CH182427A - Kinoapparat mit einer einzigen Transportrolle zum Vor- und Nachwickeln des Films. - Google Patents

Kinoapparat mit einer einzigen Transportrolle zum Vor- und Nachwickeln des Films.

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CH182427A
CH182427A CH182427DA CH182427A CH 182427 A CH182427 A CH 182427A CH 182427D A CH182427D A CH 182427DA CH 182427 A CH182427 A CH 182427A
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CH
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Inventor
Aktiengesellschaft Rober Bosch
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Bosch Robert Ag
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      Kinoapparat    mit einer einzigen     Transportrolle    zum Vor- und     Nachwickeln    des Films.    Die Erfindung betrifft einen Kinoappa  rat, welcher zum Vor- und     Nachwickeln    des  Filmes eine einzige Transportrolle aufweist.

    Gemäss der Erfindung zeichnet sich der  Kinoapparat aus durch einen aus einem ein  zigen     Stück    bestehenden Rahmen, der den       Filmfortschaltmechanismus        umschliesst        und     der an seiner dem Objektiv benachbarten  Seite einen Teil der     Bildfensterführung    bil  det, während seine dieser Seite gegenüber  liegende Seite unmittelbar an die Transport  rolle heranreicht und hier mit Führungs  bahnen     ausgestattet    ist, deren Form ungefähr  der natürlichen, durch .die Transportrolle, die  den Film auf die letztere drückenden Organe  und die     Bildfensterführung    bedingten Krüm  mung des Filmes an diesen Stellen angepasst  ist.

   Zweckmässig besteht der Rahmen aus       Pressstoff.     



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung       ist    in den Abbildungen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt den Rahmen des     Kinoappa-          rates    an der Vorderwand des letzteren     in          schaubildlicher    Darstellung;         Fig.    2 zeigt den Rahmen in Vorderan  sicht, und       Fig.    3 in Seitenansicht in Richtung des  in     Fig.    2 eingezeichneten Pfeils     _A.     



  In den Abbildungen ist der Rahmen mit       a    bezeichnet. Er ist an einer Wand<I>b</I> des       Kinoapparates    befestigt. c ist eine Trans  portrolle, die gleichzeitig zum Vor- und       Nachwickeln    des Filmes     dient.    Der Rahmen  a besteht aus einem einzigen Stück eines     Iso-          lierpressstoffes,    zweckmässig aus einem mit  Kunstharz getränkten Faserstoff. Er er  streckt sich von der     Transportrolle    c bis in  die unmittelbare Nachbarschaft des Objektiv  trägers f.  



  Der Rahmen     a    bildet     unmittelbar    bei der       Transportrolle    c zwei Führungsbahnen h und  k. An seiner dem     Objektiv        benachbarten     Seite d bildet er     einen    Teil der Bildfenster  führung, deren anderer Teil vom Objektiv  träger f gebildet wird.     Das        Bildfenster    ist  mit i bezeichnet.  



  Der Film     g    läuft von der Transportrolle  c, auf die er mit     Gegendruckrollen    r ge-      drückt wird, über die auf dem Rahmen     a     befindliche Führungsbahn h, durch die Bild  fensterführung und die     Führungsbahn    k zu  rück zur Transportrolle c. Die Form der  Führungsbahnen<I>k, h</I> ist     ungefähr    der na  türlichen durch die     Transportrolle    c, die den  Film auf dieselbe drückenden Gegendruck  rollen r und die     Bildfensterführung    beding  ten Krümmung des Filmes an diesen Stellen  angepasst, so dass der Film auf diesen Bah  nen h, k aufliegt.  



  Der     Rahmen    ist vorn und an der Rück  seite, an der er an der Wand b anliegt, offen.  Durch die Öffnung m fällt das Licht     einer     hinter der Wand b     stehenden    nicht gezeich  neten Projektionslampe auf     einen    Winkel  spiegel     n,    der es nach dem     Bildfenster   <I>i</I> und  dem     Objektiv    des Apparates ablenkt. Durch  die Öffnung o erstreckt sich eine in der  Wand b gelagerte Welle p, die     zum    Antrieb  des     Filmfortschaltmechanismus,        zum    Beispiel  einer     Greifervorrichtung    dient.

   Dieser nicht       gezeichnete        Filmfortschaltmechanismus    wird  vollkommen von dem Rahmen a umschlossen.  Die     Greiferspitze    greift durch     einen    nicht  gezeichneten Schlitz in der     Bildfensterfüh-          rung    in den Film ein und fördert diesen  ruckartig weiter. Schraubt man auf die Vor-         derfläche    des Rahmens einen Deckel auf, so  kann     das    Innere des Rahmens und damit der       Fortschaltmechanismus    vollständig abge  schlossen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kinoapparat, welcher zum Vor- und Nachwickeln des Filmes eine einzige Trans portrolle aufweist, gekennzeichnet durch einen aus einem einzigen Stück bestehenden Rahmen, der den Filmfortschaltmechanis- mus umschliesst und der an seiner dem Objek tiv benachbarten .Seite einen Teil der Bild fensterführung bildet, während seine dieser Seite gegenüberliegende Seite unmittelbar an die Transportrolle heranreicht und hier mit Führungsbahnen ausgestattet ist, deren Form ungefähr der natürlichen, durch die Trans portrolle,
    die den Film auf die letztere drük- kenden Organe und die Bildfensterführung bedingten Krümmung des Filmes an diesen Stellen angepasst ist. UNTERANSPRUCH: Kinoapparat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus Pressstoff besteht.
CH182427D 1934-03-03 1935-03-01 Kinoapparat mit einer einzigen Transportrolle zum Vor- und Nachwickeln des Films. CH182427A (de)

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DE182427X 1934-03-03

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CH182427A true CH182427A (de) 1936-02-15

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CH182427D CH182427A (de) 1934-03-03 1935-03-01 Kinoapparat mit einer einzigen Transportrolle zum Vor- und Nachwickeln des Films.

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