CH181410A - Triebfahrgestell mit mittlerem Tragkörper für Motorfahrzeuge. - Google Patents

Triebfahrgestell mit mittlerem Tragkörper für Motorfahrzeuge.

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CH181410A
CH181410A CH181410DA CH181410A CH 181410 A CH181410 A CH 181410A CH 181410D A CH181410D A CH 181410DA CH 181410 A CH181410 A CH 181410A
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CH
Switzerland
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motor
support body
chassis according
vehicle
connector
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English (en)
Inventor
Automobil-Und Wagg Tatra-Werke
Original Assignee
Tatra Werke Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/02Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members
    • B62D21/04Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted comprising longitudinally or transversely arranged frame members single longitudinal type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
    • B60K5/02Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units with the engine main axis, e.g. crankshaft axis, substantially in or parallel to the longitudinal centre line of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
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    • B60K5/12Arrangement of engine supports

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Description


  Triebfahrgestell mit mittlerem Tragkörper für Motorfahrzeuge.    Die Erfindung bezieht sich auf ein  Triebfahrgestell mit mittlerem Tragkörper  für Motorfahrzeuge. Bei den bekannten  Triebfahrgestellen dieser Art bilden zumeist  Motor und Getriebe einen Teil des mittleren  Tragkörpers oder der Motor ist freitragend  an das das eine Ende des Tragkörpers bil  dende Getriebe angeflanscht. Bei einer an  dern bekannten Ausführungsform ist der  Motor nebst Getriebe in einer mit dem mitt  leren Tragkörper zu einem Ganzen verbun  denen Gabel gelagert.  



  Diese bekannten Triebfahrgestelle haben  verschiedene Nachteile. Bei den Fahrgestel  len, bei denen das Getriebe oder der Motor  und das Getriebe einen Bestandteil -des Trag  körpers bilden, können keine elastischen  Einlagen verwendet sein, die die Übertra  gung der vom Motor und den Getriebezahn  rädern verursachten Geräusche und Er  schütterungen auf die übrigen Teile des  Tragkörpers verhindern würden, weil bei    dieser Ausbildung die Lagerung von Metall  auf Metall unbedingt notwendig ist.  



  Ausserdem müssen bei diesen Ausfüh  rungsformen die von Halbachsen, Federn  oder dergleichen gebildeten 'Schwingachsen       direkt    an den Motorblock oder das Getriebe  angeschlossen sein, was eine entsprechend  starke und schwere Ausbildung dieser Teile  erfordert und eine     schwierige    Abnahme       bezw.    Zerlegung derselben bedingt.  



  Bei der zuletzt genannten Ausführungs  form, bei der der mittlere Tragkörper eine  Gabel als Verlängerung aufweist,     können     Motor und Getriebe zwar unter Zwischen  fügung von elastischen Einlagen gelagert  sein, jedoch lässt die Gabel sich nicht wie  der mittlere Tragkörper     verwindungssteif     ausbilden, trotzdem meistens vorn zwischen  den Gabelarmen eine Querversteifung vor  gesehen wird, die die Zerlegung und     Her-          ausnahmedes    Motors und des Getriebes er  schwert.

        Die     Erfindung    bezweckt, diese Nachteile  dadurch zu     beseitigen,    dass der den gewöhn  lichen Rahmen ersetzende, mittlere Trag  körper an einem seiner Enden durch einen  nach aussen zu sich erweiternden Stutzen  fortgesetzt ist, an welchen die Schwingachse  angeschlossen und in welchem das mit dem  Motor eine Einheit bildende Getriebe  elastisch gelagert ist.  



  Vorteilhaft ragt der Motor freitragend  aus dem Stutzen heraus und ist mit dem Ge  triebe lösbar verbunden, so dass er unter Be  lassung des Getriebes im Stutzen abgenom  men werden kann. Der Motorgetriebeblock  kann aber auch als Ganzes aus dem Stutzen  herausgenommen werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch veranschaulicht.  



  Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des einen  Endes des Triebfahrgestelles teilweise im       Schnitt    und  Fig. 2 zeigt einen Teilgrundriss des  Fahrgestelles nach Fig. 1.  



  Das mittlere Tragrohr 1 des Fahrzeuges,  durch das die zu den Triebrädern führende  Welle 2 hindurchgeht, ist an dem einen  Ende durch einen trichterförmigen oder an  ders gestalteten, sich nach aussen zu erwei  ternden Stutzen 3 fortgesetzt. Der Stutzen 3  trägt Lager 4 für die Schwinghalbachsen 5  und     Mittel    zur Befestigung von Fahrzeug  federn,     Lenkeinrichtungen    und dergleichen.  



  In den Stutzen 3 ist das mit dem Motor  7 eine Einheit bildende Getriebe 6 gescho  ben,     wobei    der hintere Teil des Getriebes 6  in einem Lager 8 aus Gummi oder derglei  chen, das in dem abgesetzten Teil 9 des  Stutzens untergebracht ist, elastisch gelagert  ist. An dem offenen Rand des Stutzens 3  sind Angüsse 10 vorgesehen, auf welchen  unter Verwendung von     Gummieinlagen    11  der Getriebemotorblock     mittels    .an ihm vor  gesehener     Angüsse    12 ruht. Die     Angüsse     sind . durch Schrauben oder 'dergleichen  gegeneinander festgezogen.

   Auf diese Weise  ist der Motor mit dem Getriebe im Stutzen  sicher und trotzdem zur Dämpfung von Ge-         räuschen    und Schwingungen genügend  elastisch gelagert.  



  Der Stutzen 3 weist Öffnungen 13 für  den Durchtritt der Betätigungsorgane des       ,Getriebes    wie Kupplungspedal, Schalthebel  und dergleichen und ferner Lüftungsöffnun  gen 14 auf, wobei zum Zwecke einer besse  ren Kühlung des Getriebes eine zwangs  läufige Ventilation vorgesehen sein kann.  



  Das beschriebene Fahrgestell eignet sich  für Fahrzeuge mit vorne oder hinten ange  ordnetem Motor, sowie auch für Fahrzeuge  mit vordern oder hintern Triebrädern. Für  Fahrzeuge, bei denen der Motor und die  Triebräder am gleichen Ende angeordnet  sind, kann der Stutzen 3 mit Seitenöffnun  gen 15 für den Durchgang der Triebwellen  der Räder versehen sein, wenn man es nicht  vorzieht, die Triebwellen vor dem Stutzen  zwischen Getriebe und Motor anzuschliessen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Triebfahrgestell mit mittlerem Tragkör per für Motorfahrzeuge, dadurch gekenn zeichnet, dass der mittlere Tragkörper (1) an einem seiner Enden durch einen nach aussen zu sich erweiternden Stutzen -(3) fortgesetzt ist, an welchen die 'Schwingachse angeschlos. sen und in welchem das mit dem Motor (7) eine Einheit bildende .Getriebe (6) elastisch gelagert ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Triebfahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (7) mit dem im Stutzen (3) gelagerten Getriebe (6) lösbar verbunden ist, wobei er aus dem Stutzen frei herausragt. 2.
    Triebfahrgestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Stutzen (3) zur Lagerung des Getriebes am innern Ende mit einem ab gesetzten Teil (9) versehen ist, wogegen er am offenen Rande wenigstens zwei ein ander gegenüberliegende Stützlager (10) aufweist. 3. Triebfahrgestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen mit Öff nungen (13) für den Durchtritt der Be tätigungsorgane des Getriebes und ferner mit Öffnungen (14) zur Kühlung dieses Getriebes versehen ist. 4.
    Triebfahrgestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, für Motor fahrzeuge, bei denen der Motor und die Triebräder am gleichen Ende des Fahr zeuges angeordnet sind., dadurch gekenn zeichnet, dass in dem Stutzen Seitenöff nungen (15) für den Durchtritt der Triebwellen der Räder vorgesehen sind. Triebfahrgestell nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, für Motor fahrzeuge, bei denen der Motor und die Triebräder am gleichen Ende des Fahr zeuges angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Triebwellen der Räder ausserhalb des Stutzens zwischen Motor und Getriebe angeschlossen sind. 6. Triebfahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (3) Mittel zur Befestigung der Fahrzeug federn trägt.
    i. Triebfahrgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (3) Mittel zur Befestigung der Lenkein richtung trägt.
CH181410D 1934-12-24 1934-12-24 Triebfahrgestell mit mittlerem Tragkörper für Motorfahrzeuge. CH181410A (de)

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ID=4430776

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