CH181106A - Gasmaskenfenster. - Google Patents

Gasmaskenfenster.

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CH181106A
CH181106A CH181106DA CH181106A CH 181106 A CH181106 A CH 181106A CH 181106D A CH181106D A CH 181106DA CH 181106 A CH181106 A CH 181106A
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ring
gas mask
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Heinrich Dr Draeger Otto
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Heinrich Dr Draeger Otto
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      Gasmaskenfenster.       Die. Erfindung betrifft ein Gasmasken  f     enster    und besteht darin, dass der Fenster  rahmen aus einem aus Blech hergestellten  Grundring mit trichterförmigem Ansatz zur  Aufnahme des Sprengringes und einem       Druckrand,    sowie aus einem im     Querschnitt          angenähert    U-förmigen Sicherheitsring ge  bildet ist, der den     Druckrand    des Grund  ringes übergreift und zum Einrollen des  Maskenstoffes zwischen Grundring und Si  cherheitsring dient.  



       Der    Sprengring kann einen nach ihnen  gewölbten Querschnitt besitzen und an  seinem Rande mit einem     herausgepressten          Handgriff    versehen sein.  



  Durch die neue Bauart des Gasmasken  fensters ist es möglich, verhältnismässig       dÜnnes    Blech zur Herstellung zu verwenden       lind    damit, das Gewicht des     Felis        terrahmens     herabzusetzen.  



  Der trichterförmige Ansatz des Grund  ringes erleichtert das Einsetzen und das     Her-          ausnehmen    des Sprengringes, wobei der    trichterförmige Rand als Hebefläche für  den     Sprengring    dient, die . den radialen       Druck    in einen senkrechten Druck gegen eine  Klarscheibe umsetzt.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des neuen Gasmasken  fensters dargestellt. und zwar zeigt     Fig.    1       eine    Ansicht von der     Maskeninnenseite    her,  und     Fig.    ? einen senkrechten     Längsschnitt          hiezu.     



  Der Grundring a dient zur Auflage des  Schauglases     1c,    das mit Hilfe des Schraub  ringes     l    auf den     Dichtungsring   <I>m</I> und damit  auf den Auflagerand     n    des Grundringes ge  presst wird. Der Grundring     a    besitzt einen  trichterförmigen Ansatz 6, der als     Auflege-          und    Hebefläche für den im     Querschnitt    nach  der Ringase zu gewölbten     Sprengring    f  dient. Die durch den     Sprengring    fest gehal  tene     Klarscheibe    ist mit h bezeichnet.

   Der  dem Auge näher zu liegen kommende (hin  tere) Rand des     Sprengringes    ist mit einem       herausgepressten    Handgriff g versehen. An      den trichterförmigen Ansatz b des Grund  ringes schliesst sich ein radial nach aussen  gerichteter Druckrand e an. Der Maskenstoff  i     wird    in die von dem Auflagerand     n    und  dem Druckrand e gebildeten Höhlung mit  Hilfe des im     Querschnitt    angenähert U-för  migen Sicherheitsringes c eingerollt. Der  Sicherheitsring c gewährleistet einen festen  Sitz des     Maskenstoffes    und entlastet den  Druckrand e, den er mit einem Schenkel d  umgreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasmaskenfenster, dadurch gekennzeich net, dass dessen Fensterrahmen aus einem aus .Blech hergestellten Grundring (a) mit trich terförmigem Ansatz (b) zur Aufnahme des Sprengringes (f) und einem Druckrand (e), sowie aus einem im Querschnitt angenähert U-förmigen Sicherheitsring (e) besteht, der den Druckrand (e) des Grundringes (a) über greift und zum Einrollen des Maskenstoffes <I>(i)</I> zwischen Grundring<I>(a)</I> und Sicherheits ring (e) dient.
    UNTERANSPRUCH: Gasmaskenfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreng- ring (f) im Querschnitt, nach der Ringare zu gewölbt und an seinem hintern Rande mit einem herausgepressten Handgriff (g) ver sehen. ist.
CH181106D 1934-01-27 1935-01-25 Gasmaskenfenster. CH181106A (de)

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