Ziehharmonika: Die bisher bekannten Ziehbarmonikas sind für das Zusammenspielen wenig geeignet, in dem hierbei die korrekte Handhabung der Instrumente für die meisten Dilettanten zu schwierig ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ziehharmonika, welche dadurch gekennzeich net ist, dass sie nur eine Klaviatur und zu gehörige Tonkammer besitzt, so dass beim Spielen die eine Hand nur den Blasebalg zu betätigen braucht.
Das Instrument gemäss der Erfindung kann diatonisch oder monochromatisch sein; es kann so ausgebildet sein, dass entweder je nur eine oder aber auch mehrere Zungen gleichzeitig ausgelöst werden können; es kann die Klangfarbe einer Oboe, einer Klarinette, einer Flöte usw., besitzen; es kann mit Re gisterschiebern versehen sein; es kann so ausgebildet seit), dass es sowohl auf Ziehen, wie auf Drücken des Balges zum Tönen gebracht werden kann oder aber nur auf Ziehen oder nur auf Drücken. Die Klaviatur ist zweckmässig an der Tonkammer ange bracht. Das Instrument gemäss der Erfindung kann beispielsweise, wie auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt und hier beschrieben, ausgeführt sein.
Fig. 1 ist eine Stirnansicht des Instru mentes, Fig. 2 eine Vorderansicht.
a ist die Tonkammer, in welcher die Zungen untergebracht sind; b bedeutet den Balg. An den Stirnflächen sind zwei Trag riemen c befestigt. An der Tonkammer a ist ein Griffbrett mit Klaviatur d angebracht. Die Klaviatur kann zum Beispiel nur wenige Tasten, zum Beispiel nur drei, oder eine grössere Anzahl, zum Beispiel achtundvierzig, aufweisen.
Das einzelne Instrument umfasst zweck mässig für das Zusammenspiel, nach der Regel der Harmonie, nur eine Stimmlage, , zum Beispiel in irgend einer gewünschten Tonart, so dass damit auch von wenig ge übten Dilettanten ein Orchesterspiel gepflegt werden kann. Mittels der Riemen c, die beim Spielen über die Schultern kommen, kann die Ziehharmonika so gehalten werden, dass die rechte Hand völlig frei bleibt zur Be tätigung der Tasten, und die zwischen dem am andern Ende des Balges angebrachten Rahmen und dem an diesem befestigten Zug riemen e eingeschlossene linke Hand nur den Balg zu führen braucht.
Concertina: The concertina monas known up to now are not very suitable for playing together, as the correct handling of the instruments is too difficult for most amateurs.
The present invention relates to an accordion, which is characterized in that it has only one keyboard and associated sound chamber, so that one hand only needs to operate the bellows when playing.
The instrument according to the invention can be diatonic or monochromatic; it can be designed so that either only one or more tongues can be triggered at the same time; it can have the timbre of an oboe, a clarinet, a flute, etc.; it can be provided with register slides; It can be designed in such a way that it can be made to sound by pulling or pressing the bellows, or only by pulling or only by pressing. The keyboard is conveniently attached to the sound chamber. The instrument according to the invention can, for example, be designed as shown in the accompanying drawing and described here.
Fig. 1 is an end view of the Instru Mentes, Fig. 2 is a front view.
a is the sound chamber in which the tongues are housed; b means the bellows. At the end faces two support straps c are attached. A fingerboard with keyboard d is attached to the sound chamber a. The keyboard can, for example, have only a few keys, for example only three, or a larger number, for example forty-eight.
According to the rule of harmony, the individual instrument expediently comprises only one pitch, for example in any desired key, so that orchestral play can also be cultivated by inexperienced amateurs. By means of the straps c, which come over the shoulders when playing, the accordion can be held in such a way that the right hand remains completely free to operate the keys and between the frame attached to the other end of the bellows and the train attached to it The enclosed left hand only needs to guide the bellows.