CH182176A - Gleichstromgenerator mit abfallender Charakteristik, insbesondere für Lichtbogenschweissung. - Google Patents

Gleichstromgenerator mit abfallender Charakteristik, insbesondere für Lichtbogenschweissung.

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CH182176A
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CH
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poles
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Inventor
Oerlikon Maschinenfabrik
Original Assignee
Oerlikon Maschf
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    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/02—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting
    • H02K23/20—DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by arrangement for exciting having additional brushes spaced intermediately of the main brushes on the commutator, e.g. cross-field machines, metadynes, amplidynes or other armature-reaction excited machines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description


  Gleichstromgenerator mit abfallender Charakteristik,  insbesondere für Lichtbogenschweissung.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Gleichstromgenerator mit abfallender Cha  rakteristik, insbesondere für Lichtbogen  schweissung, bei welchem der dem Bela  stungsstrom angenähert     proportionale,    im  Anker induzierte Spannungsabfall durch den  magnetischen     Fluss    von mit dem Belastungs  strom erregten Hilfspolen (Spaltpole) er  zeugt wird. Solche Maschinen werden ge  wöhnlich als selbsterregte Maschinen ausge  führt. Die Hauptpole erhalten eine oder  mehrere Wicklungen, welche durch     Haupt-          und    Hilfsbürsten oder auch nur Hilfsbürsten  vom Anker aus erregt werden.

   Wenn die  Maschine auf eine bestimmte Spannung, zum  Beispiel auf die Lichtbogenspannung von  Schweisselektroden arbeitet, kann die Rege  lung des     Belastungsstromes    durch zwei ver  schiedene, oft auch gleichzeitig verwendete       Arten    erfolgen: entweder ändert man den  Grad der     Erregung    der Hauptpole etwa  durch Verschieben der Hilfsbürsten oder  durch Verändern von Widerständen in den         Erregungsstromkreisen,    oder man ändert den  Grad der Gegenkompoundierung durch die  Hilfspole (Spaltpole) etwa durch Verschie  ben der Hauptbürsten, durch Verändern der  Windungszahlen oder durch Shuntung der  Hilfspolwicklungen oder durch Verändern  des magnetischen Widerstandes der Hilfs  pole.  



  Die Erfindung betrifft eine     gegenüber     Bekanntem besonders einfache Vorrichtung  zur Regelung des Belastungsstromes, indem  erfindungsgemäss eine Wicklung der Haupt  pole an eine Hilfsbürste und an den Läufer  eines zwischen     eine    zweite Hilfsbürste und       eine    Hauptbürste geschalteten     Potentiome-          ters    angeschlossen ist.  



  Die Wirkungsweise der     Erfindung    wird  mit Hilfe des in der     Zeichnung    schematisch  dargestellten Ausführungsbeispiels verständ  lich. Der     Einfachheit    halber ist ein zweipo  liger Gleichstromgenerator     angenommen.    1  ist der Anker, 2 der Kollektor, 3 das Joch,  4 und 4' sind die Hauptpole mit den in Reihe      geschalteten     Feldwicklungen    6     und    6'. Die  Hilfspole 5 und 5' sind ungefähr gleichbreit  wie die Hauptpole; sie tragen die vom  Hauptstrom durchflossenen Wicklungen 7  und 7'. Die Hilfspole dienen zugleich als  Wendepole. 8 und 9 sind die Hauptbürsten.

    Die Hilfsbürsten 10 und 11 liegen Beispiels  . weise in den Pollücken zwischen Hauptpol  und Hilfspol.     Ihr        gegenseitiger        Abstand    ist  gleich der Hauptpolteilung.  



  Die Hauptbürste 9 ist über den totalen  Widerstand a-c des Potentiometers 12 mit  der Hilfsbürste 11 verbunden, und die Feld  wicklungen 6, 6' der Hauptpole entnehmen  die erregende Spannung der Hilfsbürste 10  und dem Läufer 1.3 des Potentiometers 12.  Die Wirkungsweise der     Anordnung    ist leicht  verständlich, wenn man die extremen Stel  lungen a und c des Läufers 13 des Potentio  meters betrachtet. Bei der Stellung a -des  Läufers 1.3 stellt sich der grösste Belastungs  strom     ein;    die     Feldwicklungen    6, 6' liegen an  den Hilfsbürsten 10 und 11. Die an densel  ben     auftretende    Erregerspannung wird durch  die in Bezug auf die Bürsten 10, und 11  gleichsinnig wirkenden Haupt- und Hilfs  polflüsse erzeugt und ist daher relativ gross.

    Es stellt sich ein grosser Hauptpolfluss ein,  welchem ein grosser Belastungsstrom zuge  ordnet ist. Der Stellung c des Läufers 13  entspricht der kleinste Belastungsstrom; die       Feldwicklungen    6, 6' liegen an der Haupt  bürste 9 und an der Hilfsbürste 10. Die an  denselben auftretende Erregerspannung wird  im wesentlichen durch den Hauptpolfluss  allein erzeugt und ist daher geringer als bei  der Stellung a des Potentiometers. Es stellt  sich daher ein relativ kleiner Hauptfluss ein,  welchem ein kleiner Belastungsstrom zuge  ordnet ist.

   Bei dieser     Läuferstellung    verhält  sich der Generator wie ein selbsterregter Ne  benschlussgenerator; er enterregt sich im  Kurzschlusszustand, das heisst der Generator  verliert bei dieser extremen Einstellung den    von     einem    guten Schweissgenerator geforder  ten Grad der Trägheitslosigkeit. Der Läufer  13 bestreicht deshalb nur das     zwischen    a und  b liegende Widerstandsstück des Potentio  meters. Die Teilwiderstände a-b bezw.

    b-c des Potentiometers und der Widerstand  14 können so bemessen werden, dass beim  Verschieben des Läufers 13 von<I>b</I> nach<I>a</I>  gleichzeitig die     Leerlaufspannung    von     einem          kleinsten    Wert auf einen grössten Wert  steigt, um einen weiten     Regulierungsbereich     des Belastungsstromes zu erhalten.     Wenn     ein sehr grosser Regulierungsbereich ange  strebt ist, so kann es     erwünscht    sein, den  Widerstand 14 regulierbar auszuführen, wo  bei man zweckmässig den Antrieb dieses  Widerstandes mit demjenigen des     Potentio-          meters    mechanisch verbindet.  



  Die konstruktive     Anordnung    der Pole,  zum Beispiel die symmetrische     Anordnung     der Haupt- und Hilfspole des Ausführungs  beispiels, kann eine     Verschiebung    der Haupt  bürsten aus der neutralen Zone mit sich brin  gen. Die durch diese Bürstenverschiebung  bedingten entmagnetisierenden     Ankerampere-          windungen    können nun auf     bekannte    Weise  ganz oder teilweise durch eine vom Anker  strom durchflossene Wicklung auf den  Hauptpolen kompensiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gleichstromgenerator mit abfallender Charakteristik, insbesondere für Lichtbogen schweissung, bei welchem der dem Bela stungsstrom angenähert proportionale, im Anker induzierte Spannungsabfall durch den magnetischen Fluss von mit dem Bela stungsstrom erregten Hilfspolen erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wicklung der Hauptpole an eine Hilfsbürste und an den Läufer eines zwischen eine zweite Hilfsbürste und eine Hauptbürste geschalte ten Potentiometers angeschlossen ist.
CH182176D 1937-09-22 1935-04-18 Gleichstromgenerator mit abfallender Charakteristik, insbesondere für Lichtbogenschweissung. CH182176A (de)

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CH182176A true CH182176A (de) 1936-01-31

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CH182176D CH182176A (de) 1937-09-22 1935-04-18 Gleichstromgenerator mit abfallender Charakteristik, insbesondere für Lichtbogenschweissung.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124591B (de) * 1955-08-08 1962-03-01 Ericsson Telefon Ab L M Magnetkern fuer Impulsmotoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1124591B (de) * 1955-08-08 1962-03-01 Ericsson Telefon Ab L M Magnetkern fuer Impulsmotoren

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