CH180975A - Schreibmaschine. - Google Patents
Schreibmaschine.Info
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Description
Sehreibmaschine. Die Erfindung betrifft eine Schreibma schine und besteht darin, dass die unter dem zu beschreibenden Papier liegende Auf schlagfläche auf die die Typen aufschlagen in ihrer Grösse veränderbar ist, dass zwecks Erzielung geringer Bauhöhe und kleiner Ba sisfläche der Schreibmaschine die Kurbel arme für die Zeichenumschaltung, sowie die, die Fortschalteinrichtung betätigende Uni versalschiene auf der Tastenhebelwelle ge lagert sind und dass die Tastenhebel durch Ausnehmungen des Typenhebellagers hin durchgeführt sind,
dass ferner die Fortschalt- einrichtung ein aufwickelbares gelochtes Zugorgan besitzt und dass eine die Tasten hebel in ihre Ruhelage zurückführende Blatt feder die kammförmig ausgebildet ist, vor gesehen ist.
Auf der Zeichnung sind ein Ausfüh rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes und Variationen desselben dargestellt, und zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Schreib maschine, Fig. \? einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 eine Seitenansicht des Walzen wagens von links gesehen, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fig. 2,
Fig. 6 ein Detail der Verspreizung der Schlittenteile, Fig. 7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der Fig. 5, Fig. 8 eine Draufsicht auf die ausser Be trieb gesetzte, zusammengeklappte Schreib maschine, Fig. 9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der Fig. 8, Fig. 10 einen Schnitt durch die Zeichen umschaltvorrichtung, Fig. 11 die Universalschiene in Ansicht, Fig. 12 einen Schnitt durch eine Variante der Schreibwalze,
Fig. 13 und 14 zeigen Schnitt und An sicht einer weiteren Variante der Aufschlag flächen für die Typen; Fig. 15 zeigt schaubildlich die Anbrin- gung der Kurbelarme für die Zeichenum schaltung und der Universalschiene auf der Tastenhebelwelle.
Die Schreibwalzenwelle besteht aus der im Schild 17' drehbar gelagerten Hohlwelle 5' und der im Schild 17 drehbar gelagerten vollen Welle 5'. Die Hohlwelle 5 besitzt einen Teil 92 von geringerem Aussendurch messer und die volle Welle 5' eine Längsnut 5"' und einen in diese Nut ragenden Zapfen 6.
Über die, aus der Hohlwelle 5 und der Vollwelle 5' bestehenden Schreibwalzenwelle ist eine Hülse 7 geschoben, die auf dem der Vollwelle 5' zugewendeten Ende einen Zap fen 9 trägt, der in die Nut 5"' ragt und die an ihrem andern Ende eine Hülse 8 auf weist, welche Hülse 8 einen solchen Innen durchmesser besitzt, dass sie über den Teil 92 der Hohlwelle, jedoch nicht über den übrigen Teil derselben geschoben werden kann. Schiebt man die Wellenteile 5 und 5' in die in Fig. 5 gezeigte Stellung,
so legt sich hier bei die innere Stirnfläche der Hülse 8 gegen den Absatz der am Übergang vom Teile 92 zum übrigen Teile der Hohlwelle gebildet ist an und der Zapfen 6 stösst beim Ausein- anderziehen der Wellenteile 5, 5' an den Zapfen 9, so dass die, die Schreibwalze 1 tragende Hülse 7 stets beim Ausziehen der Welle 5, 5' in bezug auf diese Welle in die für sie bei ausgezogener Welle vorbestimmte Stellung kommt.
Zu beiden Seiten der Schreibwalze 1 sind Ergänzungsstücke 2 angeordnet, die mittels je eines Hebels 3 an der Hohlwelle 4 bezw. an der in diese einschiebbaren Vierkantwelle 4' befestigt sind. Die Hebel 3 sind an der Hohlwelle bezw. an der Vierkantwelle durch Anlöten, Anschweissen oder dergleichen be festigt.
Die Welle 4 trägt einen Betätigungs hebel 27 (Fig. 4) durch dessen Betätigung die Ergänzungsteile 2 von der Schreibwal zenwelle 5, 5' abgehoben werden, so dass so dann die Schreibwalzenwelle zusammenge- schoben werden kann. Durch Drehen der Welle 4 und der in dieser Welle 4 eingreifen den Vierkantwelle 4' vermittels des Hebels 27 werden die Ergänzungsteile aus der in Fig. 3 gezeigten Lage in die Lage gemäss Fig. 9 gebracht. Schreibwalze 1 und Er gänzungsstücke 2 zusammen bilden die Auf schlagfläche für die Typen.
Der Wagenschlitten besteht aus den in einander verschiebbaren Schlittenteilen 10 und 11. Am als Schiene ausgebildeten Schlittenteil 11 ist der Arm 12 vorgesehen, der einen um 13 schwenkbaren Hebel 14 trägt. Eine Feder 15 drückt das rechte Ende des Hebels 14 gegen die Schiene 11. Auf der vollen Welle 5' ist eine Spiralfeder 16 auf geschoben, die sich gegen das Schild 17 und gegen eine auf der Welle 5' befestigte Scheibe 18 abstützt. Der Schlittenteil 11 ist mit dem Lagerschild 17' und der Schlitten teil 10 mit dem Lagerschild 17 fest verbun den.
Ist die Schreibwalzenwelle ausgezogen, also in der Stellung nach Fig. 5, so steht das linke Ende des Schlittenteils 10 in der in Fig. 6 gezeigten Lage, das heisst der Hebel 14 ist durch die Feder 15 gegen das linke Ende des Schlittenteils 10 abgestützt. Gleichzeitig drückt die Feder 16 einerseits auf das Lagerschild 17 und anderseits gegen die auf der Welle 5' festsitzende Scheibe 18.
Da die Welle 5' durch die aufeinander drückenden Zapfen 6 und 9, sowie durch die gegen die Hohlwelle 5 abgestützte Hülse 8 nunmehr mit der Hohlwelle 5 zu einer star ren Einheit gekuppelt ist und die Hohlwelle 5 im Lagerschild 17' sitzt, welche letzterer am Schlittenteile 11 befestigt ist, so können die Schlittenteile 10, 11 infolge des Hebels 14 ihre Lage nicht von selbst verändern.
Das Schreibpapier wird durch eine Druckwalze 19 gegen die Schreibwalze 1 gedrückt und sitzt die Druckwalze 19 auf einer zusammenschiebbaren aus Rohr 21 und Stange 20 bestehenden Welle.
Die Druckwalze 19 wird durch einen um die Achse 22 drehbaren Hebel 23 (Fig. 1 und 2) mittels der Feder 24 (Fig. 4) welche an den mit der Achse 22 fest verbundenen He- bel 28' angreift, gegen die Schreibwalze 1 gedrückt. Damit die Papierbewegung sicher erfolgt, wird die Druckwalze 19 mittels des Zahnradpaares 25, 26 von der Schreibwalzen welle zwangläufig bewegt.
Beim Abheben der Ergänzungsteile 2 durch Verschwenken des Hebels<B>2</B>7, ver- Schwenkt gleichzeitig der Hebel 27 mittels seiner Nase<B>27'</B> den Hebel 80 und dieser stösst hierbei mit seinem kurvenförmig ge krümmten Teile 80' an den Hebel 28' an und verschwenkt auch diesen. Weiters wird gleichzeitig durch die Nase 27" der Hebel 1.1 in die in Fig. 6 strichliert gezeigte Stel- liing gebracht, indem die Nase 27" auf das Ende 14' des Hebels 14 drückt.
Es werden also durch blosse Betätigung des Hebels 27 gleichzeitig die Verspreizung der Schlitten teile 10, 11 gegeneinander gelöst und die Er gänzungsstücke 2 von der Schreibwalzen welle abgehoben, so dass dann Schlitten und Schreibwalzenwelle in die in Fig. 8 gezeigte Stellung zusammengeschoben werden können.
Das Ganze ist derart ausgebildet, dass die Stossfugen zwischen Walze 1 und Ergän zungsstücken ) zwischen den Aufschlagstel len je zweier Buchstaben liegen.
Der Wagenvorschub -wird durch das ge lochte Band \?8 besorgt, das auf dem als Trommel ausgebildeten Federgehäuse 29 mit einem Ende aufgewickelt ist und dessen zweites Ende am Schild 17 befestigt ist. In die Löcher des Bandes 28 greift ein Zahn rad 30 ein, das durch einen der bekannten Schaltmechanismen in bei Schreibmaschinen bekannter Weise betrieben wird. Das Band 28 erfüllt hier die gleiche Funktion, wie sie bei bekannten Schreib maschinen von der Zahnstange und dem üb lichen Zugseil erfüllt wird.
Da das Band 28 jedoch nur auf Zug beansprucht werden kann, würde es gegen Linksbewegung des Schreibwalzenwagens keinen Widerstand bie ten und es muss daher eine Einrichtung vor gesehen sein, durch die das Band \?8 dauernd unter Zug gehalten ist. Zu diesem Zwecke ist auf dem Federgehäuse 29 eine Seilscheibe 36 angebracht auf der das Seil 37 in ent gegengesetztem Windungssinne zum Stahl band 28 aufgewickelt ist, so dass sich das Seil 37 abwickelt, -wenn sich das Band 28 aufwickelt.
Das Seil 37 ist über die Um lenkrollen 38, 39 zu dem, am Schlittenteile 10 befestigten Arm 40 geführt und an letz terem unter Zwischenschaltung der Feder 41 (Fig. 5) befestigt. Band 28 und Seil 37 greifen daher beide am gleichen Schlitten teile 10 an. An Stelle des gelochten Bandes 28 könnte auch eine Gliederkette Verwendung finden, in deren Durchbrechungen das Zahnrad 30 mit seinen Zähnen eingreift.
Das Farbband läuft durch die, in Form einer Drahtöse 76 ausgeführte Fa,rbband führung.
Die Tastenhebel 49 und die Universal schiene 52 sind auf der Tastenhebelwelle 53 lose angeordnet und ist die Welle 53 im La gerteil 50 beweglich gelagert. Sowohl die Tastenhebel 49, als auch die Universalschiene 52 werden durch eine kammförmig gezinkte Blattfeder 51 hochgehalten (Fig. 2 und 15). Die Universalschiene 52 ist ein U-förmig ge formter Bügel. Die Tastenhebelwelle 53 trägt fest auf ihr sitzend die Kurbelarme 54 und 55 (Fig. <B>10</B> und 15). Die die Lager schilder 17 und 17' der Schreibwalze tragen den Schlittenteile 11 und 10 sind in einem Rahmen 56 so vorgesehen, dass sie in Rich tung der Schreibwalzenachse verschoben wer den können.
Dieser Rahmen 56 selbst ist senkrecht zur Schreibwalzenachse verschieb bar, und bewirkt man durch Verschieben des Rahmens 56, dass je nach Stellung des Rah mens einmal die grossen und einmal die klei nen Buchstaben auf die Schreibwalze auf schlagen, wie dies bei bekannten Schreib maschinen der Fall ist. Um den Rahmen zwecks Zeichenumschaltung verschieben zu können. sind die Kurbelarme 54, 55 (Fig. 10) mittels Zugstangen 77, die durch eine Schraubenmutter in ihrer Länge veränderbar sind mit am Rahmen 56 befestigten Quer blechen 56' verbunden. Die Zwischenraumleiste 62 sitzt auf dem um die Achse 65 schwenkbaren Hebel 64 der sich gegen das Ende des Hebels 66 an legt.
Die Zwischenraumleiste 62 kann um die Achse 65 hochgeklappt werden, um eine möglichst geringe Verpackungshöhe der Ma schine zu erzielen.
Zur Erzielung geringer Bauhöhe sind die Tastenhebel durch Schlitze 95 des Typen hebellagers 74 hindurchgeführt.
Gemäss Fig. 13 und 14 werden die Walze 1 und die Druckwalze 19 lediglich. zum Pa piertransport verwendet und ist oberhalb der Walze 1 eine Auflage 67 angebracht über die das Papier geführt ist und gegen die die Typen schlagen. Die Auflage besteht aus zwei Teilen, die mittels eines Scharniers 69 miteinander verbunden sind und zusammen geklappt werden können. Dabei sind die Walzen 1 und 19 nicht verkürz- und ver- längerbar ausgebildet.
Nach Fig. 12 besitzt die Schreibwalze zwei ineinanderschiebbare Teile 72, 78, die von einem Gummibelag überzogen sind, der schlauchartig ausgebildet und in Richtung der Walzenachse dehnbar ist. Dieser Über zug 78 ist bei 75 und 75' an den Teilen 72 und 73 befestigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Schreibmaschine, dadurch gekennzeich net, dass die unter dem zu beschreibenden Papier liegende Aufschlagfläche für die Ty pen in ihrer Grösse veränderbar ist, dass zwecks Erzielung geringer Bauhöhe und kleiner Basisfläche der Schreibmaschine die Kurbelarme (54, 55) für die Zeichenum schaltung, sowie die, die Fortschalteinrich- tung betätigende Universalschiene (52) auf der Tastenhebelwelle (53) gelagert sind und dass die Tastenhebel durch Ausnehmungen des Typenhebellagers (74) hindurchgeführt sind,dass ferner die Fortschalteinrichtung ein aufwickelbares gelochtes Zugorgan be sitzt und dass eine die Tastenhebel in ihre Ruhelage zurückführende Blattfeder (51) die kammförmig ausgebildet ist, vorgesehen ist.Ü NTERANTSPRÜCHE 1. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibpapierunterlage, auf welche die Typen aufschlagen eine Schreibwalze (1) und mindestens ein die Schreib walze in der Betriebslage verlängerndes Ergänzungsstück- (2) besitzt, welches Er gänzungsstück in der Betriebslage auf der Schreibwalzenwelle aufliegt, dass der Wagenschlitten zwei ineinander ver schiebbare Teile (10, 11) besitzt und dass die Druckwalze (19) auf einer in ihrer Länge veränderlichen Welle (20, 21) angeordnet ist. 2.Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibwalze (1) auf eine Hülse (() auf geschoben ist, welche Mittel aufweist, die die Schreibwalze bei Auseinanderschie- ben der Walzenwelle (5, 5') in solcher Lage auf der Walzenwelle festlegt, dass die Ergänzungsstücke (2) auf die Wal zenwelle (5, 5') geklappt werden können. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossfugen zwischen Schreibwalze<B>(1)</B> und deren Ergänzungsstücken (2) zwi schen den Typenaufschlagstellen je zweier Buchstaben angeordnet sind. 4.Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ergänzungsstücke (2) auf einer in ihrer Länge veränderbaren, drehbar gelager ten Welle (4, 4') angeordnet sind, auf welcher Welle ein Betätigungshebel (27) festsitzt, welcher mit einem Sperrorgan für die Schlittenteile (10, 11) und mit der Auslösevorrichtung für die Druck walze (19) in Wirkungsverbindung steht, das Ganze derart, dass bei der Betäti gung des Betätigungshebels das Sperr organ aus der Sperrstellung bewegt und die Druckwalze (19) druckentlastet wird. 5. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibwalzenwelle (5, 5') durch Zahn- räder (25, 26) mit der Druckwalzen welle gekuppelt ist.6. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Sehreibwalzenwelle eine Drucldeder vorgesehen ist, die sich gegen das eine Wellenlager und ein auf der Schreib walzenwelle vorgesehenes Gegenorgan abstützt. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gelochte Zugorgan auf einem als Trom mel ausgebildeten Federgehäuse zum Teil aufgewickelt ist und mit einem Zahnrad (30) in Eingriff steht. B.Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gelochte Zugorgan an dem einen Schlit tenteil (10) befestigt ist und sowohl durch einen Federtrieb gespannt gehal ten wird, als auch durch ein eingeschal tetes elastisches Zwischenglied in seinem zwischen dem Zahnrad (30) und seiner Befestigungsstelle liegenden Teile unter Spannung gehalten wird. 9.Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zugseil (37) auf einer Seilscheibe (36), die auf einem als Trommel ausgebilde tem Federgehäuse (29) sitzt, entgegen gesetzt dem Windungssinne des geloch- tpn Zugorganes teilweise aufgewunden ist, und über Rollen (38, 39) geführt ist und mit seinem freien Ende am glei chen Schlittenteil (10) befestigt ist, an dem auch das freie Ende des gelochten Zugorganes befestigt ist. 10. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelarme (54, 55) auf der Welle (53) fest aufsitzen und mittels der Länge nach einstellbaren Zugorganen am Rahmen (56) angreifen. 11.Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Universalsehiene (52) die Form eines U- förmigen Bügels hat. 12. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibwalze teleskopartig ineinander schiebbare Teile besitzt, auf denen ein über dieselben reichender, nur an den beiden entgegengesetzten Walzenenden befestigter dehnbarer Überzug vorge sehen ist.<B>13.</B> Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (1) und (19) lediglich zum Pa piertransport dienen und dass eine be sondere Papierunterlage vorgesehen ist, die aus Teilen besteht, welche mittels Scharnier zusammengeklappt werden können.
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