CH181300A - Verfahren zur Herstellung von Quetschtuben. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Quetschtuben.Info
- Publication number
- CH181300A CH181300A CH181300DA CH181300A CH 181300 A CH181300 A CH 181300A CH 181300D A CH181300D A CH 181300DA CH 181300 A CH181300 A CH 181300A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- tube
- jacket
- sub
- grooves
- squeeze
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 17
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 3
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 claims description 3
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 229920002160 Celluloid Polymers 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D51/00—Making hollow objects
- B21D51/16—Making hollow objects characterised by the use of the objects
- B21D51/36—Making hollow objects characterised by the use of the objects collapsible or like thin-walled tubes, e.g. for toothpaste
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tubes (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Quetschtuben. Der Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung von Quetschtuben, bei welchen in den zylindri schen Mantel der Tube Rillen eingedrückt werden, derart, dass der Mantel die Form eines Faltenbalges erhält und sich diese zwecks Ausquetschens des Tubeninhaltes wie ein zylindrischer Papierlampion zusammen falten lässt.
Aus beiliegender Zeichnung sind einige beispielsweise Ausführungsformen von nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestell ten Tuben dargestellt.
Fig. 1 und Fig. 2 zeigen Tubenkörper mit noch glattem Mantel; Fig. 3 zeigt eine aus dem Körper nach Fig. 1 gebildete fertige Quetschtube; Fig. 4 eine aus dem Körper nach Fig. 2 gebildete fertige Tube im Schnitt; Fig. 5 eine Ansicht derselben von unten ; Fig. 6 zeigt eine zusammengefaltete Quetschtube ; Fig. 7, 8 und 9 zeigen Details ; . Fig. 10 zeigt eine weitere Tube.
Nach vorliegender Erfindung können die einzelnen Rillen, welche in den zylindrischen glatten Mantel eingedrückt werden, entweder ineinanderlaufen, derart, dass sie parallel und scheibenartig aneinandergereiht sind (Fig. 3), oder die Rillen können schraubengewinde- artig verlaufen (Fig. 4).
Die Rillen 6 haben gemäss Fig. 3 bis 10 Dreieckform, es können aber auch Rillen von anderem Profil, zum Beispiel wellenförmige (Fig. 8) oder trapezförmige Rillen, in den zylindrischen Mantel der Tube eingedrückt werden.
Zur Herstellung vorliegender Quetschtube eignen sich vorzugsweise Tuben gemäss Schweiz. Patent Nr. 180466, deren Kopf- und Mantelteil aus zwei Teilen, nämlich einem Kopfstück 1 und einem hülsenförmigen Teil 2 zusammengesetzt sind, ferner bei welchen dieser hülsenförmige Teil aus einer Metall folie hergestellt ist (Fig. 2). Trotzdem lässt sich vorliegende Quetschtube auch aus einem Tuben-, Kopf- und Mantelteil herstellen, wel cher aus einem Stück gepresst ist (Fig. 1). Die Quetschtuben weisen ein Bodenstück auf, welches verschiedene Ausführungsform erhalten kann.
Gemäss Fig. 7 ist das Boden stück 3 aus einem Stück hergestellt, welches erst nach dem Einfüllen der Quetschtube eingesetzt bezw. mit dem offenen hintern Ende des Tubenmantels verbunden wird, währenddem bei der Ausführungsform nach Fig. 4 das Bodenstück 4 eine Einfüllöffnung aufweist, derart, dass dasselbe schon vor dem Einfüllen der Quetschtube eingesetzt werden kann. Diese Einfüllöffnung wird dann nach dem Einfüllen der Quetschtube mit einem Deckel 5 verschlossen.
Letztere Ausführungsform hat den Vor teil, dass die Quetschtube zum Versand an die Grossabnehmer bezw. Abfüller zusammen gefaltet werden kann (Fig. 6), so dass sie sich leicht und raumsparend verpacken lässt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 10 wird der Faltenbalg der Quetschtube von einem am Kopfstück 7 befestigten Rohr 8 umgeben bezw. geschützt. Das Ausquetschen des Tubeninhaltes erfolgt durch Drücken mit einem Finger gegen das Bodenstück 9.
Das Rohr 8 kann aus durchsichtigem Material, wie Zelluloid usw., oder aus einem undurchsichtigem Kunststoff (Kunstharz), fer ner aus Metall hergestellt sein. Bei Verwen dung von undurchsichtigem Material kann bei der Ausführung nach Fig. 10 das Rohr 8 durchbrochen sein, derart, dass durch die Ausschnitte der Faltenbelag ersichtlich ist.
Durch entsprechende Vergrösserung des Durchmessers der Quetschtube kann diese zu einer eigentlichen Quetschdose ausgebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Quetsch- tuben, dadurch gekennzeichnet, dass in den zylindrischen Mantel der Tube Rillen einge drückt werden, derart, dass der Mantel die Form eines Faltenbalges erhält und sich zwecks Ausquetsehens des Tubeninhaltes wie ein zylindrischer Papierlampion zusam menfalten lässt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den zylindrischen Mantel der Tube in sich geschlossene; an einandergereihte, ringförmige Rillen ein gedrückt werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Mantel der Tube, in wel chen die Rillen eingedrückt werden; aus einer Metallfolie hergestellt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, nach welchem in die hintere offene Seite des Tubenmantels ein Boden stück eingesetzt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass das Bodenstück mit einer Einfüllöffnung versehen wird, welche nach dem Einfüllen der Tube mit einem Deckel verschlossen wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass um den einen Faltenbalg bildenden Man tel der Quetschtube ein Schutzrohr ange ordnet wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeich net, dass das Rohr aus durchsichtigem Material hergestellt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4; dadurch gekennzeich net, dass das Rohr mit Durchbrechungen versehen wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den zylindrischen Mantel der Tube schraubengewindeartig verlaufende Rillen eingedrückt werden. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Mantel der Tube, in wel chen die Rillen eingedrückt werden, aus einer Metallfolie hergestellt wird. 9.Verfahren nach Patentansprucb und Unter anspruch 7, nach welchem in die hintere offene Seite des Tubenmantels ein Boden stück eingesetzt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass das Bodenstück mit einer Einfüllöffnung versehen wird, welche nach dem Einfüllen der Tube mit einem Deckel verschlossen wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass um den einen Faltenbalg bildenden Mantel der Quetschtube ein Schutzrohr angeordnet wird. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 7 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass das Rohr aus durchsichtigem Material hergestellt wird. 12.Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 7 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass das Rohr mit Durchbrechun- gen versehen wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH181300T | 1935-01-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH181300A true CH181300A (de) | 1935-12-15 |
Family
ID=4430679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH181300D CH181300A (de) | 1935-01-16 | 1935-01-16 | Verfahren zur Herstellung von Quetschtuben. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH181300A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739748C (de) * | 1939-10-07 | 1943-10-04 | Fr Paul Schmidt | Vorrichtung zum Wickeln von Tuben |
| US2649995A (en) * | 1948-09-11 | 1953-08-25 | Muskin Nathan | Dispensing container with displaceable bottom |
| US2684791A (en) * | 1951-01-18 | 1954-07-27 | Reynolds Metals Co | Collapsible dispensing container |
-
1935
- 1935-01-16 CH CH181300D patent/CH181300A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE739748C (de) * | 1939-10-07 | 1943-10-04 | Fr Paul Schmidt | Vorrichtung zum Wickeln von Tuben |
| US2649995A (en) * | 1948-09-11 | 1953-08-25 | Muskin Nathan | Dispensing container with displaceable bottom |
| US2684791A (en) * | 1951-01-18 | 1954-07-27 | Reynolds Metals Co | Collapsible dispensing container |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3735644A1 (de) | Behaelter | |
| CH181300A (de) | Verfahren zur Herstellung von Quetschtuben. | |
| DE6608422U (de) | Wellpappe, besonders fuer tiefe praegungen. | |
| AT291802B (de) | Flaschenstöpsel und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2905161A1 (de) | Einweg-urinauffangbehaelter | |
| AT156201B (de) | Verfahren zur Herstellung becherförmiger Flaschenkapseln aus Metallfolie. | |
| AT229784B (de) | Zigarettenbehälter aus thermoplastischem Material | |
| AT78223B (de) | Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern für Knallkorke. | |
| DE450173C (de) | Tube mit einem Mantel aus Papier, Gewebe o. dgl. | |
| DE646264C (de) | Aus steifem Papier oder aehnlichem Stoff bestehender Behaelter | |
| DE1294251B (de) | Folienflaschenkapsel | |
| DE1951967U (de) | Konischer hohlkoerper fuer verpackungszwecke. | |
| DE718158C (de) | Verfahren zum Herstellen einseitig geschlossener Hohlkoerper aus Papier, Pappe o. dgl. mit Boden durch Wickeln | |
| AT159418B (de) | Verfahren zur Herstellung von Leichtmetallflaschen mit verstärktem Halsteil. | |
| AT158112B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Behältern aus Papier, Pappe u. dgl. und nach diesem Verfahren hergestellter Behälter. | |
| CH310099A (de) | Verpackung mit eingeschlossenem Verpackungsgut und Verfahren zur Herstellung dieser Verpackung. | |
| DE1907141A1 (de) | Behaelter fuer Zigaretten oder andere Gegenstaende | |
| CH177531A (de) | Flaschenkapsel und Verfahren zur Herstellung derselben. | |
| CH171909A (de) | Behälter, insbesondere Quetschtube. | |
| AT344100B (de) | Verfahren zur ausstattung einer dose oder flasche mit einer dekorierung | |
| AT104684B (de) | Verfahren zur Herstellung von Behältern aus Metall mit innerer metallischer Auskleidung. | |
| DE1019548B (de) | Konischer Behaelter aus Papier, Karton od. dgl. sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung | |
| DE690507C (de) | Flaschenzierkapsel aus Metallfolie | |
| AT148754B (de) | Mittels Verfaltung seines oberen Teiles verschließbarer Behälter von kreisrundem oder elliptischem Querschnitt. | |
| AT140585B (de) | Aus Papier gefertigter Behälter für Getränke. |