CH181675A - Vorrichtung zum Festhalten von Zugorganen. - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten von Zugorganen.

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CH181675A
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CH
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Inventor
Ribaupierre Francois De
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Ribaupierre Francois De
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/14Joints produced by application of separate securing members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


      Yorriehtung    zum Festhalten von Zugorganen.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Festhalten von Zugorganen, wie  Schnüre, Bänder von Verpackungen, Seile       etc.     



  Gemäss der Erfindung besitzt die Vor  richtung Elemente, die mindestens ein  Winkelstück bilden, derart,     dass        ein    freies  Ende des Zugorganes unter Bildung einer  Schlinge so mit der     Vorrichtung    verbunden  werden kann, dass die die Schlinge bildenden  Teile des Zugorganes in dem     Winkel    des  Winkelstückes     übereinanderliegen    und durch  Zug am Zugorgan der untere der im Winkel  liegenden Teile -der Schlinge vom Barüber  liegenden festgeklemmt und dadurch das  Zugorgan selbsttätig festgehalten werden  kann.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in den     Fig.    1 bis 17 der  beiliegenden Zeichnung dargestellt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.     1 bis 3 ist die     Vorrichtung    aus einem Draht  stück hergestellt, das     ankerförmig    gebogen    ist, so     dass        dessen.    Elemente 1, 2     bezw.    1',<I>W</I>  zwei spitzwinklige     Winkelstücke,    sowie     eine     Öse 3 bilden. In     Fig.    3 ist dargestellt, wie  das Zugorgan. eine Schnur, zwecks Fest  haltens um die     Vorrichtung    geschlungen  werden kann.

   Die     .Schnur    verläuft vor dem  Element 2' durch, umschlingt die Elemente  1, 1' von hinten nach vorn und verläuft  weiter hinter dem Element 2'. Durch Zug  an der Fortsetzung des Teils 4b     werden;    die  die Schlinge bildenden Teile des     Zugorganes     in den spitzen Winkel des Winkelstückes  1', 2' hineingezogen, liegen dort überein  ander, wobei der untere Teil 4a vom Barüber  liegenden Teil 4b     festgeklemmt    und dadurch  das Zugorgan     selbsttätig    gehalten wird       (Fig.    2).     In    der Öse 3 wird beispielsweise  das in     Fortsetzung    des Teils 4b liegende  Ende des Zugorganes 4 festgeknüpft.

   Die       Vorrichtung    kann beispielsweise zur Ver  schnürung eines Paketes verwendet werden,  wobei die Vorrichtung am einen Ende der  Schnur mittels der Öse befestigt wird, wäh-           rend    das andere freie Ende in der geschil  derten Weise um gewisse Elemente der     Vor-          richtung        geschlungen    wird. Durch Ziehen  am letztgenannten Ende der Schnur wird  dieselbe gespannt und     selbsttätig    festge  klemmt. Wird am unter Zug stehenden  Teil des festgeklemmten Endes entgegen der  Zugrichtung gezogen, so wird die Schnur  gelockert, und das Paket kann     entschnürt     werden ohne Zerschneiden der Schnur.  



  Das     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.     4 bis 6 unterscheidet sich vom     vorbe-          schriebenen:        nut    dadurch, dass nur ein spitz  winkliges     Winkelstück    1', 2' gebildet ist  und das Element 1 über den Winkel     hinaus     geradlinig verlängert ist.  



  Das Beispiel nach     Fig.    7 entspricht im  wesentlichen demjenigen nach     Fig.    1 bis 3,  nur ist oberhalb des geradlinig verlaufenden  Teils der Elemente 1, 1' eine     S-förmige    Bie  gung dieser Elemente bei 5 vorhanden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den.     Fig.     8 bis 10 besteht die Vorrichtung aus einem       plattenförmigen    Gebilde 6, bei welchem das       Winkelstück        durch    einen     dreieckförmigen          Ausschnitt    7 gebildet ist. 8 und 9 sind die  Elemente, welche das     spitzwinklige        Winkel-          stück    bilden. 10 ist ein Loch, in welches  das eine Ende der Schnur festgeknüpft wer  den kann,     wie    in     Fig.    10 gezeigt.

   Das Um  schlingen durch die Schnur findet auf die       vorbeschriebene        Weise        statt.     



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    11  und 12 sind durch zwei     dreieckförmige          Ausschnitte    7a und 7b zwei     Winkelstücke     gebildet. Das Band 11 wird, wie in     Fig.    12  gezeigt, in ähnlicher Weise wie     vorbeschrie-          ben    um die Vorrichtung geschlungen.  



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig:    13  und 14 entspricht demjenigen der     Fig.    1 bis  3, nur ist es in starker     Ausführung    gedacht  und beispielsweise aus relativ starkem     Rund-          eisen:    hergestellt und dient zum Festhalten  eines Seils 12, zum Beispiel als     Mittel    zur       Rettung    von in Gletscherspalten Gestürzten.

    Durch die -Öse 13 wird zum Beispiel ein Eis  pickel gesteckt, und das Seil 12     wird    in dem  Masse nachgezogen, in welchem der am Seil    Hängende     emporgeschafft        wird.         -ol@@    i das  Seil in jeder nachgezogenen Lage sich     sulhsi-          tätig    festklemmt und ein     Nachrutschen        d(,:     Seils vermieden     wird.     



       Fig.    15 bis 17 zeigen die Vorrichtung in  Verbindung mit einem Traggriff, der     zurn     Tragen eines Paketes verwendet werden  kann. In     Fig.    15 ist gezeigt, wie     ein    Draht  stück 15 gebogen ist, damit es eine Hand  habe 14 und die     Vorrichtung    16 zum Fest  halten der Schnur bildet. In     Fig.    16 ist der  Verlauf der Schnur bei einem     verschnürten     Paket angegeben,     und        Fig,17    zeigt das um  schnürte Paket 17 mit dem daran befestig  ten Traggriff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Festhalten von Zug organen, wie Schnüre, Bänder, Seile etc., dadurch gekennzeichnet, da3 sie Elemente besitzt, die mindestens ein Winkelstück bilden, derart, dass ein freies Ende des Zug- organes unter Bildung einer Schlinge so mit der Vorrichtung verbunden werden kann,
    dass die die Schlinge bildenden Teile in dem Winkel des Winkelstückes übereinander liegen und durch Zug am Zugorgan der untere der im Winkel liegenden Teile der Schlinge vom darüberliegenden festgeklemmt und dadurch das Zugorgan selbsttätig fest gehalten werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einem derart gebogenen Drahtstück besteht, dass die Elemente des Drahtes ein spitzwink- liges Winkelstück und eine Öse bilden. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einem nach Art eines Ankers gebogenen Draht stück besteht, dessen Elemente zwei spitz winklige Winkelstücke und eine Öse bilden. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einem plattenförmigen Gebilde besteht, dessen spitzer Winkel, in dem sich die Schlinge festzuklemmen bestimmt ist, durch einen Ausschnitt in Gestalt eines spitzwinkligen Dreiecks gebildet ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einem Drahtstück besteht, das am Draht eines Traggriffes für ein umschnürtes Paket ausgebildet ist.
CH181675D 1935-05-22 1935-05-22 Vorrichtung zum Festhalten von Zugorganen. CH181675A (de)

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