CH181863A - Uhr. - Google Patents

Uhr.

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Publication number
CH181863A
CH181863A CH181863DA CH181863A CH 181863 A CH181863 A CH 181863A CH 181863D A CH181863D A CH 181863DA CH 181863 A CH181863 A CH 181863A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crown
watch
clock according
chamber
case
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaf Wienenberger
Original Assignee
Rodi & Wienerberger Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodi & Wienerberger Ag filed Critical Rodi & Wienerberger Ag
Publication of CH181863A publication Critical patent/CH181863A/de

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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00—Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04—Rigidly-mounted keys, knobs or crowns
    • G04B3/045—Storing the operating element, also bringing it out of storage

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


  Uhr.    Gegenstand der Erfindung ist eine Uhr,  deren     Aufzieh-    und     Stellkrone    derart raum  sparend im Uhrgehäuse eingeschlossen ist,  dass sie nur mit ihrem gezahnten Rand durch  eine, eine begrenzte     Achsialbewegung    der  Krone gestattende     Öffnung    einer etwas zu  rückgesetzten Stelle der Unterweite des Uhr  gehäuses ragt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist bei  vpielsweise eine als     Armbanduhr'ausgebil-          dete    Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigen       Fig.    1 die     enteransicht;          Fig.    2 die Seitenansicht;       Fig.    3     Aie    Oberansicht der Uhr, wobei in       Fig.    3 ' '     Ulr-    bei abgenommenem Gehäuse  oberteil ad     Zifferblatt    und teilweise     abge-          brochenern    Gehäuseunterteil dargestellt ist;

         Fig.    4 zeigt einen senkrechten Schnitt  durch das     Uhrgehäuse,    in Richtung der  Kronenachse.  



  Das Gehäuse der dargestellten Uhr setzt  sich aus einem, die     Carrure    und den Glas-    ring bildenden Teil 1 und aus dem Unter  teil 2, welches mit dem Teil 1 durch Schar  nier 3 verbunden ist, zusammen. Der Boden  4 des Unterteils 2 besitzt schräg zurückge  setzte Randstreifen 5 und 6. Im Randstreifen  6 ist eine     Öffnung    in Form eines Schlitzes 7  angeordnet. Das Uhrwerk 9 sitzt auf dem  erhöhten Rande 10 des Gehäuseunterteils 2  und trägt das     Zifferblatt   <B>11</B> und die Zeiger  12. Im Gehäuseunterteil 2 ist übender     schlitz-          förmigen        Öffnung    7 eine Kammer 13 ange  ordnet, deren innere Wand 14 dicht am  Werk 9 anliegt.

   Diese Wand 14 ist mit  einem Schlitz zum Einbringen der Kronen  achse 15 versehen. Die flach gestaltete  Krone 16 ist innerhalb der Kammer 13 an  geordnet und liegt bei ihrer, zwecks Auf  ziehen der     Uhrwerkfeder    eingeschobenen  Stellung dicht an der inneren Kammerwand  14 an. Der Schlitz 7 und die Kammer 13  sind so breit, dass die Krone 16 zwecks       Stellens    der Zeiger 12 nach aussen gezogen  werden kann. Diese Auszugbewegung wird      durch die Breite des Schlitzes 7 und der  Kammer 13 begrenzt, so dass das Heraus  reissen der Krone 16 vermieden wird.

   Wie  aus     Fig.    2 und 4 ersichtlich ist, ragt der  gezahnte Rand der Krone 16 aus dem schräg  zurückgesetzten Randstreifen 6 des Bodens  4 so weit heraus, dass er beim     Darüberstrei-          fen    mit dem Finger mitgenommen, die Krone  16 also gedreht werden kann.     (gegebenenfalls     kann der Randstreifen 6 beiderseits der Krone  16 noch     Eindrückungen    besitzen, um die  Krone 16 beim Überstreifen mit dem Finger  noch besser mitnehmen zu können. Die Krone  16 steht mit ihrem Rand nicht über die  Unterfläche des Bodens heraus, kann also  keinen Druck auf den Arm des Trägers der  Uhr ausüben.

   Hinter dem Schlitz 7 besitzt  der Boden 4 eine, nach der Bodenmitte ver  laufende     Eindrückung    17, um die Krone 16  mit dem Fingernagel     hinterfassen    und zwecks       Stellens    der Zeiger 12     achsial    nach aussen  ziehen zu können. Die Kammer 13 ist seit  lich durch zwei, die Innenwand 14 und die  Aussenwand des     Gebäuseunterteils    2 verbin  dende Wände begrenzt. Statt durch das Uhr  gehäuse könnte die Kammer 13 auch durch  einen inneren     Werksitzring    und einen diesen  in Abstand umgebenden, zweiten Ring im  Gehäuseunterteil 2 gebildet werden.  



  Durch die teilweise verdeckte Anordnung  der Krone und die dadurch bedingte Ver  minderung sichtbarer unsymmetrischer Teile  wird die ästhetische Wirkung der Uhr ver  bessert. Ausserdem wird das Reiben und  Hängenbleiben der Kleiderärmel an der Krone  und damit das Beschädigen der ersteren, so  wie das Herausreissen der     letzeren    vermieden.  Das Herausreissen der Krone     wird    auch ver  mieden durch die Begrenzung der Bewegung  der Krone.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhr, dadurch gekennzeichnet, dass deren Aufzieh- und Stellkrone derart raumsparend im Uhrgehäuse eingeschlossen ist, dass sie nur mit ihrem gezahnten Rand durch eine, eine begrenzte Achsialbewegung der Krone gestattende Öffnung einer zurückgesetzten Stelle der Unterseite des Uhrgehäuses ragt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Uhrkrone flach aus gebildet ist. 2. Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Uhrkrone innerhalb einer im Uhrgehäuseunterteil gebildeten Kammer angeordnet ist, deren dicht am Werk anliegende innere Wand einen zum Einbringen der Kronenachse dienenden Schlitz besitzt. 3.
    Uhr nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kammer von der dicht am Werk anliegenden inneren Wand, der Seitenwand des Gehäuseunterteils und zwei die genannten Wände verbindenden Wänden umgrenzt ist. 4. Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Aufziehkrone in einer Kammer angeordnet ist, welche durch einen das Werk tragenden inneren Ring und durch einen denselben in Ab stand umgebenden zweiten Ring im Ge häuseunterteil gebildet ist. 5. Uhr nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die .Krone mit ihrem gezahnten Rand in einen durch eine schräge Zurücksetzung des Randes des Gehäusebodens gebildeten freien Raum, jedoch nicht über die Unterfläche des Bodens hinaus ragt. 6.
    Uhr nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der schräg zurückge setzte, mit der Durchtrittsöffnung für die Krone versehene Randstreifen des Gehäuse bodens beiderseits der Krone Eindrückun- gen besitzt. 7. Uhr nach Patentansprucb, dadurch ge kennzeichnet, dass der Uhrgebäuseboden hinter der Durchtrittsöffnung für die Krone eine das Hinterfassen der Krone begünsti gende, nach der Bodenmitte verlaufende Eindrückung besitzt.
CH181863D 1934-12-01 1934-12-01 Uhr. CH181863A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH181863T 1934-12-01

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CH181863A true CH181863A (de) 1936-01-15

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ID=4431135

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CH181863D CH181863A (de) 1934-12-01 1934-12-01 Uhr.

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