CH181232A - Schuhabsatz. - Google Patents

Schuhabsatz.

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CH181232A
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CH
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reinforcement
shoe
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shoe heel
metal
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Lischer Albert
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Lischer Albert
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00—Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/24—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the constructive form
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00—Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/38—Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by screws only

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuhabsatz.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Schuhabsatz mit einem an der Schuhsohle       befestigten    Oberteil und einem     ausweehselbar     an diesem befestigten Gummiunterteil und  zeichnet sich .dadurch aus, dass der auswech  selbare, Gummiunterteil in der Laufflächen  partie mit Metall armiert ist.  



  Die Metallarmierung kann beispielsweise  wenigstens zum Teil aus einem     U-förmigen     Blech bestehen, das nach der Schuhsohle hin  konisch verjüngte Augen aufweist für die  Befestigungsorgane der Metallarmierung.  



  Die Befestigungsorgane der     Metallarmie-          rung        können    beispielsweise aus Nägeln be  stehen.  



  Sie können aber auch aus     Schrauben    mit  Muttern bestehen, die in dem an der Schuh  sohle befestigten Absatzoberteil eingelassen  sind.  



  Der U-förmige     Armierungsteil    kann bei  spielsweise noch unterteilt sein.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Absatzes  sind auf dem beiliegenden     Zeichnungsblatt     dargestellt.         Fig.    1 zeigt einen Schuhabsatz im Auf  riss, geschnitten;       Fig.    2 zeigt den     zugehöiigen        Grundriss;          Fig.   <B>3</B> und 4 zeigen im Grundriss zwei  verschiedene Armierungen     des    Absatzes;       Fig.    5 zeigt einen Teil eines Absatzes  im Aufriss, geschnitten, bei welchem die bei  den Absatzteile verschraubt sind;

         Fig.    G ist der zu     Fig.    5 zugehörige  Grundriss, und       Fig.    7     zeigt    einen Teilquerschnitt nach  der Linie     a-b    in     Fig.    2.  



  1 ist der hintere Teil einer Schuhsohle       (Fig.    1), an welchem der     Absatzoberteil    2  in bekannter Art und Weise befestigt ist.       I)er    Absatzunterteil 3 ist aus Gummi und  in seiner     Laufflächenpartie    ist eine     U-för-          mige,        mittelst    Nägeln 6 am Rand derselben  befestigte     Eisenarmierung    eingelassen. Diese  Eisenarmierung, beispielsweise aus     gepress-          tem    Blech (Eisen, Stahl oder dergleichen)  besitzt fünf nach der Schuhsohle hin konisch  verjüngte Augen 5, die innen einen kleinen  Flansch 12 aufweisen.

   Dieser Flansch hat      den Zweck, dass die Eisenarmierung im       Gummi    festsitzt. Die Köpfe 7 der Nägel 6  passen genau in die Augen 5 und sind in  denselben     etwas    versenkt. Der Gummi ist  mit der Eisenarmierung bündig. Nebst der  U-förmigen     Eisenarmierung    können noch  kleine,     beispielsweise    rechteckige oder qua  dratische Eisenarmierungen 13     (Fig.    2 und       .1)    vorhanden sein, die gleich befestigt sind  wie der U-förmige     Armierungsteil.    Der     0-          förmige        Armierungsteil    kann auch unterteilt  sein, zum Beispiel in drei - Stücke 4',

   wie       Fig.    4 zeigt. Ferner kann die Armierung 4  die in     Fig.    3     dargestellte    geschlossene Form  aufweisen.     Beim        Ausführungsbeispiel    nach  den     Fig.    5 und 6 sind die Absatzteile 2 und  3, statt zusammengenagelt, -     mittelst    der  Schrauben 10 verschraubt. 11 ist der Kopf  der     .Schraube    und 10 der Schaft. 9 sind die  ebenfalls mit einem kleinen Flansch 9'     ver-          sehenen    Schraubenmuttern, die im Absatz  teil 2 eingelassen     bezw.    versenkt sind.  



  Solche     Schuhabsätze    haben gegenüber den  bis jetzt bekannten Schuhabsätzen mit       Gummilaufteil    den Vorteil längerer Lebens  dauer, weil sich das Eisen weniger abnutzt  als der Gummi. Zudem     schlipft    man mit  denselben nicht so leicht aus, weil ein Teil  der Lauffläche immer noch aus Gummi be  steht. Ist der Absatzteil 3 abgelaufen, so  kann derselbe rasch wieder ersetzt werden.  Die Eisenarmierung ist an den Stellen vor  handen, w o sich .die Absätze am     meisten    ab  nützen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuhabsatz mit einem an .der Schuh sohle befestigten Oberteil und einem aus wechselbar an diesem befestigten Gummi unterteil, dadurch gekennzeichnet, dass der auswechselbare Gummiunterteil in der Lauf flächenpartie mit Metall armiert ist. TTNTERANSPRüCHE 1. Schuhabsatz nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Metall armierung wenigstens zum Teil aus einem U-förmigen Blech besteht, das nach gier Schuhsohle hin konisch verjüngte Augen aufweist für die Befestigungsorgane für die Metallarmierung. 2.
    Schuhabsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsorgane der Armie rung aus Nägeln bestehen. 3. Schuhabsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass die Befestigungsorgane der Armie rung aus Schrauben bestehen mit Mut- tern, die in dem an der Schuhsohle be festigten Absatzoberteil eingelassen sind. 4. Schuhabsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Armierungsteil unter teilt ist.
CH181232D 1936-04-06 1935-07-15 Schuhabsatz. CH181232A (de)

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CH181232D CH181232A (de) 1936-04-06 1935-07-15 Schuhabsatz.

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