CH181106A - Gasmaskenfenster. - Google Patents
Gasmaskenfenster.Info
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Description
Gasmaskenfenster. Die. Erfindung betrifft ein Gasmasken f enster und besteht darin, dass der Fenster rahmen aus einem aus Blech hergestellten Grundring mit trichterförmigem Ansatz zur Aufnahme des Sprengringes und einem Druckrand, sowie aus einem im Querschnitt angenähert U-förmigen Sicherheitsring ge bildet ist, der den Druckrand des Grund ringes übergreift und zum Einrollen des Maskenstoffes zwischen Grundring und Si cherheitsring dient.
Der Sprengring kann einen nach ihnen gewölbten Querschnitt besitzen und an seinem Rande mit einem herausgepressten Handgriff versehen sein.
Durch die neue Bauart des Gasmasken fensters ist es möglich, verhältnismässig dÜnnes Blech zur Herstellung zu verwenden lind damit, das Gewicht des Felis terrahmens herabzusetzen.
Der trichterförmige Ansatz des Grund ringes erleichtert das Einsetzen und das Her- ausnehmen des Sprengringes, wobei der trichterförmige Rand als Hebefläche für den Sprengring dient, die . den radialen Druck in einen senkrechten Druck gegen eine Klarscheibe umsetzt.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des neuen Gasmasken fensters dargestellt. und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht von der Maskeninnenseite her, und Fig. ? einen senkrechten Längsschnitt hiezu.
Der Grundring a dient zur Auflage des Schauglases 1c, das mit Hilfe des Schraub ringes l auf den Dichtungsring <I>m</I> und damit auf den Auflagerand n des Grundringes ge presst wird. Der Grundring a besitzt einen trichterförmigen Ansatz 6, der als Auflege- und Hebefläche für den im Querschnitt nach der Ringase zu gewölbten Sprengring f dient. Die durch den Sprengring fest gehal tene Klarscheibe ist mit h bezeichnet.
Der dem Auge näher zu liegen kommende (hin tere) Rand des Sprengringes ist mit einem herausgepressten Handgriff g versehen. An den trichterförmigen Ansatz b des Grund ringes schliesst sich ein radial nach aussen gerichteter Druckrand e an. Der Maskenstoff i wird in die von dem Auflagerand n und dem Druckrand e gebildeten Höhlung mit Hilfe des im Querschnitt angenähert U-för migen Sicherheitsringes c eingerollt. Der Sicherheitsring c gewährleistet einen festen Sitz des Maskenstoffes und entlastet den Druckrand e, den er mit einem Schenkel d umgreift.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gasmaskenfenster, dadurch gekennzeich net, dass dessen Fensterrahmen aus einem aus .Blech hergestellten Grundring (a) mit trich terförmigem Ansatz (b) zur Aufnahme des Sprengringes (f) und einem Druckrand (e), sowie aus einem im Querschnitt angenähert U-förmigen Sicherheitsring (e) besteht, der den Druckrand (e) des Grundringes (a) über greift und zum Einrollen des Maskenstoffes <I>(i)</I> zwischen Grundring<I>(a)</I> und Sicherheits ring (e) dient.UNTERANSPRUCH: Gasmaskenfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreng- ring (f) im Querschnitt, nach der Ringare zu gewölbt und an seinem hintern Rande mit einem herausgepressten Handgriff (g) ver sehen. ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE181106X | 1934-01-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH181106A true CH181106A (de) | 1935-11-30 |
Family
ID=5714396
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH181106D CH181106A (de) | 1934-01-27 | 1935-01-25 | Gasmaskenfenster. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH181106A (de) |
-
1935
- 1935-01-25 CH CH181106D patent/CH181106A/de unknown
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