CH181097A - Trägerstück für Zahnprothesen und Verfahren zur Herstellung desselben. - Google Patents

Trägerstück für Zahnprothesen und Verfahren zur Herstellung desselben.

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CH181097A
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Corporation Carbide Chemicals
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Carbide & Carbon Chem Corp
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      Trägerstück    für Zahnprothesen und Verfahren zur Herstellung desselben.    Die Erfindung liegt auf zahntechni  schem Gebiet. Sie betrifft ein Trägerstück  für Zahnprothesen, sowie ein Verfahren zur  Herstellung desselben.  



  Das Material zur Herstellung von Träger  stücken für Zahnprothesen muss bestimmte  Eigenschaften besitzen, die sich aus der  Technik der mechanischen Zahnheilkunde  und aus den Verhältnissen ergeben, unter  denen der Zahnersatz gebraucht     wird.    Ein  Material, das zur Herstellung von Träger  stücken für Zahnprothesen brauchbar sein  soll, muss bei Mundtemperaturen, das heisst  bei 36,7   C und bei     etwas    höheren Tem  peraturen fest bleiben.

   Es muss bei     Körper-          temperaturen    gegenüber Wasser und     Speichel     sowie im Speichel, in     Nahrungsmitteln,    Ge  tränken usw. vorkommenden schwachen Säu  ren und auch gegenüber Alkohol und     Al-          kalien    widerstandsfähig     sein.    Das Material  muss zähe und mechanisch fest sein. Es muss  ferner ein schlechter Wärmeleiter sein, je-    doch muss es zusammen mit Metallgittern  oder Einlagen benutzt werden können, um  eine geregelte Wärmeübertragung durch .das  Gebiss auf das     Mundgewebe    zu ermöglichen.

    Es ist wichtig, dass das     Material    einen nie  drigen Ausdehnungskoeffizienten besitzt. Die  Farbe des     zahntechnischenMaterials    darf durch  diffuses Sonnenlicht nicht nennenswert     beein-          flusst    werden. Die Farbe soll sowohl im natür  lichen, als auch künstlichen Licht das gleiche  Aussehen haben. Das zahntechnische Ma  terial selbst soll farblos oder annähernd  farblos sein, damit es den gewünschten Farb  ton und die gewünschte Lichtdurchlässigkeit,  sowie den erforderlichen Glanz erhalten kann.  Das Material darf keinerlei Stoffe enthalten,  die das Mundgewebe reizen, das zahntech  nische Material selbst darf das lebende Ge  webe nicht angreifen.

   Das Material soll beim  Formen im allgemeinen gegenüber Wärme  einwirkung beständig sein; es soll     unter    den  jenigen Druck- und     Temperaturverhältnissen         formbar sein, die in Gipsformen und bei den  üblichen zahnärztlichen Einrichtungen an  gewendet werden.

     Das     zahntechnische    Ma  terial darf beim     Formen    nicht nennenswert  zusammenschrumpfen; es muss     gute        Fliess-          und        Netzungseigenachaften    besitzen, damit es  über Einlagen,     wie    künstlichen Zähnen und  metallischen Verstärkungen geformt werden  kann, ohne dass sieh der geformte Zahnersatz  wirft oder dass darin Spannungen entstehen.  Das zahntechnische Material muss genau den  Eindruck der Form aufnehmen können; es  darf keine Neigung haben, die Form zu ver  lieren.

   Ferner muss     das        zahntechnische    Ma  terial gleichmässige Festigkeitseigenschaften  und überhaupt gleichmässige Eigenschaften  besitzen.  



  Es sind bereits     viele    Stoffe als zahntech  nische     Formmassen    vorgeschlagen worden,  jedoch fehlt allen bekannten     Stoffen        eine     oder mehrere der oben erwähnten     wichtigen     Eigenschaften. Nach der Erfindung hat sich  als der     vorteilhafteste    Stoff für diese Zwecke  eine besondere Art     Vinylharz,    das heisst ein  harziges Produkt herausgestellt, das aus der       Polymerisation    gewisser     Vinylverbindungen          entsteht.     



  Das     Trägerstück    für Zahnprothesen ge  mäss der Erfindung kennzeichnet sich da  durch, dass wenigstens die Aussenschicht des  selben aus einem aus der     Polymerisation     eines     Vinylhaloides-    und eines     Vinylesters     einer     aliphatischen    Säure entstandenen, von  unzuträglichen Polymeren mit niedrigem       Molekulargewicht    und fremden Verunreini  gungen befreiten     Vinylharz    besteht, wobei  das angewandte     Vinylhaloid    75 bis 95 Ge  wichtsprozente der angewandten     Vinylver-          bindungen    ausmacht.  



  Das Verfahren zur Herstellung eines  Trägerstückes für     Zahnprothesen    gemäss der  Erfindung kennzeichnet sich dadurch,     dass     man mindestens die     Aussenschicht    .des Träger  stückes aus einem     Vinylharz    herstellt,

   das  aus der     Pölymerisation    von 75 bis 95  eines     Vinylhaloides    und 5 bis 25 % eines       Vinylesters    einer     aliphatischen    Säure ge  wonnen und nach     teilweisem    Ausfällen aus    einer Lösung des     Harzes    mittels eines teil  weise     wirkenden        Lösungsmittels    zwecks Ent  fernung von unzuträglichen Polymeren mit  niedrigem     Molekulargewicht    und fremden  Verunreinigungen behandelt wird,

   worauf  eine Lösung .des nach dieser Behandlung zu  rückbleibenden Harzes zum Zwecke der Ent  fernung der unlöslichen     Verunreinigungen     gefiltert und sodann das     Vinylharz    aus der  gefilterten Lösung vollständig ausgefällt und  das ausgefällte Harz getrocknet wird.  



       Vinylharze    können durch     Polymerisation     verschiedener     Vinylester    hergestellt werden;  es hat sich herausgestellt, dass Harze, die  durch gemeinsame     Polymerisation    (worunter  die     Polymerisation    bei wechselseitiger Beein  flussung gemeint ist) von zwei oder mehreren       Vinylestern    gebildet sind, sich erheblich von  den     Polymerisaten    der einzelnen     Vinylester     unterscheiden und     ihnen    gegenüber Vorteile  aufweisen.

   Nach der Erfindung werden sol  che Harze verwendet, die durch     Polymeri-          sation    eines     Vinylhaloides,    zum Beispiel von       Vinylchlorid,    und eines     Vinylesters    einer       aliphatischen    Säure, zum Beispiel     Vinyl-          acetat,        -propionat,        -butyrat    usw. entstehen.

    Es werden Produkte verwendet, wo das an  gewandte     Vinylhaloid    75 bis 95     Gewichts-          prozente    der angewandten     Vinylverbindun-          gen    ausmacht. In dieser Gruppe von Harzen  haben sich .diejenigen als die besten heraus  gestellt, die aus der gemeinsamen     Polymeri-          sation    von     Vinylchlorid    und     Vinylacetat    in  dem Verhältnis von ungefähr 84 bis 90 Ge  wichtsprozenten des     Chlorides    gebildet sind;  zweckmässig werden 87 % Chlorid verwendet.

    Diese Harze können vorzugsweise dadurch  hergestellt werden, dass die     Vinylverbindun-          gen    bei Temperaturen unterhalb 60   C,       zweckmässig    noch     unterhalb    40   C unter  Zuhilfenahme einer geringen Menge eines       Katalysators    und in Anwesenheit oder Ab  wesenheit von     Lösungsmitteln    oder andern  flüssigen Medien polymerisiert werden.

   Ge  eignete Katalysatoren sind die organischen  Peroxyde, zum Beispiel     Dibenzoylperoxyd     und     Acetylbenzoylperoxyd.    Wenn flüssige  Medien benutzt werden, so kommen zweck-      mässig solche Stoffe     in.    Betracht, in denen       Vinylharze    nicht löslich oder nur sehr  schlecht löslich sind; dabei soll so wenig wie  möglich Flüssigkeit verwendet werden.  



  Gewöhnliche, aus der gemeinsamen     Poly-          merisa.tion,    zum Beispiel von     Vinylchlorid     und     Vinylacetat    hergestellte     Vinylharze,    ent  halten eine Mischung aus polymeren Stoffen  verschiedenen     Polymerisationsgrades.    Die       Vinylpolymeren    mit niedrigem Molekular  gewicht haben verhältnismässig niedrige und  scharf bestimmte Schmelzpunkte; sie kom  men kristallinischen Körpern viel näher als  die     Vinylpolymeren    mit höherem Molekular  gewicht, die ohne Zersetzung überhaupt nicht  schmelzen, und die keine scharf bestimmten  Schmelzpunkte besitzen.

   Die     Vinylpolymeren     mit niedrigem     1Iolekulargewicht    sind gegen  über Hitze und Lichteinwirkung weniger  beständig als die Polymeren mit hohem Mole  kulargewicht. In solchen durch gewöhnliche       Polymerisation    entstandenen Erzeugnissen sind  ausser     Vinylharzen    mit verschiedenem Mole  kulargewicht kleine Mengen Verunreinigun  gen und nicht polymerisierte     Vinylverbin-          dungen    enthalten. So greift zum Beispiel       unpolymerisiertes        Vinylacetat    das Mund  gewebe an; wenn es mit alkalischen Stoffen  in Berührung kommt, ändert es seine Farbe  und bildet ein stark gelb bis rot gefärbtes Ma  terial.  



  Um zahntechnisch verwendbare Harze aus  einem gewöhnlichen, durch gemeinsame     Poly-          merisation    gebildeten Produkt zu erzeugen,  das Polymere mit verschiedenem Molekular  gewicht,     unpolymerisierte        Vinylester    und an  dere Verunreinigungen enthält, können be  sondere Reinigungsverfahren unter Benut  zung eisenfreier Einrichtungen, sowie wieder  holtes Ausfällen des Harzes angewendet wer  den, um daraufhin das so gereinigte Harz in  seine endgültige Form zu bringen.

   Zu dieser  Behandlung gehört zum Beispiel wieder  holtes Ausziehen des Harzes mit chemisch  reinem     Toluol    bei Zimmertemperatur, um da  durch     toluollösliche    Polymere mit niedrigem       Molekulargewicht    und die gegenüber Wasser  weniger widerstandsfähigen Polymeren und    schliesslich alle andern     Verunreinigungen    zu  entfernen. Die Reinigung kann auf irgend  eine Weise durch Ausfällen oder teilweises  Ausfällen des Harzes aus der Lösung und  Ausziehen mittels eines teilweise wirkenden  Lösungsmittels zwecks Entfernung der lös  lichen Verunreinigungen und durch Filtrie  ren einer Lösung des     behandelten    Harzes  zwecks Entfernung der unlöslichen Verun  reinigungen durchgeführt werden.

   Teilweise  wirkende     Lösungsmittel    sind solche, die,     wie          Toluol,        Xylol    und lösende Mischungen,     wie     zum Beispiel Wasser und Aceton,     Isopro-          panol    und Aceton, usw. den grössten Teil des  Harzes nicht lösen. Es hat sich herausgestellt,  dass bei Anwendung dieses Verfahrens     ein     sehr gleichmässiger Stoff erzeugt werden       kann.    Das Produkt besitzt eine gute mecha  nische Festigkeit; ferner verzieht es sich  nicht, was sehr     wichtig    ist.

   Da ausserdem das  Harz von Polymeren mit niedrigem     Mole-          kulargewieht,    sowie von Polymeren befreit  werden kann, die gegenüber Wasser weniger  widerstandsfähig sind, kann dadurch seine  Festigkeit erhöht werden; das gereinigte  Harz hat keine Neigung, mit zunehmendem  Alter brüchig zu werden.. Diese letztere Ei  genschaft kann in einzelnen     Vinylharzen     durch die Anwesenheit von     unpolymerisier-          tem        Vinylester    in dem Harz erzeugt werden.  Beispielsweise ist     Vinylacetat    in seiner mono  meren Form ein Lösungsmittel für das Harz.

    Dieses Lösungsmittel, wenn auch in sehr ge  ringen Mengen vorhanden, polymerisiert beim  Lagern, so dass das Harz brüchig wird.  



  Das Produkt des     Polymerisationsprozesses     erhält man in der Regel als eine Lösung des       Vinylharzes,    zum Beispiel in Aceton. Diese  Lösung kann dann in der Weise behandelt  werden, dass ein im wesentlichen gleichför  miges gereinigtes Harz entsteht, das als  Grundstoff für ein Trägerstück für Zahn  prothesen dienen kann.

   Die zur Anwendung  gelangenden Reinigungsverfahren sind von  grösster Wichtigkeit; in der Regel findet       mehreremal    ein Ausfällen oder fraktioniertes       Ausfällen    und     Wiederauflösen    des Harzes  statt, um das Harz von den leicht entfern-      baren Verunreinigungen, wie zum Beispiel       unpolymerisierten        Vinylverbindungen    und  gewissen anorganischen     Verunreinigungen    zu  befreien.

   Das Harz wird sodann     mittels    eines       Lösungsmittels,    zum Beispiel     Toluol,    ausge  zogen, das die niedrigeren polymeren Formen  und die weniger wasserbeständigen Frak  tionen des Harzes herauslöst, die gewünsch  ten     Fraktionen    jedoch nicht nennenswert auf  löst; sodann wird das Harz gewaschen. Das  Harz     kann    auch vor oder nach dem Ausziehen  gelöst und sodann die Lösung gefiltert wer  den,     um    die     unlöslichen        Verunreinigungen    zu  entfernen.

   Bei der fraktionierten Ausfällung  des Harzes ist es wichtig, die Ausfällung so  zu regeln, dass ein Gel oder     eine    halbfeste  Masse gewonnen wird und nicht eine voll  ständige Ausfällung des Harzes stattfindet,  ausgenommen natürlich die endgültige Aus  fällung, -wenn das Harz getrocknet werden  soll. Diese Vorsicht ist notwendig, um eine       mechanische    Absonderung von     Verunreini-          gungen        mit    dem Harz zu verhindern, die ge  wöhnlich' in der Lösung verbleiben, und um  weiter ein     Ausfällen,    der niedrigeren und lös  licheren Fraktionen des Harzes zu vermeiden.

    Vorteilhaft wird ein     Ausfällmittel    verwendet,  das     gleichzeitig    als teilweises Lösungsmittel  für     däs    Harz dient und so die Erreichung  des oben genannten     Ergebnisses    fördert.  



  Die im folgenden aufgeführten beson  deren Beispiele erläutern praktische Verfah  ren zur Herstellung eines     Vinylharzes,    das  zur Herstellung eines     Trägerstückes    für die  Zahnprothesen geeignet ist.  



  <I>Beispiele:</I>  I.     Vinylacetat    und     Vinylchlorid    wurden       in        Anwesenheit    von Aceton mit     Dibenzoyl-          peroxrd    als Katalysator polymerisiert,  worauf man eine Lösung des Harzes in Ace  ton erhielt. Das Harz enthielt ungefähr 35  Gewichtsprozente     Vinylchlorid;    die Menge  des     Vinylchlorides    betrug 100 Gewichtsteile  auf 300 Gewichtsteile Aceton.

   Der Lösung       wurde        Isopropanol    so lange zugesetzt, bis das  Harz "körnig" und ein- lockeres Gel ausge  fällt wurde.     Dies-    machte die Verwendung    von 90 Gewichtsteilen Alkohol     notwendig.     Die Flüssigkeit wurde     dann    abgegossen     und     das Gel in 100 Gewichtsteilen Aceton gelöst.  Dieses Ausfällen und     Wiederauflösen    wurde  fünfmal wiederholt. In jedem Fall wurden  100 Gewichtsteile Aceton verwendet, um das  Gel wieder aufzulösen; die zum Ausfällen  des Gels erforderlichen Mengen des     Isopro-          panols    betrugen entsprechend 40, 60, 30, 50  und 50 Gewichtsteile.

   Nach dem letzten Aus  fällen des Gels und dem letzten Abgiessen der  Flüssigkeit wurden 300 Gewichtsteile Aceton  zugesetzt, um eine glatte Lösung des Harzes  zu erzeugen. Diese Lösung wurde dann fil  triert. Bei diesem Vorgang können Filter  hilfsmittel, wie zum Beispiel verschiedene  Arten von     Kieselerde    oder andere mineralische  Pulver Anwendung finden.     Das        erhaltene     Harz kann als solches verwendet werden, es  kann aber auch durch Ausziehen weiter ge  reinigt werden. Im folgenden Beispiel wird  ein     Toluolegtraktionsverfahren    beschrieben  werden.

   Wenn das Harz nach dem Filtrieren  ohne weiteres Ausziehen verwendet     werden     soll, wird es ausgefällt, mit Wasser ge  waschen, um die ausfällenden Lösungsmittel  zu entfernen, und in einem Vakuumtrockner  bei 45 bis 50   C bis auf     einen    Gehalt an  Feststoffen von 95 % getrocknet. Darauf  wird das Harz in einem Lufttrockner bei  45 bis 50   C auf einen Gehalt an Feststoffen  von 99 % getrocknet, worauf es fertig zum  Gebrauch ist.  



       II.    Eine Harzlösung, die     in.    der im Bei  spiel I beschriebenen Weise gewonnen wurde  und aus in 400     Teilen    Aceton gelösten 100  Gewichtsteilen     Vinylharz    bestand, wurde  durch langsamen Zusatz einer Mischung von  Aceton und Wasser mit<B>30%</B> Wassergehalt  behandelt. Es wurde eine genügende Menge  der     Aceton-Wassermischung        zugesetzt,        um     die Bildung und Absonderung     eines    weichen,  lockeren Gels herbeizuführen. Diese Menge  betrug 30 Gewichtsprozente. Die Flüssig  keiten wurden abgegossen, worauf 175 Teile  Aceton zugesetzt wurden, um das Gel wie  der aufzulösen.

   Das Harz     wurde    hierauf,  genau wie oben     beschrieben,    noch dreimal      ausgefällt und wieder aufgelöst. Nach dem  letzten     Acetonzusatz    zwecks Auflösung des  Gels wurde das Harz durch Verdünnung     mit     90 Gewichtsteilen einer aus     Isopropanol    und  Aceton bestehenden Mischung mit<B>70%</B> Ace  ton ausgefällt, worauf 60 Teile     Isopropanol     langsam zugesetzt wurden. Das ausgefällte  Harz wurde mit 120 Teilen     Isopropanol    ge  waschen, um die letzten Wasserspuren und  das meiste Aceton zu entfernen, worauf dann  das Ausziehen mittelst     Toluol    vorgenommen  werden konnte.  



  Es wurden 350     Gewiichtsteile        Toluol    dem  Harz zugesetzt, worauf das Ganze zwei  Stunden lang in Bewegung gehalten wurde.  Es stellte sich heraus, dass das Harz durch  das     Toluol    infolge der Anwesenheit von  rückständigem Aceton in grossem Umfange  gelöst war. Dieser Vorgang wurde durch Zu  satz von 60 Teilen     Isopropanol    korrigiert, um  das Harz auszufällen. Hiernach wurden  sämtliche Flüssigkeiten entfernt, worauf ein  schweres Gel zurückblieb. Das Harz wurde  noch zweimal dadurch ausgezogen, dass es  eine halbe Stunde lang mit 100     bezw.    150  Gewichtsteilen     Toluol    in Bewegung gehalten  wurde.

   Nach dem endgültigen Ausziehen  wurde das Harz zweimal mit     Isopropanol    ge  waschen, um das     Toluol    zu entfernen, worauf  es in 300 Teilen Aceton gelöst und dann ge  filtert wurde. Das Harz wurde durch Zusatz  von     Isopropanol    ausgefällt und mit     Iso-          propa.nol    und mit Wasser gewaschen, worauf  es     wie    im Beispiel I getrocknet     wurde.     



  Das nach dem Beispiel I oder     II    ge  reinigte und ausgezogene Harz ist zäh, klar  und im wesentlichen wasserhell     bezw.    farblos  und für die Herstellung von Trägerstücken  für Zahnprothesen von hoher Qualität ge  eignet, wenn das Harz in     Platten        geformt     wird. Andere     Vinylharze    als die besonderen,  in den Beispielen beschriebenen Erzeugnisse  können für diesen Zweck im wesentlichen auf  dieselbe Weise behandelt werden; eine solche  Behandlung ist jedoch unbedingt erforder  lich.

   Selbst die besten bisher für andere  Zwecke verwendeten Arten von     Vinylharzen     sind praktisch für die Verwendung als zahn-    technisches Formmaterial ohne     eine    der oben  beschriebenen ähnliche Reinigung nicht ge  eignet. Versuche, einwandfreie Zahnarbeiten  mit     unbehandelten    und ungereinigten     Vinyl-          harzen    herzustellen, sind stets in der gleichen  Weise fehlgeschlagen.  



  Die zur Herstellung von Trägerstücken  für Zahnprothesen verwendeten     Vinylharze     gleichen nicht den für irgend einen andern  Zweck verwendeten Harzen; die nach dem  Verfahren gemäss der Erfindung hergestellten  Trägerstücke besitzen nahezu vollständig die  oben angegebenen Eigenschaften eines idealen  Trägerstückes. Sie     können    von     unpolymeri-          sierten    Stoffen, von     toluollöslichen    Poly  meren mit niedrigem     Molekulargewicht,    von  katalytischen Rückständen, sowie von anor  ganischen Verunreinigungen vollständig be  freit sein. Ein solches Trägerstück zeichnet  sich durch Zähigkeit und Widerstandsfähig  keit gegenüber Werfen aus.

   Ausserdem ist die  Neigung derselben, Wasser zu absorbieren,  sehr gering. Sie haben eine     geringe    Wärme  leitfähigkeit und lassen sich leicht über Ein  lagen formen. Sie sind gegenüber Hitze- und  Kälteeinwirkung widerstandsfähig und che  misch neutral. Ferner lassen sie sich ausge  zeichnet färben.  



  Die     Vinylharzgrundmasse    des zahntech  nischen Materials kann gegenüber Licht- und  Wärmeeinwirkung durch Zusatz eines neu  tralen     Kalziumstearates    noch beständiger ge  macht werden. Zur     Stabilisierung    des Har  zes kann auch eine Mischung aus neutralem       galziumstearat    und Wachs, wie zum Beispiel       Carnaubawachs,    zugesetzt werden, wodurch  auch die Formeigenschaften des Harzes ver  bessert werden. Wenn eine besondere Be  ständigkeit gegenüber Wärmeeinwirkung ge  wünscht ist, kann der     Stabilisatorzusatz    mit  gelöschtem Kalk alkalisch gemacht werden.  



  Um die Plastizität und den     Erweichungs-          punkt    des Erzeugnisses zu regeln, können den       Vinylharzverbindungen        Modifizierungsmittel,     wie zum Beispiel chlorierte     Diphenylderivate,     chloriertes- Naphthalin,     Äthylabietat,    natür  liche Harze, polymerisierte     Aldehydharze,     polymere     Glykolester    und dergleichen zuge-      setzt werden. Durch den Zusatz der höher  chlorierten     Naphthaline    wird die Härte des  Materials vergrössert, während sein Reibungs  koeffizient kleiner und die Lichtbeständig  keit grösser werden.  



  Zuweilen     ist    der Zusatz von geringen  Mengen sehr fein gemahlener Kieselerde oder  eines     andern    neutralen durchsichtigen oder  durchscheinenden Füllmaterials erwünscht,  um die Oberflächenhärte des Trägerstückes  zu vergrössern. Im allgemeinen werden maxi  mal ungefähr 5 bis 10 % Füllmaterial in  bezug auf das Gewicht des     Vinylharzes    zu  gesetzt.  



  Die Farbe des Trägerstückes ist besonders       wichtig.    In dieser Beziehung hat das für       zahntechnische    Zwecke verwendete     Vinylharz     hervorragende und wertvolle Eigenschaften.  Es ist sehr klar und glänzend; es kann die  gewünschten Farbtöne und Grade des Durch  scheinens und des glänzenden Aussehens er  halten. Chemisch reines     Titanoayd    wird als  undurchsichtig machendes Pigment mit Vor  teil verwendet. Zur Abstimmung der Farb  töne können Farbstoffe wie     Litholrot,        Rho-          damin    B Base,     Chinolingelb    Base,     Ölrot    usw.

    Anwendung     finden..    Besonders zweckmässig  sind solche Farben, die in Wasser unlöslich  sind, jedoch können auch in Wasser lösliche  Farbstoffe im Bedarfsfalle verwendet wer  den. Zahnersatz der oben beschriebenen Art       wird    durch diffuses Sonnenlicht kaum be  einflusst, so dass er jede     gewünschte        Farb-          tönung    behält.  



  Das in der beschriebenen Weise zusam  mengesetzte und gefärbte zahntechnische       Vinylharzmaterial    kann auf beste Weise in  die Form von     Gebissplatten,    vertieften Vor  formen oder von andern Trägern für Zahn  prothesen gebracht werden. Es hat sich her  ausgestellt, dass die endgültige     Formgebung     der Zahnprothesen dann erleichtert ist, wenn  man von der üblichen Form der     Gebissplatte,          Vorform    oder anderer Träger abweicht.

    Zweckmässig erhalten die Platten einen     Quer-          schnitt,    der     einen    wesentlichen     Materialüber-          schuss    aufweist und dementsprechend beim  folgenden Formen einen erheblichen Material-         fluss    verursacht. Dies steht im Gegensatz zu  der üblichen Form     derartiger    Platten, die in  der Regel soweit wie irgend möglich an die       endgültigen        Gebissformen    angepasst werden,  um auf diese Weise nur einen minimalen       Materialfluss    beim Formen herbeizuführen.

   In  den vollständigen Gebissen wird der Teil, der  gegebenenfalls die Zähne aufnehmen soll, das       heisst    der     Zahnfleischteil,    tief und dick aus  geführt, um einen erheblichen     Materialfluss     zu sichern. Ferner ist ein verdickter Teil für  den Gaumen der obern Platte vorgesehen.  



  Auf der Zeichnung sind beispielsweise  zwei     Ausführungsformen    des Trägerstückes  für Zahnprothesen dargestellt; sie zeigen,  wie der erhebliche     Materialfluss    vorgesehen  ist.  



       Fig:    1 ist die Draufsicht auf ein Träger  stück, das als obere     Gebissplatte    ausgebildet  ist;       Fig.    2 ist die     Ansicht    der gleichen     Ge-          bissplatte    von unten gesehen;       Fig.    3 ist ein Querschnitt nach der Linie  3-3 in     Fig.    1;       Fig.    4 ist ein Querschnitt nach der der  Linie 4-4     in        Fig.    1;       Fig.    5 zeigt die Draufsicht auf ein Trä  gerstück, das als untere     Gebissplatte    ausge  bildet ist;

         Fig.    6 ist die Ansicht der     Gebissplatte     nach     Fig.    5 von unten gesehen;       Fig.    7 ist ein Querschnitt nach der Linie  7-7 in     Fig.    5       Fig.    8 veranschaulicht einen Querschnitt  nach der Linie 8-8 in     Fig.    5.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, erhält  man in dem Gebiss     einen    starken Material  fluss dadurch, dass das Material in den Zahn  fleischteilen der     Platten    eine grosse Dicke  aufweist, wie das bei 10 in     Fig.    3, bei 11  in     Fig.    4, bei 12 in     Fig.    7     und    bei 13 in       Fig.    8 dargestellt ist. Ein ebenfalls grosser       Materialfluss    ist durch die Materialdicke in  der     Gebissplatte    bei 14 in     Fig.    3 und bei 15  in     Fig.    4 vorgesehen.  



  Um einen ähnlich grossen     Materialfluss    bei       Gebissplatten    oder Vorformen für Teilgebisse           hervorzurufen,    werden diejenigen Stellen des  Materials erheblich verdickt, an denen zur  Fertigstellung der Prothese eine Druckaus  übung stattfindet. Diese Verhältnisse sind in  den dargestellten     Gebissplatten    verwirklicht.

    Zweckmässig erhält das vorgeformte und ge  presste formbare Material an den Zahnfleisch  teilen der     Gebissplatten    eine solche Dicke, dass  diese Stellen     mindestens    die doppelte Stärke  besitzen wie dieselben Stellen nach der Fer  tigstellung des Gebisses; die Gaumenteile er  halten in dem vorgeformten Material eine  grössere Dicke als die gleichen Gaumenteile  im fertigen Gebiss.  



  Ein \nichtiges Kennzeichen dieses Ge  bisses ist seine Formbarkeit. Die     Vinylharze     werden durch Paraffin, Mineralöl,     Tri-          äthanolamin,    Terpentin oder Wasser nicht  angegriffen; diese Stoffe könnten beim Pres  sen der Gebisse als Heizmittel in dem üb  lichen technischen Autoklanen verwendet  werden.     Vinylharzgebisse    können im Laufe  einer normalen Ersatzbearbeitung häufig um  geformt werden.

   Das     Gebissmaterial    besitzt  eine solche     Thermoplastizität,    dass die aus  ihm hergestellten Gebisse ausgebessert wer  den können, ohne dass das ganze Gebiss um  geformt werden muss; beispielsweise     kann    ein  Zahn mit zahntechnischen Werkzeugen ent  fernt und durch einen neuen ersetzt werden,  wobei eine gewisse Menge zahntechnisches       Vinylharzmaterial    zugesetzt und mit einem  heissen Werkzeug geschmolzen wird.

   An  Stelle des     Autoklavverfahrens,    bei     ziem    ein  strömendes     Wärmeübertragungsmittel    be  nutzt werden muss, kann eine trockene For  mung treten, wie sie gewöhnlich in der pla  stische Stoffe verarbeitenden Industrie ange  wendet wird.  



  In gewissen Fällen, insbesondere bei Teil  gebissen, können die Gebisse verstärkt wer  den; eine solche Verstärkung ist im allge  meinen ein empfindlicher Metallteil. Das     Ge-          bissmaterial    nach der Erfindung zeichnet sich  durch seine frei fliessenden Eigenschaften  aus, wodurch es in die Lage versetzt wird,  metallische Einlagen vollkommen zu über-    decken und abzudichten. Das ist     ausserordent-          lieh    wichtig, da freie metallene     Gebissteile    im  Mund unangenehme Wirkungen auszulösen  suchen.  



  Es können     Zusammensetzungen    gebildet  werden, die     Vinylharze    und anderes zahn  technisches Material enthalten. Im allgemei  nen können die gewöhnlichen Gebisse da  durch verbessert werden, dass man sie mit       Vinylharzverbindungen    überzieht. Das An  haften kann durch mechanische Mittel er  reicht werden, was dadurch erleichtert ist,  dass die     Vinylharze    mit grosser Genauigkeit  in eine bestimmte Form gebracht werden kön  nen; es könnten auch je nach der besonderen  Zusammensetzung des verwendeten Materials  chemische Mittel benutzt werden, was da  durch ermöglicht wird, dass das Material zum  Teil löslich ist.

   Die     Vinylharzverbindungen     schrumpfen beim Formen nur in einem ganz  geringen Masse, so dass es mitunter zweck  mässig ist, andere Mittel zur     Sicherung        einer     festen     Verankerung    der Zähne in dem Gebiss  zu verwenden. Das könnte durch irgend  welche geeigneten Mittel geschehen. Bei  spielsweise könnten     Porzellanzähne    an den  jenigen Teilen     aufgerauht    werden,     mit    denen  sie in das     Vinylharz    eingebettet sind.

   Fer  ner können die Zähne mit     einer    Lösung eines  Harzes überzogen werden, das in der Wärme  erhärtet und das erheblich schrumpft; an die  sem Harz haftet das     Vinylharz    infolge der       teilweisen    Löslichkeit des zweiten Harzes im       Vinylharz    fest. Als     Beispiele    für derartige  Stoffe seien die     Phenolformaldehydharze     oder Harze von der Art der     Glyzerin-Phtal-          säureanhydrid-Kondensate        genannt.     



       Vinylharzgebisse,    die im     Autoklavverfah-          ren    unter Verwendung von Wasser oder  Dampf als     Heizmittel    geformt werden, kön  nen am fertigen Erzeugnis eine Wasserhaut  aufweisen. Von solchen Gebissen kann die  Wasserhaut dadurch entfernt werden, dass  ihre Oberfläche beim Trocknen besonders er  wärmt wird. So kann zum Beispiel die Be  seitigung der Wasserhaut durch Eintauchen  des Gebisses in kochendes Wasser oder durch  Auftragen heissen     bls    auf die Gelbissober-           fläche    erfolgen; die dabei verwendete Menge  darf jedoch     nur    so gross sein, dass die Ober  fläche erwärmt     wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Trägerstück für Zahnprothesen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Aussen schicht desselben aus einem aus der Polymeri- sation eines Vinylhaloides und eines Vinyl- esters einer aliphatischen Säure entstandenen, von unzuträglichen Polymeren mit niedrigem Molekulargewicht und fremden Verunreini gungen befreiten Vinylharz besteht,
    wobei das angewandte Vinylhaloid 7 5 bis 95 Ge wichtsprozente der angewandten Vinylver- bindungen ausmacht. UNTERANSPRüCHE 1. Trägerstück für Zahnprothesen nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Trägerstück aus dem Vinylharz besteht. 2. Trägerstück für Zahnprothesen nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das angewandte Vinylhaloid 84 bis 90 Gewichtsprozente der angewandten Vinylverbindungen ausmacht. 3.
    Trägerstück für Zahnprothesen nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem aus der gemeinsamen Polymerisation von Vinylchlorid und Vinylacetat entstandenen Vinylharz be steht. 4.
    Trägerstück für Zahnprothesen nach Pa tentanspruch I und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Vinyl- harz keine unpolymerisierten Stoffe, keine toluollöslichen Polymeren mit nie drigem 1NIolekulargewicht, keine kata lytischen Rückstände, sowie keine anor ganischen Verunreinigungen enthält.
    ;5. Trägerstück für Zahnprothesen nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem formbaren Vinylharz besteht und an den zur Aufnahme der Zähne dienenden Stellen verdickt ist, so wie weitere Verdickuugen an denjenigen Stellen aufweist, an denen zur Fertig= stellung der Prothese ein Druck auf das Trägerstück ausgeübt wird. PATENTANSPRUCH II:
    Verfahren zur Herstellung eines Träger- stückes für Zahnprothesen nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens die Aussenschicht des Träger stückes aus einem Vinylharz herstellt,
    das aus der Polymerisation von 75 bis 95 eines Vinylhaloides und 5 bis 25% eines Vinylesters einer aliphatischen Säure ge wonnen und nach teilweisem Ausfällen aus einer Lösung des Harzes mittels eines teil weise wirkenden Lösungsmittels zwecks Entfernung von unzuträglichen Polymeren mit niedrigem Molekulargewicht und frem den Verunreinigungen behandelt wird,
    worauf eine Lösung des nach dieser Be handlung zurückbleibenden Harzes zum Zwecke der Entfernung der unlöslichen Verunreinigungen gefiltert und sodann das Vinylharz aus der gefilterten Lösung voll ständig ausgefällt und das ausgefällte Harz getrocknet wird. UNTERANSPRüCHE 6.
    Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man einen Pressling aus dem Vinylharz formt, der annähernd die Form des obern Gebisses aufweist, und einerseits mit einem Zahn fleischteil versehen ist, der mindestens zweimal so dick ist wie die Dicke der Prothese nach deren Fertigstellung, und anderseits mit einem Gaumenteil, dessen Dicke vor der Fertigstellung der Pro these ebenfalls grösser ist als nachher. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch _I, da durch gekennzeichnet, dass man ein Vi- nylharz verwendet, das aus der gemein samen Polymerisation von 84 bis<B>90%</B> eines Vinylhaloides und 10 bis<B>16%</B> eines Vinylesters einer aliphatischen Säure gewonnen wird. B. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich- net, da.ss man als Vinylhaloid Vinyl- chlorid verwendet. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, da.ss man als Vinylester Vinylacetat verwendet. <B>10.</B> Verfahren nach Patentansprueh II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich- net, dass man dem Harz stabilisierende, undurchsichtig machende und färbende Stoffe beimengt.
CH181097D 1932-12-27 1933-12-23 Trägerstück für Zahnprothesen und Verfahren zur Herstellung desselben. CH181097A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973590C (de) * 1941-07-29 1960-04-07 Degussa Verwendung von selbst erhaertenden Kunststoffen auf dem Dentalgebiet

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE973590C (de) * 1941-07-29 1960-04-07 Degussa Verwendung von selbst erhaertenden Kunststoffen auf dem Dentalgebiet

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