CH182440A - Ski mit Kantenbeschlag. - Google Patents

Ski mit Kantenbeschlag.

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CH182440A
CH182440A CH182440DA CH182440A CH 182440 A CH182440 A CH 182440A CH 182440D A CH182440D A CH 182440DA CH 182440 A CH182440 A CH 182440A
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J Pollak Siegfried
Barta Emanuel
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J Pollak Siegfried
Barta Emanuel
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Description


  Ski mit Kantenbeschlag.    Die Erfindung bezieht sich auf einen Ski  mit einem aus mehreren Teilstücken zu  sammengesetzten Kantenbeschlag und besteht  darin,     dass    die benachbarten Enden zweier  Teilstücke einander übergreifen, wobei durch  ein Ende eines am Laufholz befestigten  Teilstückes das benachbarte Ende des andern  Teilstückes am Laufholz festgehalten ist.  Hierdurch kann die Zahl der erforderlichen  Befestigungsmittel, zum Beispiel     Befesti-          gungssehrauben,    gering gehalten werden,  was den Vorteil hat,     dass    die Kosten der Mon  tage niedrig und die Reibung auf der Fahr  bahn klein werden.

   Das vom benachbarten  Teilstück festgehaltene Ende eines Teil  stückes kann in diesem benachbarten     Teil-          stüe'k    gleitbar angeordnet sein, so     dass    sich  der Kantenbeschlag allen bei der Fahrt auf  tretenden     Durchbiegungen    des Laufholzes  anzupassen vermag und ein Ausbrechen der  Befestigungsmittel vermieden wird.  



  Der Erfindungsgegenstand     lässt    sich in ver  schiedenen, Formen ausführen;     eskönnen    zum    Beispiel die     aneinanderstossenden    Teilstücken  den auf entgegengesetzten     Seitenauf    geringere  Stärke abgesetzt sein, wobei die     Befesti-          gungssc'hraube    durch ein Loch des auf dem  Grunde eines am Ski vorgesehenen Kanten  falzes liegenden Endes hindurchgeführt ist.  Dieses Loch kann als Langloch ausgebildet  sein und als Gleitführung für dieses Teil  stückende dienen, indem ihm eine dem  Schaftdurchmesser der Schraube entspre  chende Breite gegeben wird.

   Eine sehr  günstige Gleitführung erhält man auch  durch entsprechende Formung des Quer  schnittes der beiden     ineinandergreifenden     Teilstückenden, zum Beispiel indem das eine  Ende mit einer Führungsnut versehen ist,  in welche das zungenförmig ausgebildete  Ende des benachbarten Teilstückes gleitbar       passt.    Wenn das mit der Führungsnut ver  sehene Teilstückende starr am     Laufholz     befestigt ist, kann der Querschnitt der  Führungsnut rechteckig sein.

   Es kann auch  das in die Nut eingreifende     Teilstukende         starr am Laufholz befestigt sein, in wel  chem Fall die Nut     schwalbenseliwanzför-          migen    Querschnitt erhält, um das in sie ein  greifende Teilstückende am Laufholz fest  zuhalten.  



  Die Teilstücke können ferner so ausge  führt sein,     dass    sie, untereinander gleich lang  sind und jedes ein mittels einer Schraube  oder dergleichen unmittelbar am Laufholz  zu befestigendes und ein vom benachbarten  Teilstück festzuhaltendes Ende aufweist,  oder es werden zwei Arten von Teilstücken  verwendet und beider einen Art von Teil  stücken beide Enden so     augebildet,        dass    sie  von den benachbarten Teilstücken festzuhal  ten sind, während bei der anderen Art beide  Enden mittels einer Schraube oder der  gleichen unmittelbar am     Laufholz    zu befe  stigen sind;

   die verschiedenen Teilstücke wer  den dann so montiert,     dass    Teilstücke der  einen und der anderen Art abwechselnd     auf-          einanderfolgen.     



  Beiliegende Zeichnungen stellen einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dar. Es zeigen:.  



       Fig.   <B>1</B> einen mit einem     Kantenbeschlag     versehen Ski in     Untersicht,        Fig.    2 bis<B>6</B> ein  Ausführungsbeispiel des Kantenbeschlages  in grösserem     Massstabe,    davon     Fig.    2 bis 4  die Stossstelle im     Längs-        bezw.    Querschnitt  und     Daraufsicht,        Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> das Teilstück  allein,

       Fig.   <B>7</B> bis<B>9</B> eine zweite Ausführungs  form im     Längs-        bezw.    Querschnitt und     Da-          raufsicht,        Fig.   <B>10</B> und<B>11</B> ein dazugehöriges  Teilstück,     Fig.    12 und<B>13</B> eine dritte Aus  führungsart in Längsschnitt und     Darauf-          sieht,        Fig.    14 und<B>15</B> ein dazugehöriges  Teilstück,     Fig.   <B>16</B> bis<B>18</B> eine -vierte Aus  führungsart im     Längs-        bezw.    Querschnitt und       Daraufsicht,

          Fig.   <B>19</B> und 20 das dazu  gehörige Teilstück,     Fig.    21 bis<B>23</B> eine fünfte  Ausführungsform im     Längs-        bezw.    Quer  schnitt und     Daraufsicht,        Fig.    24 und<B>25</B> das  dazugehörige Teilstück,     Fig.   <B>26</B> bis<B>28</B> eine  sechste Ausführungsart im     Längs-        bezw.     Querschnitt und     Daraufsicht,        Fig.   <B>29</B> und<B>30</B>  die dazugehörigen Teilstücke;

       Fig.   <B>31</B> zeigt  eine     Befestigungsschraub?    in     Aneicht,            Fig.        32    und<B>33</B> dieselbe nach der Montage  und     Fig.    34 eine ähnlich ausgeführte     Befesti-          gungssehraube    als Kopfschraube.  



       I    Der Kantenbeschlag besteht aus Teil  stücken<B>1,</B>     la        usw.,    vorzugsweise aus Metall,  und ist in Falzen 2 an den     Längskauten    des  Laufholzes<B>3</B> versenkt.  



  Gemäss den     Fig.    2 bis<B>6</B> ist das Ende 4  des Teilstückes<B>1</B> auf der dem Boden des Falzes  abgekehrten Seite auf etwa die halbe Stärke  -abgesetzt und in der hierdurch geschaffenen  Stufe sitzt das anschliessende Ende<B>5</B> des  benachbarten Teilstückes     la,    das ebenfalls  auf die halbe Stärke, jedoch auf der dem  Boden des Falzes zugekehrten Seite- abge  setzt ist;

   das Endstück<B>5</B> ist am Laufholz  mittels der Schraube<B>6</B> befestigt, deren Bol  zen durch ein     Langloc'h   <B>7</B> im Endstück 4       hindurchtritt.    Wenn sich beim Durchbiegen  des     Läufholzes    während der Fahrt der  Abstand der     Befestigungssehrauben    zweier  benachbarter Teilstücke ändert, so ist durch  die beschriebene Anordnung ein Verschieben  der     Endteile    4 in der     Längsrielltung    möglich.  wodurch das Auftreten unerwünschter Span  nungen vom Ski ferngehalten wird.

   Zwecks  genauer Führung der Teilstücke wird die  Breite des Langloches gleich dem     Bolzen-          durellmesser    der Schraube<B>6</B> gemacht. An       telle    des Langloches<B>-7</B> kann gemäss     Fig.   <B>6</B>  ein offener Schlitz<B>8</B> vorgesehen sein.  



  Bei der Ausführung gemäss den     Fig.   <B>7</B>  bis<B>11</B> sind die Endstücke 4 und<B>5</B> um soviel  verlängert,     dass    sie etwa die gleiche Länge  haben wie der Mittelteil<B>9</B> eines Teilstückes,  und zu ihrer Befestigung dienen zwei  Schrauben, welche durch<B>je</B> ein Langloch im       Endteil    4 hindurchgehen. Für den Kopf der  zweiten Schraube ist ein längliches     Versenk-          loch   <B>10</B> vorgesehen, welches auch dem  zwischen den Schrauben liegenden Teil des  Endstückes<B>5</B> ein Spiel in der Längsrichtung  gestattet.  



  Gemäss den     Fig.    12 bis<B>15</B> sind die Teil  stücke bis zu ihrer Längsmitte hin ab  gesetzt, so     dass    das Teilstück zum einen Teil  ein benachbartes übergreift und     zura        anderil         Teil von einem benachbarten übergriffen  wird. Ein derartiges Teilstück kann in ein  facher Weise durch einen mit einem bei<B>11</B>       gehröpften    Blechstreifen 12 gebildet werden.  Auch bei dieser Ausführungsform ist für  jede zweite Schraube ein längliches     Versenk-          loch   <B>10</B> vorgesehen.  



  Gemäss den     Fig.   <B>16</B> bis 20 besitzt das  durch die Schraube starr am Laufholz be  festigte Endstück<B>5</B> unten eine rechteckige,  am Grunde des Falzes offene Nut<B>13,</B> in  welche das in eine Zunge 14 auslaufende  Endstück des benachbarten Teilstückes<B>1</B>       passt.    Da hier die Nut die     Gleitführung    der  Zunge übernimmt, kann das zum Durchtritt  des Schraubenbolzens dienende Langloch<B>7</B>  in der Zunge breiter sein als der Schrauben  bolzen; die der Skimitte zugekehrte seitliche  Begrenzungswand der Nut<B>13</B> kann auch  weggelassen sein.

      Bei den bisher erläuterten Ausführungs  formen des Kantenbeschlages sind alle Teil  stücke untereinander gleich und jedes mit  nur einem am Laufholz starr zu befestigen  den Ende versehen, während ihre anderen  Enden von den benachbarten Teilstücken  festgehalten werden. Bei der Ausführungsart  gemäss den     Fig.    21 bis 25 werden zwei Arten  von     Teilstücken    verwendet; die Teilstücke<B>15</B>  sind ganz kurz, mit einer oder zwei Schrau  ben starr am     Laufholz    befestigt und haben       U-fürmigen    Querschnitt, so     dass    sie am  Grunde des Falzes eine durchlaufende Nut  aufweisen.

   Die Teilstücke<B>16</B> haben an bei  den Enden Zungen 14, welche in diese Nut  passen; sie können verhältnismässig lang aus  geführt sein und in der Mitte mittels einer  Schraube am Laufholz befestigt werden, zu  welchem Zweck, sie mit einem     Versenkloch   <B>17</B>  versehen sind.    Gemäss den     Fig.   <B>26</B> bis<B>30</B> sind ebenfalls  zwei Arten von Teilstücken vorgesehen; die  Führungsnuten<B>18</B> sind hier- nicht in den starr  am Laufholz befestigten sondern in den  gleitbaren Enden<B>19</B> der längeren Teilstücke  20 angeordnet Lind müssen, um die Enden<B>19</B>  am     Laufh*    festhalten zu können, schwal-         benschwanzförmigen    Querschnitt aufweisen.

    Die kurzen, am     Laufholze    starr befestigten  Teilstücke 21 greifen mit beiden Enden 22 in  diese Nuten ein und haben ebenfalls durch  laufend     trapezförmigen    Querschnitt.  



  Als Befestigungsmittel können     gewöhn-          lielle    Holzschrauben, Splinte, lose oder       angeseliweisste    Stifte oder Nieten dienen,  doch haben die letzteren den Nachteil,     dass     beim     Verhämmern    ihrer Köpfe häufig ihr  Schaft gestaucht wird, wodurch das Holz  gesprengt werden kann. An Stelle von Nieten  können mit Vorteil     Durchgangssehrauben     verwendet werden, die, wie     Fig.   <B>31</B> zeigt,  einen normalen     Scliraubenschaft   <B>25</B> mit     Ver-          senkkopf   <B>26</B> haben.

   Die Mutter besteht     äus     einem     Versenkteil   <B>27</B> und einem Ansatz<B>28,</B>  welcher prismatisch     augebildet    ist, um das  Ansetzen eines Schraubenschlüssels zu ge  statten. Auch der     Versenkkopf    des Schrau  benbolzens kann, wie die     Fig.        32    zeigt, ei  nen flachen Ansatz<B>29</B> von grösserem Durch  messer besitzen, der zur Entlastung des     Ver-          senkloches    für den Kopf<B>26</B> dient und durch  prismatische Form oder einen Schlitz das  Angreifen eines Schraubenschlüssels ge  stattet.

   Die Schraube wird, -wie aus     Fig.   <B>32</B>  ersichtlich, so montiert,     dass    ihre Mutter auf  der     Lauffläclie    liegt; hierauf wird der An  satz<B>28</B> der Mutter zusammen mit dem vor  ragenden Teil des     Bolzenschaftes        durcli    Fei  len, Fräsen oder Schleifen     abgenom        m    en, bis  er bündig mit der Oberfläche des Kanten  beschlages wird. Durch diese Bearbeitung  .wird auch ein nachträgliches Lockern der  Mutter     verliindert    und Vorteil einer glatten  Oberfläche gewonnen.  



  In gleicher Weise kann, wie     Fig.    34 zeigt,  auch eine Kopfschraube verwendet werden,  indem ihr     Versenkkopf   <B>31</B> mit einem über  die Oberfläche des Kantenbeschlages vor  stehenden Ansatz<B>30</B> versehen ist, welcher  das Festziehen der Schraube durch seine  prismatische Form oder einen Schlitz ge  stattet und nach Montage der Schraube durch  Bearbeitung entfernt wird, wodurch auch in  diesem Falle eine glatte Oberfläche erzielt  ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Ski mit einem aus mehreren Teilstüeken, zusammengesetzten Kantenbeschlag, dadurch gekennzeichnet, dass die benaclibarten En den zweier Teilstücke einander übergreifen, wobei durch ein Ende eines am Laufholz befestigten Teilstückes das benachbarte Ende des anderen Teilstückes am Laufholz fest gehalten ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Ski mit Kantenbeschlag nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem benachbarten Teilstück am Laufholz festgehaltene Ende eines Teil stückes in diesem benachbarten Teilstück in der Längsrichtung gleitbar gehalten ist. 2.
    Ski mit Kantenbeschlag nach Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die einander übergreifenden Enden (4, <B>5)</B> benachbarter Teilstücke<B>(1,</B> la) auf entgegengesetzten Seiten auf geringere Stärke abgesetzt sind, wobei die Befesti- gungssebraube <B>(6)</B> durch ein Langloch <B>(7)</B> des auf dem Grunde des Kanten falzes (2) liegenden Teilstückendes (4) hindurchtritt. <B>3.</B> Ski mit Kantenbeschlag nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gleitführung für das goleitbar ge führte Ende (4) des einen Teilstückes durch ein Langloch<B>(7)</B> gebildet ist,
    wel ches eine dem Schaftdurchmesser der Befestigungsschraube<B>(6)</B> entsprechende Breite besitzt. 4. Ski mit Kantenbeschlag nach Unter anspruch 2, gekennzeichnet durch Teil stücke, welche aus in der Mitte gekröpf ten Blechstreifen (12) bestehen. Ski mit Kantenbeschlag nach Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ,Ip,r haltende Endteil des einen und der geführte Endteil des andern von zwei 'henachbarten Teilstücken im Querschnitt so gehalten sind,
    dass die Endteile pas- -3end inekandergreifen. <B>6.</B> Ski mit Kantenbeschlag nach Unter-" anspruch <B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das eine Teilstückende am Grunde eines den Beschlag aufnehmenden Falzes eine Führungsnut aufweist, in welche das anschliessende, zungenförmig aus gebildete Ende des benachbarten Teil stückes gleitbar passt. <B>7.</B> Ski mit Kantenbesehlag ;
    nach Unter anspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut<B>(13)</B> in dem am Laufholz befestigten Teilstückende<B>(5)</B> des Teilstückes (la) angeordnet ist. <B>8.</B> Ski mit Kantenbeschlag nach Unteran spruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in dem am Laufholz befestigten Teil stückende eine Führungsnut vorgesehen ist, welche an der Innenseite offen ist.
    <B>9.</B> Ski mit Kantenbeschlag nach Unteran spruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnut <B>(18)</B> in dem gleitbar geführten Ende<B>(19)</B> des Teilstückes (20) angeordnet und im Querschnitt sellwal- benschwanzförmig ist.
    <B>10.</B> Ski mit Kantenbeschlag nach Unteran spruch<B>1,</B> gekennzeichnet durch zwei Arten von Teilstücken, die abwechselnd aufeinanderfolgend angeordnet sind, wo bei die beiden Enden der einen mittels einer oder mehreren Schrauben oder dergleichen am Laufholz befestigten Art von Teilstücken die benachbarten Enden der anderen Art von Teilstücken fest halten.<B>-</B> <B>11.</B> Ski mit Kantenbeschlag nach Unteran spruch<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die am Laufholz befestigten Teilstüeke <B>(15,</B> 21) durchlaufend gleichen Quer schnitt aufweisen. 12.
    Ski mit Kantenbeschlag nac11 Patent anspruch, mit Schrauben zum Befestigen der Teilstückenden, gekennzeichnet durch einen zum Festziehen der Schraube dienenden Versenkkopf <B>(31),</B> welcher bis auf die Oberfläche des Beschlages ab gearbeitet ist, <B>13.</B> Ski mit Kantenbeschlag naell Patent anspruch, mit Schrauben zum Befesti gen der Teilstückenden, gekennzeichnet <B>21</B> durch eine Durchgangssehraube mit ei ner Versenkmutter <B>(27)</B> auf der Seite der Lauffläche, welche mitsamt dem Schraubenbolzen<B>(25)
    </B> bis ad die öber- fläche des Beschlages abgearbeitet ist.
CH182440D 1934-05-17 1935-05-16 Ski mit Kantenbeschlag. CH182440A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3637226A (en) * 1969-02-10 1972-01-25 Simon Karl Ski

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3637226A (en) * 1969-02-10 1972-01-25 Simon Karl Ski

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