CH182060A - Zelluloseester enthaltendes Erzeugnis und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents

Zelluloseester enthaltendes Erzeugnis und Verfahren zu seiner Herstellung.

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CH182060A
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cellulose
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cellulose esters
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Aktiengesellsc Farbenindustrie
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Ig Farbenindustrie Ag
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      Zellnloseester    enthaltendes Erzeugnis und Verfahren zu seiner Herstellung.    Es hat bisher vollkommen an Produkten  gefehlt, welche den organischen     Zellulose-          estern    neben einer mehr oder weniger grossen  Weichheit eine     gewisse    Fülle verleihen, ähn  lich wie man dies bei der Nitrozellulose mit  einer ganzen Reihe von natürlichen oder  künstlichen Harzen in     Verbindung    mit       Weichhaltungsmitteln,    insbesondere aber mit  den     Fettsäurereste    enthaltenden     Phtalsäure-          glyzerinharzen    erreichen kann.

   Für     Zellu-          losetriacetat,    einen der interessantesten or  ganischen     Zelluloseester,    kannte man bisher  nicht nur kein Weichharz von     plastifizieren-          der    Wirkung, sondern nicht einmal ein  brauchbares     Gelatinierungs-    oder     Weich-          machungsmittel    gewöhnlicher Art, da die für  die     hydrolisierten        Zelluloseacetate    üblichen       Weiehmachungsmittel,

      wie     Phtalsäure-    und       Phosphorsäureester    beim     Triacetat    versagen.  



  Versuche ergaben, dass die     balsamartigen     Kondensationsprodukte aus Ätherdicarbon-    Säuren der     allgemeinen    Formel  
EMI0001.0026     
    worin R und     R1    für einen Kohlenwasser  stoffrest stehen, mit mehrwertigen Alkoho  len, wie sie durch     Erwärmen    der Komponen  ten erhalten werden können, sich besonders  als Zusatzmittel für die     Verarbeitung    von       Zelluloseestern    aus organischen Säuren, ins  besondere von     Zelluloseacetaten    auf Gebilde  aller Art, wie plastische Massen, Folien,  Fäden, Schichten,     Überzüge,    Lacke,

   Anstrich  stoffe     und        Klebemittel    aller Art, eignen.  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist  ein     Zelluloseester    enthaltendes Erzeugnis, ge  kennzeichnet durch einen Gehalt an Konden  sationsprodukten     aus        Ätherdicarbonsäuren     und     mehrwertigen    Alkoholen. Die Erfin  dung füllt damit eine grosse Lücke aus und       erschliesst    so den     Zelluloseestern        angesichts         der besonderen Vorteile, die diese wegen  ihrer     Unentflammbarkeit,    Lichtechtheit usw.

         gegenüber    der Nitrozellulose bieten, umfang  reiche neue Verwendungsgebiete. Besonders  überraschend ist es auch, dass mit den ge  nannten     Kondensationsprodukten        erzeugte     plastische Massen bei den üblichen Zusätzen       gegenüber    älteren, mit     flüssigen        Gelatinie-          rungsmitteln    hergestellten     eine    wesentlich ge  ringere Festigkeitsabnahme zeigen.  



  Die genannten Kondensationsprodukte  lassen sich den     Zelluoseestern    in Mengen bis  zu 200 % des     Zellulosederivates,    ja zuweilen  noch mehr, zusetzen, ohne dass aus diesen       Mischungen    dargestellte Gebilde eine feuchte  oder klebende- Oberfläche haben. Solche Mas  sen sind     ausserordentlich        alterungsbeständig,     und zwar auch bei Temperaturen über  100   C, und gegenüber     Einflüssen    verschie  denster .Natur, z. B.     ultravioletter    Strahlen,  sehr widerstandsfähig.  



  Als besonders geeignet im     Sinne    der vor  liegenden Erfindung haben sich erwiesen die  Ester der     Diglykolsäure,    der     Methyldiglykol-          säure,    der     Diäthyl-äther-ss,8'-dicarbonsäure     (Beilstein IV. Auflage,     Bd.        III,    S. 297) mit       Glykolen,        Glyzerin,    Polyglykolen,     Erythrit          und    dergleichen mehrwertigen Alkoholen, so  wie mit deren     Äthern,    soweit sie noch mehr  als eine freie     Hydroxylgruppe    besitzen.

   Ins  besondere zeichnen sich die     esterartigen          Kondensationsprodukte    aus     Diglykolsäure     mit<B>1.</B>     3-Butylenglykol    durch die oben     ge-          kennzeichnete,    weitgehende     Mischbarkeit    mit       Azetylzellulose,    praktisch unbegrenzte Halt  barkeit und völlige Lichtechtheit aus.  



  Von den verschiedenen Azetylenzellulo  sen des Handels     können    sowohl die sogenann  ten     acetonlöslichen        Sekundäracetate,    als auch  das sogenannte     chloroformlösliche    Primär  acetat oder     Triacetat    verwendet werden,  ausserdem sind auch Mischester, wie     Zellu-          losebutyroacetate,        -nitroacetate    und ähnliche  Derivate brauchbar. Hervorzuheben ist, dass  die genannten Kondensationsprodukte über  haupt erst gestatten, das     billige        Triacetat        in     grösserem Umfang zu verarbeiten.

      Ferner ermöglichen sie sehr beständige       Kombinationen    der vorgenannten Zellulose  ester mit Nitrozellulose und können ge  gebenenfalls auch mit Nitrozellulose als sol  cher zusammen verarbeitet werden.  



  Die genannten     ersterartigen    Kondensa  tionsprodukte lassen sich     gemeinsam    mit den  eben aufgeführten Filmbildnern auf zahl  reichen Gebieten     anwenden.    Genannt sei bei  spielsweise die Verwendung zur Herstellung  von     Zelluloseesterlacken    und Folien, und  zwar sowohl zur Herstellung von gegossenen  Folien, als auch zur Herstellung von aus  dem Block geschnittenen Folien für     Verpak-          kungs-    oder photographische Zwecke usw.

    zur Herstellung von Kunstfäden, zur Ge  winnung von     Spritzgussmassen    und     Press-          mischungen        bezw.        Presspulver    (z. B. für  biegsame Schallplatten), als Zwischenschicht  für die     Bindung    nicht splitternder Gläser  und dergleichen.  



  <I>Beispiele:</I>  1. Man löst 25 Gewichtsteile     Zellulose-          hydroacetat    und 30     Gewichtsteile    eines zäh  flüssigen Kondensationsproduktes aus     1,3-          Butylenglykol    und     Diglykolsäure        in    75 Ge  wichtsteilen     Aceton    oder     Acetonersatz    und  färbt die Lösung in bekannter     Weise.    Das  erhaltene     Erzeugnis    ist nach zweckmässiger  Verdünnung als Kabellack oder als -Lack  für     Mineralölpumpen,

          -zentrifugen        und     -Behälter für Tanksäulen, Treibstoffleitun  gen und dergleichen- verwendbar. Diese       Lackierungen        sind        waser-,    Benzin- und<B>öl-</B>  fest. Sie     bleiben    auch bei tagelangem Er  hitzen auf<B>100'</B> C     hochelastisch.     



  2. 12 Gewichtsteile     Zellulosetriacetat    und  10 Gewichtsteile des in Beispiel 1 genannten  zähflüssigen Kondensationsproduktes wer  den in 65 Gewichtsteilen     Methylenchlorid     und 13 Gewichtsteilen Methanol gelöst     und     aus dem Gemisch ein Film hergestellt. Das  so in     Folienform    erhaltene Erzeugnis ist vor  züglich wasserfest,     ungewöhnlich        elastisch     und knitterfest und eignet sich für die Her  stellung von     splittersicherem    Glas, für     Ein.-          wickelzwecke    und dergleichen.      B.

   Ersetzt man in dem vorstehenden An  satz das Kondensationsprodukt aus     Diglykol-          säure    und<B>1.</B>     3-Butylenglykol    durch ein sol  ches aus     Diglykolsäure    und     Dimethoxyocty-          lenglykol,    so erhält man ein als Folie aus  gebildetes Erzeugnis von besonders hoher  Elastizität.  



  4. 8 Gewichtsteile     Zellulosebutyroacetat     und 6 Gewichtsteile eines zähflüssigen Kon  densationsproduktes aus     Diglykolsäure    und  1 .     3-Butylenglykol,    werden     in    12 Gewichts  teilen     Methylglykolacetat,    36 Gewichtsteilen       Athylacetat    und 38 Gewichtsteilen Aceton  oder     Acetonersatz    gelöst. Das so erhaltene  Erzeugnis kann als Wasser- und wetterfester.  gegen Öle und Treibstoffgemische unemp  findlicher Flugzeuglack dienen.  



  5. An Stelle des in Beispiel 4 genannten  Kondensationsproduktes aus     Diglykolsäure     und     1..3-Butylenglykol    verwendet man ein  ebenfalls zähflüssiges Umsetzungsprodukt  aus     Diglykolsäure    und     Dibutylenglykol    und  erhält so als Erzeugnis einen Lack von be  sonders hoher Widerstandsfähigkeit gegen  Feuchtigkeit.  



  6. 100 Gewichtsteile     Zelluloseacetat    wer  den mit etwa 20 bis 80     Gewichtsteilen    eines  zähflüssigen     Kondensationsproduktes    aus     Di-          glykolsäure    und     1.3-Butylenglykol    ge  mischt und das Gemisch in Pulverform ge  bracht. Das so erhaltene Pulver kann als ein  zum     Verpressen    und für den     Spritzguss    ge  eignetes     Presspulver    verwendet werden, wel  ches     Formlinge    von ausgezeichneter Alte  rungsbeständigkeit liefert.  



  7. 8 Gewichtsteile     Zelluloseacetobutyrat     und 6 Gewichtsteile eines zähflüssigen Kon  densationsproduktes aus     Dilaetylsäure    und       Oktylenglykol    werden in dem in Beispiel 3  genannten     Lösungsmittelgemisch    gelöst. Das  so erhaltene Erzeugnis stellt einen sehr wi  derstandsfähigen     Überzugslack    für Flug  zeuge dar.  



  B. 12 Gewichtsteile     Nitro-Azetylzellu-          lose,    8 Gewichtsteile     Zelluloseacetobutyrat     und 30 Gewichtsteile eines Kondensations  produktes aus     Dilactylsäure    und     Dimethoxy-          octylenglykol    werden gelöst in 30 Gewichts-    teilen     Äthylacetat    und 20 Gewichtsteilen  Äthylalkohol. Man erhält so ein als Lack  verwendbares Erzeugnis, das sieh zum     Lak-          kieren    von     Zellulosehydratfolien    eignet.  



  9. 10 Gewichtsteile Nitrozellulose, 8 Ge  wichtsteile     Zelluloseacetobutyrat    und 20 Ge  wichtsteile eines Kondensationsproduktes aus       Diäthyläther-ss#'-dicarbonsäure    und     Butylen-          glykol    werden in 62 Gewichtsteilen Aceton  oder     Acetonersatz    gelöst. Man erhält ein Er  zeugnis, das als sehr guter Flaschenlack ver  wendbar ist und in bekannter Weise an  gefärbt werden kann.  



  10.5 Gewichtsteile     Collodiumwolle,    5 Ge  wichtsteile     Azetylzellulose    und 12 Gewichts  teile eines zähflüssigen Umsetzungsproduk  tes aus     Diglykolsäure    und 1 .     3-Butylengly-          kol    werden gelöst in 5 Gewichtsteilen     Di-          acetonalkohol,    15 Gewichtsteilen     Methylgly-          kolacetat,    15     Gewichtsteilen        Äthylacetat,

      16       Gewichtsteilen        Aceton    oder     Acetonersatz    und  20 Gewichtsteilen     Äthylalkohol.    Man erhält  so ein Erzeugnis, das nach dem Anfärben  mit Pigmenten als Lack verwendbar ist, der  gegen Treibstoffgemische und     Witterungs-          einflüsse    widerstandsfähige Lackierungen  liefert.  



  11. 10 Gewichtsteile     Azetylzellulose    und  30 bis 40 Gewichtsteile eines zähflüssigen  Umsetzungsproduktes aus     Diglykolsäure    und  1.     3-Butylenglykol    werden in 50 bis 60 Ge  wichtsteilen     Methylenchlorid    und 10 bis 20  Gewichtsteilen Methanol gelöst.     Mit    dem  so erhaltenen Erzeugnis     kann    man Leder,  Filz, Asbest, Pappe, ferner Schläuche aus  Natur- oder Kunstfasern, aus Asbest- oder       Metalldrahtgeweben    tränken und so ein  gegen     Treibstoffgemische    vorzüglich bestän  diges Dichtungsmaterial,     bezw.    Treibstoff  leitungen erhalten.  



  12. Zu einer     Zellulosetriacetatlösung,    wie  sie bei der     Azetylierung    anfällt, setzt man,  gegebenenfalls nach zweckentsprechender  Reinigung der Lösung, so viel eines zähflüs  sigen Umsetzungsproduktes aus     Diglykol-          säure    und 1.

       3-Buty        lenglykol    zu, als das  halbe Gewicht des     Triacetates    beträgt, ver  rührt mit einem geeigneten     Fällungsmittel         wie Wasser,     Toluol,    Alkohol oder derglei  chen, trennt die aus     Zelluosetriacetat    und  dem     .vorgenannten    Umsetzungsprodukt be  stehende Fällung ab und trocknet sie. Das  so in Form eines trockenen Pulvers erhaltene  Erzeugnis eignet sich zur     Herstellung    von       Pressmassen    und für den     Spritzguss.     



  13. Eine Lösung von 20 Gewichtsteilen       acetonlöslicher        Azetylzellulose    und 15 Ge  wichtsteilen eines     Umsetzungsproduktes    aus       Diglykolsäure    und     1.3-Butylenglykol    in  Aceton oder     einem    andern geeigneten Lö  sungsmittel wird mit     Toluol    verrührt, die  aus     Azetylzellulose    und dem vorgenannten  Umsetzungsprodukt bestehende Fällung ab  filtriert, gegebenenfalls gewaschen und an  der Luft oder im Vakuum getrocknet.

   Das  in Pulverform erhaltene Erzeugnis stellt ein  als     Presspulver    und für den     Spritzguss    ge  eignetes     Material    dar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Zelluloseester enthaltendes Erzeugnis, ge kennzeichnet durch einen Gehalt an Konden sationsprodukten aus Ätherdicarbonsäuren und mehrwertigen Alkoholen. UNTERANSPRUCH: Erzeugnis nach Patentanspruch I, ge kennzeichnet, durch den Gehalt an organi schen Zelluloseestern und Kondensationspro dukten aus Ätherdicarbonsäuren und mehr wertigen Alkoholen.
    PATENTANSPRUCH 1I: Verfahren zur Herstellung eines Erzeug nisses nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass Kondensationsprodukte aus Ätherdicarbonsäure und mehrwertigen Alkoholen mit Zelluloseestern in Mischung gebracht werden.
CH182060D 1933-11-11 1934-11-07 Zelluloseester enthaltendes Erzeugnis und Verfahren zu seiner Herstellung. CH182060A (de)

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