CH181271A - Bleistiftspitzmaschine. - Google Patents
Bleistiftspitzmaschine.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Bleistiftspitzmaschine. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bleistiftspitzmaschine, bei der die Klemm backen des Einspannfutters je unter der Wir kung mindestens einer Schraubenfeder stehen, derart, dass sie sich von jeder belie bigen Öffnungsstellung aus selbsttätig wie der schliessen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in beiliegender Zeichnung dargestellt. Darin sind Fig. 7 ein Grundriss einer erfindungs gemässen Bleistiftspitzmaschine, Fig. 2 ein Querschnitt, Fig. 3 eine Vorderansicht des Einspann futters bei einem weggenommenen Kegelrad, Fig. 4, 5 und 6 Ansichten einer Klemm backe, Fig. 7 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt des Kegelrades.
Die dargestellte Bleistiftspitzmaschine weist ein Gestell 1 auf, in dem eine mit einer Kurbel versehene Antriebswelle 2 gelagert ist. Auf dieser sitzt ein Kegelrad 4. In der Mitte der Welle 2 ist eine Schraubenfeder<B>5</B> satt aufgezogen. Das eine Ende derselben ist an der Nabe 6 des Maschinengestelles be festigt, während das andere frei auf der Welle gleiten kann. Zufolge der zwischen der Feder 5 und der Welle 2 auftretenden Reibung werden bei Drehung der Kurbel im LThrzeigersinne die Federwindungen ge lockert, so dass sich die Welle ohne merk lichen Widerstand drehen lässt. Bei entgegen gesetzter Drehrichtung dagegen werden die Federwindungen zusammengezogen, wobei sie sich so fest gegen die Welle anlegen, dass diese festgestellt wird.
Auf einer parallel zur Antriebswelle \? angeordneten Welle 7 sitzt ein Hesserrad B. Die Welle 7 wird vermit tels eines Zahnradgetriebes von dem Kurbel rad 3 angetrieben und kann mit Hilfe eines Schwenkhebels 9 in achsialer Richtung ver schoben werden. Eine Druckfeder 10 führt die Welle 7 nach Loslassen des Hebels 9 wieder in die ursprüngliche Lage zurück.
Mit dem Kegelrad 4 der Antriebswelle 2 kämmt ein analoges Rad 11 des Einspann futters 12. Dieses ist in einem Bock 13 dreh- bar gelagert. Zur Erzielung verschiedener Schärfungswinkel des Bleistiftes kann der Lagerbock 18 um einen im Maschinengestell festgehaltenen Zapfen 14 geschwenkt wer den. Die Verzahnung der beiden Kegelräder 4 und 11 ist so ausgebildet, . dass der Ein griff in jeder Stellung des Einspannfutters bezw. des Lagerbockes ein einwandfreies Ar beiten der Räder gewährleistet.
Das Einspannfutter besteht in der Haupt sache aus einem zylindrischen Gehäuse 15, drei Klemmbacken 16, einem konzentrisch zu letzteren angeordneten, als Öffnungsorgan ausgebildeten Ring 17, drei Schraubenfedern 18 und dem als runde Abschlussplatte ge bauten Kegelrad 11. Die Klemmbacken 16 sind vermittelst Zapfen 19 im parallel zur Achse des Einspannfutters verlaufenden Bohrungen 20 schwingbar gelagert.
Der Öffnungsring 17 weist in regelmässi gen Abständen nach einwärts gerichtete, mit Schlitzen 22 versehene Nasen 21 auf, in die zapfenähnliche Vorsprünge 23 der Klemm backen eingreifen. Die Schlitze 22 haben eine solche Richtung, dass die Klemmbacken bei Drehung des Ringes 17 sich voneinander ent fernen bezw. sich einander nähern. Die Klemmbacken liegen vermittels eines fla chen Teils 24- auf der Gehäusewand 25 auf, wodurch ein Verkanten verhindert wird. Die Schraubenfedern 18 sind am Rande des Ge häuses 15 in Vertiefungen 26 gelagert und sitzen beiderends auf Zäpfchen 27'.
Die einen Enden der Federn stützen sich gegen aus der Wand 25 vorstehende Augen 29 ab, während je das andere Federende auf einen in die Ver tiefung 26 hineinreichenden Vorsprung 27 der Nase 21 ruht. Das Kegelrad 11 stützt sich mittels Säulen 28 gegen die Augen 29 ab, wo es mit Hilfe von Schrauben mit dem Gehäuse 15 verbunden ist (siehe Fig. 2).
Die Wirkungsweise des Einspanufutters ist folgende: Wird nach Fig. 3 der Öffnungsring 17 im Gegensinn des Uhrzeigers gedreht, so wer den die Federn 18 zusammengedrückt. Zu folge der schräg gestellten Schlitze 22 glei ten die in ihnen geführten Vorsprünge 23 nach aussen, das heisst gegen den Gehäuse rand, wobei die Klemmbacken 16 derart um die Zapfen 19 geschwenkt werden, dass sie sich voneinander entfernen. Lässt man nach dem Einführen des zu spitzenden Bleistiftes den Öffnungsring los, so wird er unter der Wirkung der sich entspannenden Schrauben feder 18 im Sinne des Uhrzeigers zurück gedreht.
Die zapfenähnlichen Vorsprünge 23 werden dadurch an das andere Ende der Schlitze 22 geführt, wobei die Klemmbacken eine Schwingbewegung von aussen nach innen erfahren und (las Bleistift fest fassen.
Das Einspannfutter könnte auch bloss zwei Klemmbacken oder deren mehr als drei aufweisen, ohne aus dem Rahmen der Erfin dung herauszutreten.
Der Vorteil der dargestellten Bleistift- spitzmaschine besteht darin, dass sich die Klemmbacken beim Loslassen des Öffnungs- organes selbsttätig wieder schliessen. Ferner ist zum vollständigen Öffnen des Einspann futters nur eine kurze Drehung des Öff nungsringes erforderlich, so dass der zu schärfende Bleistift bequem und rasch ein gespannt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Bleistiftspitzmaschine; gekennzeichnet durch ein Einspannfutter, dessen Klemm backen je unter der Wirkung mindestens einer Schraubenfeder stehen, derart, dass sie sich von jeder beliebigen Öffnungsstellung aus selbsttätig wieder schliessen.UNTERANSPRÜCHE: 1. Bleistiftspitzmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenfedern sich einerends auf das Gehäuse des Einsparinfutters und andern- ends auf ein auf dem Gehäuse drehbares, konzentrisch zu den Klemmbachen ange ordnetes Öffnungsorgan abstützen.z. Bleistiftspitzmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken einerseits im Gehäuse des Einspannfutters schwingbar gelagert sind und anderseits von dem drehbaren Off- nungsorgan geführt werden, derart, dass sie sich öffnen hezi@. schliessen.:3. Bleistiftspitzmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass das zy lindrische C--ehäus 2 des Einspannfutters ain Rande Vertiefungen aufweist, in denen die Federn gelagert sind, wobei das eine Ende derselben auf einem in die Ver tiefungen hineinreichenden Vorsprung des Öffnungsorganes ruht, während das an dere Ende sich gegen einen Vorsprung des Gehäuses abstützt.1. Bleistiftspitzmaschine nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken Zapfen aufweisen, mittels welchen sie im Gehäuse des Einspann futters gelagert sind, während in Vasen des Öffnungsorganes Schlitze vorhanden sind, in die Vorsprünge der Klemm backen eingreifen und die eine solche Richtung haben, das letztere bei Drehung des Öffnungsorganes sich öffnen bezw. schliessen.<B>5.</B> Bleistiftspitzmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspannfutter ein Kegelrad aufweist, das konzentrisch zu den Klemmbacken ange ordnet ist und in ein auf der Antriebs welle sitzendes analoges Rad eingreift. wobei die Verzahnung der beiden Kegel räder so ausgebildet ist, dass das Ein spannfutter zür Erzielung verschiedener Schärfungswinkel des Bleistiftes um einen festen Zapfen geschwenkt werden kann.. 6. Bleistiftspitzmasehine nach Unteranspruch dadurch gkennzeichnet, dass die An triebswelle mit einer Hemmvorrichtung versehen ist, die ein Rückwärtsdrehen ver hindert.7. Bleistiftspitzmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hemmvorrichtung aus einer satt auf der Antriebswelle aufgezogenen Schrauben feder besteht, deren eines Ende am 11ia- schinengestell verankert ist, während das ' andere frei auf der Welle gleiten kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH181271T | 1935-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH181271A true CH181271A (de) | 1935-12-15 |
Family
ID=4430649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH181271D CH181271A (de) | 1935-03-20 | 1935-03-20 | Bleistiftspitzmaschine. |
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| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH181271A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999032306A1 (de) * | 1997-12-18 | 1999-07-01 | WILHELM DAHLE BüRO-TECHNIK GMBH & CO. KG | Stiftspitzmaschine |
| WO2012029463A1 (ja) * | 2010-08-30 | 2012-03-08 | カール事務器株式会社 | 鉛筆削り |
| US20170190207A1 (en) * | 2016-01-05 | 2017-07-06 | Elmer's Products, Inc. | Pencil sharpener with pencil-centering mechanism |
-
1935
- 1935-03-20 CH CH181271D patent/CH181271A/de unknown
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999032306A1 (de) * | 1997-12-18 | 1999-07-01 | WILHELM DAHLE BüRO-TECHNIK GMBH & CO. KG | Stiftspitzmaschine |
| US6334475B1 (en) | 1997-12-18 | 2002-01-01 | WILHELM DAHLE BüRO-TECHNIK GMBH & CO. KG | Pencil sharpener |
| WO2012029463A1 (ja) * | 2010-08-30 | 2012-03-08 | カール事務器株式会社 | 鉛筆削り |
| JP5729776B2 (ja) * | 2010-08-30 | 2015-06-03 | カール事務器株式会社 | 鉛筆削り |
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| US10124622B2 (en) * | 2016-01-05 | 2018-11-13 | Sanford, L.P. | Pencil sharpener with pencil-centering mechanism |
| US10843504B2 (en) | 2016-01-05 | 2020-11-24 | Sanford L.P. | Pencil sharpener with pencil-centering mechanism |
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