CH181244A - Verfahren zur Reinigung von Äthern von Kohlehydraten. - Google Patents
Verfahren zur Reinigung von Äthern von Kohlehydraten.Info
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Description
Verfahren zur Reinigung von Ätliern von Kohlehydraten. Äther von Kohlehydraten vorn Typus n(CBHloO,) geben sehr häufig Lösungen, die eine mehr oder weniger ausgesprochene Trü bung oder Opaleszenz zeigen.
Die Erfindung beruht auf zier Beobach tung, dass dieser Übelstand behoben werden kann, wenn man in den Lösungen der Äther Niederschläge, zum Beispiel durch teilweise Ausfällung der Äther, hervorruft, worauf man die Niederschläge von der Mutterlauge trennt und die gereinigten Kohlehydratäther gewünschtenfalls aus der Mutterlauge ab scheidet.
Soweit bisher festgestellt werden konnte. sind unter anderem Salze geeignete Mittel für die praktische Ausführung der vorliegen den Erfindung, das heisst für die Nieder schlagsbildung.
Das Verfahren kann zum Beispiel so durchgeführt werden, dass man ein oder meh rere Fällmittel. zum Beispiel ein Salz oder eine Salzlösung. einer Lösung eines rohen oder gereinigten Äthers eines Kohlehydrates vom Typus n(C,H"0") oder des rohen Reak tionsgemisches, das man bei der Darstellung des Äthers erhält, zusetzt, worauf der sich ergebende Niederschlag von der Mutterlauge getrennt und der gereinigte Kohlehydrat äther aus der Mutterlauge abgeschieden oder auf andere Weise, zum Beispiel Dialyse und Eindampfen, isoliert wird.
Die Fällung kann ein- oder mehrstufig vollzogen werden, das heisst man gibt das Fällungsmittel, zum Beispiel ein Salz oder eine Salzlösung, in mehreren Anteilen zu der Lösung des Äthers, wobei man vor jedem weiteren Zusatz so lange wartet, bis der vorangehende seine Fällwirkung ausgeübt hat.
Liegen wasserlösliche Kohlehydratäther vor, die beim Erhitzen ihrer wässerigen Lö sungen ausfallen oder koagulieren, so kann die Ausfällung durch die vereinigte Wir kung von Fällmitteln, wie Salzen und er höhten Temperaturen bewirkt werden.
Die nachstehenden Beispiele dienen der praktischen Veranschaulichung der Erfin- dung, die jedoch keineswegs an die Beispiele gebunden ist, zumal einem die Erfindung ausübenden Fachmann andere Arten und Methoden zu deren Ausführung sich von selbst ergeben werden. Unter Teilen sind Ge wichtsteile zu verstehen.
<I>Beispiel</I> 35 bis 50 Teile gepulvertes, wasserfreies Natriumsulfat werden zu 1000 Teilen einer 1 % igen wässerigen Lösung einer in kaltem Wasser löslichen, in warmem Wasser jedoch unlöslichen oder unvollkommen löslichen Äthyl- oder Methyl- oder Propylzellulose, deren Lösungen in Wasser oder wässerigem Alkohol oder wässerigem Methylalkohol trüb sind oder opaleszieren, hinzufügt. Der hier bei erhaltene Niederschlag setzt sich alsbald zu Boden, so dass das Gemisch, nachdem es über Nacht sich selbst überlassen war, eine über einem dichten, weissen Bodensatz stehende, klare Flüssigkeit darstellt.
Nach kurzem Rühren wird die Mutterlauge durch Filtrieren oder Zentrifugieren vom Nieder schlag getrennt, worauf das klare Filtrat auf <B>80'C</B> oder bis zum Siedepunkt erhitzt wird. Der ausgefallene gereinigte Zelluloseäther wird auf einem Warmwassertrichber gesam melt und mit siedendem Wasser elektrolyt- frei gewaschen. Dann wird der ausge waschene Zelluloseäther, zum Beispiel bei 80 oder<B>100'C,</B> vorteilhaft unter gleichzeitigem Rühren oder Kneten oder Reiben getrocknet.
Das Endprodukt ist ein weisses Pulver, das je nach der Stärke und Geschwindigkeit des Knetens bezw. Reibens während des Trock- nens entweder eine mehlige oder sandige oder körnige Beschaffenheit aufweist.
Das Produkt ist in Wasser bei Zimmer temperatur oder in verdünntem Alkohol oder verdünntem Methylalkohol zu farblosen, kla ren Flüssigkeiten löslich.
<I>Beispiel 2:</I> 30 Teile gepulvertes, wasserfreies Na triumsulfat werden zu 1000 Teilen einer 1. %igen wässerigen Lösung einer in kaltem Wasser löslichen, in warmem Wasser unlös- liehen oder unvollkommen löslichen Äthyl- oder Methyl- oder Propylzellulose, deren Lö sungen in Wasser oder verdünntem Alkohol oder verdünntem Methylalkohol trüb sind oder opaleszieren, hinzugefügt, worauf man das Gemisch auf<B>80'C</B> oder bis zum Siede punkt erhitzt, bei dieser Temperatur drei Minuten erhält und dann über Nacht bei Zimmertemperatur stehen lässt,
während wel cher Zeit der entstandene Niederschlag sich zu Boden setzt. Nach kurzem Rühren wird die klare Mutterlauge durch Filtrieren oder Zentrifugieren vom Niederschlag getrennt und der gereinigte Zelluloseäther aus der Mutterlauge genau so wie in Beispiel 1 ge wonnen.
Aussehen und Eigenschaften des End produktes gleichen denjenigen des Produktes des Beispiels 1. <I>Beispiel 3:</I> Das Verfahren wird wie in Beispiel 1 oder<B>2</B> ausgeführt, jedoch mit dem Unter schiede, dass man anstatt Natriumsulfat 50 Teile Chlornatrium verwendet.
<I>Beispiel 4:</I> 50 Teile Chlornatrium werden zu 1000 Teilen einer 0,6- bis 1 %igen wässerigen Lö sung einer in kaltem Wasser löslichen, in warmem Wasser jedoch unlöslichen oder un- vollkommen löslichen Athyl- oder Methyl- oder Propylzellulose gesetzt, deren Lösungen in Wasser oder verdünntem Alkohol oder verdünntem Methylalkohol trüb oder .opa.l- eszent sind.
Man lässt die kochsalzlialtige trübe Lösung über Nacht stehen, worauf man sie auf<B>80'</B> oder bis zum Siedepunkt erhitzt und drei Minuten bei dieser Temperatur hält. Nach dem Erhitzen wird die Masse unter Rühren auf<B>28'</B> C gekühlt und dann über Nacht bei. Zimmertemperatur stehen gelassen.
Hierauf fügt man 35 Teile Chlornatrium zu und erhitzt das Gemisch auf<B>80'</B> C oder bis zum Siedepunkt und erhält es bei dieser Temperatur während 3 bis 5 Minuten. Der gereinigte Äther fällt aus und setzt sich beim Stehen zu Boden, wobei er die die Trübungen seiner Lösungen verursachenden Anteile bezw. Verunreinigungen mitreisst. Nach 24stündigem Stehen bei 18 C wird die Masse ungefähr 20 Minuten lang gerührt und .dann filtriert. Beim Rühren löst sich der grössere Teil des Äthers auf, und derjenige Teil, wel cher ungelöst bleibt, hält die die Trübung verursachenden Anteile bezw. Verunreini gungen zurück.
Der im klaren Filtrat ent haltene gereinigte Äther wird, wie im Bei spiel 1 beschrieben, aus dem Filtrat isoliert und getrocknet.
Eigenschaften und Aussehen .des End produktes entsprechen jenen des im Beispiel 1 erhaltenen Endproduktes.
<I>Beispiel 5:</I> Das Verfahren wird in gleicher Weise wie in einem der vorhergehenden Beispiele durchgeführt. jedoch mit dem Unterschiede, dass man anstatt der Lösung des fertigen Zelluloseäthers eine 0,6- bis 1 % ige wässerige Lösung des Produktes benutzt, welches man erhält, wenn das rohe Reaktionsgemisch, da.s sich nach der Alkylierung ergibt, allenfalls nach vorangegangener schwacher Ansäuerung mit verdünnter Schwefelsäure,
Salzsäure oder Essigsäure oder dergleichen erhitzt und dann der so gebildete Niederschlag auf dem Heiss- wassertriehter gewaschen wird.
In solchen Fällen, in denen der zu ver wendende Zelluloseäther bei Zimmertempera tur in Wasser unlöslich oder nur teilweise löslich ist, sich jedoch bei niedrigeren Tem peraturen in Wasser löst, muss das Lösen des Äthers bei einer unterhalb Zimmertempera tur liegenden Temperatur stattfinden (vergl. brit.Patentschriften Nr.181395 und 181393): vor dem Filtrieren, welches zur Trennung der Mutterlauge, die den gereinigten Äther ent hält, von dem die Trübungsstoffe enthalten den Niederschlag vorgenommen -wird. muss die Masse auf eine Temperatur gekühlt wer den, bei der der Äther in Wasser löslich ist.
<I>Beispiel 6:</I> 5 bis 15 Teile feingepulvertes Eieralbu min werden in<B>1.000</B> Teilen einer schwach angesäuerten 0,5- bis 1 %igen wässerigen Lö sung einer in kaltem Wasser löslichen, in heissem Wasser jedoch unlöslichen oder un vollkommen löslichen Äthyl- oder Methyl- oder Propylzellulose gelöst, deren Lösungen in Wasser oder verdünntem Alkohol oder verdünntem Methylalkohol trüb oder opal- eszent sind.
Hierauf wird die Lösung auf 80 C oder bis zum Siedepunkt erhitzt, drei Minuten lang bei dieser Temperatur gehalten und dann über Nacht bei Zimmertemperatur stehen gelassen. Der Niederschlag setzt sich über Nacht ab und wird von der Mutter lauge durch Filtrieren getrennt. Das klare Filtrat wird gewünschtenfalls nach Zufügen einer kleinen Menge eines neutralen Salzes, zum Beispiel Chlornatrium, auf<B>80'</B> C oder bis zum Sieden erhitzt, worauf man den dadurch ausgefällten gereinigten Zellulose äther auf einem Warmwassertrichter sam melt, mit heissem Wasser wäscht und trock net, wie im Beispiel 1 beschrieben.
Die Eigenschaften und das Aussehendes Endproduktes entsprechen jenen des nach Beispiel 1 erhaltenen Endproduktes.
<I>Beispiel 7:</I> Man verfährt wie in einem 'der voran gehenden Beispiele, jedoch mit dem Unter schiede, dass man statt einer Lösung einer wasserlöslichen Äthyl- oder Methyl- oder Propylzellulose einen wasserlösliohen Äthyl-, Methyl- oder Propyläther eines Äthylengly- kol-(Hydroxyäthyl)- oder Propylenglykol- (Hydroxy-dipropyl)-äthers der Zellulose ver wendet.
<I>Beispiel 8:</I> Man geht ebenso vor wie in irgendeinem der Beispiele 1 bis 7, jedoch mit dem Unter schiede, dass man anstatt einer Lösung eines Zelluloseäthers eine wässerige Lösung eines wasserlöslichen einfachen oder gemischten Stärkeäthers verwendet. Wenn die zu reini genden Äther auch in heissem Wässer lös lich sind, können sie aus den zum Schluss erhaltenen klaren Filtraten durch Dialyse mit nachfolgendem Verjagen des Wassers bis zur Trockne oder mit nachfolgender Fällung mit Alkohol, Äther oder Aceton, gegebenen falls nach Einengung des dialysierten Fil trates isoliert werden.
<I>Beispiel 9:</I> 27,5 bis 80-140 Teile einer gesättigten Kochsalzlösung werden zu 1000 Teilen einer 1%igen Lösung einer wasserunlöslichen, trübe oder opaleszente Lösungen gebenden Äthylzellulose in 80 % ibem Alkohol hinzu gefügt.
Nach Stehenlassen über Nacht wird die Lösung filtriert, die Äthy lzellulose aus dem klaren Filtrat durch Ausfällen mit kaltem oder warmem Wasser oder mittels einer Salz lösung abgeschieden und dann gewaschen und getrocknet.
Der Ausdruck "Äther", der in der Be schreibung und in den Ansprüchen gebraucht wird, soll, wo es der Zusammenhang zulässt, einfache und gemischte Alkyl=, Hydroxy- alkyl- oder Aralkyläther der Kohlehydrate selbst oder ihrer Umwandlungsprodukte oder Derivate, zum Beispiel Esteräther oder Äther ester umfassen.
Der in der Beschreibung und in den An sprüchen gebrauchte Ausdruck "Alkylderi- vate" soll, wo es der Sinn zulässt, einfache und gemischte Alkylderivate, einfache und gemischte Oxy-(Hydroxy-)alkylderivate und solche gemischte Äther, welche Alkyl- und Oxy-(Hydroxy-)alkylgruppen enthalten, um fassen. Die vorstehende Beschreibung ist ledig lich illustrativer Natur, und es können viele Abänderungen darin gemacht werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Reinigung von Äthern von Kohlehydraten vom Typus n(COH,o0ri) zum Zweck, ihre Neigung zur Bildung trüber Lösungen zu beseitigen, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Lösung des Äthers mit mindestens einem Fällmittel behandelt wird, um einen Teil des Äthers auszufällen, und dass .der so erhaltene Niederschlag von der Lösung, die den gereinigten Äther enthält, abgetrennt wird. UNTERANSPRüCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch g o ekennzeichnet, dass man die Lösung mit wenigstens einem Fällmittel behandelt, um den gereinigten Äther abzuscheiden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man .die den Zellu- loseäther enthaltende gereinigte Lösung mit wenigstens einem Fällmittel behan delt, um den gereinigten Äther abzu scheiden. 3.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch _ gekennzeichnet, dass die Ausfällung eines Teils des Äthers zwecks Erhaltung der Lösung des gereinigten Äthers in meh reren Stufen erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, an gewendet auf einen Alkyläther, dessen wässerige Lösung .durch Hitze koaguliert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfällung des Äthers mit Hilfe eines Fä llmitiels durch Anwendung von Hitze unterstützt wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch, an gewendet auf einen Äther, der in Wasser von Zimmertemperatur unlöslich oder wenig löslich ist, dadurch gekennzeich net, dass der Äther in Wasser bei nied riger Temperatur gelöst wird und hier auf, wenn der ausgefüllte Äther durch Filtration abgeschieden werden soll, die Masse vor dem Filtrieren abgekühlt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Äther .des Kohlehydrates ein wasserlöslicher Alkyläther eines Kohle hydrates vom r Typus n(C,H"05) ist. 7.Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass ein solcher Alkyläther des Kohlehydrates vom Typus n(C,H.ioOzi) verwendet wird, der aus seiner wässe rigen Lösung durch Hitze fällbar ist, B. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass als Fällmittel ein Salz verwendet wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass als Fällmittel ein Alkalichlorid verwendet wird.10. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zur wässerigen Lösung eines wasserlöslichen Alkyläthers eines Kohlehydrates vom Typus n(C,)H1,0,) ein Salz hinzugefügt wird, die Lösung des gereinigten Äthers von dem die trü benden Stoffe enthaltenden Niederschlag, der sich beim Zusatz des Salzes bildet, abgetrennt und der gereinigte Äther aus der Lösung abgeschieden wird. 1.1..Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zur wässerigen Lösung eines wasserlöslichen Alkyläthers eines Kohlehydrates vom Typus n(C,Hlo0,) eine Salzlösung hinzugefügt wird, die Lösung des gereinigten Äthers von dem die trübenden Stoffe enthaltenden Nie derschlag, der sich beim Zusatz der Salz lösung bildet, abgetrennt und der ge reinigte Äther aus der Lösung abgeschie den wird. 12.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Lösung eines wasser löslichen Alkyläthers eines Kohlehydrates vom Typus n(CcHio0,) ein Salz hinzu gefügt wird, die Lösung des gereinigten Äthers von dem die trübenden Stoffe enthaltenden Niederschlag, der sich beim Zusatz des Salzes bildet, abgetrennt und der gereinigte Kohlehydratäther aus der Lösung durch Ausfällung in der Hitze abgeschieden wird. 18.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Lösung eines wasser löslichen Alkyläthers eines Kohlehydra- tes vom Typus n(C,Hlo0,) eine Lösung eines Salzes hinzugefügt wird, die Lö sung des gereinigten Äthers von dem die trübenden Stoffe enthaltenden Nieder schlag, der sich beim Zusatz der Salz lösung bildet, abgetrennt und der ge reinigte gohlehydratäther aus der Lö sung durch Ausfällung in der Hitze ab geschieden wird. 14.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, dass das Fällungsmittel der Lö sung des Äthers in mehreren Anteilen zugesetzt wird, derart, dass zwischen jedem Zusatz so lange gewartet wird, bis der vorangehende Zusatz seine Fäll wirkung ausgeübt hat. 15. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, dass als Fällungsmittel ein Salz verwendet wird. 16. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 5 bis 14, dadurch ge kennzeichnet, da.ss als Fällungsmittel eine Salzlösung verwendet wird. 17.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die den gereinigten Äther enthaltende Lösung durch Dialyse ge reinigt wird. 18. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kohlehydrat äther ein Zelluloseäther verwendet wird. 19. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kohlehydrat äther ein Stärkeäther verwendet wird. 20. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kohlehydrat äther ein Dextrinäther verwendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB181244X | 1933-07-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH181244A true CH181244A (de) | 1935-12-15 |
Family
ID=10107062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH181244D CH181244A (de) | 1933-07-17 | 1934-07-17 | Verfahren zur Reinigung von Äthern von Kohlehydraten. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH181244A (de) |
-
1934
- 1934-07-17 CH CH181244D patent/CH181244A/de unknown
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