CH182492A - Umlaufpumpe mit kreisender Hilfsflüssigkeit. - Google Patents

Umlaufpumpe mit kreisender Hilfsflüssigkeit.

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CH182492A
CH182492A CH182492DA CH182492A CH 182492 A CH182492 A CH 182492A CH 182492D A CH182492D A CH 182492DA CH 182492 A CH182492 A CH 182492A
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CH
Switzerland
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pump
circulation pump
housing
circulating
auxiliary liquid
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English (en)
Inventor
A Mueller C Aktiengesellschaft
Original Assignee
Mueller & Cie Maschinenfabrik
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D9/00Priming; Preventing vapour lock
    • F04D9/04Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock
    • F04D9/041Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock the priming pump having evacuating action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Emlaufpumpe    mit kreisender     Hilfsflüssigkeit.       Bei den bekannten Umlaufpumpen mit  kreisender Hilfsflüssigkeit, auch     Wasserring-          pumpen    genannt, ist ein Schaufelrad exzen  trisch im Gehäuse so angeordnet,     dass    ein  durch die Fliehkraft sich     einstellenderWasser-          ring    auf der einen Hälfte der Umdrehung  die Schaufelräume vergrössert, wobei eine  Saugwirkung entsteht und auf der andern  Seite verkleinert und damit eine Verdich  tung     bezw.    Förderung durch den Druckschlitz  hervorruft.

   Bei diesen bekannten Bauarten  ist besonders die exzentrische Anordnung  der Laufradlager gegenüber dem Gehäuse  für die nötige genaue maschinelle Abstellung  sehr erschwerend, zudem tritt durch den       Wiedereintrift    des kreisenden Wasserringes  in die Schaufelzellen in radialer Richtung  von aussen nach innen und dem damit     züi     überwindenden     Zentrifugaldruck    ein grösserer  Energieverlust auf, so     dass    der erreichbare  Förderdruck bei diesen Bauarten niedrig ist.  



  Beim Erfindungsgegenstand wird die     Vo-          luinenvergrösserung    und -Verkleinerung der  Schaufelzellen mittels eines kreisendenWasser-         ringes    in der Weise hervorgerufen,     dass    im  Pumpengehäuse mindestens auf einer Seite  des Schaufelrades ein     Riiigkanal    gebildet ist,  dessen     Querschnittsfläche    über einen Teil des  Umfanges ständig zunimmt und über einen  zweiten Teil des     Umfanges    ständig abnimmt,

    wobei die innere     Gehäuseumfangsfläche    und  die     Aussenumfangsfläche    des Ringkanals     ko-          aebsial    zum Schaufelrad liegen.  



  Bei dieser     ITmlaufpumpe    sind somit keine  exzentrisch zueinander angeordneten Teile  notwendig, so     dass    deren     Elerstellung    erheb  lich vereinfacht ist.  



  Der     Verwendungszwech    einer Umlauf  pumpe, besonders wenn dieselbe als selbst  ansaugende Flüssigkeitspumpe dienen soll,  macht es oft notwendig, den     Fördersinn    der  Pumpe umzukehren, was bisher zufolge der  unsymmetrischen Ausbildung der Saug- und  Drucköffnungen nur durch Änderung des  Anschlusses der Saug- und Druckleitungen  oder mittels einer komplizierten     Hahnenan-          ordnung    möglich war.           iDemgegenüber    sind bei der     Umlaufpumpe     gemäss der Erfindung zweckmässig der Ring  kanal und die Saug- und Drucköffnungen  symmetrisch zu einer durch die Pumpenachse  hindurchgehenden Ebene angeordnet.

   Dadurch  kann lediglich durch     Drehrichtungsänderung     des Schaufelrades der Fördersinn     umgehebrt     werden, wobei die Förderleistung in beiden  Drehrichtungen gleich gross ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei       Ausführungsbeispiele    des     Erfindungsgegen-          standes    dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Querschnitt durch eine Um  laufpumpe nach     d-ern    ersten Beispiel,       Fig.    2 einen Längsschnitt zu     Fig.   <B>1</B> und       Fig.   <B>3</B> als zweites Beispiel einen Längs  schnitt einer mit einer     Kreiselpucape    zusammen,  gebauten Umlaufpumpe.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>1</B>  und 2 ist im     Pumpengebäuse   <B>1</B> ein Schaufel  rad 2 zentrisch angeordnet. Durch eine       Zwischenwand   <B>3</B> ist der das     Scbaufelrad     enthaltende     Gebäuseraum    von einem Ring  raum 4 getrennt, der durch eine     QuerwaDd   <B>5</B>  in zwei Teile geteilt ist, von denen an jeden  einer der     Einlass-    und     Auslassstutzen   <B>6, 7</B>  und einer der Saug- und     Druckseblitze   <B>8 , 9</B>  angeschlossen ist.

   Im Pumpengehäuse<B>1</B> ist  ferner ein Ringkanal<B>10</B> gebildet, dessen       Querschnittsfläche    über eine Hälfte des     Um-          fariges    ständig zunimmt und über die andere  Hälfte des Umfanges ständig abnimmt, und  dessen     Aussenumfangsfläche        koachsial    zum       Schaufelrad    liegt. Der Ringkanal<B>10</B> und  die Saug- und Druckschlitze<B>8, 9</B> sind hier  bei symmetrisch zu einer senkrechten, durch  die Pumpenachse hindurchgehenden Ebene  angeordnet.  



  In     Fig.   <B>1</B> und 2 ist angenommen<B>'</B>     dass     sich das Schaufelrad 2 im     Uhrzeigerdrehsinn     dreht. Auf der rechten Gehäuseseite wird  dadurch die kreisende     Eilfsflüssigkeit    in zu  nehmendem Masse in den sich von oben nach  unten erweiternden Ringkanal<B>10</B> verdrängt  und Luft oder Flüssigkeit in die Radzellen  des     Sehaufelrades    durch die Saugöffnung<B>8</B>       bezw.    den Stutzen<B>6</B> angesaugt.

   Auf der    linken Gehäuseseite wird die kreisende Hilfs  flüssigkeit aus dem sich verengenden Ring  kanal<B>10</B> wieder in die Radzellen zurück  gedrängt und übt dadurch eine Druckwirkung  aus, unter deren     Einfhiss    die     angesatigte     Luft oder Flüssigkeit durch der) Schlitz<B>9</B>  und den Stutzen<B>7</B> gefördert wird. Bei Um  kehrung der Drehrichtung wird in gleicher  Weise Luft oder Flüssigkeit durch den  Stutzen<B>7</B> angesaugt und den Stutzen<B>6</B> ge  fördert.  



  Beim Beispiel nach     Fig.   <B>3</B> ist eine im  wesentlichen     wleich    wie in     Fig.   <B>1</B> und 2 aus  gebildete Umlaufpumpe mit einer Kreisel  pumpe<B>11</B> mit Saugstutzen 12 und Druck  stutzen     13    unmittelbar zusammengebaut.

   Die       ITmlaufpumpe    dient hier als Entlüftungs  pumpe, indem deren Saugraum 4 durch ein       Verbindtingsrohr    14 an das     Spiralgebäuse     der Kreiselpumpe angeschlossen ist, während  an den     Druchraum    der Entlüftungspumpe  ein Rohr<B>15</B> angeschlossen ist, das über eine       Rückschlagklappe    mit der an den Stutzen<B>18</B>  angeschlossenen Druckleitung der Kreisel  pumpe verbunden sein kann. Statt des Ver  bindungsrohres 14 könnte ein Rohr<B>16</B>  (in     Fig.   <B>3</B> strichpunktiert angedeutet) vor  handen sein, das den Saugstutzen 12 mit  dem Saugraum 4 der     Umlaufpumpe    verbin  den würde.  



  Dadurch,     dass    nach     Fig.   <B>3</B> das Gehäuse  der Entlüftungspumpe unmittelbar zwischen  den Lagerbock<B>17</B> der Pumpeneinheit und  dem     Spiralgehäuse    der     Kreiselpumpe   <B>11</B> an  geordnet ist, wird der Aufbau der Pumpen  einheit gegenüber bisherigen Anordnungen,  bei welchen wohl bereits das Schaufelrad  auf die Welle der Kreiselpumpe aufgesetzt  ist, das Gehäuse der Umlaufpumpe jedoch  durch eine komplizierte Anordnung vor)  Kammern von der Kreiselpumpe getrennt  war, erheblich vereinfacht.  



  Statt     dass    im Pumpengehäuse der Umlauf  pumpe auf einer Seite des Schaufelrades ein  Ringkanal gebildet ist, könnte ein solcher  in gleicher Weise auf beiden Seiten des  Schaufelrades vorhanden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPR-UCH* Umlaufpumpe mit kreisender Eilfsflüssig- keit, dadurch gekennzeichnet, dass im Pum pengehäuse mindestens auf einer Seite des Schaufelrades ein Ringkanal gebildet ist, dessen Querschnittsfläche über einen Teil des Umfanges ständig zunimmt und über einen zweiten Teil des Uinfanges ständig abnimmt, wobei die innere Gehäuseumfangsfläche und die Aussenumfangsfläche des Ringkanals ko- achsial zum Schaufelrad liegen.
    UNTEIRANSPRUGH: Umlaufpumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ringkanal und die Saug- und Drucköffnungen symmetrisch zu einer durch die Pumpenachse hindurch gehenden Ebene angeordnet sind.
CH182492D 1935-06-25 1935-06-25 Umlaufpumpe mit kreisender Hilfsflüssigkeit. CH182492A (de)

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