die     Elektrodensysteme     sind parallel zueinander derart angeordnet,  dass ihre     Glühkathoden    in einer Ebene liegen  und die     Anoden    zu zwei     wellblechförmigen     Gebilden vereinigt sind.

   Diese Art des Auf  baues ergibt     äusserst    einfache Elektroden  formen und auch eine einfache Halterung  der     einzelnen    Bestandteile. Die Anordnung  nach     Fig.    6 ist besonders für     eine    geringe    Anzahl von Entladungssystemen geeignet,  während die Anordnung nach     Fig.    2 haupt  sächlich für eine grössere Anzahl (drei oder  mehr) in Frage kommt.  



  Einen besonders einfachen Aufbau der  Mehrfachröhre erhält man durch Verwen  dung von Formstücken aus keramischem  Material, welche Metallbelegungen tragen,  die als Anode dienen. Der keramische Kör  per dient zweckmässig gleichzeitig als  Vakuumgefäss. Eine derartige     Anordnung     zeigt die     Fig.    7 im     Schnitt.        J,    und     J2    sind  zwei Körper aus keramischem Material,  deren einander zugekehrte Flächen mit halb  zylindrischen Vertiefungen versehen sind,  und in deren Achse die Glühkathoden     K    lie  gen.

   Die einander zugekehrten Seiten der  keramischen Körper sind mit Metallbelegun  gen A,     bezw.        A2    versehen, welche beispiels  weise durch Aufspritzen hergestellt werden  und als Anoden dienen. Die zentrale Boh  rung C kann im Bedarfsfalle zur Durch  leitung eines Kühlmittels benutzt werden.  Die Verwendung keramischen Materials hat  gerade bei Mehrfachröhren eine erhöhte Be  deutung, weil in diesem Falle eine genaue  Übereinstimmung in der Gestalt der einzel  nen Entladungssysteme erzielt werden kann,  und der gerade bei Mehrfachröhren     sonst     sehr komplizierte Aufbau in einfachster  Weise gelöst ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetronanordnung, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei oder mehr parallel geschaltete Entladungssysteme in dem glei chen Magnetfeld angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Magnetronröhre aufweist, bei welcher zwei oder mehr Entladungsstrecken in demselben Vakuumgefäss angeordnet sind. 2. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Glüh- kathoden aller Entladungssysteme in Reihe geschaltet sind. 3.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass jedes Ent ladungssystem ausser einer Glühkathode zwei Anoden besitzt. 4. Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Anoden sämtlicher Entladungssysteme zu zwei Gruppen vereinigt sind und jede Gruppe von Anoden aus einem konstruktiv ein heitlichen Gebilde besteht. 5. Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Ent ladungssysteme nebeneinander derart angeordnet sind, dass die parallel zuein ander verlaufenden Glühkathoden in einer Ebene liegen, und dass die beiden Gruppen von Anoden je ein wellblech förmiges Gebilde darstellen, dessen Quer schnitt angenähert aus aneinandergereih- ten Halbkreisen besteht, in deren Mittel punkten die Glühkathoden liegen. 6.
    Anordnung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Ent ladungssysteme nebeneinander derart angeordnet sind, dass die parallel zuein ander verlaufenden Glühkathoden auf einem Zylindermantel liegen, und dass die beiden Gruppen von Anoden ge schlossene Flächen mit parallelen Er zeugenden bilden, deren Leitlinie ange nähert aus aneinandergereihten Halb kreisen besteht, in deren Mittelpunkten die Glühkathoden liegen. 7. Anordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass an der Röhre Mittel zur Durchleitung eines Kühlmit tels durch den von der innern Anoden gruppe umschlossene Hohlraum vorge sehen sind. B.
    Anordnung nach Unteranspruch 6; da durch gekennzeichnet, dass die Heiz stromzuleitung innerhalb des von der innern Anodengruppe gebildeten Hohl raumes geführt sind. 9. Anordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die äussere Anodengruppe einen Teil der Wand des Vakuumgefässes bildet. 10. Anordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zur Erzeu gung des Magnetfeldes eines das Ent ladungsgefäss umgebende, mit diesem koaxiale Spule dient. 11. Anordnung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Anodengruppen nach einer oder beiden Seiten durch ein konzentrisches, als Energieleitung dienendes Röhrensystem fortgesetzt sind. 12.
    Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass neben der ge nannten Mehrfachentladungsröhre min destens eine zweite solche Röhre ange ordnet und mit der ersten durch Energie leitungen verbunden ist. 13. Anordnung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass die Glüh- kathoden sämtlicher Entladungsröhren in Reihe geschaltet sind. 14. Anordnung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Anoden aus auf keramischen Körpern aufge brachten Metallüberzügen bestehen.
    15. Anordnung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass einer der keramischen Körper gleichzeitig einen Teil der Wand des Vakuumgefässes bildet.
CH180825D 1934-03-01 1935-02-15 Magnetronanordnung. CH180825A (de)

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