CH182075A - Kartothek. - Google Patents

Kartothek.

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CH182075A
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CH
Switzerland
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card
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strips
cards
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English (en)
Inventor
Bureau A S Elektrisk
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Elektrisk Bureau As
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  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


  Kartothek.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf     eine    Kartothek., die einen Kartenbehäl  ter besitzt, der mit einem Zählwerk ausge  rüstet ist, das ein Einbringen und Heraus  nehmen von Karten automatisch registriert.  



  Das Zählwerk kann von irgend einer be  kannten Ausführung sein und zum Beispiel  mit einem     Zweiweg-Sperrgetriebe        verbunden     sein, und wird vorzugsweise derart ange  bracht, dass die Zahlen durch ein Fenster in  der Vorderseite des Behälters, der vorzugs  weise als Lade ausgebildet ist, sichtbar     sind.     Zur     Bewegung    des Zählwerkes     in    der einen  oder andern Richtung können Organe vor  gesehen sein, die sich durch die ganze Tiefe  des Behälters erstrecken und derart mit  zweckmässigen Einschnitten oder Öffnungen  in den Karten zusammenwirken,

   dass das  Zählwerk beim     Einsetzen    einer Karte eine  Einheit vorwärts und beim Herausnehmen  einer Karte eine Einheit rückwärts bewegt  wird.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    des    Erfindungsgegenstandes ist auf der Zeich  nung veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt     einen    Längsschnitt durch den  Vorderteil des als Lade     ausgebildeten,    mit  einem Zählwerk     versehenen    Kartenbehälters;       Fig.    2 ist ein     Querschnitt    durch densel  ben     unmittelbar        hinter    der Vorderwand;       Fig.    3 ist ein     Querschnitt    durch densel  ben und zeigt das Einsetzen einer Karte;       Fig.    4 ist ein Längsschnitt durch einen  Teil der Lade und zeigt ebenfalls das Ein  setzen einer Karte;

         Fig.    5     und    6 zeigen Aufriss     und    Seiten  riss einer Trennkarte;       Fig.    7, 8 und 9 zeigen     Seitenriss,    Grund  riss und Stirnansicht der Organe,     mittelst     welchen die Karten das Zählwerk betätigen.  



  Wie aus     Fig.    1 und 2 hervorgeht, ist un  mittelbar     hinter    der     Vorderwand    1 des als  Lade ausgebildeten Kartenbehälters ein Zähl  werk 2 angeordnet, welches durch ein     Zwei-          weg-Sperrgetriebe,    das zwei Sperräder 3, 4  und zwei     schwingbare,    federnde Sperrhaken      5, 6 besitzt, betätigt     wird.    Die Sperrhaken  5, 6 sind an den freien Enden von schwing  baren Hebeln 7, 8 gelagert, welche Querarme  9, 10 tragen, die in kurzem Abstand vonein  ander parallel zueinander verlaufen.  



       Zwischen    den Querarmen 9, 10 liegen die  Enden 11. 12     zweier    flacher Streifen 18, 14,  die über die ganze Tiefe der Lade verlaufen  und aufwärts und abwärts um eine durch  gehende Achse 15 drehbar sind.  



  Die     drehbaren        Streifen    13, 14     sind    deut  lich in     Fig.    7, 8, 9 veranschaulicht, woraus  auch ersichtlich ist, dass sie     miteinander        mit-          telst        kleiner        Zwischenräder    17, 16 in Bewe  gungsverbindung stehen, so dass sie stets       symmetrische        Drehbewegungen    ausführen.  



  Die     Streifen    13, 14 werden in der Nor  malstellung mittelst Federn 19, 18 gehalten,  wie es in     Fig.    2 veranschaulicht ist.  



  Werden die Streifen 13, 14 aus ihrer       Mittelstellung    nach aufwärts gedreht, so  heben sie den Haken 6     und    bewirken da  durch eine Zurückdrehung des Zählwerkes  um eine     Einheit.    Werden sie anderseits ab  wärts gedreht, so ziehen sie den Haken 5  nach abwärts, wie es     in        Fig.    4 veranschau  licht ist, und bewirken dadurch die     Vor-          wärtsbewegung    des Zählwerkes um eine  Einheit.  



  Die     Karten,    die in Verbindung mit dieser       Kartenlade    benutzt werden, haben, wie es  auf     Fig.    3 ersichtlich ist, unten in der Mitte  einen     Einschnitt    20, der in Form eines Ovals  ausgeführt und derart mit der Unterkante  verbunden ist, dass auf beiden Seiten einer       verhältnismässig        engen        Öffnung    Spitzen 21,  22 mit schrägen     ganten    gebildet werden. Der       Einschnitt    20 ist mit einer     aufgepressten     Kantenverstärkung, z. B. aus Metallblech,  versehen.

   Die garten selbst können aus  einem besonders widerstandsfähigen Mate  rial ausgeführt sein, so dass diese     Kanten-          verstärkung    nicht nötig     ist.     



  Falls eine Karte von dieser Form in den  Laden gesetzt wird, werden die Spitzen 21,  22,     wie    aus     Fig.    3 hervorgeht, die schwing  baren     Streifen    13, 14 nach unten pressen,    und die Enden 11,     i     die     zwischen    den  Querarmen 9, 10 der     schwingbaren    Hebel 7,  8 liegen, pressen     dann,    wie es aus     Fig.    4 her  vorgeht, den Arm 9 abwärts,

   wodurch der  Haken 5 von der mit gestrichelten Linien  gezeigten     Normalstellung        in    die mit voll ge  zogenen Linien     veranschaulichte    Stellung ge  bracht     wird,    wobei er das     Zählwerk        um        eine     Einheit vorwärts bewegt.  



  Falls eine garte 23, die auf dem Boden  der Lade steht, herausgenommen     wird,    wer  den die Spitzen 21 und 22 die     schwingbaren     Streifen 13, 14 nach     aufwärts    drehen, so dass  die Enden 11, 12 den Arm 10 und den Ha  ken 6 aufwärts bewegen, wodurch das Zähl  werk um eine Einheit     rückwärts        bewegt     wird.  



  In Verbindung     mit    der hier beschriebenen  selbstregistrierenden     Kartenlade    mit zugehö  rigen     garten    ist es zweckmässig, Trennkar  ten von der Art zu benutzen, die in     Fig.    5       und    6 veranschaulicht sind. Diese Trennkar  ten 24 können in an sich bekannter Weise  aus einem passenden Metall oder einem an  dern steifen Material ausgeführt sein, und  haben unten     in    der     Mitte        eine    geräumige  Aussparung 25, so dass sie nicht mit den  Streifen 13, 14 in Berührung kommen.

   Un  ten sind die Trennkarten ferner mit Zungen  26 versehen, die     etwas    in entgegengesetzten       Richtungen    gebogen sind, und die in Schlitze  27 des     Ladebodens    hineinpassen, wodurch er  zielt wird, dass die     Trennkarten    24 nur um       einen    kleinen     Winkel    aus der senkrechten  Lage bewegt werden können.

   In dieser Weise  dienen die     Trennkarten    dazu, die gewöhn  lichen     Registrierungskarten    zu stützen, so  dass dieselben nicht ganz nach vorwärts oder  nach rückwärts fallen können, wodurch sie  gegebenenfalls eine unerwünschte Beeinflus  sung des Zählwerkes     hervorrufen    könnten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartothek, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Kartenbehälter besitzt, der mit einem Zählwerk ausgerüstet ist, das ein Ein bringen und Herausnehmen von Karten auto matisch registriert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kartothek nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zählwerk mit einem Zweiweg-Sperrgetriebe verbunden ist, durch welches das Zählwerk bei jedem Einsetzen einer Karte um eine Einheit vorwärts und bei jedem Herausnehmen einer Karte um eine Einheit rückwärts bewegt wird. 2.
    Kartothek nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zweiweg-Sperrgetriebe mittelst Streifen bewegt wird, die um eine gemein- same Achse schwingbar gelagert sind, und mit Registrierkarten, die, unten je einen Einschnitt mit zwei gegeneinander ge richteten Vorsprüngen aufweisen, derart zusammenwirken, dass die Streifen mittelst dieser Vorsprünge beim Einsetzen einer Karte nach unten und beim Herausnehmen einer Karte nach oben gedreht werden,
    wobei die einen Enden der Streifen Sperr haken des Zweiweg-Sperrgetriebes be tätigen.
CH182075D 1934-02-14 1935-02-12 Kartothek. CH182075A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NO182075X 1934-02-14

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CH182075A true CH182075A (de) 1936-01-31

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CH182075D CH182075A (de) 1934-02-14 1935-02-12 Kartothek.

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