CH181967A - Eisenbahnrad. - Google Patents

Eisenbahnrad.

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CH181967A
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CH
Switzerland
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groove
tread
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flank
flange
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English (en)
Inventor
Adolf Corts Gottfrie Friedrich
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Corts Gottfried Friedrich Adol
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0055Wheels characterised by rail-engaging elements with non-elastic tyres (e.g. of particular profile or composition)

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Eisenbahnrad.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ver  besserung     bezw.    weitere Ausbildung der im  Hauptpatent niedergelegten Eisenbahnräder.  bei denen in die Lauffläche des Radreifens  zur Erzielung einer gleichmässigen Abnüt  zung derselben     bezw.    zwecks selbsttätiger  Erhaltung konformer Profile während ihrer  Abnutzung rings in Umfangsrichtung her  umlaufende Rillen eingearbeitet sind, die  einen     Verschleissreguliersteg    oder mehrere.  mit abnehmendem Abstand vom Spurkranz  in der Höhe und Breite zunehmende     Ver-          schleissregulierstege    freilassen.  



  Versuche mit solchen Rädern haben er  geben,     da.ss    durch geeignete Formgebung der  die Stege bildenden     Rillen..    hauptsächlich der  dem Spurkranz zunächst gelegenen Rille,  ausser der dauernden Erhaltung des ur  sprünglichen     Laufflächenprofils        erreichtwer-          den    kann, dass sich der Spurkranz fast nicht  abnutzt. Der Radsatz wird also dann in  ähnlicher Weise wie bei neuen Radsätzen  fast allein. durch die im allgemeinen schwach    Hegeligen Laufflächen der beiden Räder, also  durch einen Doppelkegel, geführt.  



  Die Erfindung besteht nun darin,     dass,    die  Breite der dem Spurkranz zunächst gelege  nen Rille, deren an den unversehrten, dem  Spurkranz zunächst gelegenen Laufflächen  teil angrenzende Flanke von     letzterem.    aus  vom Spurkranz weg zu dem bei     entsprechend.     abgenutztem Zustand des Radreifens in des  sen Lauffläche liegenden     Rillengrund    ver  läuft, aussen etwa ein     Viertel    der Breite der  gesamten Lauffläche beträgt.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des Gegenstandes der Erfin  dung durch     Fig.    1, 2 und 3 an einem im  Querschnitt dargestellten Radreifen erläutert.  



  Der Radreifen 1 gemäss     Fig.    1 habe zum  Beispiel eine Gesamtbreite von 1:35 mm. Die  dabei 90 mm lange Lauffläche 2 wird von  der Stelle 3 bis zur Stelle 4 durch einen Ke  gelmantel mit der Neigung 1 : 20 und von  der Stelle 4 bis zum Aussenrande 5 durch  einen andern Kegelmantel mit der Neigung      1 : 10 gebildet. Den Spurkranz 6 verbindet  eine Hohlkehle 7 mit der Lauffläche 2.  



  Zwischen der Stelle 4 und dem Aussen  rande 5 sind zwei     Verschleissregulierstege    8  und 9 vorgesehen, die dadurch gebildet sind,  dass aus dem     ursprüngliehen,    unversehrten  Radreifen 1 drei     ringsumlaufende    Rillen 10,       11,    12 herausgearbeitet, zum Beispiel heraus  gedreht, worden sind. Die Höhe und Breite  der Stege 8 und 9 nehmen vom Aussenrande  5 des     Radreifens    1 nach dem Spurkranz 6  hin zu.

   Der Grund der die Stege 8, 9 bilden  den     Rillen    10, 11, 12 liegt auf einem Kegel  mantel 13,     dessen-Halbmesser    auf Höhe der  Stelle 4     etwa    10 mm und am Aussenrande 5       etwa    6     mm    kleiner ist als der Halbmesser des  ursprünglichen     Laufflächenprofils    2 bei den  gleichen Stellen.  



  Von der Stelle 14, die     etwa    12 mm vom  mittleren Rollkreis 15 nach dem Aussenrande  5 hin entfernt liegt, geht der     unversehrter          Laufflächenteil    in eine geradlinig unter       einem    spitzen     Winkel    von- a - 45   bis     zur     Stelle 16 sich erstreckende Flanke 17     über.     Die     Radialprojektion    der Stelle 1-6 auf die un  versehrte Lauffläche 2 soll ca. 10 mm von  der Stelle 14 entfernt liegen. An das Ende  der geneigten Flanke 17 schliesst der bei ent  sprechend abgenutztem Zustand des Radrei  fens in dessen Lauffläche liegende Grund  1,8 der Rille 10 auf eine Breite von 13 mm  bis zur Stelle 19 an.

   Von da geht der     Ril-          lengrund    18 mit     einer        Ausrundung        in    die       Flanke    20 des dem Spurkranz 6 zunächst ge  legenen Steges 8 über.

   Die auf die Gesamt  breite der     Lauffläche    2 bezogene Aussen  breite der Rille 10 beträgt somit unter Zu  grundelegung der genannten Daten 90 oder  ungefähr ein Viertel der Gesamtbreite der       Lauffläche        2..        Wesentlich    für die     Erfindung     ist,     dass    die dem Spurkranz 6 zunächst gele  gene Rille     10genügend    gross ist und allmählich  von der Lauffläche 2 abfällt.

   Der genannte       Winkel    a der geneigten Flanke 17     gegenüber     der unversehrten Lauffläche kann zwischen  30 und     6,0'    schwanken; seine Grösse hängt    natürlich von der Härte und Dehnung des       Radreifenbaustoffes    ab.  



  Die Form der Stege 8 und 9 ist so ge  wählt, dass diese sich, soweit sie nicht abge  nutzt werden, in sich zusammendrücken  können, ohne die     Rillen    10, 11 und 12 mit       abgeblättertem        Werkstoff    auszufüllen und  ohne     überkragende        Schichten    zu bilden. Der       Querschnitt    der Stege 8 und 9 ist im wesent  lichen rechteckig; es sind jedoch die freien  Ecken der Rechtecke stark     abgerundet.     



  Die Regelung des Verschleisses der Lauf  fläche 2 erfolgt in der Hauptsache durch den  dem Spurkranz 6 zunächst gelegenen Steg     g     in Verbindung     mit    der Rille 10. Der andere.  in der Nähe des Aussenrandes 5 des     Rad-          reifens    1 gelegene Steg 9 könnte sogar ent  behrt werden.  



  Die Ausführung nach     Fig.    2 unterschei  det sich von der vorher beschriebenen nur  dadurch, dass die Stelle 14 etwa 1'5 mm vom       mittleren    Laufkreis 15 entfernt und der  Grund 18 der Rille 10 nur 10 mm lang sein  soll.  



  Die Ausführung nach     Fig.    3 unterschei  det sich von den beiden vorher     erläuterten     hauptsächlich dadurch,     dassi    die Flanke 17  von dem     unversehrten        Laufflächenteil    mit  einer allmählichen Abrundung in den Grund  18 der dem     Spurkranz    6 zunächst gelegenen  Rille     1,0,    übergeht, ähnlich wie ein Schienen  kopf in seine Flanken übergeht.

   Die seitliche  Ausdehnung der abgerundeten Flanke 17 er  streckt sich ungefähr über die halbe Aussen  breite der Rille 10.     Wesentlich    für     diese          Ausführung    ist also die mit grossem Über  gangsbogen r versehene Flanke 17, mit der  der unversehrte Laufteil in den     Grund    18  der ersten Rille 10 abfällt. Hierdurch ent  steht eine kugelige Abrundung, die dem     Ab-          blättern    von Werkstoff entgegenwirkt.  



  Die Erfindung ist     sinngemäss-    anwendbar,  wenn der     zwischen    den Stellen 3 und 4 be  findliche Teil der     Lauffläche    2 nahezu zylin  drische Gestalt hat. Sehr     wichtig    ist die Er  findung für einstellbare Radsätze, insbeson  dere für Drehgestelle.

   Als Folge des     Erhal-          tens    des     ursprünglichen        Radreifenprofils              während    der Abnutzung und der geringfügi  gen     Benötigung        bezw.        Abnutzung    des Spur  kranzes ist noch die beruhigende Wirkung  auf die Eigenschwingungen des Zuges als  Vorteil des     Erfindungsgegenstandes    zu er  wähnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Eisenbahnrad, bei dem in die Lauffläche (2) des Radreifens zur Erzielung einer gleichmässigen Abnützung derselben bezw. zwecks selbsttätiger Erhaltung konformer Profile während ihrer Abnutzung rings in Umfangsrichtung leerumlaufende Rillen ein gearbeitet sind, die einen Verschleissregulier- steg oder mehrere, mit abnehmendem Ab stande vom Spurkranz in der Höhe und Breite zunehmende Verschleissregulierstege freilassen, dadurch gekennzeichnet, dass, die Breite der dem Spurkranz (6) zunächst gele genen Rille (10), deren an den unversehrten,
    dem Spurkranz zunächst gelegenen Laufflä- chenteil angrenzende Flanke (17) von letzte rem aus vom Spurkranz weg zu dem bei ent sprechend abgenutztem Zustand des Radrei- fens in dessen Lauffläche liegenden Rillen grund (18) verläuft, aussen etwa ein Viertel der Breite der gesamten. Lauffläche (2) be trägt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Eisenbahnrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte Flanke (17) geradlinig verläuft und unter einem Winkel von a N 45 von dem un- versehrten Laufflächenteil ausgeht. 2.
    Eisenbahnrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Tiefe des Grundes (18) der Rille (10), welche dem Spurkranz (6) am nächsten liegt, etwa gleich der halben Rillenaussenbreite ist. 3. Eisenbahnrad nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der auf die Rille (10) folgende Steg (8) der einzige @ersch@eiss- reguliersteg ist.
    4. Eisenbahnrad nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die genannte von dem unversehrten Laufflächenteil ausgehende Flanke geschweift verläuft, ähnlich wie die Verbindungsfläche der Lauffläche eines Schienenkopfes mit des- sen; Flanken. 5. Eisenbahnrad nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die abgerundete Flanke (17) seit lich etwa über die halbe Rillenaussenbreite erstreckt.
CH181967D 1933-02-17 1935-03-19 Eisenbahnrad. CH181967A (de)

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CH168909T 1933-02-17
DE181967X 1934-03-27
DE146235X 1934-06-06

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CH615865A5 (en) * 1976-11-09 1980-02-29 Alusuisse Wheel for rail vehicles and method for its manufacture

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CH168909A (de) 1934-04-30

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