CH182454A - Sprechkopf für Sprechmaschinen mit Stahltonträger. - Google Patents

Sprechkopf für Sprechmaschinen mit Stahltonträger.

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CH182454A
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Inventor
Aktiengesellschaft C Lorenz
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Lorenz C Ag
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  Sprechkopf für Sprechmaschinen mit Stahltonträger.    Die Erfindung bezieht sich auf einen  Sprechkopf für Sprechmaschinen mit aus  einem Stahldraht oder Stahlband bestehen  den Tonträger.  



  Der Sprechkopf gemäss vorliegender Er  findung ist aus zwei Hälften zusammenge  setzt, welche je einen Elektromagneten tra  gen. Gemäss vorliegender Erfindung sind nun  die beiden     Sprechkopfhälften    so gegeneinan  der verschiebbar, dass der     gegenseitige    Ab  stand der     Elektromagnetkerne    geändert wer  den kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Sprechkopfes.  



       Fig.    1 ist ein teilweise geschnittener  Aufriss des Sprechkopfes;     Fig.    2 ist die  Rückansicht desselben;     Fig.    3 die Seitenan  sicht, teilweise im Schnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.    2,     Fig.    4 eine ähnliche An  sicht wie     Fig.    3, teilweise geschnitten nach  der Linie     C-D    der     Fig.    2;     Fig.    5 zeigt in  grösserem     Massstabe    als     Fig.    1 bis 4 einen  Schnitt nach der Linie     E-F    der     Fig.    2.

      Der dargestellte Sprechkopf besteht aus  zwei Hälften 1     und    2, in denen Elektromag  nete 3 und 4 angeordnet sind, deren gerne       punktiert    dargestellt sind. Diese Magnete  wirken in bekannter Weise mit einem, den  Tonträger darstellenden Stahldraht zusam  men, der sich längs eines Kanals 8 erstreckt,  den die Teile 1, 2 bilden. Der Draht ist nicht  gezeigt. An dem Teil 1 sind zwei Lager 9,  10 befestigt, in denen eine Spindel 5 dreh  bar ist.

   Diese Spindel hat einen Kopf 6, der  gemäss der     Fig.    1 und 2 geraubt sein kann,  und ist     mit    einem     Schraubengewinde    11 ver  sehen, welches mit dem Innengewinde eines     a     an dem Teil 2     befestigten    Lagers 12 in Ein  griff steht. Die Spindel 5 und der Teil 1  können nicht gegeneinander verschoben wer  den. Die gegenseitige Verschiebung der  Teile 1 und 5     wird    dadurch     verunmöglicht,          .dass    das Lager 10 in eine Ringnut 13 der  Spindel reicht, wie in     Fig.    5 gezeigt.

   Wird  also die Spindel mittels des Kopfes 6 ge  dreht, so wird der Teil 2 längs des Teils 1      verschoben, und zwar je nach der     Drehrich-          tung    der     Spindel    in der     einen    oder     andern          Richtung.    Hierdurch wird der Abstand zwi  schen den Kernen der Magnete 3, 4 geändert.  Je nach dem Abstand den die Magnetkerne  haben, ergibt sich bei der Aufnahme     bezw.     Wiedergabe eine Bevorzugung der hohen  oder tiefen Frequenzen der Sprache     und     Musik.

   Es ist daher möglich, die zum Bei  spiel bei der Aufnahme durch die     Verstär-          kereinricUtungen    oder sonstigen     Apparaturen          auftretenden        Schwächungen    des     obern    oder  untern Frequenzbereiches dadurch auszuglei  chen, dass bei der     Widergabe    durch geänderte  Einstellung der gerne     nunmehr    diese bei der  Aufnahme geschwächten Frequenzen bevor  zugt wiedergegeben werden. Es ist ferner  möglich, durch diese Anordnung auch die  Klangfarbe bei der Wiedergabe zu ändern.  



  Diese Ausbildung des Sprechkopfes er  möglicht, die     Abstandsänderung    sogar wäh  rend des     Betriebes    der     Vorrichtung    zu be  wirken, ohne dass irgendwelche Teile aus  gewechselt zu werden brauchen, so dass es  jederzeit möglich ist, sowohl bei der Auf  nahme wie bei der Wiedergabe den     Fre-          quenzgang    von Sprache und Musik zu be  einflussen, indem     entweder    die     obern    oder    die untern Frequenzen bevorzugt,     bezw.    ge  schwächt werden.  



  Damit auch das Mass der     Abstandsänderung     erkennbar ist, können die Teile 1, 2 mit einer  Teilung, zum Beispiel einer     Noniusteilung    ?  versehen sein, wie     Fig.    1 zeigt. Eine     Nonius-          teilung    wird vorzugsweise gewählt, da der       Abstand    zwischen den     benachbarten    Kernen  sehr gering ist, und auch die     Verschiebung     der gerne nur sehr klein sein darf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus zwei Hälften, welche je einen Elek- tromagnetkern tragen, zusammengesetzer Sprechkopf für Sprechmaschinen -mit aus einem Stahldraht oder Stahlband bestehen dem Tonträger, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Sprechkopfhälften so gegenein ander verschiebbar sind, dass der gegenseitige Abstand der Elektromagnetkerne geändert werden kann. UNTERANSPRUCH:
    Sprechkopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sprechkopf hälften eine Einteilung tragen, aus der das Mass der Verschiebung ersichtlich ist.
CH182454D 1934-06-09 1935-05-31 Sprechkopf für Sprechmaschinen mit Stahltonträger. CH182454A (de)

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DE182454X 1934-06-09

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CH182454D CH182454A (de) 1934-06-09 1935-05-31 Sprechkopf für Sprechmaschinen mit Stahltonträger.

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