CH181850A - Messgerät zur Bestimmung von Änderungen der Schwerebeschleunigung. - Google Patents

Messgerät zur Bestimmung von Änderungen der Schwerebeschleunigung.

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CH181850A
CH181850A CH181850DA CH181850A CH 181850 A CH181850 A CH 181850A CH 181850D A CH181850D A CH 181850DA CH 181850 A CH181850 A CH 181850A
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Von Thyssen-Bornemisza S Baron
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Von Thyssen Bornemisza Stephan
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      iMessgerät    zur Bestimmung von Änderungen der     Schwerebeschleunigung.       Genaue Bestimmungen der     Änderung    der       Schwerebeschleunigung        sind    für - die Erd  erforschung, insbesondere zum Zwecke der  Bestimmung von Lagerstätten, von grosser  Bedeutung. Man hat sich bisher zu diesem  Zwecke meist des     Sterneckpendels    bedient.  Die mit diesem Gerät durchgeführten Mes  sungen besitzen jedoch den Nachteil, lang  wierig, umständlich und verhältnismässig un  genau zu sein.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Mess  gerät zur     Bestimmung    von     Änderungen    der       Schwerebeschleunigung,welches    sich gegen  über den bekannten Einrichtungen durch  Einfachheit und Genauigkeit auszeichnet,  rasch arbeitet und leicht zu bedienen ist.  Das Gerät eignet sich aus diesem Grunde  für die Verwendung durch sogenannte     Mess-          trupps    im freien Gelände besonders gut.  



  Das Gerät weist einen mindestens eineu  Hebel umfassenden, unter der Einwirkung  wenigstens einer Feder und einer Masse  stehenden beweglichen Geräteteil auf, wel-    eher eine     Änderung    der     Schwerebeschleuni-          gung    durch Ausschlagen anzeigt, wobei Vor  kehren getroffen     sind,    um diesen Ausschlag  zu verstärken.

   Zur     Ausschlagsverstärkung     sind vorteilhaft     die    Masse und die Feder so  an dem beweglichen Geräteteil angeordnet,  dass eine     Änderung    der     Schwerebeschleuni-          gung        eine        Änderung    des Hebelarmes der  Masse oder der Feder hervorruft. Erfolgt  also beispielsweise eine     Vergrösserung    der       Sch-,verebeschleunigung,    so wird beim Aus  schlagen des beweglichen Geräteteils der  Hebelarm der Masse vergrössert oder der  Hebelarm der Feder     verkleinert,    was - in  beiden Fällen eine Verstärkung des Aus  schlages bedingt.

   Eine     Verkleinerung    des  Hebelärmes würde     natürlich    eintreten, wenn  sich die     Schwerebeschleunigung    verringern  würde.  



  Zur weiteren Steigerung der     Messgenauig-          keit    kann auf die Änderungen Rücksicht ge  nommen sein, welche die Länge der in dem  Gerät verwendeten Feder     unter    dem     Einfluss         von     Temperaturänderungen    erfährt. Auch  Federn aus bestem Werkstoff (Edelstahl,  Quarz, Wolfram) haben im allgemeinen einen       Temperaturkoeffizienten    der     Spannung    von  -5 bis -15.10-6.

   Diese Koeffizienten  sind zwar erheblich     geringer    als die vor       kurzer    Zeit noch als unvermeidlich an  gesehenen Koeffizienten von -100 bis       -200.10-6        (vergl.    Kohlrausch, Tabelle 20).  Trotz der     Anwendung    derartiger Werkstoffe  ist aber der Einfluss der     Temperatur    bei  einer vorgeschriebenen     Messgenauigkeit    von  <B>1.</B> 10-6 nicht     vernachlässigbar.     



  Diese Fehlerquelle lässt sich beseitigen,       indem    das     die    Feder     bezw.    den beweglichen  Geräteteil tragende Gestell aus     einem    Werk  stoff hergestellt wird, dessen Ausdehnungs  koeffizient
EMI0002.0016  
   die gleiche Grösse, aber ein  entgegengesetztes Vorzeichen besitzt wie der       Spannungskoeffizient   
EMI0002.0018  
   der Feder. Es  ist zwar im allgemeinen nicht möglich, eine    Kompensation der Temperatureinflüsse durch  Gleichheit des Temperaturkoeffizienten der  Spannung und des     Temperaturkoeffizienten     der     Ausdehnung    zu erzielen.

   Im besonderen  Falle der     Verwendung    einer Schraubenfeder  ist diese Möglichkeit aber gegeben, da die  Spannungsänderung der Feder ihrer Längen  änderung proportional ist. Bei einer Blatt  feder oder einer flachen     Spiralfeder    wäre  eine solche Kompensation nicht möglich, da  bei diesen Federn eine     temperaturbedingte          Änderung    der Spannung auch     Winkelände-          rungen    hervorruft.  



  Nachfolgend werden einige Beispiele ge  geben, in welchen die     Kompensation    bei  Schraubenfedern möglich ist, deren Tempe  raturkoeffizienten     diejenige    Grösse besitzen,  die man bei     guten    Federn erreichen kann.  In der Tabelle sind die Temperaturkoeffi  zienten der     Spannung    von Federn den Tem  peraturkoeffizienten der     Ausdehnung    von  Werkstoffen gegenübergestellt, die für das  Gestell     Verwendung    finden können.

    
EMI0002.0033     
  
    <I>_dE</I> <SEP> Verwendeter <SEP> <I>dZ</I>
<tb>  der <SEP> Feder
<tb>  Werkstoff <SEP> des <SEP> Gestelles
<tb>  <I>dt</I> <SEP> des <SEP> Gestelles <SEP> <I>dt</I>
<tb>  24,0.10-6 <SEP> Aluminium <SEP> <B>+23,8.10-6</B>
<tb>  -16,5.10-6 <SEP> Kupfer <SEP> +l6,5.10-6
<tb>  -12,0.10-6 <SEP> Eisen <SEP> <B>+l2,0.10-6</B>
<tb>  - <SEP> 4,5.10-6 <SEP> Osram <SEP> + <SEP> 4,5.10-6
<tb>  - <SEP> 3,0.10-6 <SEP> Porzellan <SEP> + <SEP> 3,0.10-6       Man     erkennt,    wie bei sehr verschiedenen       Temperaturkoeffizienten    der Federn eine       Anpassung    des Werkstoffes des Gestelles       möglich    ist.  



  Die     Kompensation    besitzt ganz besondere       Bedeutung        in    solchen Fällen, in denen der       Temperaturkoeffizient    der Feder     einen    auch  für heutige Verhältnisse äusserst niedrigen       Wert        besitzt.    Es     sind    beispielsweise Federn  bekannt geworden, deren Temperaturkoeffi  zient der     Spannung    etwa -2,0.10-6 und    weniger beträgt (Federn     aus        Guilleaume-          schen        Spezialuhrenstählen)

  .    Um     nun        die          Messgenauigkeit        mit    derartigen Federn nicht  zu     beeinträchtigen,    kann das Gestell aus Me  tallen sein, deren     Temperaturkoeffizienten     der Länge von derselben     Grössenordnung     sind. Als solche Metalle kommen die so  genannten     invariablen        Nickel-Eisenlegierun-          gen    (z. B..     Invar,        Indilatan    u. a. mit     meistens     36 % Nickel) in Betracht.

   Bei Federn mit  einem Koeffizienten von -0,6.l0-6 hat      sich Quarzglas als besonders geeigneter  Werkstoff erwiesen.  



       U    m die Genauigkeit der Kompensation  auf ihren Höchstwert zu bringen,     kann    da  für gesorgt sein, dass zwischen der Feder  und dem Gestell keine Temperaturdiffe  renzen auftreten. Um das Auftreten solcher       Differenzen    zu verhindern, empfiehlt es sich,  die Feder und das Gestell in demselben iso  lierenden Gehäuse     unterzubringen.     



  In der beigefügten     Zeichnung    sind meh  rere Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes dargestellt.  



  Die     Fig.    1 bis 5 sind schematische Dar  stellungen von fünf verschiedenen Ausfüh  rungsformen des Gerätes; die       Fig.    6 bis 9 zeigen in Seitenansicht und  Draufsicht eine weitere Ausführungsform  des Gerätes in Ausgangslage und in     Mess-          lage;          Fig.    10 zeigt eine besondere Ausfüh  rungsform des Gerätes nach     Fig.    5 ;

         Fig.    11 zeigt eine     abgeänderte    Ausfüh  rungsform des Gerätes nach     Fig.    1, und       Fig.    12 zeigt eine weitere     Abänderungs-          form    des Gerätes nach     Fig.    5.  



  Nach     Fig.    1 weist das Gerät einen Hebel  L auf, an dessen einem Ende eine Masse M  aufgehängt ist und dessen anderes Ende mit  einer Blattfeder E in Verbindung steht, die  in der Unterlage U befestigt ist und den  Hebel in geneigter Lage hält. Tritt eine Er  höhung der     Schwerebeschleunigung    ein, so  wird das Gleichgewicht des Hebels so ge  stört, dass der Hebel L eine stärker geneigte  Lage einnimmt. Hierdurch vergrössert sich  der Hebelarm.

   Die     Vergrösserung    des Hebel  armes ruft ein weiteres Neigen des Hebels       hervor.    Dieser kommt erst dann zur Ruhe,  wenn das durch die vergrösserte     Durchbie-          gung    der     Blattfeder    gesteigerte elastische  Gegenmoment dem durch die vereinigte  Wirkung der     Schwereerhöhung    und der Ver  grösserung des Hebelarmes von     Li    auf L2 ge  steigerten Lastmoment das Gleichgewicht  hält.  



  Nach     Fig.    2 weist das Gerät einen Hebel  L mit einem wenigstens annähernd horizon-         talen    Teil auf, an dessen einem Ende     eine     von der Feder E getragene Masse M befestigt  ist und dessen anderes Ende mit einer       Schneide    auf der Unterlage U ruht. Von dem  Hebel L ragt eine Stütze auf, an welcher  eine     Hilfsmasse    M' starr befestigt ist. Tritt  ein Neigen des Hebels L ein, so entsteht  eine     Vergrösserung    des Hebelarmes der Hilfs  masse M' von     Li    = 0 auf     L2    auf.

   Durch  diesen Vorgang     wird        wiederum    der Aus  schlag des Hebels verstärkt.  



  Nach     Fig.    3 ist ein Hebel L verwendet,  an dessen einem Ende eine Masse M be  festigt ist und dessen anderes Ende mit einer  Blattfeder E in     Verbindung    steht, die in der  Unterlage U befestigt ist und den Hebel in  wenigstens annähernd horizontaler Lage hält.  Auf dem Hebel L ruht eine Libelle J. Tritt  eine Erhöhung der     Schwerebeschleunigung     ein, so wird das Gleichgewicht des Hebels so  gestört, dass der Hebel L eine stärker ge  neigte Lage     einnimmt.    Hierdurch wandert  die Blase der Libelle entsprechend     Fig.    3  nach links und der Schwerpunkt     S    der Li  belle nach rechts.

   Der Hebelarm des Schwer  punktes der Libelle wird     hierdurch    von     Li     auf     L2    vergrössert. Die Wirkung ist dieselbe  wie bei den andern Ausführungsformen.  



  Nach     Fig.    4 ist die Libelle J durch eine  Schale     S    mit darin befindlicher Kugel     K     ersetzt. Bei einer     Neigungsänderung    des  Hebels L rollt die     .Kugel    entsprechend       Fig.    4 nach rechts und der Hebelarm der  Kugel vergrössert sich von     Li    auf L2:  Nach     Fig.    5 besitzt das Gerät einen  Hebel L, bei welchem der Hebelarm der  Masse bei     Neigungsänderungen    gleich bleibt,  während der Hebelarm der Feder E sich än  dert.

   Bei     einer    Vergrösserung der Schwer  kraft verkleinert sich der Hebelarm der  Feder von     L1    auf L2 und veranlasst dadurch  ein weiteres Neigen des Hebels.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    6  bis 9 trägt der auf<B>,</B> einer     Schneide    W wenig  stens annähernd horizontal gelagerte Hebel  L an der einen Seite eine Masse M und ist  an der andern     Seite    mit einer Schrauben  feder E verbunden. Oberhalb der Schneide      W befindet sich auf dem Hebel ein Horizon  talpendel P, welches den Ausschlag des  Hebels .verstärkt. Die Feder     kann    aus zwei  Teilen von entgegengesetztem Drall zusam  mengesetzt sein, um die durch Temperatur  änderungen     hervorgerufenen    Verdrehungs  kräfte zu kompensieren.  



  Beim Gerät nach     Fig.    10 ist die Feder  in einem rohrförmigen Gestell     R    unter  gebracht, das aus einem Werkstoff besteht,  dessen Ausdehnungskoeffizient wenigstens       annähernd    die gleiche Grösse besitzt wie der       Spannungskoeffizient    der Feder, wobei die  Vorzeichen beider Koeffizienten entgegen  gesetzt sind. Gestell und Feder sind dabei  von einem     gemeinsamen    isolierenden Ge  häuse G umschlossen.  



  Die     Fig.    11 und 12 stellen Geräte dar,  welche jedes zwei     Messhebel    der anhand der       Fig.    1 und 5 beschriebenen Art aufweist. In  beiden Fällen ist die Anordnung der einzel  nen Teile symmetrisch getroffen. Sie sind  auf einer gemeinsamen Unterlage angeord  net. Die     Horizontierung    braucht mit weniger  als     '/1o    der     bisherigen        Genauigkeit    durch  geführt zu sein.

   Die     infolgedessen    bedingten       Neigungsfehler    werden jedoch mehr als kom  pensiert, weil sie an beiden     Hebeln    gleicher  Empfindlichkeit des Gerätes in gleicher  Grösse, aber in entgegengesetzter     Richtung     auftreten. Es ist also möglich, mit derarti  gen Geräten die Genauigkeit und insbeson  dere auch die     Messgeschwindigkeit    erheblich  zu. steigern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messgerät zur Bestimmung von Ände rungen der Schwerebeschleunigung, gekenn zeichnet durch einen mindestens einen Hebel umfassenden, unter der Einwirkung wenig stens einer Feder und einer Masse stehenden beweglichen Geräteteil, welcher eine Ände rung der Schwerebeschleunigung durch Aus schlagen anzeigt, wobei Vorkehren getroffen sind, um diesen Ausschlag zu verstärken. UNTERANSPRüCHE 1.
    Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse so an dem beweglichen Geräteteil angeordnet ist, dass eine Änderung der Schwerebeschleu- nigung eine Änderung des Hebelarmes ' der Masse hervorruft. 2. Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder so an dem beweglichen Geräteteil angeordnet ist, dass eine Änderung der Schwerebeschleu- nigung eine Änderung des Hebelarmes der Feder hervorruft.
    3.% Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel an einem Ende mit einer Feder in Verbindung steht, die den Hebel in geneigter Lage hält. 4. Messgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem freien Ende des Hebels eine Masse aufgehängt ist. 5.
    Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel an einem Ende mit einer Feder in Verbindung steht, die den Hebel in wenigstens an nähernd horizontaler Lage hält, wobei zur Ausschlagsverstärkung eine Hilfs einrichtung vorhanden ist, die beweg liche Teile enthält, und auf dem Hebel angeordnet ist. 6. Messgerät nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsein richtung aus einer Libelle besteht. 7. Messgerät nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfsein richtung aus einer Schale besteht, in der sich eine Kugel befindet. B.
    Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Ge räteteil einen wenigstens annähernd hori zontalen, auf einer Schneidkante abge stützten Hebel aufweist, welcher zur Ausschlagsverstärkung ein Horizontal pendel trägt. 9. Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Ge räteteil einen auf einer Schneidkante ab gestützten Hebel aufweist, der aus zu einander winkelförmig liegenden Teilen besteht, von denen einer wenigstens an- nähernd horizontal liegt und mit einer Masse verbunden ist. 10. Messgerät nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass an einer von dem Hebel aufragenden Stütze eine Hilfsmasse befestigt ist.
    11. Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder mit einem Gestell verbunden ist, das aus einem Werkstoff besteht, dessen Temperatur koeffizient der Ausdehnung dem Tem peraturkoeffizienten der Spannung der Feder in der Grösse wenigstens an nähernd gleich, aber im Vorzeichen ent gegengesetzt ist. 12. Messgerät nach Unteranspruch 11, mit einer Feder mit einem Temperaturkoef fizienten von etwa - 2,0 . 10-6, dadurch gekennzeichnet, dass invariable Nickel- Eisenlegierungen für das Gestell ver wendet sind. 13.
    Messgerät nach Unteranspruch 11, mit einer Feder mit einem Temperaturkoef- fizienten von etwa -0,6 .10-6, dadurch gekennzeichnet, dass Quarzglas für das Gestell verwendet ist. 14. Messgerät nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Feder in demselben Gehäuse wie das Gestell un tergebracht ist. 15. Messgerät nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass das Gestell Rohrform besitzt und die Feder auf nimmt. 16.
    Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Ge räteteil zwei Hebel gleicher Schwere änderungsempfindlichkeit aufweist, die bei Schwereänderungen in entgegen gesetzter Richtung ausschlagen. 17. Messgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder aus zwei Teilen von entgegengesetztem Drall be steht.
CH181850D 1934-01-17 1935-01-14 Messgerät zur Bestimmung von Änderungen der Schwerebeschleunigung. CH181850A (de)

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