CH181860A - Verfahren zur Bestimmung der Wirkung eines Strahlengemisches auf einen Körper und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung der Wirkung eines Strahlengemisches auf einen Körper und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH181860A
CH181860A CH181860DA CH181860A CH 181860 A CH181860 A CH 181860A CH 181860D A CH181860D A CH 181860DA CH 181860 A CH181860 A CH 181860A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
radiation
spectrum
capacitor
sensitive
tube
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Dr Huber
Original Assignee
Emil Dr Huber
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emil Dr Huber filed Critical Emil Dr Huber
Publication of CH181860A publication Critical patent/CH181860A/de

Links

Landscapes

  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description


  Verfahren zur Bestimmung der Wirkung eines Strahlengemisches auf einen Körper  und Einrichtung zur     Durchführung    des     Verfahrens.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur       Bestimmunb    der Wirkung eines Strahlen  gemisches auf einen Körper und eine Ein  richtung zur Durchführung des Verfahrens:

    Sucht man zum Beispiel die für die  photographische Aufnahme einer     bestimmten     Vorlage benötigte Belichtungsdauer, und ist  im weiteren die Empfindlichkeit einer licht  empfindlichen Emulsion bekannt, so ist     e\     auch dann nicht möglich, die     gesucb.uBe-          lichtungsdauer    genau zu bestimmen, wenn  mittels eines Photometers die momentane  Helligkeit der     Lichtquelle        ermittelt    wurde;  denn Änderungen in der Helligkeit dieser  Lichtquelle können, insbesondere bei künst  lichen Lichtquellen,     unmittelbar    nach der  vorgenommenen     Messung    auftreten.

   Ist an  derseits die für die Aufnahme einer bestimm  ten Vorlage benötigte Belichtungsdauer für  eine bestimmte Lichtquelle, zum Beispiel  eine elektrische Lampe bekannt, so sind für  die Belichtung mit anderem Licht, wie zum         u#I       Beispiel mit Tageslicht oder ,     Gasglühlicht;          langwierige    Umrechnungen     und    photome  trische Messungen     nötig,    um.die für eine  Lichtquelle einmal festgelegten Verhältnisse  auch auf andere     Lichtquelleir    zu übertragen.  



  Photographen und- optische     Vervielfäl,          tigungsanstalten    verwenden in der Regel bei  ihren photographischen     Reproduktiönsver-          =ahren    elektrisch     betriebene    Beleuchtungsein  richtungen, wie Glühlampen oder Bogen  lampen. Die hauptsächlich infolge von  Schwankungen der     Betriebsspannung    auf  tretenden Intensitätsänderungen der Licht  quelle bewirken eine grosse Unsicherheit in  der Bestimmung der     Belichtungsdauer    für  die photographische Aufnahme der Vorlagen.

    Wohl sind bereits verschiedene Vorrich  tungen     bekannt,    um diese Helligkeitsschwan  kungen zu kompensieren, jedoch     können    hohe  Ansprüche an solche Vorrichtungen     nicht    ge  stellt, werden.     Inbesondere    erweisen sich  solche Vorrichtungen als ungenügend,     wenn         sich die spektrale Zusammensetzung der  Lichtquelle ändert.

   Solche Änderungen in  der Lichtquelle können beispielsweise bei       Kohlen-Bogenlampen    dann auftreten, wenn  die Kohlen der     Bogenlampen    ausgewechselt  werden, weil im allgemeinen durch die in  diese Kohlen eingefügten Metalldochte die  spektrale     Zusammensetzung    und die Licht  ausbeute bedingt     wird.    Ein weiterer Übel  stand     liegt    darin, dass in der Regel die Be  lichtungslampen an fahrbaren Schienen  aufgehängt werden.

       Gebäudeerschütterungen     oder Luftbewegungen im Aufnahmeraum be  wirken ein Pendeln der so aufgehängten Be  leuchtungskörper, wodurch der Abstand der  Beleuchtungskörper zum aufzunehmenden  Objekt entsprechend dem Rhythmus der  Lampenschwingungen geändert wird. Treten  solche Schwingungen auf, so ändert sich die  auf die Vorlage auffallende Lichtmenge  auch dann, wenn das.von der Beleuchtungs  lampe abgegebene Licht keine     Intensitäts-          schwankungen    aufweist.  



  Wollte man zur Messung der von einer  Lichtquelle     emittierten        Strahlung    einfach  die von einer photoelektrischen Vorrichtung  durch auffallendes Licht ausgelösten Photo  ströme verwenden, so würde sich zeigen, dass  eine solche Vorrichtung für den beabsichtig  ten Zweck deshalb nicht geeignet ist, weil  jede Photozelle eine selektive Empfindlich  keit für eine bestimmte Wellenlänge des auf  fallendes Lichtes aufweist. Würde man bei  spielsweise     eine        galiumzelle    verwenden, so  würde der blaue Anteil der Strahlung beson  ders hervorgehoben,     während    der rote Anteil  des Lichtbandes nicht zur Anzeige käme.

    Vergleicht man mit einer solchen     Vorrich-          tung    zwei in ihrer spektralen Zusammen  setzung     verschiedene    Lichtquellen, so würde  ein grösserer Photostrom in der     Photzelle    für  diejenige Strahlungsquelle, deren Licht  hauptsächlich aus blauen Strahlen besteht;  ausgelöst, als bei einer Strahlungsquelle, die  wenig oder kein blaues Licht enthält. Eine  solche     Messvorrichtung    würde     demnach    für  die Bestimmung der Beleuchtungsdauer einer  photographischen Emulsion nicht verwend-    bar sein, weil die spektrale Empfindlichkeit  der Emulsion in einer von der selektiven  Empfindlichkeit der Photozelle abweichen  den Wellenlänge des Lichtbandes gelegen  wäre.  



  Bei dem vorliegenden Verfahren wird in       bekannter    Weise wie folgt vorgegangen: Die  von einer Strahlungsquelle ausgehende, aus  einem Gemisch von sich in bezug auf die  Wellenlänge unterscheidenden Strahlen be  stehende. Strahlung     wird    einer Zerstreuungs  vorrichtung zugeführt, wodurch ein Spek  trum dieser Strahlung gebildet wird. Die  einzelnen Teile dieses Spektrums werden ab  wechselnd und aufeinanderfolgend     einer     strahlungsempfindlichen Vorrichtung zuge  führt, in der Ströme in     Abhängigkeit    von  den ihr zugeführten Einzelbeträgen strahlen  der Energie erzeugt werden.

   Diese Teil  ströme werden     mittels    einer Vorrichtung       summiert.    Gemäss der     Erfindung    werden die  zur Einwirkung auf die strahlungsempfind  liche Vorrichtung gelangenden Energie  mengen der einzelnen Wellenlängenbereiche  des Spektrums in bezug aufeinander der  art bemessen, dass die zur     Summierung    ge  langenden Beträge der     Teilintensitäten    der  einzelnen Wellenlängenbereiche im gleichen  Verhältnis stehen, wie die Einwirkungsinten  sitäten der zugeordneten Wellenlängenbe  reiche auf den Körper, so dass dadurch die  Summe der     Teilintensitäten    der Strahlung  entsprechend der von der Strahlung auf den  Körper ausgeübten Wirkung gemessen wird.

    Das Verfahren gestattet auch solche Strah  lungsenergien zu messen, die ausserhalb des  sichtbaren Spektrums liegen, beispielsweise  die Energie von ultravioletten Strahlen oder       Röntgenstrahlen.     



  Das Verfahren gemäss der Erfindung  kann auch zum Messen der von einem be  strahlten Körper     absorbierten    Strahlungs  energie dienen, was mit den bisher bekann  ten Methoden nicht in einwandfreier Weise  erfolgen kann. Beispielsweise kann die vom  menschlichen Körper aufgenommene Strah  lungsmenge eines     Bremsstrahlgemisches    mit  den     heutigen    Methoden nicht direkt ange-      zeigt werden. Die Bestimmung der Intensi  tät eines     Röntgenstrahlgenerators    erfolgt im  allgemeinen mittels eines     Milliamperemeters,     welches in die     Kathodenzuleitung    der Rönt  genröhre eingefügt wird.

   Die Beurteilung der  in der Tiefe eines Körpers wirksamen Strah  lungsmenge wird zudem durch die verschie  dene Absorption der Strahlung durch das  Hautzellgewebe ausserordentlich erschwert.  Es wird bei Menschen     mit    einem starken  Fettpolster mehr Strahlungsenergie durch  die Haut absorbiert, als bei mageren Men  schen.  



  Das Verfahren zum Messen der von einem  bestrahlten Körper absorbierten Strahlungs  energie kann in der Weise ausgeführt wer  den, dass man die Zerlegung der Strahlung  und die     Summierung    der erzeugten Teil  ströme ausser an der von der Strahlungsquelle  unmittelbar herrührenden Strahlung auch an  der aus dem absorbierenden Körper austreten  den Strahlung vornimmt, und aus der Diffe  renz der beiden     Summenmessungen    die absor  bierte Strahlungsenergie ermittelt. Auf diese  Weise ist es möglich, wenn es sich beispiels  weise um die     Messung    der von dem mensch  lichen Körper aufgenommenen Röntgenstrah  len handelt,     Überdosieren    mit Sicherheit zu  vermeiden.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  mehrere     Ausführungsbeispiele    von Einrich  tungen zur Ausführung des Verfahrens ge  mäss der Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch eine Ausfüh  rungsform mit einer optischen     Zerlegeein-          richtung;          Fig.    2 zeigt eine Einzelheit dieser Aus  führungsform;       Fig.    3 veranschaulicht eine Ausführungs  form einer Einrichtung mit Photozelle;       Fig.    4 zeigt eine andere zweckmässige  Ausführungsform einer solchen Einrichtung;       Fig.    5 stellt eine Ausführungsform mit       Sperrschiohtphotozelle    dar;

         Fig.    6 zeigt ein Ausführungsbeispiel  eines     Monochromators    für Bremsstrahlen,       Fig.    7     ein        Ausführungsbeispiel        eines        Mono-          chromators    für sichtbare Strahlen,         Fig.    8     ein.    Ausführungsbeispiel einer Ein  richtung zum Messen der von einem bestrahl  ten Körper absorbierten Strahlungsenergie  unter Verwendung zweier auf ein Differen  tialwerk     einwirkender        Registrierwerke;

       .     Fig.    9 ist ein Schnitt nach Linie     IX-IX     der     Fig.    8;       Fig.    10 zeigt ein Schaltungsschema einer  andern Ausführungsform einer derartigen  Einrichtung, bei welcher zwei strahlungs  empfindliche     Vorrichtungen    in einer Brücken  schaltung     miteinander    verbunden     sind.     



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1       wird    die im Kopierrahmen K eingespannte  Vorlage durch die Lampen<I>L</I> und<I>L'</I> be  leuchtet. Das von der Vorlage reflektierte  Licht tritt durch die Sammellinse     S    und den  Kondensator     S1,    um auf die schräg zur       Strahlenrichtung    angeordnete     Reflektions-          fläche    M     eines        Magnesitblockes    M' aufzu  fallen.

   Dieser     Magnesitblock    soll     verhindern,     dass beim Messen das unmittelbar, das heisst  ohne     Reflexion,    auf die Optik     S    fallende  Licht direkt auf die Photozelle gelangen  kann.

   Der vom     Magnesitblock    reflektierte  Strahl     tritt    durch die     Linse        S2    und fällt auf  eine     Dispersionsvorrichtung    P', welche durch  ein Prisma oder ein     Diffraktionsgitter    ge  bildet ist, und wird hierdurch     zerstreut,    so  dass ein     langgestrecktes    Spektrum dieses       Lichtstrahles    entsteht.

   Dieses Spektrum tritt  durch die     Linse        Ss    auf die auf der Achse     Za     befestigte     Scheibe    T, welche durch einen Mo  tor     Zm        mittels    eines     Zahnradantriebes        Zr.          Zr'    in schnelle     Rotation    versetzt wird.

   Die  Scheibe T enthält mehrere, zum Beispiel ent  sprechend den einzelnen Farben des Spek  trums sieben,     kreisbogenförmige    Spalte       Ti   <I>T7</I> (Fix. 2), welche auf verschiedenen  Radien der Scheibe liegen, und verschiedene  Breiten und verschiedene     Bogenlängen    auf  weisen. Durch die Spalte     Ti-T7    treffen je  weils einzelne Teile des     abgebildeten    Spek  trums durch einen rechteckigen Spalt     Hsf     einer feststehenden Spaltplatte     H1    und durch  eine zylindrische Sammellinse     S4    auf die  Photozelle P.

   Hierbei     gelangen        infolge    der  raschen Drehung der Scheibe T die verschie-      denen Farbenstrahlen des zerlegten Lichtes  durch die Spalte     Tl-T7    abwechselnd und in  schneller     Aufeinanderfolge    auf die Photo  zelle P. In dieser Photozelle     wird    ein Photo  strom, nach Massgabe der Intensität der ein  zelnen Teile des Spektrums, ausgelöst. Die  ser Strom wird nach erfolgter Verstärkung  durch den schematisch angedeuteten Verstär  ker     Y    mittels der Leitungen E und E' dem       Registrierwerk    W zugeleitet.  



  Dieses     Registrierwerk    besteht aus einem  nicht dargestellten     Übersetzungsgetriebe    und  aus einer durch     ein        Zifferblatt    gebildeten  Skala, vor welcher sich die durch ein Über  setzungswerk     miteinander    verbundenen Zei  ger<I>s, m, h</I> bewegen. Dieses     Registrierwerk     zeigt die in     einer    bestimmten Zeitdauer auf  die strahlungsempfindliche Vorrichtung ein  wirkende Gesamtmenge von Strahlungs  energie an.  



  Mittels der dargestellten und beschriebe  nen     Einrichtung    ist es möglich, die gesamte  Strahlungsenergie, welche     während    einer be  stimmten Zeit von den Lampen<I>L</I> und<I>L'</I> auf  die Vorlage     g    gelangt, zu messen     bezw.    regi  strieren.

   Durch entsprechende Ausgestaltung  und Anordnung der Spalte     TI-T7    der  Scheibe T oder durch Verwendung von geeig  neten Filtern, Blenden oder dergleichen an  oder in Verbindung mit der Schaltplatte     Hi     ist es auch möglich, die während der     Mess-          dauer    auf die Vorlage     K    treffende Strah  lung nur einer bestimmten Wellenlänge oder  mehrerer bestimmter Wellenlängen für sich  zu ermitteln.

   Durch verschiedene Bemessung  der Bogenlängen der Spalte     T1-T7    der       Scheibe    T ist es auch möglich, den Teil  emissionen verschiedener Wellenlängen eine  unterschiedliche Einwirkungsdauer auf die  Photozelle zuzuordnen, zum Beispiel derart;  dass die Summe der Teilintensitäten der       Strahlung        unmittelbar    entsprechend der von       ihnen    auf den Körper ausgeübten Wirkung  gemessen wird, wie zum Beispiel die Schwär  zung einer lichtempfindlichen Schicht oder  dergleichen.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    3  ist zwischen den beiden Polen des Elektro-         magnetes    10, dessen     Bewicklung    9 mit der  Anode der     Dreielektrodenröhre    D in Serie  geschaltet ist, ein Eisenanker angeordnet, der  auf     einer    drehbaren Achse befestigt ist. Auf  der gleichen Achse ist der Hebel 4 befestigt.  Ferner ist an diesem Anker die Klinke 7 an  gebracht. Auf der Ankerachse sitzt lose das  Sperrad 5 und das mit ihm     verbundene    Zahn  rad 6.

   An dem Hebel 4 greift die Feder     f     an, die die Triebkraft des     Registrierwerkes     bildet und den mit dem Hebel 4 verbundenen  Anker in der Richtung des Pfeils l zu drehen  sucht. Diese Bewegung ist durch den An  schlag 8 begrenzt. In seiner entgegengesetz  ten äussersten Stellung drückt das isolierte  Ende 3 des Hebels 4 auf das Segment 2 des  aus zwei voneinander isolierten Segmenten 1  und 2 bestehenden Schalters U.  



  Wird der Elektromagnet erregt, so dreht  sich der Anker in der Richtung des mit a  bezeichneten Pfeils. Das Sperrad 5 und das  mit ihm verbundene Zahnrad 6 wird dabei  durch die am Gestell des Elektromagnetes  befestigte Klinke 15 an der Drehung ver  hindert. Gleichzeitig gleitet die am Anker  befestigte     Klinke    7 frei     Tiber    die Zähne des  Sperrrades hinweg. Dadurch     wird    die Feder  f gespannt. Wird der Strom des Elektro  magnetes unterbrochen, wodurch die Anzie  hung des Ankers aufhört, zieht sich die  Feder f zusammen und dreht den Anker in  der Richtung des Pfeils 1. Durch die Klinke  7, die in das Sperrad 5 eingreift,     wird    das  mit dem Sperrad 5 verbundene Zahnrad 6  gleichfalls in der Richtung des Pfeils 1 ge  dreht.

   Dieses Zahnrad 6 greift in ein Zahn  rad 12 ein, auf dessen Achse der Trieb 13  sitzt, welcher ein weiteres Zahnrad 14 treibt.  Die Drehungen des Zahnrades 14 werden auf  die weiteren, auf der Zeichnung nicht darge  stellten Räder des     Registrierwerkes    über  tragen.  



  An der Kathode 20 der Photozelle     Pi    und  dem     Gitter    21 der durch die Batterie<I>Hb</I> ge  heizten Röhre D liegt der veränderbare Kon  densator     K,    dem die Photozelle     Pi    parallel  geschaltet ist. Diese Photozelle stellt einen  mit der     Belichtung    sieh ändernden Über-           brückungswiderstand    dar, der den Konden  sator entlädt.

   Zunächst wird der Kondensator  K durch das Schliessen des in die     Anschluss-          leitungen    18 und 19 der Gitterbatterie     Bg     eingefügten Schalters U aufgeladen, wodurch  das Gitter der Röhre eine so hohe negative  Spannung erhält, dass kein Anodenstrom  mehr von der Batterie     Ai    durch die     Bewick-          lung    des Elektromagnetes 10 und durch die  Röhre D fliesst. In demselben Masse wie die  Ladung des     Kondensators    zurückgeht, steigt  der Anodenstrom von Null an. Hat der  Anodenstrom eine bestimmte Grösse erreicht,  so wird der mit dem Hebel 4 verbundene An  ker des Elektromagnetes 10 in der Richtung  des mit a bezeichneten Pfeils angezogen.

    In seiner äussersten Stellung drückt das  isolierte Ende 3 des Hebels 4 auf das  Segment 2 des Schalters U, wodurch der  Kondensator eine neue Ladungsmenge zuge  führt wird. Dadurch zieht sich die Feder f  zusammen und dreht den Anker in der Rich  tung des Pfeils 1. Der Vorgang wiederholt  sich so- lange, als Licht auf die Photozelle  trifft. Die Anzahl der Ankerschwingungen  ist daher ein Mass für die auf die Photozelle  einwirkende Lichtintensität.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Ausfüh  rungsform wird zum Registrieren der auf die  Photozelle     einwirkenden    Strahlungsintensität  einen     Fadenelektrometer    in Verbindung mit  einer     Verstärkeranordnung    und einem elek  tromagnetisch gesteuerten     Registrierwerk     verwendet.  



  In einem geerdeten Gehäuse G ist ein  Metalldraht 26' von zirka 5     ,u    Dicke zwi  schen einer Schleife aus einem dünnen Quarz  faden und einem Metallstift 22     ausgespannt.     Der Metallstift 22 ist durch das Bernstein  stück 22' hochisoliert in das Gehäuse G ein  geführt. Ebenfalls gegen das Gehäuse isoliert  sind die beiden Elektroden 26 und 27, welche  die Schneiden 24 und 25 tragen. Der Ab  stand der Schneiden voneinander kann regu  liert werden. Der Quarzbügel wird von einer  Metallklammer gehalten, die durch die  Schraube 28 in ihrer Höhe verstellt werden  kann. Die beiden Schneiden 24 und 25 er-    halten von den zwei Batterien A2 und As.

    welche in der Mitte geerdet sind, über die  Schutzwiderstände     Bi    und R2, die das Durch  brennen des Fadens verhindern sollen, ein  entgegengesetztes Potential. Der Faden zeigt  keinerlei Ausschlag an, wenn die Schneiden  24 und 25 symmetrisch zum Faden stehen  und die     Anodenbatterien    A2 und As gleiche  Spannung besitzen. Legt man an die mit  einem Edelgas gefüllte Photozelle P2 über  den Widerstand     B3    eine von der Anoden  batterie     A4    durch die Leitung 29 geführte  Spannung an, so steht der Faden des an die  Photozelle angeschlossenen     Fadenelektro-          meters    bei verdunkelter Zelle nahezu ruhig.

    Ist die Spannung der     Anodenbatterie    genü  gend hoch, so zeigt der     Elektrometerfade4     bei sehr kleinen, mit dem Auge nicht wahr  nehmbaren     Lichtintensitäten    an Stelle eines  kontinuierlichen Ausschlages einzelne Strom  stösse an, deren Amplituden mit zunehmender  Lichtintensität     abnehmen.    Ihre Zahl pro Zeit  einheit ist der     Strahlungsintensität    propor  tional. Durch Zählen der Sprünge, die der  Faden in einer     bestimmten    Zeit macht, wird  die     Strahlungsintensität    gemessen.

   Das Zäh  len und Registrieren der Fadensprünge     ge-          schiebt    mit Hilfe der     Dreielektrodenröhre        Di     und des an diese angeschlossenen Zählwerkes.  



  Der Faden des Elektrometers ist mit der  Kathode der Photozelle P2 und mit dem  Gitterkondensator     Ki    galvanisch verbunden.  Die     Verstärkerröhre        Di,    welche durch die       Batterie        Ebi    geheizt wird, erhält über den  Widerstand     R4    eine negative Spannung von  der Batterie     Bgi.    Die Anode dieser     Ver-          stKrkerröhre    ist in Serie mit der Primärwick  lung des Transformators     Tr    an die Anoden  batterie     A4,    welche ebenfalls die Photozelle  speist, angeschlossen.

   Die durch Belichtung  der Photozelle auftretenden     Schwingungen     des Fadens des Elektrometers werden über  den Gitterkondensator     Ki    dem     Gitter    der       Verstärkerröhre        Di    aufgedrückt. Dieser  anodenseitig verstärkte Wechselstrom fliesst  durch die Primärwicklung des Transforma  tors     Tr.    Der in der     Sekundärseite    des Trans  formators fliessende Wechselstrom gelangt      über die Leitung 31 zu der     Bewicklung    des  Elektromagnetes 32. Vor diesem Elektro  magnet ist der als Anker ausgebildete Dauer  magnet 41 auf dem Zapfen 33 drehbar ge  lagert.

   An dem Anker ist der Verlängerungs  arm 34 fest, an dem ein Rädchen 35 drehbar  sitzt.  



  Fliesst durch den Elektromagneten 32 ein  Wechselstrom, so schwingt der Anker 41  synchron mit der     Wechselstromfrequenz.     Zwischen den nicht dargestellten     Platinen        be@     finden sich die Zahnräder des Zählwerkes,  deren Achsen in den     Platinen    gelagert sind.  Die Achse I ist die Ankerachse. Auf dieser  Achse sitzt der mit einer Gabel 36 versehene  Anker 37, welcher vom Rädchen 35 am Ver  längerungsarm 34 mitgenommen wird. Die  Klauen 38 und 39 dieses Ankers greifen in  das auf der Achse     II    sitzende Steigrad ein,  Ferner befindet sich auf der Achse 11 der  Trieb 42, welcher aus dem gleichen Stück  wie die Achse selbst angefertigt ist.

   In die  sen Trieb greift ein Zahnrad ein, welches auf  der Achse     III    sitzt und mit seiner Achse  fest     verbunden    ist. Auf dieser Achse sind die  zwei Zeiger 43 und 44, welche durch eine auf  der     Zeichnung    nicht näher angegebene Über  setzung miteinander verbunden sind, ange  bracht und drehen sich entsprechend den Um  drehungen des Steigrades 40. Auf der Achse       III    sitzt ausserdem ein Trieb 45, der wieder  um ein Ganzes mit der Achse bildet. In die  sen Trieb greift das auf der Achse     ITT     sitzende Triebrad ein, welches     unmittelbar          mit    dem fliegenden Federhaus verbunden ist.

    Die Achse     IV    ist durch das auf ihr sitzende  Sperrad 48 und die Klinke 47, die an der  vordern     Platine    befestigt ist, arretiert. Dieses       Gesperre    tritt in .Tätigkeit,     wenn    die Trieb  feder mit     Hilfe    eines auf dem Vierkant der  Achse     ITT    aufgesetzten Schlüssels aufge  zogen wird. Bei jeder hin- oder hergehenden       Schwingung    des Ankers 37 dreht sich das  Steigrad 40 des Zählwerkes um einen Zahn  weiter, so dass durch diese Vorrichtung die  vom Faden des Elektrometers ausgeführten  Schwingungen registriert werden.

      Bei den bisher     beschriebenen    Einrich  tungen werden als     Lichtmessorgane    Photo  zellen verwendet. Anstatt Photozellen und  elektrische     Verstärkereinrichtungen    zum  Nachweis der Strahlung zu verwenden, kann  man auch solche Vorrichtungen heranziehen;  die selbst Strom bei Belichtung abgeben, zum  Beispiel     Sperrschichtphotozellen.     



  Eine derartige Einrichtung ist in     Fig.    5  dargestellt.  



  Das von der     Zerlegeeinrichtung    abwech  selnd     in    seine einzelnen Spektren zerlegte  Licht gelangt auf die     Sperrschichtphotozelle     79, welche einen nach Massgabe der Licht  intensität     wechselnden    Strom abgibt. Dieser  elektrische Strom wird über die Leitungen  80, 81 -und über die beiden Einwegventile 82,  83 dem Kondensator     K2    zugeführt, wodurch  dieser Kondensator aufgeladen wird. Die       Einwegventile    dienen dazu, ein Entladen des       Kondensators    über die     Sperrschichtphotozelle     zu verhindern.

   Parallel zum Kondensator     K2     ist die Drehspule 87 des elektromagnetischen       Anzeigeinstrumentes    86 über die Leitungen  84     und    85 angeschlossen. Auf der Achse 89  der Drehspule 87 ist das     Evolventensegment     88 fest aufgesetzt. Der Ausschlag dieses Seg  ments, respektive der Schwingspule, ist der       aufgenommenen    Strommenge proportional.  Durch das     Parallelschalten    des     Kondensators          K2    mit der Drehspule des     Instrumentes    soll  eine stossartige Beanspruchung des     Mess-          Werkes    verhindert werden.

   Das auf der Achse  56 sitzende Federhaus 55, dessen Achse  durch die Klinke 57     und    das Sperrad 58  arretiert ist, treibt das mit ihm     verbundene     Zahnrad 53, den auf der Achse 51 sitzenden  Trieb 52, sowie das Zahnrad 54, welches in  den Trieb 50 des auf der Achse 49 sitzenden       Egzenterrades    N eingreift. Durch den Trieb  52 wird mittels des     Zahnrades    91 der auf  der. Achse 93 sitzende Trieb 92     angetrieben,     welcher das mit dem Ankerwerk 61 verbun  dene Steigrad 60 treibt.

   Durch die Unruhe  62     wird    eine     gleichförmigeDrehgeschwindig-          keit    des Werkes erzielt, wodurch sich das  auf der Achse 49 sitzende     Egzenterrad    N  mit gleichförmiger Geschwindigkeit dreht.      Auf der Achse 63 ist der Hebel 64, welcher  fest mit dem Arm 65 und dem Sperrklinken  halter 66 verbunden ist, drehbar gelagert.  Der Arm 65 hat einen an ihm befestigten  Rollenhalter 70, welcher eine lose Rolle 71  trägt. Dreht sich das     Egzenterrad    N, so wird  der durch Druck der Feder 90 auf das Seg  ment 88 der     Messspule    anliegende Arm 64 ge  hoben. Bei Hebung dieses Armes wird das  durch die Klinke 69 gesperrte Zahnrad 68  durch die Klinke 67 mitgenommen.

   Diese  Drehung des Zahnrades 68     wird    durch die  Zahnräder 72, 73, 74 und 75 auf die Anzeige  organe 76 und 77, welche sich vor der Skala  78 bewegen, übertragen. Je nach der Stellung  des Segmentes 88 wird durch das Heben des  Armes 64 ein kürzerer oder längerer Teil des  Zahnradumfanges 68 mitgenommen. Dreht  sich das     Exzenterrad    N mit gleichförmiger  Geschwindigkeit, so ist die Summe der       Amplituden    der Ausschläge des Hebels 64  pro Zeiteinheit ein Mass für die auf die Sperr  schichtphotozelle auffallende Lichtintensität.  



  Bei dem in     Fig.    6 dargestellten Mono  ahromator für Bremsstrahlen ist zum spek  tralen Zerlegen des     Bremsstrahlgemisches     die     Drehkristallmethode    verwendet.  



  Das von der Antikathode der Röntgen  röhre 100 ausgehende     Strahlenbündel    wird  durch die Spalteinrichtung 101 zu einem  engen Strahlenbündel ausgeblendet. Dieses  Strahlenbündel trifft auf den Kristall 106;  welcher beispielsweise ein Steinsalzkristall  sein kann, und wird dort reflektiert. Dieser  Kristall ist auf dem um das Lager 114  schwenkbaren Tisch 115 angeordnet. In  einem gewissen Winkelbereich wird dieser  Tisch, welcher an einer Verlängerung 105 die       Ionisationskammer    104 trägt, langsam durch  die in einer Nute 109 des Rades 111 laufende  Führung 108 des Armes 107 während der Be  lichtungszeit hin- und     hergeschwenkt.    Das  Drehen des Rades 111 erfolgt durch Antrieb  des Rades 113, welches in den Trieb 110 ein  greift.

   Dieser Antrieb geschieht durch einen  auf der Zeichnung nicht dargestellten Motor  oder durch ein Uhrwerk, welches das Rad<B>113</B>  mit gleichförmiger Geschwindigkeit dreht.    Durch die     Schwenkungen    des     Kristalltisches     werden alle im Strahlenbündel enthaltenen  Strahlen nacheinander den Kristall unter  einem verschiedenen     Winkel    treffen, wodurch  diese Strahlen     entsprechendIhrerWellenlänge     auf der Schwenkbahn des Tisches zu einem  Spektrum ausgesondert werden.

   Die durch  den Kristall reflektierten Wellen des Strah  lenbündels treffen die am Drehtisch des     Kri-          stalles        befestigte        Ionisationskammer.    Diese       Ionisationskammer,    welche mit einem belie  bigen Gas gefüllt ist, besteht aus einem     mit     einem Fenster versehenen Metallzylinder, in  dessen     Age    der Metalldraht 117 gespannt ist.  Die Kammer ist durch zwei Isolierflanschen  nach aussen abgeschlossen.

   Die Anschlüsse  116 und 117 der     Ionisationskammer    sind so  mit dem     Verstärkersystem    eines nicht darge  stellten     Registrierwerkes    verbunden, dass der  im Gitterkreis einer     Verstärkerröhre    liegende  Kondensator parallel zur     Ionisationskammer     geschaltet ist. Die     Ionisationskammer    stellt       einen    mit der Belichtung sich ändernden  Überbrückungswiderstand dar, der den Kon  densator entlädt. Ein     Ausführungsbeispiel     einer solchen     Verstärkervorrichtung    ist be  reits anhand der Einrichtung nach     Fig.    3  näher beschrieben worden.  



  Auch hier ist es wieder möglich, durch  Ersatz der Kreisnute 109 durch     eine    nach  einer geeignet gewählten Kurve verlaufende  Nute die Strahlen verschiedener Wellenlänge  während verschiedener Dauer auf die     Ionisa-          tionskammer    104 einwirken zu lassen, zum  Beispiel derart, dass die     Teilintensitäten    der  Strahlung entsprechend der von der Strah  lung auf den Körper ausgeübten Wirkung  gemessen wird, wie zum Beispiel ihrer Wir  kung auf das Zellgewebe.  



       Fig.    7 zeigt schematisch eine Ausbil  dungsform einer     Messvorrichtung    zur Bestim  mung der von einem bestrahlten Körper  reflektierten     Strahlungsenergie.     



  Die vom bestrahlten Körper     K'    reflektier  ten Strahlen gelangen durch die Sammellinse       S    auf die Vorderfläche des     Magnesitblockes          1V1.    Der durch den     Magnesitblock    reflektierte  Strahl tritt durch die Linse     S2    und gelangt      zum     Straubelschen    Prisma P', welches diesen  Lichtstrahl     in    seine     einzelnen    Spektren zer  legt.

   Dieses Prisma ist auf einem Drehtisch  angeordnet, welcher durch den Arm H     in          Schwingungen    versetzt     wird.    Der Arm H  trägt an seinem Ende eine lose Rolle, welche  in der Nute einer Scheibe B gleitet.

   Die Nute  weist sieben Teile     Bi        B7        verschiedener          Bogenlängen    auf, welche durch zur Achse  konzentrische Kreisabschnitte gebildet sind,  aber auf verschiedenen Radien der Scheibe B  liegen, und durch     Nutenstücke        miteinander     verbunden     sind.    Die     Scheibe    B     wird    durch  den Trieb Z und das Zahnrad Z' durch ein  auf der Zeichnung nicht dargestelltes Uhr  werk in gleichförmige Drehungen versetzt,

    Durch das Schwenken des Prisma gelangen  die verschiedenen     Farben    aus dem abgebil  deten     Spektrum    in die Photozelle P. Nach  Verstärken des Photostromes durch den an  gedeuteten Verstärker     p    werden die der  Strahlungsintensität korrespondierenden Teil  ströme durch die     Leitungen    E und E' der       Registriervorrichtung    zugeleitet.  



  Durch geeignete Form der Nute, insbe  sondere durch entsprechende Bemessung der       verschiedenen    Bogenlängen der Kreisab  schnitte     Bi-B7    ist es auch hier möglich, die       Teilemissionen    verschiedener Wellenlängen  während verschiedener Dauer auf die Photo  zelle P einwirken zu lassen.         Fig.    8 zeigt ein Zählwerk zum Registrie  ren der von einem bestrahlten Körper absor  bierten     Strahlungsenergie.    Lediglich zur Er  leichterung der     Beschreibung    erfolgt die Be  schreibung eines Ausführungsbeispiels für  die Messung von Strahlen aus dem Gebiet der  sichtbaren     optischen    Strahlen.

   Bei andern  Strahlungsarten sind einfach die für die be  treffende Strahlungsart geeigneten     Anzeige-          orgäne    an Stelle von Photozellen zu ver  wenden.  



  Zur     Bestimmung    der von einem bestrahl  ten Körper absorbierten Menge von Strah  lungsenergie werden zwei gleiche     Zerlegeein-          richtungen    und     Registriervorrichtungen    so  miteinander verbunden, dass vorerst die    Intensität der einzelnen Teile der zerlegten  Strahlung vor Eintritt in den Körper ge  messen wird, um nachher beim Austritt aus  dem Körper nochmals zerlegt und gemessen  zu werden. Diese zwei     Registrierwerke    trei  ben ein gemeinsames Differentialgetriebe,  durch welches die Differenz der Intensitäts  beträge der beiden     Messwerke    registriert     wird.     



  Die beiden     Registrierwerke,    welche auf  das gemeinsame Differentialgetriebe wirken,  sind als Werk<I>A</I> und Werk<I>B</I> bezeichnet.  Die     Beschreibung    der Funktion eines Werkes  entspricht     sinngemäss    auch der Funktion des  andern Werkes. Aus diesem Grunde ist in  beiden Werken für das gleiche Organ immer  dasselbe     Symbol    verwendet.  



  Im Gitterkreis der durch die Batterie<I>Hb</I>  geheizten     Verstärkerröhre    21 liegt der ver  änderliche Kondensator     K,    dem die Photo  zelle     Pi    parallel geschaltet ist. Diese Photo  zelle, die die Intensität der     einzelnen    Punkte  des durch eine der beschriebenen     Monochro-          matoranordnungen    zerlegten Lichtstrahls  misst, stellt einen     mit    der Belichtung sich       ändernden    Widerstand dar, der den Konden  sator entlädt.

   - Zunächst wird der Kondensa  tor durch das Schliessen des in die-Leitungen  18 und 19 der     Gitterbatterie        Bg    eingefügten  Schalters U aufgeladen, wodurch das Gitter  der     Verstärkerröhre    eine so hohe negative       Spannung    erhält, dass kein Anodenstrom  mehr von der     Anodenbatterie        A1    durch die       Bewicklung    des Elektromagnetes 10 und  durch die Röhre fliesst.

   In demselben Masse  wie die Ladung des Kondensators zurück  geht, steigt der Anodenstrom von Null an,  Hat der Anodenstrom eine bestimmte Grösse  erreicht, so wird der mit dem Hebel 4 ver  bundene Anker des Elektromagnetes 10 in  der Richtung des mit a     bezeichneten    Pfeils  gedreht. In seiner äussersten Stellung drückt  das isolierte Ende 8 des Hebels 4 auf die  Segmente des Schalters U, wodurch dem  Kondensator eine neue Ladungsmenge zuge  führt wird. Die Anziehung des Ankers hört  auf und die Feder f dreht den Anker in  Richtung des mit     l    bezeichneten Pfeils zu  rück. Der Vorgang wiederholt sich so lange      von neuem, als Licht auf die Photozelle  trifft.  



  Das Zahnrad 12 des Werkes A und das  Zahnrad 19 des Werkes     B,    welche beide in  entgegengesetztem Sinne rotieren, sind im  Eingriff mit den beiden     Kronrädern    a und b,  welche auf der     Kronwelle    c sitzen und das  Planetenrad d treiben. Diese     Kronwelle    c, die  am Kreuz     h,    die Welle     rg    des Planetenrades  trägt, ist in den abgebrochen dargestellten  Platinen     t    und<I>t'</I> gelagert. Mit dieser     Kron-          welle    ist das Zahnrad p fest verbunden, wel  ches die weiteren Räder der     Registriervor-          richtung    treibt.

   Die durch eine Drehung des       Kronrades    a resultierende Drehung wird  durch eine Drehung des     Kronrades    b min  destens zum Teil wieder rückgängig gemacht.  Die Einrichtung ist so bemessen, dass bei  gleichen Intensitäten der auf die beiden  Photozellen     Pi    einfallenden Strahlungen  keine Registrierung über das Differential zu  stande kommt, indem bei freiem Strahlungs  feld die beiden Kondensatoren     Ki    der     Messt          werke    A und B so einreguliert werden, dass  keine Strahlungsenergie durch das     Regi-          strierwerk    angezeigt wird.

   Die Einstellung  der Vorrichtung erfolgt derart, dass zur Mes  sung der aus dem Körper austretenden  Strahlungsenergie der zu bestrahlende Kör  per zwischen Strahlungsquelle und eine  Photozelle der     Messeinrichtung    eingeschoben  wird, während ein Teil der von der  Quelle emittierten Strahlung auf die andere  Photozelle der Vorrichtung direkt einwirkt.  Bei späteren Vergleichsmessungen muss die  Kapazität desjenigen     Kondensators    des     Mess-          werkes,    welcher der Strahlungsquelle direkt  ausgesetzt wird, auf den Kapazitätswert der  ersten Messung wieder eingestellt werden  können.

   Aus diesem Grunde kann es vorteil  haft sein, entweder die Kapazität eines     Mess-          werkes    als unveränderlich einzubauen, oder  die Achse des Drehkondensators mit einer.  entsprechend geteilten Skala auszurüsten. Be  findet sich im Strahlenfeld ein absorbieren  der Körper, so wird die dadurch bedingte  Schwächung der Strahlungsenergie eine Ver  zögerung in der     Anzeigegeschwindigkeit    des    hinter dem bestrahlten Körper befindlichen       Messwerkes    bewirken.

   Da die Anzahl Schwin  gungen des Drehankers der Strahlungsinten  sität proportional ist, wird die Differenz der       Ankerschwingungen    der beiden     Messwerke    A  und B durch das Differentialgetriebe regi  striert und angezeigt. Die vom     Registrier-          werk    angezeigte Strahlungsenergie ist gleich  der vom bestrahlten Körper absorbierten  Strahlungsenergie.  



  Bei der Ausführungsform der Einrich  tung zur Messung absorbierter Strahlungs  energie gemäss     Fig.    10 wird ebenfalls  die von der Quelle ausgehende Strahlungs  energie vor Eintritt in den absorbierenden  Körper einer strahlungsempfindlichen Vor  richtung zugeführt, in welcher ein elek  trischer Strom in Abhängigkeit von den ihr  zugeführten Einzelbeträgen strahlender Ener  gie variiert, und nach Austritt aus dem  Körper nochmals durch eine strahlungs  empfindliche Vorrichtung gemessen.

   Bei die  ser Ausführungsform sind jedoch an Stelle  des Differentialwerkes die beiden strahlungs  empfindlichen Vorrichtungen in einer Diffe  rentialschaltung derart elektrisch miteinander  verbunden, dass durch die an die strahlungs  empfindliche Vorrichtung angeschlossene       Verstärkerröhre    nur die resultierende Diffe  renz der auf beide strahlungsempfindliche  Vorrichtungen auffallenden Strahlungsener  gien gemessen wird.  



  An der Kathode der Photozelle     Zi    und  dem Steuergitter 121 der durch die Batterie  Hb geheizten, als Steuerröhre wirkenden  Elektronenröhre     TF    liegt der veränderliche  Kondensator     K,    dem die Photozelle     Zi     parallel geschaltet ist. Diese Photozelle stellt  einen mit der Belichtung sich ändernden  Überbrückungswiderstand dar, der den Kon  densator entlädt.

   Zunächst wird der Konden  sator k durch das Schliessen des in die     Zulei-          tungen@    127, 128 der Gitterbatterie Bz einge  fügten Schalters 130 aufgeladen, wodurch  das Steuergitter 121 der     Verstärkerröhre        eine     so hohe negative Spannung erhält, dass kein       Anodenstrom    mehr durch die Röhre fliesst.  In demselben Masse, wie die Ladung des      Steuergitters zurückgeht, steigt der Anoden  strom von Null an. Hat der Anodenstrom  eine bestimmte Grösse erreicht, so resultiert  am Anodenwiderstand<I>Ra</I> der Röhre     Y    ein  entsprechender Spannungsabfall.  



  Mit der Anode der     Verstärkerröhre        V    ist  das Steuergitter<B>126</B> der     Verstärkerröhre        Ei,     in deren Anodenkreis der Elektromagnet 129  eingeschaltet ist, galvanisch verbunden. So  lange durch die     Verstärkerröhre        Y    kein Ano  denstrom fliesst, hat die Röhre     Bi    eine ent  sprechende Emission und zieht dadurch den  Anker des Elektromagnetes 129 an.

   Fliesst  durch die erste Röhre     Y.ein    Anodenstrom, so  erhält dadurch das Gitter 126 der zweiten  Röhre     Bi    eine so hohe negative     Spannung;     dass kein Anodenstrom mehr durch diese  Röhre fliesst. Dadurch wird der Anker des  Elektromagnetes 129 freigelassen und der  Schalter 130 geschlossen, wodurch dem Kon  densator     K    eine neue Ladungsmenge zuge  führt     wird.    ,  Die Anode der Photozelle Z2 ist ebenfalls  mit dem Steuergitter 121 der     Verstärkerröhre          Y    verbunden.

   Die Kathode dieser Photozelle  erhält     eine    höhere negative Spannung, als das  Gitter der Steuerröhre     Y.       Trifft     nun    Licht auf diese Photozelle Z2,  so wird das     Steuergitter    121 weiter negativ  aufgeladen, wodurch die durch die Photozelle       Zi    entstehende Entladung des     Steuergitter-          Kreises    wieder aufgehoben wird.

   Ist die auf  die erste Zelle     Zi    auffallende Strahlungs  energie grösser als diejenige, welche auf die  zweite Zelle Z2 einwirkt, so findet eine Ent  ladung des Kondensators     K    statt, wodurch  Strom durch die Röhre     Y    fliesst. Dieser  Strom bewirkt, dass der Anker des Elektro  magnetes 129, der von diesem Strom durch  flossen wird, abfällt. Dadurch wird der  Schalter 130 geschlossen, der Kontakt 131  und das mit ihm durch nicht dargestellte Lei  tungen     verbundene    Zählwerk ebenfalls betä  tigt. Durch Schliessen des Schalters 130 wird  dem Kondensator     K    eine neue Ladungsmenge  zugeführt.

   Die Anzahl der Ankerschwin  gungen ist daher ein Mass für die durch den    bestrahlten Körper absorbierte Menge von  Strahlungsenergie.  



  Damit beide Zellen eine ihrer Arbeitsbe  dingungen entsprechende Spannung erhalten.  ist ein Spannungsteiler 132 parallel zur  Gitterbatterie<I>Bz</I> angeordnet, auf welchem  die für die erste Röhre     Y    benötigte Span  nung abgenommen wird.  



  Infolge des     Hochohmwiderstandes   <I>Ra</I> in  der Anodenleitung der Röhre     Y        wird    das  Registrieren durch den Elektromagneten 129  schon bei beginnender Emission erfolgen, wo  durch der Einsatzpunkt des     Registrier-          momentes    schon im Gebiete der höchsten       negativen        Gitterspannung    erfolgt. Ist dieser  Widerstand genügend hoch, so wird schon  beim Fliessen eines minimalen Stromes durch  die Röhre     Y    das an die zweite Röhre     Bi    an  geschlossene Zählwerk betätigt.

   Dadurch  wird die Zeitkonstante der     Messeinrichtung     wesentlich verbessert. Gleichzeitig kann  immer am gleichen Punkt der     Röhrenkenn-          linie    gearbeitet werden. Dadurch wird ver  mieden, dass sich Fehler bei verschiedenen       Geschwindigkeiten    des     Registriervorganges     einschleichen können.  



  Auch bei der in     Fig.    10 dargestellten  Ausführungsform der Einrichtung     werden     sowohl die der Photozelle     Zi    von der Strah  lungsquelle zugeführte Strahlung, als auch  die aus dem absorbierenden     Körper    austre  tende, auf die Photozelle Z2 gelangende Strah  lung in der oben beschriebenen Weise     mittels     einer Zerstreuungsvorrichtung zerlegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Bestimmung der Wirkung eines Strahlengemisches auf einen Körper; nach welchem die von einer Strahlungsquelle ausgehende, aus einem Gemisch von sich in bezug auf die Wellenlänge unterscheidenden Strahlen bestehende Strahlung einer Zer streuungsvorrichtung zugeführt wird, wo durch ein Spektrum dieser Strahlung ge bildet wird, und bei welchem die einzelnen Teile dieses Spektrums abwechselnd und auf einanderfolgend einer strahlungsempfind lichen Vorrichtung zugeführt werden, in der Ströme in Abhängigkeit von den ihr zuge führten Einzelbeträgen strahlender Energie erzeugt werden,
    und bei welchem diese Teil ströme mittels einer Vorrichtung summiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass man die zur Einwirkung auf die strahlungs empfindliche Vorrichtung gelangenden Ener giemengen der einzelnen Wellenlängenbe reiche des Spektrums in bezug aufeinander derart bemisst, dass die zur Summierung ge langenden Beträge der Teilintensitäten der einzelnen Wellenlängenbereiche im gleichen Verhältnis stehen, wie die Einwirkungsinten- sitäten der zugeordneten Wellenlängenbe reiche auf den Körper, so dass dadurch die Summe der Teilintensitäten der Strahlung entsprechend der von der Strahlung auf den Körper ausgeübten Wirkung gemessen wird.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die zur Ein wirkung auf die strahlungsempfindliche Vorrichtung gelangenden Energiemengen der einzelnen Wellenlängenbereiche der art bemessen werden, dass dadurch die selektive Empfindlichkeit der strah lungsempfindlichen Vorrichtung für be stimmte Wellenlängen kompensiert wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I zum Messen der vom bestrahlten Körper ab sorbierten Strahlungsenergie, dadurch gekennzeichnet, dass die Zerlegung der Strahlung und die Summierung der er zeugten Teilströme ausser an der von der Strahlungsquelle unmittelbar herrühren den Strahlung auch an der aus dem ab sorbierenden Körper austretenden Strah lung vorgenommen wird, und dass aus der Differenz der beiden Summenmessun gen die absorbierte Strahlungsenergie er mittelt wird.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Ausführung des Verfah rens nach Patentanspruch I mit einer Zer streuungsvorrichtung, durch welche die von der Strahlungsquelle auf sie gelangenden Strahlen in ein Spektrum zerlegt werden, ferner mit einer strahlungsempfindlichen Vorrichtung, in welcher Ströme in Abhängig keit von den ihr abwechselnd und auf ein anderfolgend zugeführten einzelnen Teilen des Spektrums erzeugt werden, und einer Vorrichtung zum Summieren dieser Einzel ströme,.
    gekennzeichnet durch Mittel, durch welche die Einwirkungsmöglichkeit der Teile des Spektrums auf die strahlungsempfind liche Vorrichtung derart begrenzt wird, dass die Summiervorrichtung die Summe der Teil- intensitäten der Strahlung nicht nach ihrem absoluten Betrag, sondern entsprechend der von der Strahlung auf den Körper ausge übten Wirkung anzeigt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> d.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass durch die Zer streuungsvorrichtung die einzelnen Teile des Spektrums von einem bis zum andern Ende des Bandspektrums auf eine Photo zelle (P1) zur Einwirkung gelangen, wel cher ein als Massstab dienender Konden sator (K) parallel geschaltet ist, und die einen mit der Belichtung sich ändernden Überbrückungswiderstand darstellt, und an deren Kathode das Gitter einer Elek tronenröhre (D) angeschlossen ist, und dass mit der Anode der Elektronen röhre die Wicklung (9) eines Elektro magnetes (10) in Serie geschaltet ist, zwischen dessen Polen ein Eisenanker drehbar angeordnet ist,
    auf dessen Achse ein mit einem Registrierwerk verbun dener, unter dem Einfluss einer Feder (f) stehender Hebel (4) sitzt, der einen Schalter (U) betätigt, durch dessen Ge- schlossensein der Kondensator aufgeladen wird, wodurch das Gitter der Röhre eine so hohe negative Spannung erhält, dass kein Anodenstrom mehr durch die Wick lung (9) des Elektromagnetes (10) und durch die Röhre (D) ,fliesst, wobei in dem Masse, wie die Ladung des Kondensators zurückgeht,
    der Anodenstrom ansteigt und bei Erreichung eines bestimmten Be- trages eine Drehung des Ankers und des mit ihm verbundenen Hebels (4) bewirkt; wodurch der Schalter (U) geschlossen und dem -Kondensator (K) eine neue La dungsmenge zugeftihrt wird, wodurch die auf den Hebel (4) wirkende Feder<B>(f)</B> diesen zurückbewegt.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Uhrwerk ein Anzeigewerk mit hin- und herschwin- gendem Hubarm (64) steuert, welcher durch ein mit einer Drehspule (87) ver bundenes Segment (88) in seinem Weg begrenzt wird, und dass die Summe der Amplituden der Ausschläge des Hub armes (64) durch ein Registrierwerk an gezeigt wird. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass im Messkreis der Drehspule (87) ein Kondensator (K2) eingeschaltet ist, und dass zur Ver hinderung der Entladung dieses Konden sators über die Zuleitungen Einweg ventile (82, 83) in diese Zuleitungen ein geschaltet sind, so dass der Strom in der Messvorrichtung nur in einer Richtung fliessen kann.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch II zur Ausführung des Verfahrens nach Unter anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, dass zwei Zerlegeeinrichtungen vorgesehen sind,
    wobei die strahlungsempfindliche Vorrichtung der einen Zerlegeeinrich- tung der von der Strahlungsquelle emit tierten Strahlung und die strahlungs- empfindliche Vorrichtung der andern Zerlegeeinrichtung der aus dem absorbie renden Körper austretenden Strahlung ausgesetzt ist, und dass die beiden Zer- legeeinrichtungen derart auf ein gemein sames Messwerk einwirken,
    dass dieses die Differenz der auf die beiden strahlungs empfindlichen Vorrichtungen auftreffen den Strahlungen unmittelbar entspre chend der von der Strahlung auf den Körper ausgeübten Wirkung anzeigt. 7. Einrichtung nach Unteranspruch. 6, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Zerlegeeinriehtungen je ein Messwerk aufweisen, und dass die beiden Messwerke derart in entgegengesetztem Sinne auf ein Differentialwerk (a-h, Fig. 7) wir ken, dass dieses die von dem bestrahlten,
    Körper absorbierte Strahlung unmittel- bar anzeigt. B. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die beiden strahlungsempfindlichen Vorrichtungen derart elektrisch miteinander verbunden sind, dass das an die strahlungsempfind lichen Vorrichtungen angeschlossene Re- gistrierwerk unmittelbar die von dem be strahlten Körper absorbierte Strahlung anzeigt.
    9. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die resultie rende Spannung des Differentialzweiges auf das Gitter einer Elektronenverstär- kerröhre einwirkt. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Spannung eines Zweiges der Differentialschaltung durch ein Regelorgan veränderbar ist.
CH181860D 1933-12-28 1934-11-27 Verfahren zur Bestimmung der Wirkung eines Strahlengemisches auf einen Körper und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. CH181860A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE181860X 1933-12-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH181860A true CH181860A (de) 1936-01-15

Family

ID=5717842

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH181860D CH181860A (de) 1933-12-28 1934-11-27 Verfahren zur Bestimmung der Wirkung eines Strahlengemisches auf einen Körper und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH181860A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2333326C3 (de) Einrichtung zum Messen der Dicke eines auf einer Unterlage abgelagerten dünnen Films
DE2700979C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle von Aufdampfprozessen
DE1964469C3 (de) Vorrichtung zur Atomabsorptionsanalyse einer Probe
DE1773827A1 (de) Einrichtung zur Absorptionsspektralanalyse
DE2739793A1 (de) Kolorimeter
US2078768A (en) Method of and apparatus for measuring the energy of rays
DE2539184C2 (de) Atomabsorptions-Spektrometer
AT144986B (de) Verfahren und Einrichtung zum Messen und gegebenenfalls Registrieren von strahlender Energie.
DE664233C (de) Verfahren und Einrichtung zur mengenmaessigen Bestimmung von Elementen durch Ausmessung der Intensitaeten ihrer Spektrallinien
DE2303533A1 (de) Atomabsorptions-spektrometer
CH181860A (de) Verfahren zur Bestimmung der Wirkung eines Strahlengemisches auf einen Körper und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
DE2061381C3 (de) Vorrichtung zur optischen Analyse eines Spektrums oder eines Interferenzstreifenmusters
CH618267A5 (de)
DE2146589A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Lumineszenz in Materialproben
DE723541C (de) Geschwindigkeitsmesser
DE639743C (de) Vorrichtung zur Farbanalyse
DE635359C (de) Verfahren und Einrichtungen zur selbsttaetigen und registrierenden Bestimmung der Gesamtwirkung einer Strahlungsquelle auf einen Strahlungsempfaenger
CH144344A (de) Verfahren und Einrichtung zum Vergleichen strahlender Energie.
DE3606533A1 (de) Fotometrische vorrichtung
DE872757C (de) Einrichtung zur Darstellung von Schriftzeichen, wie Ziffern, Buchstaben u. dgl.
DE359183C (de) Kinoaufnahmegeraet mit Zeitmessvorrichtung
DE768001C (de) Anordnung zur Messung kurzer Zeiten
EP0215076A1 (de) Absorptionsspektrometer mit mehreren, nacheinander aktivierbaren spektrallichtquellen
DE1772215C3 (de) 18.04.67 Japan 25652 19.04.67 Japan 25560 21.04.67 Japan 25943
DE727894C (de) Verfahren zum Bestimmen der Belichtungszeit bei Farbaufnahmen