CH181412A - Schaltvorrichtung für das Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Schaltvorrichtung für das Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen.

Info

Publication number
CH181412A
CH181412A CH181412DA CH181412A CH 181412 A CH181412 A CH 181412A CH 181412D A CH181412D A CH 181412DA CH 181412 A CH181412 A CH 181412A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rod
lever
shift
switching
axis
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Auto Union
Original Assignee
Audi Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi Ag filed Critical Audi Ag
Publication of CH181412A publication Critical patent/CH181412A/de

Links

Landscapes

  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description


  Schaltvorrichtung für das     Wechselgetriebe    von Kraftfahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine Schaltvor  richtung für das     @Ärechselgetriebe    von Kraft  fahrzeugen, bei der der Schalthebel nicht un  mittelbar auf die Schaltstangen des     Getrie-          hes    einwirkt, sondern in einiger Entfernung  vom Getriebe     angeordnet    sein muss, wie es  besonders bei     Eraftfahrzeugen    mit Heckmo  tor und Vorderradantrieb der Fall ist.

   Bei  solchen Schaltvorrichtungen werden die     Ge-          triebeschaltstangen    normalerweise bis zum  Schalthebel geführt, um den am untern Ende  des     Schalthebels    befindlichen Kugelkopf in  die an den     Getriebeschaltstangen        befindli-          ehen    Gabeln einführen zu können.

   Bei dieser  Bauart sind also mehrere verhältnismässig  lange Schaltstangen nötig, die, weil sie ge  führt und deswegen an den Führungsstellen       bearbeitet    sein müssen, nicht nur teuer     und          schwer    sind, sondern deren Führung bei An  ordnung     normaler    Führungselemente wegen  Verwindung des Wagenrahmens entweder  mangelhaft ist oder nur durch Anordnung  beweglicher, teurer Führungselemente ein  wandfrei durchgebildet werden kann.

      Es sind auch     Schaltvorrichtungen,    be  sonders bei Kraftfahrzeugen mit Vorderrad  antrieb bekannt, bei denen die     Verlängerung     der     Getriebeschaltstangen    bis zum Schalt  hebel dadurch vermieden     wird,    dass ein dem  Schalthebel entsprechender doppelarmiger  Hebel am Getriebe angebracht ist, dessen am  untern Ende sitzender Kugelkopf in die  Schaltgabeln eingeführt wird, und dessen  oberes Ende beim Schalten so bewegt wird  wie ein normaler Schalthebel. Diese Bewe  gung wird durch eine, etwa in der senkrech  ten Mittelebene des Getriebes und parallel  zu den Getriebewellen liegende Schaltstange  eingeleitet, die sowohl     längsverschieblich,     wie um ihre Achse drehbar gelagert ist.

   Das  eine Ende dieser Schaltstange liegt in Reich  weite des Führers und ist dort rechtwinklig  so     abgebogen,    dass ein Handgriff entsteht,  den der Fahrer beim Schalten erfasst; am an  dern Ende dieser Schaltstange ist ein kurzer  Hebel befestigt. Dieser Hebel und der Hand  griff liegen in Mittelstellung etwa in der  Mittelebene des Getriebes. Das andere Ende      des Hebels ist- derartig gelenkig mit dem       obern    Ende des am     Getriebe    sitzenden     dop-          pelarmigen    Hebels verbunden, dass sowohl  die Verschiebe- wie die Drehbewegungen der  Schaltstange, die der Führer beim Schalten  mittels des Handgriffes ausführt, auf den  doppelarmigen Hebel     übertragen    werden.

   Es  ist ohne     Erläuterung    verständlich, dass dieser  Hebel auf diese Weise beim Schalten in der  selben Weise bewegt wird, wie der sonst ge  bräuchliche, am Getriebe befestigte, unmit  telbar vom Führer     betätigte    Schalthebel.  



  Bei dieser Bauart ist zwar nur eine vom  Getriebe bis zum Führersitz reichende Schalt  stange nötig; für die Schwierigkeit ihrer  Führung gilt aber dasselbe, wie für die erst  beschriebene Bauart. Ausserdem kann diese       Ausführung    nur dort angewendet werden,  wo es möglich ist, eine in der Längsachse  des Fahrzeuges verschiebbare Schaltstange  in Handhöhe des Führers anzuordnen, also  vom Führersitz aus nach vorne. Bei Fahr  zeugen mit Heckmotor, bei denen das Ge  triebe     im        hintern    Teil des Fahrzeuges an  geordnet ist, ist diese Bauart also nicht an  wendbar.  



  Die Erfindung stellt eine bei jeder Fahr  zeugbauart anwendbare und besonders für       Heckantrieb    geeignete Schaltvorrichtung für  das vom Führersitz entfernt angeordnete  Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen dar,  bei der die Schaltbewegung des vom Führer  bewegten 'Schalthebels durch eine einzige       Verbindungsschaltstange    auf den die Bewe  gung auf die     Getriebeschaltstangen    übertra  genden Mechanismus weitergeleitet wird  und diese     Verbindungsschaltstange    sowohl  in ihrer Längsrichtung bewegt, als auch um  die eigene Achse gedreht werden kann.  



  Gemäss der Erfindung ist die     Verbin-          dungsschaltstange    einerseits mit dem vom  Führer bewegten Schalthebel durch eine des  sen allseitige Querbewegung zulassende Ge  lenkverbindung und anderseits mit einem in  die Gabeln der     Getriebeschaltstangen    einzu  greifen     bestimmten    Schalthebel durch ein  Gelenk, dessen Gelenkachse zur Längsrich  tung .der     Verbindungsschaltstange    senkrecht    steht, gelenkig verbunden,

       v-obei    eine wei  tere Lagerung     bezv#.    Führung der     Verbin-          dungsschaltstange    als die in der genannten  Gelenkverbindung und im     zuletztgenannten     Gelenk nicht vorhanden ist.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung wiedergegeben,  und zwar zeigt:       Fig.    1 den Aufbau einer     Sehaltvorrich-          tung    in perspektivischer, schematischer Dar  stellung;       Fig.        22    betrifft eine andere Ausführung,  während       Fig.    3 einen     Schnitt    nach der Linie       II-II    in     Fig.    2 zeigt.  



  Der Schalthebel 1 kann, wenn nicht eine  Führung durch     Anordnung    eines Schaltseg  mentes     \?    erzwungen wird, infolge     seiner          kardangelenkartigen    Lagerung nach allen  Querrichtungen bewegt werden. Die Lage  rung gemäss     Fig.    1 ist folgendermassen  durchgebildet: Der untere Teil .des Schalt  hebels ist mit einer in Längsrichtung des  Fahrzeuges liegenden Querachse 3 fest ver  bunden, die sich in Lagern 4 drehen kann,  welche am Ende der Gabel 5 eines     doppel-          armigen    Hebels angeordnet sind.

   Die Dreh  achse 6 dieses Gabelhebels steht senkrecht  zur     Fahrzeuglängsmittelebene    und kann sich  in fest mit dem Fahrzeugrahmen verbunde  nen     Lagern    7 drehen. Der andere Arm 8 des  doppelarmigen Hebels steht in der Mittelstel  lung senkrecht zur Fahrbahn und liegt in  der gleichen Achse wie der untere Teil des  Schalthebels 1. Auf der Querachse 3 ist  ferner senkrecht zu dieser ein in Mittelstel  lung waagrecht     liegender    Hebelarm 9 be  festigt. Der Hebel 1 kann somit     mittels     seines Knopfes 10 frei nach allen     Querrich-          tungen    bewegt werden.

   Der untere Arm 8  des Schalt- oder Gabelhebels 5, 8 ist durch  ein Kugelgelenk 11 mit dem einen Ende der  Schaltstange 12 verbunden, deren anderes  Ende mit dem doppelarmigen Hebel 13 ver  bunden ist, so dass sowohl Bewegungen in  Richtung der Stange 12, als auch Drehbewe  gungen um ihre Achse auf den Hebel 13      übertragen      -erden,    der mittels eines Kugel  gelenkes 14 am Fahrzeugrahmen, oder   wie in der Abbildung dargestellt - am Ge  triebekasten gelagert ist. Die Verbindung  zwischen der Schaltstange 12 und dem Hebel  1:3 ist in dem abgebildeten Ausführungsbei  spiel durch einen quer durch die Schalt  stange 12 hindurchgehenden Bolzen 15 er  zielt, der in der Gabel 16 des Hebels 13  drehbar gelagert ist.

   Der mit dem Schalt  hebel 1 einen Winkelhebel bildende Hebel 9  ist durch ein Kugelgelenk 17 mit einer  Stange 18 verbunden, deren anderes Ende  ebenfalls mittels eines Kugelgelenkes 19 mit  dem Hebel 20 verbunden ist, der auf der  Schaltstange 12 befestigt ist.  



  Der obere Arm des doppelarmigen Hebels  13 endet in einem Kugelkopf 21, der durch  entsprechende Bewegung des Hebels 13 in  eine der Gabeln 22, 23, 24, 25 der Getriebe  schaltstangen eingeführt werden kann; um  dies zu ermöglichen, müssen die Gabeln in  ihrer Normalstellung auf einem Zylinder lie  gen, dessen Achse parallel zur Fahrbahn  liegt und durch den Mittelpunkt des Kugel  gelenkes 14 hindurchgeht.  



  Die     Verbindungsschaltstange    12 ist also  nicht mittels besonderer Lager oder Füh  rungen mit dem Fahrzeugrahmen verbunden.  Die     Verwindungen    des Fahrzeugrahmens  sind hierdurch ohne jeden Einfluss auf die  Bewegungen der Schaltstange. Die Schalt  vorrichtung besteht aus relativ einfachen, in  ihrem Zusammenwirken betriebssicheren  Konstruktionselementen; die Betätigung des  Schalthebels geschieht in der Weise wie bei  der bekannten Kulissenschaltung.  



  Die Schaltung geht     folgendermassen    vor  sich: Angenommen, der Schaltungsmechanis  mus stehe in Mittelstellung, .das heisst der  untere Arm 8 des Gabelhebels 5, 8, die Ver  bindungsstange 18 und der Doppelhebel 13  stehen senkrecht zur Fahrbahn, die Hebel 9  und 20 liegen in Ebenen parallel zur Fahr  bahn und der Kugelkopf 21 greife in die  Gabel 24 einer der     Getriebeschaltstangen     ein.

   Wird nun der Schalthebel 1 in einer    Ebene parallel zur     Fahrzeuglängsmittelebene     in der beim Knopf 10 angegebenen Pfeil  richtung bewegt, so dreht sich das Schalt  hebelsystem um die Achse 6 des Gabelhebels  5, 8 und durch den     beschriebenen    Mechanis  mus wird die Gabel 24 ebenfalls in der  Pfeilrichtung verschoben, wodurch in be  kannter Weise einer der Gänge eingeschaltet  wird.

   Soll ein anderer Gang eingeschaltet  werden, so muss zuerst der Schalthebel 1 ent  gegen der Pfeilrichtung auf     Mittelstellung     zurückgezogen werden; hierauf muss der  Schaltknopf 10 in einer Ebene senkrecht zur  Fahrzeuglängsachse     bewegt    werden, wobei  sich die Hebel 1, 9, 20 und 13 ebenfalls in  einer solchen Ebene um ihre Achsen oder  Drehpunkte bewegen; hierdurch -kann der  Kugelkopf 21 in eine der Gabeln 22, 23 oder  25 eingeführt werden. Ist der Kugelkopf in  eine dieser Gabeln eingeführt, so geschieht  die Einschaltung des gewünschten Ganges       ,vieder    in der oben beschriebenen Weise.

    Hierzu ist zu bemerken, dass bei der Über  tragung des durch -den Hebel 20 in die  Schaltstange 12 eingeleiteten Drehmomentes  auf den Doppelhebel 13 dieser durch sein  dadurch hervorgerufenes Ausschwingen das  mit ihm gelenkig verbundene Ende der  Schaltstange 12 ebenfalls zum Ausschwin  gen um den Mittelpunkt des Kugelgelenkes  11 bringt. Um dem Führer die Bewegung des  Schalthebels in den verschiedenen Richtun  gen zu erleichtern und eine unerwünschte  Stellung des ganzen     Organismus    zu verhin  dern, wird der     Getriebehebel    13 in einem  Schaltsegment 2 in     bekannter    Art geführt.

         Natürlich    könnte das Schaltsegment auch  direkt zur Führung des Schalthebels 1 die  nen; in diesem Falle tritt an Stelle des Seg  mentes 2 -das     punktiert    gezeichnete Schalt  segment 2'.     Zweckmässig    wird das Schalt  segment jedoch beim Getriebehebel 13 an  geordnet, damit     etwaige    Veränderungen in  den Übertragungsorganen sich auf das  Schalten nicht nachteilig auswirken können.  Zur     Vereinfachung    der Erläuterung ist  bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel       rechtwinklige    Lage der einzelnen Glieder in           Mittelstellung    angenommen.

   Bei entsprechen  der     Durchbildung    des     kinematischen    Zusam  menhanges kann natürlich von dieser Bau  weise     abgewichen    werden.  



  Die Ausführung nach     Fig.    2 und 3 be  zweckt eine weitere vorteilhafte     Ausbildung     des die Schaltvorrichtung     betätigenden     Schaltorganes. Hierbei ist die Verbindung       z-,vischen    dem Schalthebel und der     verschieb-          bezw.    drehbaren Schaltstange wesentlich  vereinfacht.  



  Mit 12 ist wieder die verschieb- und     ver-          drehbare    Schaltstange bezeichnet, deren vom  Schalthebel 1 abgekehrtes Ende .die Schalt  bewegungen auf die     Getriebeschaltstangen     überträgt. Auf dem andern Ende der Schalt  stange 12, welches dem Schalthebel 1 zuge  kehrt ist, sitzt ein Zahnsegment 20a, in das  der Schalthebel 1 mit seinem untern Ende       9a,    welches ein entsprechend ausgebildetes       Gegensegment    20b aufweist, eingreift.

   Das  mit der     Schaltstange    12     zusammenwirkende     Ende 9a des Schalthebels 1 und die Zahn  segmente 20a, 20b sind in einem flachen, im  Querschnitt etwa birnenförmigen Gehäuse     5a     eingeschlossen, mit dem die .Schaltstange 12  bewegungsschlüssig verbunden ist. Das  Schaltgehäuse 5a ist am Fahrzeugrahmen ge  lenkig befestigt, und zwar kann es um den  Gelenkbolzen 6a gedreht werden, .der quer  zur Achse der Stange 12 liegt.

   In der durch  die Achse dieses Bolzens 6a gehenden waag  rechten Ebene befindet sich -die Achse eines  zweiten, im     obern    Gehäuseteil senkrecht zum  Bolzen 6a gelagerten Bolzens 3a, auf dem der  Schalthebel 1 zwischen den Gehäusewangen  26 in einer senkrechten Ebene quer zur  Achse der     Verbindungsstange    12 schwenk  bar gelagert ist.  



  Beim Bewegen des Schaltknopfes 10 in  den beiden Pfeilrichtungen A und     B,    also in  der senkrechten     Längsmittelebene    der Schalt  stange 12, dreht sich der Schalthebel 1 und  mit ihm zusammen das Schaltgehäuse 5a     um     den Gelenkbolzen 6a. Bei diesen Schaltbewe  gungen wird die Schaltstange 12 im     wesent-          liehen    in Richtung ihrer Längsachse ver-    schoben, wie dies durch den eingezeichneten  Doppelpfeil angedeutet ist.

   Diese     Schubbe-          webgung    der Stange 12     wird    in der oben ge  schilderten Weise auf die     Getriebeschalt-          stangen    übertragen. Wird dagegen der  Schaltknopf 10     bezw.    Schalthebel 1 in einer  senkrechten Ebene quer zur Achse der  Stange 12 bewegt, so schwenkt lediglich  der Schalthebel     1.    um den Zapfen 3a quer  zur Stange 12, während das Schaltgehäuse  5a an der Bewegung nicht teilnimmt. Bei  dieser Schaltbewegung wird die Schalt  stange 12 dadurch, dass sich die Zähne der  Zahnsegmente 20a, 20b aufeinander ab  wälzen, verdreht und auf diese Weise das  Wählen eines Getriebeganges ermöglicht, wie  dies oben näher erläutert ist.  



  Bei 27 ist ein     Kardangelenk    vorgesehen.  um das die Schaltstange 12     SChwenkbeNSTe-          gungen    ausführen kann, wenn ihr durch das  Schaltorgan eine Drehbewegung erteilt wird.  Es liegt im Wesen der Erfindung, dass  mannigfache     Abänderungen    an den darge  stellten Ausführungsbeispielen getroffen       werden    können, ohne dass sich am Erfin  dungsgedanken etwas ändert.

   Dies gilt na  mentlich für die Einrichtung, welche die  Schaltbewegungen von der Verbindungs  stange 12 auf die     Getriebeschaltstangen    zu  übertragen hat, wobei aber die Stange 12  stets mit einem die letzteren beherrschenden  Hebel gelenkig verbunden sein muss, wobei  die Gelenkachse senkrecht zur Achse der  Verbindungsstange steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltvorrichtung für das vom Führer sitz entfernt angeordnete Wechselgetriebe .Ton Kraftfahrzeugen, bei der die Schaltbe wegung des vom Führer bewegten Schalt hebels durch eine einzige Verbindungsschalt- stange auf den die Bewegung auf die Ge- triebeschafstangen übertragenden Mecha nismus weitergeleitet wird und diese Verbin- dungssehaltstange sowohl in ihrer Längs richtung bewegt, als auch um die eigene Achse gedreht -werden kann, dadurch ge- kennzeichnet,
    dass die Verbindungsschalt- slangc# c#inc@@@i15 mit dem vom Führer be wegten Schalthebel durch eine dessen all seitige Querbewegung zulassende Gelenk verbindung und anderseits mit einem in die.
    Gabeln der Getriebeschaltstangen einzugrei fen bestimmten Schalthebel durch ein Ge lenk, dessen Gelenkachse zur Längsrichtung der Verbindungsschaltstange senkrecht steht, verbunden ist, und dass eine weitere Lage rung bezw. Führung der Verbindungsschalt- stange als die in der genannten Gelenkver bindung und im zuletztgenannten Gelenk nicht vorhanden ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Führer betätigte Schalthebel bei einer Drehbewegung quer zur Fahrzeuglängs- ebene die Verbindungssehaltstange ver dreht und dass dieser Schalthebel und der zur Übertragung dieser Drehbewe gung dienende -,NZechanismus um eine in einer Querebene gelagerte Achse schwenkbar ist, so dass durch Schwen ken um diese Achse' die Verbindungs- schaltstange auch in ihrer Längsrichtung verschoben werden kann.
    ?. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekenn zeichnet. da.ss der vom Führer betätigte Schalthebel um eine zur Verbindungs- schaltstange parallele, drehbar gelagerte Achse schwenkbar und mit einem Über tragungshebel zu einem starren Winkel hebel verbunden ist, der bei einer Schwenkbewegung des Betätigungs schalthebels in einer Fahrzeugquerebene mittels einer fest mit der Schaltstange verbundenen Übertragungsstange.
    die ihrerseits mit dem Winkelhebel durch eine an beiden Enden kugelgelenkig ge lagerte Zugstange verbunden ist, auf die Schaltstange eine Drehbewegung in der Fahrzeugquerebene überträgt, und dass der zur Schwenkung des Schalthebels in einer Fahrzeuglängsebene dienende, an festen Teilen des Fahrgestelles drehbar gelagerte zweite Zapfen einerseitszdurch einen festen Arm und ein Kugelgelenk mit der Verbindungsschaltstange und anderseits durch eine feste Gabel mit der zur Verbindungssehaltstange pa rallelen ersten Achse verbunden ist, zu deren Lagerung die Gabel dient. 3.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine zum Verschieben und Ver drehen der Verbindungsschaltstange die nende Verstelleinrichtung, die beim Be wegen des Betätigungsschalthebels in der einen Schaltrichtung als Ganzes um die eine Drehachse des Betätigungs schalthebels schwenkbar ist, während beim Bewegen des Betätigungsschalt hebels in der andern Schaltrichtung nur der das Verdrehen der Verbindungs- schaltstange bewirkende Teil der Ver- stelleinrichtung bewegt wird, mit dem das untere Ende des Betätigungsschalt hebels unmittelbar zusammenwirkt.
    4. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verdrehen der Verbindungsschaltstange ein mit ihr ge- kuppeltes Zahnsegment dient, das mit dem als Zahnsegment ausgebildeten un tern Ende des Betätigungsschalthebels im Eingriff steht und von diesem ver stellt wird. 5.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, da durch gekennzeichnet, dass die zum Ver drehen der Verbindungsschaltstange. die nenden Verstellteile in einem mit der Verbindungsschaltstange verbundenen Schaltgehäuse eingeschlossen sind, das beim Verschieben der Verbindung s- schaltstange durch den Betätigungs schalthebel mitbewegt wird, dagegen beim Verdrehen der Verbindungsschalt- stange in seiner Lage unbeeinflusst bleibt. 6.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3, 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass das Schaltge- häuse mittels eines quer zur Verbin- dungsschaltstange liegenden Gelenkbol zens am Fahrzeug aufgehängt ist, der gleichzeitig Drehachse für den Betäti gungsschalthebel beim Verschieben der Verbindungsschaltstange ist. 7.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 8, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die der Drehbewegung der Yerbindungsschalt- stange zugeordnete Drehachse des Be tätigungsschalthebels im .Schaltgehäuse gelagert ist. B.
    Schaltvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbin- dungsschaltstange an ihrem dem Ge triebe zugekehrten Ende mittels des nur eine zur Längsrichtung der Verbindungs- schaltstange senkrecht stehende Gelenk achse aufweisenden Gelenkes mit einem doppelarmigen Hebel verbunden ist, wel- ches Gelenk zur Übertragung beider Be wegungen auf diesen, in einem Kugel gelenk am Rahmen oder am Getriebe ge lagerten Hebel dient,
    dessen freies Ende durch eine Drehung der Verbindungs- schaltstange um ihre Achse in die Ga beln der verschiedenen Getriebeschalt stangen eingeführt werden kann und der nach Einführung in eine Gabel die betreffende Getriebeschaltstange durch eine Bewegung der Verbindungsschalt- stange in ihrer Längsrichtung zwecks Einschaltung des gewünschten Ganges verschiebt. 9. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch ein mit Ausschnitten zur Füh rung des Getriebeschalthebels versehenes Schaltsegment, das zur Erleichterung der Schaltbewegungen dient.
CH181412D 1934-03-06 1935-03-04 Schaltvorrichtung für das Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen. CH181412A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE181412X 1934-03-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH181412A true CH181412A (de) 1935-12-15

Family

ID=5715955

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH181412D CH181412A (de) 1934-03-06 1935-03-04 Schaltvorrichtung für das Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH181412A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2967436A (en) * 1959-03-04 1961-01-10 Eric J Steinlein Throttle and clutch control head

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2967436A (en) * 1959-03-04 1961-01-10 Eric J Steinlein Throttle and clutch control head

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2952512C2 (de) Schalteinrichtung für ein Vorgelegegetriebe
EP0532924A2 (de) Schaltvorrichtung für ein Geschwindigkeitswechselgetriebe eines Kraftfahrzeugs
DE1555932C3 (de) Steuereinrichtung fur ein Wechsel getriebe fur Fahrzeuge
DE19853934A1 (de) Schaltvorrichtung eines Kraftfahrzeuggetriebes
DE2062691A1 (de) Schaltvorrichtung eines Zahnräderwechselgetriebes, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE2653035C3 (de) Schaltvorrichtung für ein Kraftfahrzeugwechselgetriebe
DE3319950A1 (de) Manuelle fernschaltvorrichtung
DE943742C (de) Schalteinrichtung fuer Kraftfahrzeuggetriebe
DE2949328A1 (de) Anzeigevorrichtung fuer die schaltstellung eines wechselgetriebes fuer kraftfahrzeuge
DE19937698C2 (de) Schaltvorrichtung eines automatischen Kraftfahrzeuggetriebes
DE1238788B (de) Progressive Lenkung fuer Kraftfahrzeuge
DE952600C (de) Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE2750275C2 (de) Schalteinrichtung für mehrgängige Wechselgetriebe
DE649573C (de) Schaltvorrichtung fuer Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE102012222540B4 (de) Anordnung zum Schalten von zumindest zwei Losrädern an zwei zugeordneten Wellen für ein Getriebe eines Fahrzeugs
DE647128C (de) Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge mit vom Fuehrersitz entfernt angeordnetem Zahnraederwechselgetriebe
AT145897B (de) Schaltvorrichtung für das Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen.
DE2550485A1 (de) Betaetigungseinrichtung fuer schaltgetriebe o.dgl.
DE3002968C2 (de) Betätigungsvorrichtung für Geschwindigkeitswechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE650533C (de) Zusammendrehvorrichtung fuer Einwickelmaschinen
AT254717B (de) Anlage zur mechanischen Fernbetätigung des Wechselgetriebes eines Kraftfahrzeuges mit aufklappbarem Führerhaus
DE1930965A1 (de) Schalteinrichtung fuer Kraftfahrzeugwechselgetriebe
DE2600065A1 (de) Schaltvorrichtung fuer ein fahrzeug mit schwenkbarem fahrerhaus
DE4002932A1 (de) Vorrichtung zum schalten des getriebes eines kraftfahrzeuges
DE2260518A1 (de) Schaltgestaenge zur verwendung bei einer lenksaeule von kraftfahrzeugen