CH182472A - Zinkenfräsmaschine. - Google Patents

Zinkenfräsmaschine.

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CH182472A
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Drapak Otto
Drapak Arnost
Drapak Jindrich
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Drapak Otto
Drapak Arnost
Drapak Jindrich
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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


      Zinkenfräsmaschine.       Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine     Zinkenfräsmaschine    mit Schablone.  



  Bisher wurden kammartige     Schablonen     verwendet, an denen der     Fräser    mittels einer  Rolle geführt wurde. Derartige Schablonen  sind teuer, so dass die Anlagekosten bedeu  tend gesteigert wurden,     wenn.    man eine An  zahl derartiger Schablonen zur Herstellung  von Zinken verschiedener Grösse halten  wollte.  



  Erfindungsgemäss wird eine Schablone  verwendet, die bloss einem Ausschnitt zwi  schen den Zinken     entspiicht    und ein mit ihr  zusammenarbeitender Stift wird von einem  hin- und     herbewegbaren    Schieber getragen,  der mittels von Hand einschaltbaren Mit  nehmerorganen mit dem     Fräser    gekuppelt  werden kann.  



  In den     Zeichnungen    ist ein Ausführungs  beispiel der     erfindungsgemässen        Zinkenfräs-          maschine    dargestellt.         Fig.    1 stellt den Aufriss der Maschine  dar,     Fig.    2 den     Grundriss    mit einem Schnitt  längs der Linie     I-I    in     Fig.    1, und     Fig.    3  den     Seitenriss,    wobei der     Deutlichkeit    halber  ein Hebelsystem fortgelassen ist;

       Fig.    4 stellt  eine     Einrichtung    zum Kuppeln eines     Fräser-          rahmens    dar.  



  Am Rahmen 30 der Maschine ist die  Schablone '1 in nicht gezeichneter Weise be  festigt, die mit einem einzigen     Ausschnitt    2'  versehen ist. Die     Bretter    2, 3, in welchen  halbrunde, kegelförmige Zinken     respektive          Ausnehmungen    in einem Arbeitsgang herge  stellt werden sollen, werden mittels     -nicht     eingezeichneter     Einspannvorrichtungen    senk  recht zueinander     eingespannt.     



  Der     Fräser    7 sitzt auf der Welle des  Elektromotors 8 und dieser ist mit der Welle  vertikal in     einem    Rahmen 9 befestigt, wel  cher auf zwei     Achsen    19, 20 verschiebbar ist,  die auf beiden Seiten in     Schlitten    21 gelagert      sind. Die     Schlitten    21 laufen in Führungen  29 am Rahmen 30 der Maschine.  



  Dem Motor 8 und damit auch dem     Frä-          ser    7     können        unabhängig    voneinander zwei  zueinander senkrechte Bewegungen erteilt  werden. Die eine     Bewegung    erfolgt durch  Verschieben der Schlitten 21 in den Führun  gen 29 und wird mittels des Handhebels 18  bewirkt, wie aus     Fig.    3 zu ersehen ist. Auf  der Achse 19 ist der zweiarmige Hebel 18,  22     aufgekeilt.    Der Arm 22 ist mit dem auf  dem Zapfen 24 am Maschinenrahmen 30  drehbar gelagerten Lenker 23     gelenkig    ver  bunden.

   Bewegt man den Hebel 18, so er  folgt eine     Verschiebung    der Schlitten 21 auf  den Führungen 29 und damit auch die Be  wegung des durch die Achsen 19, 20 mit den       Schlitten    verbundenen Motors 8     und    des     Frä-          sers    7.  



  Die zu dieser Bewegung     senkrechte    Be  wegung des Motors 8 erfolgt durch Verschie  bung des Rahmens 9 auf den Achsen 19, 20.  Zu diesem Zwecke ist ein mit den Achsen  19, 20 paralleler     Schieber    4 durch den Rah  men 9 geführt, der mit dem Rahmen gekup  pelt werden     kann.    und     dann    bei seiner Bewe  gung den Rahmen mitnimmt. Der Schieber 4  ist in den Lagern 6, 25 gelagert, die auf den       Schlitten    21 angeordnet sind. Die Bewegung  des Schiebers 4 erfolgt mittels des zweiarmi  gen Hebels 5, 27 (Fug. 2), der im Schieber 4  gelagert ist. Der Arm 27 ist     mit    dem am  Schlitten 21 gelagerten Lenker 28 verbunden.

    Bei einer Bewegung des Hebels 5     wird    eine  Verschiebung des Schiebers 4     in    den     Lagern     6. 25 bewirkt.  



       I    Die Kupplung des Schiebers 4 mit dem       Rahmen    9 erfolgt     mittels    des am Handhebel 5  angeordneten Hebels 10 (Fug. 2). Dieser He  bel ist     mittels    des Zugdrahtes 11 mit dem       Exzenterhebel    13 (Fug. 4)     verbunden.        Drückt     man auf den Hebel 10, so wird die Bewegung  auf den Bolzen 12 übertragen, der sich ent  gegen der Feder 14 bewegt und den     Exzenter-          hebel    13 so verdreht, dass das Exzenter den       Schieber    4 an die im Rahmen 9 angeordnete  Zahnbacke 15 andrückt.

   Wird dagegen der  Hebel 10 losgelassen, so dreht sich infolge    der     'Wirkung    der Feder 14 der     Exzenterhebel     13 wieder zurück, und der Schieber 4 wird  von der Zahnbacke 15 gelöst.  



  Da der     Schieber    4 und die ihn     betätigen-          den    Organe auf den Schlitten 21 gelagert  sind, sind beide Bewegungen des Motors un  abhängig voneinander.  



  Das     Zinkenfräsen    mit der Maschine geht  wie folgt vor sich:  Am Schieber 4 ist ein Stift 3' angeordnet,  der aus einem Ausschnitt 26 des Lagers 6 her  ausragt     und    sich bei der Bewegung des Schie  bers 4 in diesem Ausschnitt bewegt. Der  Stift 3' arbeitet mit der     Schablone    1 zusam  men. Wenn eine     Ausnehmung    zwischen zwei  Zinken gefräst werden soll, so wird der He  bel 18 in     Fig.    3 nach oben bewegt, so dass der  Stift 3' infolge der dadurch bewirkten Be  wegung der Schlitten 21 in den     Ausschnitt    2'  der Schablone 1 eindringt.

   Dabei     dringt    der       Fräser    in die Bretter 2, 3 ein und schneidet  die     Ausnehmung    aus. Die Tiefe des Ein  schnittes wird durch nicht eingezeichnete  einstellbare Anschläge begrenzt. Durch Rück  bewegung des Hebels 18 wird der Stift 3'  wieder aus dem     Ausschnitt    2' und der     Fräser     7 aus der gefrästen     Ausnehmung    herausge  führt.

   Nach dem Verlassen des     Ausschnittes     2' wird durch Andrücken des Hebels 10 der  Rahmen 9 des Motors mit dem     Schieber    4 ge  kuppelt, so dass der     Fräser    7     mitgenommen.     wird und     dann    wird der Stift 3' noch     um        die          Zinkenteilung    nach rechts     bewegt,

      bis die ein  stellbare Schraube 17 durch     Anstossen    an den  am Lager 6 angeordneten Anschlag 16 die       Weiterbewegung    des     Schiebers    4 und des       Fräsers    7     verhindert.    Damit nun der     Fräser     7 die andere Seite der Zinke und die nächste       Ausnehmung    fräsen kann, wird der Stift 3'  wieder in seine Anfangslage zurückgeführt,  wobei jedoch der     Fräser    7 in seiner Stellung  verbleibt.

   Es wird daher vorher durch Los  lassen des Hebels 10 die     Kupplung    zwischen  dem     Rahmen    9 und dem Schieber 4 gelöst       und    dann der Stift 3' mittels des Hebels 5  in seine Anfangsstellung zurückgeführt,       Durch.    entsprechende Betätigung der Hebel  18,     bezw.    5, 10 werden     nunmehr    die zweite           Zinkenhälfte,    die nächste     Ausnehmung    und  die eine Hälfte der nächsten Zinke gefräst.

    Derart kann durch     wiederholte        Hin-    und Her  bewegung des durch die Hebel 5 und 18 ge  steuerten     Stiftes    3' die ganze Seite der Bret  ter mit Zinken und     Ausnehmungen    versehen  werden. Nachher wird das Brett 2 umgedreht  und kann nun mit dem Brett 3 zusammenge  fügt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zinkenfräsmaschine mit Schablone, da durch gekennzeichnet, dass die Schablone (1) bloss einem Ausschnitt zwischen zwei Zinken entspricht, und dass ein mit ihr zusammen arbeitender Kopierstift (3') von einem hin- und herbewegbaren Schieber (1) getragen wird, der mittels von Hand einschaltbaren Mitnehmerorganen (13, 15) mit dem Fräser gekuppelt werden kann.
    UNTERANSPRt1CHE : 1. Zinkenfräsmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einstellbare An- schläge (16, 17) zur Begrenzung der Be- wegung des Schiebers (4).
    2. Zinkenfräsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass.der Schieber (4) auf Schlitten (21) gelagert ist, welche einen Rahmen (9) für den Fräser (7) tra gen und durch einen Handhebel (18) quer zur Schieberbewegung verstellt werden können. 3. Zinkenfräsmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen den Fräser (7) tragenden Rahmen (9), der mit dem Schieber (4) gekuppelt werden kann.
    4. Zinkenfräsmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser- rahmen (9) auf der einen Seite des Schie bers (4) eine gezahnte Backe (15) und auf der andern Seite einen Egzenterhebel 13 besitzt, der bei Betätigung durch einen Handhebel (10) den Schieber (4) entgegen einer Feder (14) an die Backe andrückt.
CH182472D 1933-12-14 1934-12-03 Zinkenfräsmaschine. CH182472A (de)

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CS182472X 1933-12-14
CS180434X 1934-04-18

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CH182472A true CH182472A (de) 1936-02-15

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CH182472D CH182472A (de) 1933-12-14 1934-12-03 Zinkenfräsmaschine.

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