CH180975A - Schreibmaschine. - Google Patents

Schreibmaschine.

Info

Publication number
CH180975A
CH180975A CH180975DA CH180975A CH 180975 A CH180975 A CH 180975A CH 180975D A CH180975D A CH 180975DA CH 180975 A CH180975 A CH 180975A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
platen
typewriter according
typewriter
lever
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Ing Deutsch
Original Assignee
Richard Ing Deutsch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Richard Ing Deutsch filed Critical Richard Ing Deutsch
Publication of CH180975A publication Critical patent/CH180975A/de

Links

Landscapes

  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description


      Sehreibmaschine.       Die Erfindung betrifft eine Schreibma  schine und besteht darin, dass die unter dem  zu beschreibenden Papier liegende Auf  schlagfläche auf die die Typen aufschlagen  in ihrer Grösse veränderbar ist, dass zwecks  Erzielung geringer Bauhöhe und kleiner Ba  sisfläche der Schreibmaschine die Kurbel  arme für die Zeichenumschaltung, sowie die,  die     Fortschalteinrichtung    betätigende Uni  versalschiene auf der     Tastenhebelwelle    ge  lagert sind und dass die Tastenhebel durch       Ausnehmungen    des     Typenhebellagers    hin  durchgeführt sind,

   dass ferner die     Fortschalt-          einrichtung    ein     aufwickelbares    gelochtes  Zugorgan besitzt und dass eine die Tasten  hebel in ihre Ruhelage zurückführende Blatt  feder die kammförmig ausgebildet ist, vor  gesehen ist.  



  Auf der Zeichnung sind ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  und Variationen desselben dargestellt, und  zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die Schreib  maschine,         Fig.        \?    einen Schnitt nach     Linie    2-2 der       Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der       Fig.    1,       Fig.    4 eine Seitenansicht des Walzen  wagens von links gesehen,       Fig.    5 einen     Schnitt    nach Linie 5-5 der       Fig.    2,

         Fig.    6 ein Detail der     Verspreizung    der  Schlittenteile,       Fig.    7 einen Schnitt nach Linie 7-7 der       Fig.    5,       Fig.    8 eine Draufsicht auf die ausser Be  trieb gesetzte, zusammengeklappte Schreib  maschine,       Fig.    9 einen Schnitt nach Linie 9-9 der       Fig.    8,       Fig.    10 einen Schnitt durch die Zeichen  umschaltvorrichtung,       Fig.    11 die Universalschiene in Ansicht,       Fig.    12 einen Schnitt durch eine Variante  der Schreibwalze,

             Fig.    13 und 14 zeigen     Schnitt    und An  sicht einer weiteren Variante der Aufschlag  flächen für die Typen;       Fig.    15 zeigt schaubildlich die     Anbrin-          gung    der Kurbelarme für die Zeichenum  schaltung und der Universalschiene auf der       Tastenhebelwelle.     



       Die        Schreibwalzenwelle    besteht aus der  im Schild 17' drehbar gelagerten Hohlwelle  5' und der im Schild 17 drehbar gelagerten  vollen Welle 5'. Die Hohlwelle 5     besitzt     einen Teil 92 von geringerem Aussendurch  messer und die volle Welle 5' eine Längsnut  5"' und einen in diese Nut ragenden Zapfen  6.

   Über die, aus der Hohlwelle 5 und der  Vollwelle 5'     bestehenden        Schreibwalzenwelle     ist eine Hülse 7 geschoben, die auf dem der  Vollwelle 5' zugewendeten Ende einen Zap  fen 9 trägt, der in die Nut 5"' ragt und  die an ihrem andern Ende eine Hülse 8 auf  weist, welche Hülse 8 einen solchen Innen  durchmesser besitzt, dass sie über den Teil 92  der Hohlwelle, jedoch nicht über den übrigen  Teil     derselben        geschoben    werden     kann.     Schiebt man die Wellenteile 5 und 5' in die  in     Fig.    5 gezeigte Stellung,

   so legt sich hier  bei die innere Stirnfläche der Hülse 8 gegen  den Absatz der am Übergang vom Teile 92  zum übrigen Teile der Hohlwelle gebildet  ist an und der Zapfen 6 stösst beim     Ausein-          anderziehen    der Wellenteile 5, 5' an den  Zapfen 9, so dass die, die Schreibwalze 1  tragende Hülse 7 stets beim Ausziehen der  Welle 5, 5' in bezug auf diese Welle in die  für sie bei ausgezogener Welle vorbestimmte  Stellung kommt.  



  Zu beiden Seiten der Schreibwalze 1 sind  Ergänzungsstücke 2 angeordnet, die mittels  je eines Hebels 3 an der Hohlwelle 4     bezw.     an der in diese einschiebbaren     Vierkantwelle     4' befestigt sind. Die Hebel 3 sind an der  Hohlwelle     bezw.    an der     Vierkantwelle    durch  Anlöten, Anschweissen oder dergleichen be  festigt.

   Die Welle 4 trägt einen Betätigungs  hebel 27     (Fig.    4) durch dessen Betätigung  die Ergänzungsteile 2 von der Schreibwal  zenwelle 5, 5' abgehoben werden, so dass so  dann die     Schreibwalzenwelle    zusammenge-    schoben werden kann.     Durch    Drehen der  Welle 4 und der in dieser Welle 4 eingreifen  den     Vierkantwelle    4' vermittels des Hebels  27 werden die Ergänzungsteile aus der in       Fig.    3 gezeigten Lage in die Lage gemäss       Fig.    9 gebracht. Schreibwalze 1 und Er  gänzungsstücke 2 zusammen bilden die Auf  schlagfläche für die Typen.  



  Der Wagenschlitten besteht aus den in  einander verschiebbaren     Schlittenteilen    10  und 11. Am als Schiene ausgebildeten  Schlittenteil 11 ist der Arm 12 vorgesehen,  der einen um 13 schwenkbaren Hebel 14  trägt. Eine Feder 15 drückt das rechte Ende  des Hebels 14 gegen die Schiene 11. Auf der  vollen Welle 5' ist eine Spiralfeder 16 auf  geschoben, die sich gegen das Schild 17 und  gegen eine auf der Welle 5' befestigte  Scheibe 18 abstützt. Der     Schlittenteil    11 ist  mit dem Lagerschild 17' und der Schlitten  teil 10 mit dem Lagerschild 17 fest verbun  den.

   Ist die     Schreibwalzenwelle    ausgezogen,  also in der Stellung nach     Fig.    5, so steht das  linke Ende des Schlittenteils 10 in der in       Fig.    6 gezeigten Lage, das heisst der Hebel  14 ist durch die Feder 15 gegen das linke  Ende des Schlittenteils 10 abgestützt.  Gleichzeitig drückt die Feder 16 einerseits  auf das Lagerschild 17 und anderseits gegen  die auf der Welle 5' festsitzende     Scheibe    18.

    Da die Welle 5' durch die aufeinander  drückenden Zapfen 6 und 9,     sowie    durch die  gegen die Hohlwelle 5 abgestützte Hülse 8  nunmehr mit der Hohlwelle 5 zu einer star  ren Einheit gekuppelt ist und die Hohlwelle  5 im Lagerschild 17' sitzt, welche letzterer  am Schlittenteile 11 befestigt ist, so können  die Schlittenteile 10, 11 infolge des Hebels  14 ihre Lage nicht von selbst verändern.  



  Das Schreibpapier wird durch eine  Druckwalze 19 gegen die Schreibwalze 1  gedrückt und sitzt die Druckwalze 19 auf  einer zusammenschiebbaren aus Rohr 21 und  Stange 20 bestehenden Welle.  



  Die Druckwalze 19     wird    durch einen um  die Achse 22 drehbaren Hebel 23     (Fig.    1 und  2) mittels der Feder 24     (Fig.    4) welche an  den mit der Achse 22 fest     verbundenen    He-           bel    28' angreift, gegen die Schreibwalze 1  gedrückt. Damit die Papierbewegung sicher  erfolgt, wird die Druckwalze 19 mittels des  Zahnradpaares 25, 26 von der Schreibwalzen  welle     zwangläufig    bewegt.  



  Beim Abheben der Ergänzungsteile 2  durch     Verschwenken    des Hebels<B>2</B>7,     ver-          Schwenkt    gleichzeitig der Hebel 27 mittels  seiner Nase<B>27'</B> den Hebel 80 und dieser  stösst hierbei mit seinem kurvenförmig ge  krümmten Teile 80' an den Hebel 28' an und       verschwenkt    auch diesen. Weiters wird  gleichzeitig durch die Nase 27" der Hebel       1.1    in die in     Fig.    6     strichliert    gezeigte     Stel-          liing    gebracht, indem die Nase 27" auf das  Ende 14' des Hebels 14 drückt.

   Es werden  also durch     blosse    Betätigung des Hebels 27  gleichzeitig die     Verspreizung    der Schlitten  teile 10, 11 gegeneinander gelöst und die Er  gänzungsstücke 2 von der Schreibwalzen  welle abgehoben, so dass dann Schlitten und       Schreibwalzenwelle    in die in     Fig.    8 gezeigte  Stellung zusammengeschoben werden können.  



  Das Ganze ist derart ausgebildet, dass die  Stossfugen zwischen Walze 1 und Ergän  zungsstücken ) zwischen den Aufschlagstel  len je     zweier    Buchstaben liegen.  



  Der Wagenvorschub     -wird    durch das ge  lochte Band     \?8    besorgt, das auf dem als  Trommel ausgebildeten Federgehäuse 29 mit  einem Ende aufgewickelt ist und dessen  zweites Ende am Schild 17 befestigt ist. In  die Löcher des Bandes 28 greift ein Zahn  rad 30 ein, das durch einen der bekannten  Schaltmechanismen in bei Schreibmaschinen  bekannter Weise     betrieben    wird.    Das Band 28 erfüllt hier die gleiche  Funktion, wie sie bei bekannten Schreib  maschinen von der Zahnstange und dem üb  lichen Zugseil erfüllt wird.

   Da das Band 28  jedoch nur auf Zug beansprucht werden  kann, würde es gegen     Linksbewegung    des       Schreibwalzenwagens    keinen Widerstand bie  ten und es muss daher eine Einrichtung vor  gesehen sein, durch die das Band     \?8    dauernd  unter Zug gehalten ist. Zu diesem Zwecke ist  auf dem Federgehäuse 29 eine Seilscheibe    36 angebracht auf der das Seil 37 in ent  gegengesetztem     Windungssinne    zum Stahl  band 28 aufgewickelt ist, so dass sich das  Seil 37 abwickelt,     -wenn    sich das Band 28  aufwickelt.

   Das Seil 37 ist über die Um  lenkrollen 38, 39 zu dem, am Schlittenteile  10 befestigten Arm 40 geführt und an letz  terem unter Zwischenschaltung der Feder 41       (Fig.    5) befestigt. Band 28 und Seil 37  greifen daher beide am gleichen Schlitten  teile 10 an.    An Stelle des gelochten Bandes 28 könnte  auch eine Gliederkette Verwendung finden,  in deren     Durchbrechungen    das Zahnrad 30  mit seinen Zähnen eingreift.  



  Das Farbband läuft durch die, in Form  einer Drahtöse 76 ausgeführte Fa,rbband  führung.  



  Die     Tastenhebel    49 und die Universal  schiene 52 sind auf der     Tastenhebelwelle    53  lose angeordnet und ist die Welle 53 im La  gerteil 50 beweglich gelagert. Sowohl die  Tastenhebel 49, als auch die Universalschiene  52 werden durch eine kammförmig gezinkte  Blattfeder 51 hochgehalten     (Fig.    2 und 15).  Die Universalschiene 52 ist ein U-förmig ge  formter Bügel. Die     Tastenhebelwelle    53  trägt fest auf ihr sitzend die Kurbelarme 54  und 55     (Fig.   <B>10</B> und 15). Die die Lager  schilder 17 und 17' der Schreibwalze tragen  den Schlittenteile 11 und 10 sind in einem  Rahmen 56 so vorgesehen, dass sie in Rich  tung der     Schreibwalzenachse    verschoben wer  den können.

   Dieser Rahmen 56 selbst ist  senkrecht zur     Schreibwalzenachse    verschieb  bar, und bewirkt man durch Verschieben des  Rahmens 56, dass je nach Stellung des Rah  mens einmal die grossen und einmal die klei  nen Buchstaben auf die Schreibwalze auf  schlagen, wie dies bei bekannten Schreib  maschinen der Fall ist. Um den Rahmen  zwecks Zeichenumschaltung verschieben zu  können. sind die Kurbelarme 54, 55     (Fig.    10)  mittels Zugstangen 77, die durch eine  Schraubenmutter in ihrer Länge veränderbar  sind mit am Rahmen 56 befestigten Quer  blechen 56'     verbunden.         Die     Zwischenraumleiste    62 sitzt auf dem  um die Achse 65 schwenkbaren Hebel 64  der sich gegen das Ende des Hebels 66 an  legt.

   Die     Zwischenraumleiste    62 kann um  die Achse 65 hochgeklappt werden, um eine  möglichst geringe Verpackungshöhe der Ma  schine zu erzielen.  



  Zur Erzielung geringer Bauhöhe sind die  Tastenhebel durch Schlitze 95 des Typen  hebellagers 74 hindurchgeführt.  



  Gemäss     Fig.    13 und 14 werden die Walze  1 und die Druckwalze 19     lediglich.    zum Pa  piertransport verwendet und ist oberhalb der  Walze 1 eine Auflage 67 angebracht über die  das Papier geführt ist und gegen die die  Typen schlagen. Die Auflage besteht aus  zwei Teilen, die mittels eines Scharniers 69  miteinander verbunden sind und zusammen  geklappt werden können. Dabei sind die  Walzen 1 und 19 nicht verkürz- und     ver-          längerbar    ausgebildet.  



  Nach     Fig.    12 besitzt die Schreibwalze  zwei     ineinanderschiebbare    Teile 72, 78, die  von einem Gummibelag überzogen sind, der  schlauchartig ausgebildet und in Richtung  der Walzenachse dehnbar ist. Dieser Über  zug 78 ist bei 75 und 75' an den Teilen 72  und 73 befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schreibmaschine, dadurch gekennzeich net, dass die unter dem zu beschreibenden Papier liegende Aufschlagfläche für die Ty pen in ihrer Grösse veränderbar ist, dass zwecks Erzielung geringer Bauhöhe und kleiner Basisfläche der Schreibmaschine die Kurbelarme (54, 55) für die Zeichenum schaltung, sowie die, die Fortschalteinrich- tung betätigende Universalschiene (52) auf der Tastenhebelwelle (53) gelagert sind und dass die Tastenhebel durch Ausnehmungen des Typenhebellagers (74) hindurchgeführt sind,
    dass ferner die Fortschalteinrichtung ein aufwickelbares gelochtes Zugorgan be sitzt und dass eine die Tastenhebel in ihre Ruhelage zurückführende Blattfeder (51) die kammförmig ausgebildet ist, vorgesehen ist.
    Ü NTERANTSPRÜCHE 1. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibpapierunterlage, auf welche die Typen aufschlagen eine Schreibwalze (1) und mindestens ein die Schreib walze in der Betriebslage verlängerndes Ergänzungsstück- (2) besitzt, welches Er gänzungsstück in der Betriebslage auf der Schreibwalzenwelle aufliegt, dass der Wagenschlitten zwei ineinander ver schiebbare Teile (10, 11) besitzt und dass die Druckwalze (19) auf einer in ihrer Länge veränderlichen Welle (20, 21) angeordnet ist. 2.
    Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibwalze (1) auf eine Hülse (() auf geschoben ist, welche Mittel aufweist, die die Schreibwalze bei Auseinanderschie- ben der Walzenwelle (5, 5') in solcher Lage auf der Walzenwelle festlegt, dass die Ergänzungsstücke (2) auf die Wal zenwelle (5, 5') geklappt werden können. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossfugen zwischen Schreibwalze<B>(1)</B> und deren Ergänzungsstücken (2) zwi schen den Typenaufschlagstellen je zweier Buchstaben angeordnet sind. 4.
    Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ergänzungsstücke (2) auf einer in ihrer Länge veränderbaren, drehbar gelager ten Welle (4, 4') angeordnet sind, auf welcher Welle ein Betätigungshebel (27) festsitzt, welcher mit einem Sperrorgan für die Schlittenteile (10, 11) und mit der Auslösevorrichtung für die Druck walze (19) in Wirkungsverbindung steht, das Ganze derart, dass bei der Betäti gung des Betätigungshebels das Sperr organ aus der Sperrstellung bewegt und die Druckwalze (19) druckentlastet wird. 5. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibwalzenwelle (5, 5') durch Zahn- räder (25, 26) mit der Druckwalzen welle gekuppelt ist.
    6. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Sehreibwalzenwelle eine Drucldeder vorgesehen ist, die sich gegen das eine Wellenlager und ein auf der Schreib walzenwelle vorgesehenes Gegenorgan abstützt. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gelochte Zugorgan auf einem als Trom mel ausgebildeten Federgehäuse zum Teil aufgewickelt ist und mit einem Zahnrad (30) in Eingriff steht. B.
    Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das gelochte Zugorgan an dem einen Schlit tenteil (10) befestigt ist und sowohl durch einen Federtrieb gespannt gehal ten wird, als auch durch ein eingeschal tetes elastisches Zwischenglied in seinem zwischen dem Zahnrad (30) und seiner Befestigungsstelle liegenden Teile unter Spannung gehalten wird. 9.
    Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zugseil (37) auf einer Seilscheibe (36), die auf einem als Trommel ausgebilde tem Federgehäuse (29) sitzt, entgegen gesetzt dem Windungssinne des geloch- tpn Zugorganes teilweise aufgewunden ist, und über Rollen (38, 39) geführt ist und mit seinem freien Ende am glei chen Schlittenteil (10) befestigt ist, an dem auch das freie Ende des gelochten Zugorganes befestigt ist. 10. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbelarme (54, 55) auf der Welle (53) fest aufsitzen und mittels der Länge nach einstellbaren Zugorganen am Rahmen (56) angreifen. 11.
    Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Universalsehiene (52) die Form eines U- förmigen Bügels hat. 12. Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schreibwalze teleskopartig ineinander schiebbare Teile besitzt, auf denen ein über dieselben reichender, nur an den beiden entgegengesetzten Walzenenden befestigter dehnbarer Überzug vorge sehen ist.
    <B>13.</B> Schreibmaschine nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen (1) und (19) lediglich zum Pa piertransport dienen und dass eine be sondere Papierunterlage vorgesehen ist, die aus Teilen besteht, welche mittels Scharnier zusammengeklappt werden können.
CH180975D 1934-01-16 1935-01-08 Schreibmaschine. CH180975A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT180975X 1934-01-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH180975A true CH180975A (de) 1935-11-30

Family

ID=3661039

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH180975D CH180975A (de) 1934-01-16 1935-01-08 Schreibmaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH180975A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2220550C3 (de) Spannvorrichtung zum Aufbringen einer Zugkraft zwischen einem ersten und einem zweiten flexiblen Verbindungselement
DE2834646A1 (de) Kettenschaltung mit gangvorwahl
CH180975A (de) Schreibmaschine.
DE2529430C2 (de) Demonstrationstafel (Flip-chart)
DE2108441B2 (de) Zeichentisch
DE2531311C2 (de) Vorrichtung zum Einstellen des Dreschkorbes
AT144134B (de) Schreibmaschine.
DE609933C (de) Typenhebelwerk fuer Schreibmaschinen
DE536975C (de) Kettenbaumbremse fuer Webstuehle
DE2204215C3 (de) Einrichtung zum Herstellen von Bändern aus Kunststoff
CH676250A5 (de)
DE576189C (de) Antriebsvorrichtung fuer die Typentraeger von Schreibmaschinen
DE632573C (de) Schreibmaschine mit geraeuschschwachem Abdruck
DE565236C (de) Papierfuehrungsvorrichtung fuer Buchhaltungsschreibmaschinen
DE68994C (de) Schreibmaschine mit Buchauflager
DE408429C (de) Papierhalteeinrichtung fuer Schreibmaschinen
DE358206C (de) Papierfuehrvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE10788C (de) Neuerungen an Papier-Querschneidemaschinen
AT32170B (de) Maschine zur Herstellung von Hohlkörpern, insbesondere als Einlage für Betonkonstruktionen.
AT360951B (de) Spannvorrichtung fuer zylinderschablonen, deren enden in lagerungen drehbar aufgenommen sind
DE2825089B2 (de) Fördertisch, insbesondere für Umschnürungsmaschinen
DE123386C (de)
DE184158C (de)
DE1529675C (de) Senkrecht einstellbarer Bett Tisch
AT22129B (de) Bogenanleger für Schablonendruckpressen.