CH181225A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gewebes mit grosser Schussdichte. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gewebes mit grosser Schussdichte.

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CH181225A
CH181225A CH181225DA CH181225A CH 181225 A CH181225 A CH 181225A CH 181225D A CH181225D A CH 181225DA CH 181225 A CH181225 A CH 181225A
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Grimm Oskar
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Grimm Oskar
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/22Back rests; Lease rods; Brest beams

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gewebes mit grosser Schussdichte.    Bei der Herstellung von Geweben ist es  bekannt, die Kettenfäden zu unterteilen und  bheim Anschlag des Schussfadens unter un  gleichmässige Spannung zu bringen, um auf  diese Weise eine Gleitbewegung der Ketten  fäden auf den zuletzteingetragenen Schuss  fäden und dadurch eine gleichmässige Ver  teilung der Kettenfäden im Gewebe zu be  wirken. Dabei finden Streichbäume Ver  wendung, die stets nur in Abhängigkeit von  einander verstellt werden können. Ihre  Arbeitsweise ist so, dass abwechselnd bei je  dem Ladenanschlag die eine der Kettenhälf  ten gespannt und die andere in Abhängig  keit davon um ein entsprechendes Mass ge  lockert wird.

   Die so herbeigeführte un  gleiche Spannung zwischen den Kettenhälf  ten ermöglicht beim Ladenanschlag zwar ein  Ausweichen der zuletzteingetragenen Schuss  fäden nach der obern oder untern Gewebe  seite, aber der anschliessend während des  Schützendurchlaufes zwangsläufig folgende  Spannungswechsel, der sich über die ganze  Fachbildung und die volle Ladenbewegung    erstreckt, bewirkt eine sofortige Rückkehr  der nunmehr ungesichert daliegenden     Schuss-          fädeu    in die Zettelebene.

   Die Vorbedingun  gen für die Erreiehung einer erhöhten       Schussdichte    gehen verloren, weil die     gelok-          kerten        Kettenteile    während des     Schützen-          durchlaufes    zwangsläufig immer wieder ge  spannt und dem Gewebe vorzeitig entzogen  werden.  



  Zweck der Erfindung ist es nun, die  Rückkehr der beim Blattanschlag nach der  obern oder untern Gewebeseite abgedrück  ten     SchussTäden    in die Zettelebene auf die  Dauer einiger Anschläge zu verzögern, und  mit Hilfe dieser verzögerten Rückkehr der       Schussfäden    in die Zettelebene ein Gewebe  mit grosser     Achussdielite    herzustellen.  



  Erreicht wird dies durch das erfindungs  gemässe Verfahren, indem die Spannung der  einzelnen     Kettfäden,    die in der     Sehaftzahl     entsprechende Gruppen -unterteilt sind, an  nähernd im Augenblick des     Ladenanschla-          ges,    kurzzeitig abgeändert wird. Bei einer  ebenfalls Gegenstand der Erfindung bilden-      den Vorrichtung zur Ausübung des Verfah  rens sind entsprechend der Anzahl der ver  schieden bindenden Scbäfte unabhängig von  einander schwingende Streichbäume vorge  sehen, die zwangsläufig gesteuert werden,  derart, dass eine Umsteuerung zwecks Ände  rung der SpannungsverhAltnisse zwischen  den einzelnen Kettenfadengruppen kurz  zeitig erfolgt.  



  Bei einer beispielsweisen Durchführungs  art des Verfahrens wird beim Ladenanselhlag  der Sehiussfaden über bezw. unter den     vor-          hergelienden    Sehussfaden geschoben und in  dieser Lage während des absatzweisen     Span-          nungsweehsels    der Kettenfadengruppe ge  sichert. Dies kann mit einer besonderen     Aus-          fühirungsform    der Vorrichtung dadurch er  reicht werden, dass beim mehrmaligen Lok  kern ein und derselben Kettenfadengruppen  der zugehörige Streichbaum absatzweise mit  tels Kurvenselleibe ausgeseliwungen wird.  



  Dadurch, dass die Änderung der Span  nung zwischen den einzelnen Kettenfaden  gruppen erfolgt, wenn der zuletzt eingetra  gene Schussfaden an seinem Zurückgehen ge  hindert wird, ist dieser in seiner Lage ge  sichert, während der kurzzeitige Spannungs  wechsel bewirkt, dass die zuletzt eingetrage  nen Sehiussfäden die beim Ladenansclilag ein  <U>genommene</U> Lage auf die Dauer mehrerer  Anschläge beibehalten, also ausserhalb der  Zettellinie lose am Gewebe liegen, und dann  erst nacheinander infolge des auf sie sieh  übertragenden Spannungswechsels zwischen  den Kettenfadengruppen in dichter Folge  fest in das Gewebe einbinden.

   Es kann da  bei die Entspannung der einzelnen     Ketten-          fadengruppen    in jeder Gruppe, mehrmals  hintereinander erfolgen, sofern in dieser  Gruppe genügend Kettenfadenänge vorhan  den ist. Erst wenn diese Kettenfadenlänge  aufgebraucht ist,     muss    eine Änderung in den  Spannungsverhältnissen zwischen den Ket  tenfadengruppen eintreten.  



  Die Zeichnung veranschaulicht als Aus  führungsbeispiel der Erfindung in  Fig. 1 bis 2 schematisch die Anordnung  einer geteilten Kette auf zwei unabhängig    voneinander beweglichen Streichbäumen,  deren wechselweise Stellung zueinander bei  den Ladenansehlägen für ein zweibindiges  Gewebe und ihre Wirkungsweise auf die  Schussfäden,  Fig. 3 bis 5 dasselbe für ein dreibindiges  Gewebe,  Fig. 6 die Verstellvorrielitung für die  Streichibäume eines vierbindigen Gewebes,  Fig. 7 die Kurvenscheibenform für die  Verstellunog der vier Streichbäume bei der  Herstellung dieses Gewebes.  



  Nach Fig. 1 bis 2 ist die Kette beim Ab  lauf vom Kettenbaum in zwei Gruppen b-c  geteilt, die über<B>je</B> einen der Streichbäume  1+-2+ geführt sind und von den zugehöri  gen Schäften 1-2 aufgenommen werden.  Die Arbeitsweise ist folgende: Wird nach  Fig. 1 ein Schussfaden angeschlagen, so be  findet M sieh der Streiellbaum 2+ in einge  winkelter Stellung und lockert die     Ketten-          fadengruppe   <B>e,</B> wogegen sich zur gleichen  Zeit der Streichbaum l+ in     ausgesechwunge-          ner    Stellung befindet und die     Keitenfaden-          gruppe    b unter Spannung 'hält.

   Infolge der  in den Kettenfadengruppen b und c vorhan  denen ungleichen Spannung legt sich der  Schussfaden über das Gewebe. Während die  Weblade in ihrer Anschlagstellung stelit,  der abgestuft am Gewebe liegende Schuss  faden also in seiner Lage gesichert wird, er  folgt die Änderung in den Spannungsver  hältnissen zwischen den beiden     Kettenfaden-          gruppen.    Die     Streichbäume    wechseln schlag  artig in die Stellungen nach     Fig.   <B>92</B> um.

   Der       Streiclibaum   <B>l+</B> winkelt ein und lockert die       Kettenfadengruppe   <B>b,</B> wogegen zur selben  Zeit der     Streic'hbaum        2+    ausschwingt und die       Kettenfadengruppe,        c    straff spannt. In die  sen Stellungen verharren die beiden Streich  bäume bis zum Anschlag des nächsten     Schuss-          fadens,    der sich nun unter das Gewebe legt  und dann erst verändern sie sieh wieder in  ihre Stellungen nach     Fig.   <B>1.</B>  



  Die     Fig.   <B>1</B> zeigt also die Lage der       Streichbäume    für den<B>1. 3-. 5.</B>     usw.        Schuss-          fadenansch.lag,    und die     Fig.    2 veranschau  licht deren Lage für den 2. 4.<B>6.</B>     usw.    Schuss-      faclenanschlag. Es wird somit bei jedem     La-          denansehlag    die für den     nächstiolgenden     Anschlag eines Schussfadens vorgesehene Än  derung in den Spannungsverhältnissen zwi  schen den einzelnen Kettenfadengruppen  vollzogen.  



  Die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte  Sechwingbewegunac der Streiehibäume kann  auch so geregelt werden,     dass    sie die Lage  nach Fig. 1 für den 1. und 2. Schussfaden  anschlag einhalten und erst dann für den 3.  und 4. Schussfadenanschlag die Lage nach  Fig. 2 einnehmen. Die Schwingbewegungen  können auch unterteilt werden, und zwar so,  dass zum Beispiel der Streiehbaum 2+ für den  Anschlag des 1. Schussfadens nur halb ein  winkelt und erst für den Anschlag des 2.  Schussfadens die aus Fig. 1 ersichtliche Stel  lung einnimmt (der Streichbaum<B>l+</B> steht  hierbei still oder er erfäihrt einen begrenzten  Anzug), während dann folgerichtig der  Streichbaum l+ für den Anschlag des driften  Schussfadens nur halb einwinkelt und erst  für den 4.

   Schussfadenanschlag die aus Fig. 9  ersichtliche Stellung einnimmt (der Streich  baum 92+ steht hierbei still oder erfährt einen  begrenzten Anzuk).  



  Die Entspannung der einzelnen Ketten  fadengruppen kann alsd in jeder Gruppe  mehrmals hintereinander erfolgen, solange  genügend Kettenfadenlänge zur Nachliefe  rung vorhanden ist. Die Änderung in den  Spannungsverhältnissen     muss    aber eintreten,  wenn diese Kettenfadenlänge aufgebraucht  ist. Sie darf in kurzzeitiger Weise stets nur  dann erfolgen, wenn der     zuletzteingetragene     Schussfaden durch die in Anschlagstellung  befindliehe Lade an einem Zurückweichien  gehindert wird, damit sich der Spannungs  wechsel auf die lose, am Geweberand liegen  den     Schussfäden    überträgt und sie, wie in  Fig. 1-2 schematisch dargestellt,     naeliein-          ander    in dichter Folge fest in das Gewebe  einbindet.

   Die Unterteilung der Kettenfäden  und die Anzahl der Streichbäume richtet sich  nach der für das herzustellende Gewebe er  forderlichen Schaftzahl.    Bei der Anordnungvon drei Kettenfaden  gruppen gemäss Fig. 3 bis 5 sind die Fäden  der einzelnen Gruppen über je einen der     uu-          abhängig    voneinander beweglichen Streich  bäume 1+-2+-3+ geführt und den zugehö  rigen Schäften 1-2-3 zugeleitet. Die  Fig. 3 veranschaulicht die Stellung der  Streichbäume und ihre Wirkungsweise auf  die einzelnen Kettenfadengruppen für den 1.  Schussfadenanschlag, die Fig. 4 und 5 ver  anschaulichen die veränderte Lage für den 2.  und 3. Schussiadenanschlag.  



  Infolge der verschiedenartigen Lage der  Streichbäume zueinander liegen die Span  nungsverhältnisse zwischen den Kettenfaden  gruppen so, dass stets eine "straffe" eine  "lockere" und eine "naehgelockerte Ketten  fadengruppe vorhanden ist. Diese drei Sta  dien macht wechselweise jede der     Ketten-          fadeugruppen    durch, und zwar sind sie zum  Beispiel im Oberfach locker, gehen für den  folgenden Scliussfadenanschlag naeligelockert  ins Unterfach und werden dort für den  nächstfolgenden     Schussfadenanschlag    straff  g ezogen. Während sich also zum Beispiel im  Öberfach eine lockere Keitenfadengruppe be  findet, liegen im Unterfacb eine nachge  lockerte und eine straffe     Kettenfadengruppe.     



  Bei einem vierbindigen Gewebe gemäss       Fig,   <B>6</B> werden die     Kettenfäden    in vier Grup  pen     1-2-3-4    unterteilt. so     dass    sich die  einzelnen     Kettenfadengruppen    bei der Fach  bildung in verschiedener Weise bewegen las  sen. Die vier     Kettenfadengruppen    stammen  vom Kettenbaum<B>5.</B> Statt eines einzelnen  Kettenbaumes können auch mehrere vorge  sehen werden.  



  Jede     Kettenfadengruppe    ist über einen  besonderen     Streiehbaum   <B>6-7-8-9</B> geführt,  die gestaffelt angeordnet sind. Der Streich  baum<B>6</B> liegt am höchsten, und der Streich  baum<B>9</B> am tiefsten. Die Streichbäume sind  fest mit kurzen Hebelarmen<B>10-13</B> verbun  den, die mittels der Lagerbolzen     14-17    am       Webstuhlgestell    schwenkbar abgestützt sind.  Die vier Hebel<B>10-13</B> können auch in einer  senkrechten Ebene liegen. Im übrigen steht  nichts im Wege, die Streichbäume in anderer      Weise anzuordnen, als es in der Zeichnung  veranschaulicht ist. Sie könnten zum Bei  spiel paarweise übereinander liegen.  



  Ferner ist auf jedem der Streichbäume  6-9 ein weiterer Hebel 18-21 befestigt, die  an ihren freien Enden Rollen 22-25 tragen,  Für jede der letzteren ist auf einer Hilfs  welle 26 eine Kurvenscheibe 27-30 vorge  sehen. Die Welle 26 wird mittels des Zahn  rades 31 und der Kette 32 von der Kurbel  welle 33 aus angetrieben, auf welcher zu die  sem Zweck ein Kettenrad 34 befestigt ist.  Das Übersetzungsverhältnis zwischen den  Ketteurädern 31 und 34 richtet sieh ebenso  wie die Zahl und die Form der     Kurven-          sehieiben    nach der Art der herzustelleuden  Bindung. Für Leiuwaudbinclung beträgt das  Übersetzungsverhältuis zum Beispiel 1:2  und für Köperbindungen 1:3 oder 1 - 4.  



  Die vier Kurveuscheiben 27-30 haben  gleiche Gestalt. Der Umriss einer solchen  Kurvenscheibe für vierbindigen Köper ist in  Fig. 7 herausgezeiehinet. Das äussere Kreis  bogenstück 35 und das innere Kreisbogen  stück 36 sind durch die zwei     Übergaugskur-          venstücke    37 und 38 miteinander verbunden.  Das Kurvenstück 3,7 dient zum Spannen der  Kettenfäden. Man erkennt ohne weiteres,       dass    der betreffende Streichbaum unter dem  Einfluss dieses Kurvonstückes 37 im Augen  blick des Ladenanseblages in einer solchen  Weise sehr schnell bewegt wird,     dass    die  über jenen Streichbaum hiuweglaufenden  Kettenfäden fast schlagartig gespannt wer  den.

   In ähnlicher Weise, wenn auch weniger  stark betont, verläuft das Kurvenstück 38,  das den deutlich erkennbaren Knick 39 be  sitzt. Unter dem Einfluss desjenigen Kur  vonstuckes 38, das zwischen dem Aussen  kreise<B>35</B> und dem Knick<B>39</B> liegt, findet  während des Ladenausehlages eine weitge  hende Lockerung der Kettenfäden statt,  durch die aber dieselben nicht in einem sol  chen Ausmass entspannt werden, wie es für  das Anschlagen des folgenden Schussfadens  wieder wünschenswert ist. Aus diesem  Grund erfolgt nach dem Schützenduichlauf  eine Nachlockerung der Kettenfäden unterm    Einfluss desjenigen Kurvenstückes, das zwi  schen dem Knick 39 und dem innern Kreis  bogenstück 36 liegt.

   Durch diese absatzweise  Lockerung der Kettenfäden wird eine ein  wandfreie Fachbildung für den     Sebützen-          durchlauf    gewährleistet, anderseits werden  aber auch die für das Anschlagen der Schuss  fäden günstigsten Verhältnisse geschaffen.  Ausserdem ist Vorkehrung getroffen, dass in  der Zeit, während der das     Webriet    mit der  Fertigware in Verbindung steht, ein sehr  weitgehender     Spannungswechsel    stattfindet,  indem diejenigen Kettenfäden, welche vorher  angespannt waren, in der soeben angegebe  nen Weise gelockert werden, und umgekehrt  diejenigen Kettenfäden, die vorher locker ge  halten wurden, nunmehr gestrafft werden.  



  Aus der Gestalt der Kurvenscheibe er  kennt man ohne weiteres,     dass    jeweils dann.,  wenn das Fach geöffnet ist, eine Änderung  der Spannungsverhältnisse in den Ketten  fäden entweder überhaupt nicht, oder nur in  einem sehr geringen Mass stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zur Herstellung eines Gewe bes mit grosser Schussdichte, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spannung der ein zelnen Kettfäden, die in der Schaftzahl entsprechende Gruppen unterteilt sind, annähernd im Augenblick des Ladenan schlages kurzzeitig abgeändert wird.
    II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach PatenUnspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass entsprechend der Anzahl der verschieden bindenden Schäfte unabhängig voneinander sehwin- gende Streichbaume vorgesehen sind, die zwangsläufig gesteuert werden, derart, dass eine Umsteuerung zwecks Änderung der Spannungsverhältnisse zwischen den einzelnen Kettenfadengruppen kurzzeitig erfolgt.
    UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass beim An schlag der Schussfaden über bezw. unter den vorhergehenden Seliussfaden gesohio- ben und in dieser Lage während des Spannungswechsels der Kettenfaden gruppen gesichert wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Änderung der Spaunungs- verhältnisse zwischen den einzelnen Ket tenfadengruppen absatzweise geschieht. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass beim mehr maligen Lockern ein und derselben Ket- tenfadengruppen der zugeordnete Streich baum absatzweise mittels Kurvenschei ben ausgeschwungen wird.
CH181225D 1934-09-08 1934-09-08 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gewebes mit grosser Schussdichte. CH181225A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0877110A1 (de) * 1997-05-08 1998-11-11 SOMET SOCIETA' MECCANICA TESSILE S.p.A. Vorrichtung zum Ändern der Fachgeometrie in Zusammenhang mit dem Geweberand in einer Webmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0877110A1 (de) * 1997-05-08 1998-11-11 SOMET SOCIETA' MECCANICA TESSILE S.p.A. Vorrichtung zum Ändern der Fachgeometrie in Zusammenhang mit dem Geweberand in einer Webmaschine

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