Ski mit Belag. Die bekannten Beläge an Skiern, die die ganze Lauffläche oder meistens nur deren Kantenpartien bedecken, sind mittelst Kleb mitteln am Ski festgeleimt. Die verschiedenen Eigenschaften der Materialien von Ski und Belag verunmöglichen; eine .gute Befestigung, so da.ss das Klebmittel nur an einem der bei den Materialien gut haftet. Durch das be kannte Aufrauhen des Skiholzes unter dem Belag wird die Verbindung zwar verbessert, hauptsächlich weil dadurch die Oberfläche des Skis an der Auflage des Belages vergrö ssert wird.
Die Erfahrung zeigt indes, dass die Verbindung trotzdem allmählich von den Schubkräften zerstört wird, die beim Biegen des Skis in der Haftfläche von Belag und. Ski auftreten. Diese Schubkräfte können un schädlich gemacht werden, indem der Belag mit Vorsprüngen versehen wird, die in den Ski eingreifen und die Schubkräfte unmittel bar aufnehmen, so dass die Verbindung von ihnen nicht beansprucht wird.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ski mit Belag, bei dem der Ski mit Nuten versehen ist, in denen eine mit dem Belag in Verbindung stehende Masse be festigt ist.
Wird der Belag in aufgeweichtem Zu stande in Nutendes Skis eingepresst, so über tragen diese nicht nur die Schubkräfte vom Ski auf den Belag, sondern sie halten auch den Belag am Ski fest und vermitteln eine Verbindung zwischen Belag und Ski, die nicht auf Klebkraft beruht. Die Nuten kön nen sich zweckmässigerweise über die ganze Länge des Belages erstrecken. In die Nuten kann Belagmasse in aufgewichtem Zustande hineingepresst, oder die Nuten können mit einer am Belag gut haftenden andern Masse ausgefüllt sein, womit er mit dem Ski fest verbunden ist.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Teilansicht der Lauf fläche eines Skis; Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den selben. Der Ski 1 ist beispielsweise nur an den Kanten mit Belag 2 versehen. Im Schnitt sind die Kanten schwarz dargestellt. Die längsverlaufenden Nuten im Ski, in @veicbe der Belag eingreift, können beispielsweise rechteckige Form besitzen, wie die mit 3 bezeichneten, oder sie können im Quer schnitt schwalbenschwanzförmig ausgebil det sein, wie die mit 4 bezeichneten.
Wäh rend bei Nute 4 die Verbindung an sich unlöslich ist, wird bei Nute 3 der Belag durch die Reibung festgehalten, die in seit licher Richtung in der Nute dank der Ein pressung des Materials auftritt.
Bei den dargestellten Ausführungsbei spielen hält sich der Belag beispielsweise in drei Nuten fest. Die nahe an den Rän dern des Belages liegenden äussern Nuten bilden gleichzeitig eine wirksame Abdich tung, indem die in dieselben eingebrachte blasse des Belages das Eindringen von Wasser, das das Skiholz aufweichen würde. in die dem Belag anliegenden Teile des Skiholzes verhindert.
Ski with coating. The known coverings on skis, which cover the entire running surface or mostly only their edge parts, are glued to the ski by means of adhesive. The different properties of the materials of the ski and base make it impossible; a .good attachment so that the adhesive only sticks to one of the materials. Due to the known roughening of the ski wood under the base, the connection is improved, mainly because it enlarges the surface of the ski on the base of the base.
Experience shows, however, that the connection is nevertheless gradually destroyed by the shear forces that are generated in the adhesive surface of the base and the surface when the ski is bent. Ski occur. These shear forces can be made harmless by providing the base with projections that engage the ski and absorb the shear forces immediately so that the connection is not stressed by them.
The present invention relates to a ski with a coating, in which the ski is provided with grooves in which a mass associated with the coating is fastened.
If the base is pressed into the grooves of the ski in a softened state, these not only transfer the shear forces from the ski to the base, but also hold the base on the ski and establish a connection between base and ski that is not based on adhesive strength. The grooves can expediently extend over the entire length of the covering. Pad mass in the weighted state can be pressed into the grooves, or the grooves can be filled with another mass that adheres well to the base, with which it is firmly connected to the ski.
In the drawing, two Ausfüh approximately examples of the subject invention are shown.
Fig. 1 shows a partial view of the running surface of a ski; Fig. 2 shows a section through the same. The ski 1 is provided with coating 2, for example, only on the edges. In the section, the edges are shown in black. The longitudinal grooves in the ski, in @veicbe the base engages, can, for example, have a rectangular shape, as indicated by 3, or they can be dovetail-shaped in cross-section, as indicated by 4.
Whilst the connection in itself is insoluble in groove 4, in groove 3 the lining is held in place by the friction that occurs in the groove since the Licher direction thanks to the pressing of the material.
In the illustrated Ausführungsbei play the covering holds, for example, in three grooves. The outer grooves located close to the edges of the surface also form an effective seal, as the pale surface introduced into the surface prevents water from penetrating, which would soften the ski wood. in the parts of the ski wood lying against the base.