CH181838A - Eislaufstiefel mit Schlittschuh. - Google Patents

Eislaufstiefel mit Schlittschuh.

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CH181838A
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Dornseif Hugo
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Dornseif Hugo
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C1/00Skates
    • A63C1/22Skates with special foot-plates of the boot

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Eislaufstiefel    mit Schlittschuh.    Die Erfindung bezieht sich auf einen Eis  laufstiefel, sowie einen dazugehörigen Schlitt  schuh. Bei Stiefeln dieser Art bleibt der  Schlittschuh nach dem Gebrauch mit dem  Stiefel verbunden, im Gegensatz zu den so  genannten Klammerschlittschuhen, die nur  für die Zeit des Gebrauches unter die Stiefel  geklemmt -und später wieder von denselben  entfernt werden.  



  An mit dem Stiefel durch Schrauben oder  Nieten fest     verbundene    Schlittschuhe und  deren richtigen Sitz am Stiefel werden ent  sprechend ihrem     Verwendungszweck    im all  gemeinen höhere Anforderungen gestellt als  an Klammerschlittschuhe. Bei Schlittschuhen  dieser Art ist es von besonderer Bedeutung.,  sie in die genau richtige Stellung zu den Stie  feln     bezw.    zum Fusse zu bringen.

   Es ist wich  tig, den Lauf so anzuordnen, dass die Schwer  kraft des Läufers einerseits in der senkrech  ten Mittelebene des Schlittschuhes liegt und  zugleich durch die günstigste Belastungslinie  des Fusses hindurchgeht, die etwa vom Innen  rand der grossen Zehe nach der     Fersenmitte       verläuft, oder mit andern Worten, die beim       richtig    befestigten Schlittschuhlauf durch  die günstigste Belastungslinie hindurch  gehende Schwerkraft, im folgenden kurz   Schwerachse  genannt, muss in der     senk-          ec        Uittelebene    des Schlittschuhlaufes  r     'hten   <B>1</B>  liegen.

   Auch in der Längsrichtung muss der  Schlittschuhlauf richtig     zum    Fusse liegen  und mit einer Linie übereinstimmen, die, die  Schwerachse schneidend, in Gleitrichtung des  Körpers verläuft. Diese Linie wird im fol  genden kurz  Gleitlinie  genannt. Zur Er  zielung von Höchstleistungen im Kunstlauf  muss ferner die durch jahrzehntelange Erfah  rung von Spitzenkönnern herausgearbeitete  und     vervollkommnete        sogenannte    Kurvenlinie  des Schlittschuhlaufes in der Längsrichtung  zum Fusse richtig liegen.  



  Ist der Schlittschuh seitlich     nicht    richtig  unter dem Fusse, so zeigt er Neigung, je nach  seiner Lage nach innen oder aussen zu kippen,  so dass das Fussgelenk, das dieses Kipp  moment auffängt, erhöht beansprucht wird.  Ebenso wird das Fussgelenk und die Musku-      Tatur     erhöhl,    oder unnötig beansprucht, wenn  der     Schlittschuhlauf    nicht genau in der  Gleitrichtung oder wenn die Kurve nicht an  der günstigsten Stelle in der Längsrichtung  des Fusses liegt.  



  Den     Übelstand    des seitlichen     Kippens     und Abweichung von der Gleitrichtung  suchte man bei bekannten     li,islaufstiefeln    da  durch zu vermeiden, dass die Schlittschuhe  nicht auf der Stiefelmitte, sondern etwas  seitlich nach innen befestigt werden. Die       (Jrösse    der seitlichen Verschiebung wird dabei  mehr oder weniger geschätzt. Weil sowohl  die Form des Fusses, als auch die des Stiefels  keinen sicheren     Anhaltspunkt    für die genaue  Lage der     Körperschwerachse    bietet, ist diese  äusserliche Einstellung natürlich keine Ge  währ, dass der Schlittschuhlauf den Fuss in  der günstigsten Stellung abstützt.

   Die rich  tige Lage der     Schlittschuhlaufkurve    in der  Längsrichtung des Fusses ist sehr selten     ge-          ,#vährleistet.    Man lässt allgemein die Vorder  harte der Schlittschuhsohlenplatte oder die  Innenkante des aufgebogenen Laufes mit der       Schuhsohlenspitze    zusammenfallen. Dies ist  aber kein sicherer Anhaltspunkt, weil die  Fusslänge und die Länge des vor den Zehen  liegenden     Schuhsohlenteils    sehr verschieden  ist. Die grösste Mehrzahl der Schlittschuh  läufer beachtet diese Übelstände nicht, bringt  es dann aber auch zu keinen besonderen Lei  stungen.

   Nur wenige befestigen den Schlitt  schuh erst nur mit drei bis vier Schrauben;  versuchen dann beim Laufen die     richtige     Lage zu ermitteln und befestigen den Schlitt  schuh erst mit allen Schrauben, wenn sie  glauben, die richtige Lage gefunden zu  haben. Es ist auch schon vorgeschlagen wor  den, für die Probeschrauben anstatt runde  Löcher seitlich verlaufende Schlitze in den  Platten anzubringen. Diese Behelfe sind je  doch alle unvollkommen und führen nicht  sicher zum Ziel.   Eine genaue Einstellung ist aber auch aus       einem    andern Grunde fast unmöglich.

   Es  kommt nämlich hinzu, dass der Schlittschuh  lauf nicht unmittelbar unter der Stiefelsohle,       sondern    entsprechend der Schlittschuhhöhe     in,       einer gewissen     Entfernung    von der Sohle an  geordnet ist. Das hat zur Folge, dass ein       Kippmoment    nicht nur auftritt, wenn die  Unterstützung ausserhalb der Schwerachse  des Fusses liegt, sondern auch dann, wenn die  senkrechte Schlittschuhebene geneigt zu der  Schwerachse des Körpers steht.

   Dieses ist  ' aber bei den bekannten Stiefeln kaum zu ver  meiden, weil infolge der seitlich gewölbten  Sohlenform mit jeder Seitenverstellung auch  eine Neigung der senkrechten Schlittschuh  eben gegenüber der Schwerachse verbunden  ist und infolgedessen ein befriedigender seit  licher Kräfteausgleich und eine Einstellung  der     senkrechten    Schlittschuhebene in Über  einstimmung mit der Schwerachse kaum mög  lich ist.  



  Diese Mängel werden gemäss der Erfin  dung dadurch beseitigt, dass der Stiefel und  der Schlittschuh mit Organen versehen ist.  mittels welcher der letztere in Quer- und  Längsrichtung gegen den Stiefel verstellt  werden kann. Diese Ausbildung macht es  möglich, den Schlittschuh zwecks längeren  Versuchslaufes auf der Eisbahn leicht am  Stiefel anzubringen, zu befestigen und den  selben nachher doch noch sowohl in seitlicher  Richtung, als auch in der Längsrichtung zu  verstellen und erst hierauf in seiner endgül  tigen Lage zu sichern.  



  Dies kann dadurch erreicht werden, dass  die Sohlen- und die Absatzplatte des     Schlitt-          schuhes    mit je einem Längsschlitz versehen  werden, in welche Längsschlitze mit dem  Stiefel     sch\venkbar    verbundene Exzenter ein  greifen, die nach ihrem Anzug den Schlitt  schuh mittels überstehender Ränder gegen  die Stiefelsohle pressen und festhalten.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 in schematischer Weise die Be  lastung eines Schlittschuhlaufes bei bekann  ten Schlittschuhausführungen mit gewöhn  lichen' Stiefeln,       Fig.    2 den     Eislaufstiefel    mit     Schlitt-          scbuh,    im wesentlichen im     Schnitt    darge  stellt,           Fig.    3 den Schlittschuh nach     Fig.    2 von  oben gesehen,       Fig.    4 die Befestigung der Absatzplatte  am Stiefelabsatz im vertikalen     Längsschnitt,

            Fig.    5 ein Einstellexzenter mit Befe  stigungsschraube und Schlüssel von unten  gesehen,       Fig.    6 den Vertikalschnitt zu.     Fig.    5.  



  In den     Fig.    .1 und 2 ist die senkrechte  Schwerachse des Fusses durch eine strich  punktierte Linie     a,    angedeutet. Es ist ange  nommen, dass die einzelnen Parallelkräfte in  dieser Linie als Mittelkraft vereinigt in  Pfeilrichtung b abwärts wirken.     Fig.    1 lässt       nun    erkennen, dass hierbei zwar der Lauf  des untergeschraubten     Schlittschuhes    von der  Schwerachse a. geschnitten wird, dass aber die       senkrechte    Laufebene c desselben geneigt zur  Schwerachse verläuft und ein     Kippmoment        d     verursacht.  



  Im Gegensatz zu dieser bekannten unvor  teilhaften Ausführung des Stiefels     bezw.    des       Schlittschuhes    fällt bei der Ausführung     nach          Fig.    2 die     Schwerachse    des Fusses mit der  senkrechten     Laufebene    des     Schlittschuhes    zu  sammen, so dass ein     Kippmoment    vermieden  ist.

   In dieser Figur bedeutet f den von vorn  gesehenen, teilweise im Schnitt dargestellten       Eislaufstiefel,    dessen Sohle     g    in der Quer  richtung vollständig gerade und ausserdem  parallel zu der Absatzfläche verläuft, um ein  Verspannen des     Stiefels    oder des Schlitt  schuhes zu vermeiden. Die vordere Befesti  gungsplatte     li,    des     Schlittschuhes    ist dement  sprechend ausgebildet. Im Gegensatz zu der  ebenen Sohlenfläche ist das Innere des Stie  fels nach unten gewölbt. Die seitlichen Xan  ten der Schuhsohle sind in Richtung auf die  Laufkanten zu abgeschrägt, damit die Sohle  bei grösster Schräglage des     Schlittsebuhes    die  Eisfläche weniger leicht berührt.  



  Zur Einstellung des     Schlittschuhes    gegen  über dem Stiefel dienen im dargestellten Bei  spiel Kreisexzenter i., deren Ausbildung aus  den     Fig.    3 bis 6 zu erkennen ist. Es ist je  ein Exzenter für die Sohlenplatte und die  Absatzplatte vorgesehen, die zur Aufnahme    des Exzenters mit einem Längsschlitz     1g    ver  sehen sind.

   Diese Exzenter i werden von  Kopfschrauben     d    gehalten, welche     undrehbar     in die Sohle     bezw.    den Absatz eingelassen  sind, wobei in diese Schrauben     l    kleinere  Spannschrauben a mit     Sechskantkopf    einge  schraubt sind, welche bei ihrem Anzug den  überstehenden Rand in des Exzenters gegen  die Befestigungsplatten des Schlittschuhes  und diese gegen die Schuhsohle     bezw.    den       Absatz    pressen. Durch ein Drehen der Ex  zenter kann der Schlittschuh in bezug zur  Stiefelsohle quer verstellt werden.  



  Zur Erleichterung der     Exzentereinstel-          lung    ist ein Schlüssel n vorgesehen, dessen  eine Seite ein nach dem Kopf der Spann  schraube o bemessenes Maul p hat und zum  Lösen dieser Schraube dient. Die andere Seite  des Schlüssels     n    ist kreisrund ausgenommen  (bei      < q)    und nach dem Aussenmass des Schrau  benkopfes o bemessen. Diese Schlüsselseite  dient zum Schwenken der Exzenter. Zu die  sem Zweck wird der Schlüssel mit seiner run  den Öffnung     q    über den vorher gelösten  Schraubenkopf o gesteckt.

   Dabei legt sich der  Arm des Schlüssels zwischen zwei am Ex  zenter angeordnete Ansätze r, durch welche  der Schlüssel mit dem Exzenter auf Drehung  gekuppelt wird, so dass das Exzenter beim       Schwenken    des Hebels mitgenommen wird.  



  Die Befestigung des     Schlittschuhes    am       Eislaufstiefel    erfolgt auf folgende Weise:  Zunächst wird der Schlittschuh lediglich mit  tels der Exzenter     i    und der Schraube o an  geheftet, dann wird durch praktische Ver  suche festgestellt, ob der Schlittschuhlauf  eine günstige Stellung einnimmt. Andernfalls  werden unter Anwendung des Schlüssels     7a     die Kopfschrauben o gelöst und darauf die  Exzenter soweit gedreht, bis der Schlittschuh  in die richtige Lage gebracht ist.

   Diese Ein  stellung wird dann wieder durch praktische  Versuche     nachgeprüft.    Durch gleichmässiges  Drehen des Absatz- und Sohlenexzenters  kann der Schlittschuh nach     beiden    Seiten  gleichmässig quer verstellt werden. Durch  Drehen des Absatz- oder des Sohlenexzenters  für sich kann die Längsachse des Schlitt-           schuhes    geschwenkt und mit der     Gleitrich-          tung    des Körpers in Einklang gebracht wer  den. Zweckmässig wird erst die richtige seit  liche Lage und die Übereinstimmung mit der  Gleitrichtung gesucht.

   Soll der Schlittschuh  auch in der Längsrichtung verschoben und  die günstigste Kurvenlage gesucht werden,  so wird die Stellung beider Exzenter zum  Schuh markiert, alsdann werden die Spann  schrauben gelöst und darauf der Schlittschuh  in der Längsrichtung verstellt. Nach dieser  Längseinstellung ist beim Anziehen der  Schrauben o     dann    darauf zu achten, dass die  Exzenter nicht verstellt     werden.    Sodann wird  der Schlittschuh mittels     Gewindeschrauben     oder Nieten in bekannter Weise     endgiiltig     am Schuh befestigt.  



  Natürlich ist die Erfindung nicht auf das  dargestellte Beispiel beschränkt, sondern es  sind Abänderungen, wie auch     andere-Ausfüh-          rungen    möglich.     Beispielsweise    könnte die  Seitenverstellung des Schlittschuhes auch auf  andere Weise erfolgen; so könnten die Ex  zenter zur Kupplung mit dem Stellschlüssel  anstatt mit den Ansätzen     r    mit Vertiefungen       ausgerüstet    sein, in welche dann vorstehende  Teile des Schlüssels eingreifen.     Ebeno    könn  ten die Exzenter anstatt am Stiefel, am  Schlittschuh und die Führungsschlitze am  Stiefel oder einer Zwischenlage angebracht  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Eislaufstiefel mit Schlittschuh; dadurch gekennzeichnet, dass der Stiefel und der Schlittschuh mit Organen<I>(i,</I> le, <I>1,</I> m, o) ver sehen sind, mittels welchen der letztere in Quer- und Längsrichtung gegen den Stiefel verstellt werden kann.
    UNTERANSPRüCHE-: 1. Eislaufstiefel mit Schlittschuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohlen- und die Absatzplatte (da) des Schlittschuhes mit je einem Längs schlitz (1e) versehen sind, in welche Längsschlitze je ein drehbar am Stiefel angeordnetes Exzenter (i) zur Querverstel lung des Schlittschuhes gegen den Stiefel eingreift, wobei jedes Exzenter mit einem überstehenden Rand (in) versehen ist, der beim Anzug einer Stellschraube (o) den Schlittschuh gegen die Stiefelsohle (g) bezw. den Absatz (z)
    presst. @. Eislaufstiefel mit Schlittschuh nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet., dass ausser den im Patentanspruch genann ten Organen (i., 1c, 1., <I>in, o)</I> für die Quer und Längsverstellung des Schlittschuhes gegen den Stiefel noch Schrauben oder Nieten (s) für die endgültige Feststellung des Schlittschuhes am Stiefel vorgesehen sind. B. Eislaufstiefel mit Schlittschuh nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet..
    dass an den mittels einer Spannschraube (o) feststellbaren Exzentern (i., w,) Kupp lungsansätze (r) für einen abnehmbaren Stellschlüssel angeordnet sind. d. Eislaufstiefel mit Schlittschuh nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche der Stiefelsohle in ihrer Querrichtung vollständig gerade und ausserdem parallel zur Absatzfläche ver läuft.
CH181838D 1935-01-25 1935-01-25 Eislaufstiefel mit Schlittschuh. CH181838A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997026947A1 (de) * 1996-01-24 1997-07-31 Mrk Handels Ag Eislaufschuh mit optimierter schaftgestaltung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997026947A1 (de) * 1996-01-24 1997-07-31 Mrk Handels Ag Eislaufschuh mit optimierter schaftgestaltung
US6212796B1 (en) 1996-01-24 2001-04-10 Mrk Handels Ag Ice-skating boot with optimized upper shape

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