CH181431A - Verfahren zur Herstellung eines Veredlungsbades. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Veredlungsbades.

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CH181431A
CH181431A CH181431DA CH181431A CH 181431 A CH181431 A CH 181431A CH 181431D A CH181431D A CH 181431DA CH 181431 A CH181431 A CH 181431A
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CH
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acid
alkali metal
acids
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finishing bath
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Gesellschaft Fuer Chemis Basel
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Chem Ind Basel
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M13/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M13/10Treating fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, with non-macromolecular organic compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with compounds containing oxygen
    • D06M13/184Carboxylic acids; Anhydrides, halides or salts thereof
    • D06M13/192Polycarboxylic acids; Anhydrides, halides or salts thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
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Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr.     17\l226.       Verfahren zur Herstellung eines Veredlungsbades.    Es wurde gefunden, dass man ein für die  Textil-, Papier-, Leder- und verwandte Indu  strien wertvolles Veredlungsbad erhält, wenn  man einen Stoff, der die     Abscheidung    von  Kalkseife in hartem Wasser verhindert, und  ein Produkt der allgemeinen Formel  
EMI0001.0004     
    in welcher A einen organischen Rest, zum  Beispiel einen     Alkyl-,        Cycloalkyl-    oder     Aryl-          rest,    Y eine     -C'oo-    Gruppe, welche an  den     Alkyl-,

          Cycloalkyl-    oder     Arylrest    A durch  Vermittlung des Kohlenstoff- oder Sauerstoff  atoms gebunden sein kann, Z einen     alipha-          tischen    Rest mit wenigstens 8 Kohlenstoff  atomen und     Me    ein     Alkalimetall    oder Am  monium bedeutet, in einer wässerigen, Al  kalihydrogyd oder Mineralsäuren höchstens  in geringer Konzentration enthaltenden Flotte  auflöst.

   Mischungen von den beiden genann-         ten        Arten    von     Stoffen    haben gegenüber den  Produkten der allgemeinen Formel  
EMI0001.0020     
    allein den Vorteil, dass in hartem Wasser  keine störenden Niederschläge entstehen  können.  



  Als Stoffe, die die     Abscheidung    von  Kalkseifen in hartem Wasser verhindern,  kommen beispielsweise in Betracht,     hoch-          sulfonierte    Öle, Ester aromatischer     Sulfodi-          caxbonsäuren    mit     höhermolekularen    Alkoho  len,     Sulfonsäuren    von gegebenenfalls     alky-          lierten,        arylierten    oder     aralkylierten        Benzi-          midazolen    mit einer am     ,

  u-Kohlenstoffatom     haftenden Seitenkette von mindestens 8     Koh-          lenätoffatOmen,    saure     Schwefelsäureester    hö  herer Alkohole, wie     Laurin-,        Myristin-,        Cetyl-,     Stearin- oder     Oleinalkoholschwefelsäureester     oder Ester und     Amide    aus     höhermolekuIaren     Fettsäuren einerseits und     0$y-        bezw.    Amino-           alkylsulfonsäuren    andererseits, wie     Ölsäure-          isaethionsäureester,

          Oleyltaurin    und ähnliche  Verbindungen.  



  Als hochsulfonierte Öle kann man bei  spielsweise jene Produkte anwenden, die  man durch     Sulfoiiiereii    von     Ricinusöl    in Ge  genwart von     Sulfophtbalsäureanhydrid    erhält.  In Betracht kommen aber auch andere     hoch-          sulfonierte    Öle, die zum Beispiel aus     Rici-          nusöl    oder aus anderen     Estern    der     Ricinol-          säure        rinit    Hilfe von     Oblorsulfonsäure    in Ge  genwart von Lösungsmitteln erhalten wer  den.

   Auch Kondensationsprodukte von der  Art des     Twitchell        Reactivs,    die man bei  spielsweise aus Mischungen von Ölsäure mit  Benzol, Phenol oder     Naphthol    gewinnen kann,  lassen sich mit Vorteil verwenden.

   Als Ester  aromatischer     Sulfodicarbonsäuren    mit höher  molekularen Alkoholen kann man solche  Produkte anwenden, die entstehen beim     Ver-          estern    von aromatischen     Sulfodicarbonsäuren,     wie     Sulfophthalsäure,        Sulfoterephthalsäure,          Sulfochlorphthalsäure,        Sulfonaphthalsäure,     mit höheren Alkoholen, wie     Lauryl-,        Tetra-          decyl-,        Hexadecyl-,        Octodecyl-,        Oleinalkohol,

            Stearylenglycol,        Hexadecylmonoglycolätliei-,          Stearitisäure-monoglycerid    oder deren     Mi.          schungen.    Geeignete     Benzimidazolsulfonsäu-          ren    sind beispielsweise die     Sulfonierungs-          produkte    des     ss-Undecyl-,        Pentadecyl-,        Hepta-          decyl-,        Heptadecenyl-benzimidazols    oder das       Sulfonierungsprodukt    des     ,

  u-Heptadecyl-N-          benzylbenzimidazols.     



  Produkte der allgemeinen Formel  
EMI0002.0051     
    sind beispielsweise die- falze von     aliphati-          schen,        cycloaliphatischen    oder aromatischen       Dikarbonsäuren,    wie     Adipinsäure,    Bernstein  säure,     Ätliylen-a-ss-dikarbonsäuren,        Phtbal-          säure,        Isophthalsäure,        Terephtbalsäure,    sub  stituierte     Phthalsäuren,    wie     Chlorphthal-          säuren,        Hexahydrobenzoldikarbonsäuren,

      wie       Hexahydrophthalsäuren,    die mit     aliphatischen,     gegebenenfalls substituierten Alkoholen mit  mindestens 8     Kohlenstoffatomen    verestert    sind. Derartige Alkohole     bezw.    substituierte  Alkohole sind zum Beispiel die den höheren  Fettsäuren entsprechenden Alkohole, wie       Oktyl-,        Decyl-,        Laurin-,        Myristin-,        Cetyl-,          Oktadecylalkohol,    oder deren     Mischungen,

       wie sie beispielsweise durch Reduktion von  höheren gesättigten oder ungesättigten oder       Oxygruppen    enthaltenden Fettsäuren oder  deren Estern, wie     Cocosöl,        Ricinusöl    und  dergleichen, gewonnen werden können.

   Auch  ungesättigte höhere Alkohole, wie     Olein-          alkohol    oder die Alkohole aus     Spermacetiöl,     lassen sich verwenden, ebenso die zum Bei  spiel durch     Hydratation    von ungesättigten  Alkoholen erhaltenen     Alkylenglykole,    ferner  die durch Halogenaddition an ungesättigte  Alkohole erhältlichen Produkte, ferner solche  Alkohole, wie sie durch Spaltung von Wach  sen, zum Beispiel von Bienenwachs oder  durch Oxydation von     Paraffinkohlenwasser-          stoffen,    erhältlich sind.

   Sekundäre Alkohole  können auch durch Reduktion von     aliphati-          schen        Ketonen,    wie     Palmiton,        Stearon,        Penta-          decyl-methylketon,    dargestellt werden. Die       Hydroxylgruppe    kann primär, sekundär oder  tertiär sein. Die     Kohlenstoffkette    der höheren  Alkohole kann auch durch zweiwertige Atome,  wie Sauerstoff oder Schwefel, unterbrochen  sein.

   Solche     Oxyderivate    sind beispielsweise  höhere Polyglykole,     Polyglycerine,        Diäthylen-          glykol-monobutyläther.    Auch substituierte  höhere     aliphatische    Alkohole, wie     Ricinusöl,     oder andere Ester von     Oxyfettsäuren,    wie       Oxystearinsäureäthylester,        lassen    sich ver  wenden.  



  Produkte der allgemeinen Formel  
EMI0002.0105     
    in denen Y durch Vermittlung des Sauer  stoffatoms an den Rest A gebunden ist, sind  die Salze von Estern aus     aliphätischen,        cy-          cloaliphatischen    oder aromatischen     Oxykar-          bonsäuren,    wie     Glykolsäure,    Milchsäure,       Hexahydro-oxybenzoesäuren,    zum Beispiel       Hexahydrosalicylsäure,        Oxyberizoe-,        Oxy-          naphthoesäuren,    wie     Salicylsäure    einerseits      und     aliphatische,

      gesättigte oder ungesät  tigte oder     Oxygruppen    oder Halogenatome  enthaltende     Karbonsäuren    mit mindestens  8     Kohlenstoffatomen    anderseits. Unter diesen  Estern seien beispielsweise     Lauryl-,        Palmityl-,          Stearyl-,        Oleyl-glykolsäure,        Laurylhexahydro-          salicylsäure,        Palmitylsalicylsäure    angeführt.  



  Die beiden angeführten Arten von     Stoffen     können beispielsweise miteinander gemischt  in fester Form oder auch als wässerige Lö  sungen     bezw.    als konzentrierte Pasten zu den  wässerigen Flotten hinzugefügt werden.  Schliesslich können die beiden     Stoffe        füi    sich  den Behandlungsflotten zugefügt werden,  wobei es zweckmässig ist, zuerst den die       Kalkseifenabscheidung        verhindernden    Stoff  zuzusetzen und darauf die Produkte der all  gemeinen Formel  
EMI0003.0018     
    hinzuzugeben. Die so hergestellten Bäder  sind beständig.  



  Die gemäss vorliegender Erfindung erhält  lichen Bäder verleihen den darin behandelten  Fasern, insbesondere den aus regenerierter       Cellulose    oder aus organischen Derivaten der       Cellulose    bestehenden Kunstseiden, wie     Vis-          cose-,    Acetat-, Kupferkunstseide, einen vollen  und geschmeidigen Griff. Die Produkte sind  leicht praktisch farblos herzustellen und die  damit hergestellten Bäder eignen sich daher  auch für ungefärbte oder in hellen Tönen       gefärbte    Textilien.

   Da die     Hilfsstoffe    mit  sauren oder     neutralziehenden    Farbstoffen  keine Niederschläge geben, können sie direkt  dem Färbebade, das man mit weichem oder  hartem Wasser ansetzen kann, zugegeben  werden. Man kann auch die Textilien mit  verdünnten Lösungen nachbehandeln. Die  beschriebenen Veredlungsbäder, die auch       andere    geeignete Stoffe, wie Waschmittel  oder     Appreturmassen    enthalten können, ha  ben weiter den Vorteil, dass sie gleichzeitig  auch eine hohe Netz- und Waschwirkung       fitzen.            Beispiel   <I>1:</I>  Man löst 0,66 g Direkthimmelblau grün  lich (Schultz     Farbstofftabellen,    7.

   Auflage,  Nr. 510, 10 g kristallisiertes Glaubersalz,  sowie 0,5 g einer wässerigen Paste, die     be-          steht        aus        5,7%        des        Dinatriumsalzes        des          Monoesters    aus     Sulfophtbalsäure    und der  handelsüblichen Mischung von     Eexadecyl-          und        Octadecylalkohol,

      sowie aus     1711/o    des  aus     Phthalsäureanhydrid    und der genannten  Mischung höherer Alkohole erhaltenen und  in     Ammoniumsalz    umgewandelten Halbesters  in 1 Liter hartem Wasser. Ein so herge  stelltes Färbebad kann zum Färben von 33 g       Viskosekunstseide    verwendet werden. Nach  einstündigem Hantieren nahe der Kochtem  peratur wird das Material in gewöhnlichem  Wasser gespült,     ausgeschleudert    und ge  trocknet. Die so behandelte Ware besitzt  einen weichen, fliessenden Griff.

           Beispiel,   <I>2:</I>  Man löst 0,5 g einer wässerigen Paste,       die        2,8        %        Natriumsalz        des        Sulfonierungs-          produktes    des     ss-Heptadecylberrzimidazols    und       17,

  3        %        des        aus        Phthalsäureanbydrid        mit        der     handelsüblichen Mischung von     Hexadecyl-          und        Oktadecylalkohol    erhaltenen und ins       Ammoniumsalz    umgewandelten Halbesters  enthält, in 1 Liter hartem Wasser. Weisses       Viskosekunstseidengewebe,    das während 20  Minuten mit dieser Flotte bei schwach er  höhter Temperatur behandelt, darauf abge  quetscht und getrocknet worden ist, besitzt  einen weichen, gleitenden Griff.  



  An Stelle der beschriebenen     Phthalester-          säure    kann man auch die aus 1     Mol        Hexa-          hydrophthalsäureaDhydrid    und aus 1     Mol          Oleinalkohol    erhaltene     Estersäure    in Form  des Salzes bei der Herstellung der wässe  rigen Flotte anwenden.

   Mit ähnlichem Er  folg kann das     Ammoniumsalz    der aus     Saii-          cylsäure    mit     Stearinsäurechlorid    in     Pyridin-          lösung    erhaltenen     Stearyl-salicylsäure    mit  einem der bereits genannten     Sulfonierungs-          produkte    vermischt und in einer wässerigen  Flotte aufgelöst werden,      <I>Beispiel 3:

  </I>  Man löst 0,7 g einer wässerigen Paste,  die 2,5 0%     Natriumsalz    der     a-Heptadecyl-          benzimidazolsulfonsäure        und        15%        des        aus          Phthalsäureanhydrid    mit     Oleinalkohol    erhal  tenen und in     Ammoniumsalz    umgewandelten  Halbesters enthält, in 1 Liter hartem Wasser.  Ein so hergestelltes Bad kann nach dem  Zusatz des Farbstoffes zum Färben von 33 g  Kupferkunstseide verwendet werden. Die so  gefärbte Kunstseide besitzt einen weichen       Griff.     



  <I>Beispiel 4:</I>  Man löst 0,5 g einer wässerigen Paste,       die        9,1%        eines        Öles,        das        durch        Sulfonieren     von     Ricinusöl    in Gegenwart von     Sulfophthal-          säureanhydrid    erhalten wurde, und ausserdem       18,

  2        %        des        aus        Phthalsäureanhydrid        mit        der     handelsüblichen Mischung von     Hexa-    und       Octadecylalkohol    erhaltenen und ins Am  moniunisalz umgewandelten Halbesters ent  hält, in 1 Liter hartem Wasser. Ein so her  gestelltes Bad kann nach Zusatz von Direkt  farbstoffen zum Färben von kunstseidenen  Strümpfen dienen. Die so gefärbten Strümpfe  zeichnen sich durch grosse Weichheit und  Geschmeidigkeit aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung eines für die Textil-, Papier-, Leder- und verwandte Industrien wertvollen Veredlungsbades, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Stoff, der die Absöheidung von Kalkseifen in hartem Wasser verhindert, und ein Produkt der allgemeinen Formel EMI0004.0033 in welcher A einen organischen Rest, Y eine EMI0004.0034 Gruppe, Z einen aliphati- schen Rest mit wenigstens 8 Kohlenstoff atomen und Me ein Alkalimetall oder Ammonium bedeutet, in einer wässerigen, Alkalihydroxyd oder Mineralsäuren höch stens in geringer Konzentration enthalten den Flotte auflöst.
    II. Veredlungsbad, hergestellt nach dem Ver fahren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man zur Herstellung des Veredlungsbades eine Mischung, enthaltend ein Alkalimetall- oder Ammoniumsalz eines sauren Phthalsäureesters eines aliphatischen, wenigstens 8 Kohlenstoffatome enthaltenden Alkohols und ein Alkalimetall- oder Am moniumsalz eines Monokarbonsäureesters aus Sulfophthalsäure und einem Alkohol der ge kennzeichneten Art, verwendet.
CH181431D 1934-07-09 1934-07-09 Verfahren zur Herstellung eines Veredlungsbades. CH181431A (de)

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