CH181661A - Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangschaltung. - Google Patents

Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangschaltung.

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CH181661A
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CH
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grid
capacitor
cathode
tube
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description


      Zwisehenfrequenzüberlagerungsempfangsehaltung.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Zwi  schenfrequenz -     Überlagerungsempfangschal-          tung    und kommt mit Vorteil dann zur An  wendung, wenn eine verhältnismässig hohe  Mittelfrequenz verwendet     wird.     



  Bei einer     Überlagerungsempfangschaltung     sind bekanntlich in dem     Abstimmkreis    des  Generators in Reihe oder parallel zu dem       Abstimmkondensator    Kondensatoren ange  bracht, die eine gleichbleibende     Frequenz-          differenz    zwischen den örtlich     erzeugten     Schwingungen und den empfangenen Schwin  gungen über den ganzen zu empfangenden  Wellenlängenbereich ermöglichen.

   Ein Bei  spiel eines solchen bekannten örtlichen     Gene-          rators    ist in     Fig.    1 der beiliegenden Zeich  nung dargestellt, in der mit 1 die     Abstimm-          spule,    mit 2 der     Abstimmkondensator    und  mit 3, 4 und 5 die genannten Kondensatoren  bezeichnet sind. Ferner ist ein Schalter 6 vor  gesehen, durch den beim Umschalten vom  Langwellenbereich auf den Normalwellen  bereich ein Teil der Spule 1 und des Konden  sators 3 kurzgeschlossen wird.

      Die beschriebene Schaltung hat den Nach  teil, dass die Eigenkapazität der Entladungs  röhre 7,     mit    andern Worten, die Kapazität       zwischen    dem Gitter und der Kathode, paral  lel zu dem     Abstimmkondensator    liegt.

   Hier  durch tritt, wenn die Röhre 7 durch eine an  dere ersetzt wird, eine     Änderung    der Ab  stimmung des     Generatorkreises    ein, was eine  Änderung der     Differenzfrequenz        zwischen     den empfangenen     Schwingungen    und den  örtlich erzeugten     Schwingungen    herbeiführt,  da der     Abstimmkondensator        mechanisch    mit  dem Eingangskreis des Gerätes gekoppelt  ist. Diese     Frequenzänderung    hat einen sol  chen Wert, dass sie beim     Langwellenempfang     noch zulässig ist.

   Im Normalwellenbereich  wird durch diese     Frequenzänderung    eine  starke     Verzerrung    der     empfangenen    Schwin  gungen verursacht, und ausserdem wird die       Empfindlichkeit    und die Selektivität viel  geringer.  



  Zur Beschränkung der Veränderung der  Eigenfrequenz des     Abstimmkreises    des ört  lichen Generators kann das Gitter der Röhre      7 mit einem     Zwischenpunkt    der Spule 1 ver  bunden werden. Der Einfluss der Röhren  kapazität auf die Frequenz wird dadurch  erheblich verringert.

   Wenn zum Beispiel das  Gitter an den     Mittelpunkt    des für den     Nor-          malwellenempfang    bestimmten     Spulenteils     angeschlossen     wird,    wird bei     Auswechslung     der Röhre 7 durch eine Röhre mit einer an  dern innern Kapazität eine     Frequenzände-          rung    des     Abstimmkreises    auftreten, die nur  ein Viertel der unter ähnlichen Umständen  in der     Schaltung    nach     Fig.    1 auftretenden       Frequenzänderung    beträgt.  



  Eine Schaltung, bei der das Gitter mit  dem Mittelpunkt des für     Normalwellenemp-          fang        bestimmten        Spulenteils    a verbunden ist,  ist in     Fig.    2 dargestellt.  



  Wenn sich die     beschriebene    Generator  schaltung in einem     Zwischenfrequenzüber-          lagerungsempfänger    befindet, bei dem eine  hohe Mittelfrequenz Anwendung findet, so  wird der Kondensator 4 von der gleichen  Grössenordnung wie der Höchstwert des Ab  stimmkondensators 2 sein, wodurch     zwischen     dem     Gitter    und der Kathode der Röhre 7 bei  grossen Werten des     Kondensators    2 eine  kleine Impedanz für die erwünschten Schwin  gungen liegt, so dass die Röhre nicht  schwingt.

   Die     Generatorfrequenz    wird näm  lich durch die Selbstinduktion des Spulen  teils a und durch die Reihenschaltung der       Kondensatoren    2 und 4 bestimmt, die Eigen  frequenz der beiden Zweige zwischen dem  Gitter und der Kathode der Röhre 7 wird  durch die Hälfte der Selbstinduktion des       Spulenteils    a und durch den Kondensator 2       bezw.    den Kondensator 4 bedingt. Es leuch  tet ein, dass die     Eigenfrequenz    jedes der  Zweige annähernd der     Generatorfrequenz     entspricht, wenn der Kondensator 4 von der  gleichen Grössenordnung wie der     Abstimm-          kondensator    2 ist.  



  Gemäss der     Erfindung    erhält man eine  Verbesserung der beschriebenen Schaltung,       wenn    das Gitter der     Generatorröhre    mit       einem.    zwischen den Enden liegenden Punkt  des     Gitterableitungswiderstandes    verbunden  ist und parallel zu dem Teil des Gitterablei-         tungswiderstandes    des örtlichen Generators,  welcher     zwischen    dem Gitter und dein nicht  mit der Kathode verbundenen Ende des       Gitterableitungswiderstandes    liegt, ein Kon  densator geschaltet ist, der derart bemessen  ist,

   dass der Phasenwinkel der Impedanz zwi  schen dem Gitter und dem nicht mit der Ka  thode     verbundenen    Ende des     Gitterablei-          tungswiderstandes    dem Phasenwinkel der  Impedanz     zwischen    dem Gitter und der Ka  thode der     Generatorröhre    entspricht.  



       Eine    Ausführungsform einer Schaltung  gemäss der Erfindung ist beispielsweise in       Fig.    3 dargestellt, in der das Gitter der  Röhre 7     mit    einem Punkt 8 des Ableitungs  widerstandes 9 verbunden ist. In dieser  Schaltung ist parallel zu dem Teil des Ab  leitungswiderstandes 9, der     zwischen    dem  Punkt 8 und dem     Gitterkondensator    10 liegt,  ein Kondensator 11 angeordnet. Dieser Kon  densator ist derart bemessen, dass der Pha  senwinkel der     Impedanz    zwischen dem Punkt  8 und dem Gitterkondensator 10 dem Pha  senwinkel der Impedanz zwischen dem     Punkt     8 und der Kathode entspricht.

   In diesem  Fall wird die Spannung am Gitter mit der  über den gesamten     Ableitungswiderstand    9  auftretenden     Spannung    in Phase sein, und es  wird eine Phasenverschiebung von<B>180'</B>     zwi-          schen    der Gitterspannung und der Anoden  spannung ermöglicht.  



  Soll die Spannung am Gitter die Hälfte  der über den Widerstand 9 auftretenden  Spannung betragen, so muss der Punkt 8 der  art gewählt werden, dass der Teil des Wider  standes 9 zwischen dem Punkt 8 und dem  Gitterkondensator 10 der Parallelschaltung  des Teils des Widerstandes 9 zwischen dem  Punkt 8 und der Kathode und dem zwischen  Gitter und Kathode auftretenden Widerstand  der Röhre 7 entspricht. Die Grösse des     Kon-          densators    11 wird in diesem Falle der Ka  pazität zwischen dem Gitter und der Kathode  der     Generatorröhre    7 entsprechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwischenfrequenzüberlagerungsempfang- schaltung, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter des örtlichen Generators mit einem zwischen den Enden liegenden Punkt des Gitterableitungswiderstandes verbunden ist und parallel zu dem Teil des Gitterablei- tungswiderstandes des örtlichen Generators, welcher zwischen dem Gitter und dem nicht mit der Kathode verbundenen Ende des Git- terableitungswiderstandes liegt, ein Konden sator geschaltet ist, der derart bemessen ist,
    dass der Phasenwinkel der Impedanz zwi schen dem Gitter und dem nicht mit der Ka thode verbundenen Ende des Gitterablei- tungswiderstandes dem Phasenwinkel der Impedanz zwischen dem Gitter und der Ka thode der Generatorröhre entspricht.
CH181661D 1933-12-04 1934-11-26 Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangschaltung. CH181661A (de)

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CH181661D CH181661A (de) 1933-12-04 1934-11-26 Zwischenfrequenzüberlagerungsempfangschaltung.

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