CH182516A - Elektrolytische Zelle und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Elektrolytische Zelle und Verfahren zu deren Herstellung.

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CH182516A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Elektrolytische Zelle und Verfahren zu deren Herstellung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine elek  trolytische     Zelle    mit Metallelektrode und an  derselben anliegender, kristallinischer, strom  absperrender Schicht aus einem Oxydations  produkt des     Elektrodenmaterials,    die mit  einer im trockenen Zustande isolierenden,  amorphen, porösen Schicht     bedeckt    ist, wel  che ebenfalls aus einem     Oxydationsprodukt     des     Elektrodenmaterials    besteht.  



  Insbesondere     wird    bei einem aus einer  solchen     Zelle        bestehenden    Kondensator des       Dielektrikums        durch    ein     Ogydhäutchen    auf  der Oberfläche einer zum Beispiel aus Alu  minium     bestehenden    Elektrode gebildet. Die  andere Elektrode wird durch einen     Elektro-          lyten        gebildet,    in den die ersterwähnte Elek  trode eingetaucht ist.

   Der     Zuführungsleiter     des     Elektrolyten        wird    durch die Gefässwand  oder durch einen besonderen, in den Elektro  lyten eingetauchten     Zuführungsleiter    ge  bildet. Falls der Kondensator in Wechsel  stromkreisen Anwendung finden soll, schaltet    man zwei     elektrolytische        Zellen    gegenein  ander, oder man ordnet zwei mit einer Oxyd  haut bedeckte Elektroden in dem     Konden-          eatorgefäss    an, das den Elektrolyten enthält.  



  Die bekannten     elektrolytischen    Zellen mit  stromabsperrender     Oxydhaut        weisen    verschie  dene Nachteile auf. Es zeigt sich häufig,  dass an scharfen Rändern und Ecken der  Elektroden, an     Nietverbindungen    oder der  gleichen Verbindungen und an der Schnitt  linie der     Elektrodenoberfläche    mit der freien  Oberfläche des Elektrolyten, also an der       Luft-Flüssigkeitslinie,    die     Oxydhaut    auf der  Elektrode manchmal angegriffen wird,

   wo  durch die     Lebensdauer    des     Kondensators     herabgesetzt     wird.    Um diese nachteiligen  Erscheinungen auszuschalten, werden ver  hältnismässig kostspielige     Bauarten    verwen  det, und doch gelingt es     in    den     meisten     Fällen nicht, sie ganz zu beseitigen.  



  Erfindungsgemäss werden diese Nachteile  dadurch     behoben,    dass die poröse Schicht so      beschaffen ist, dass sie die stromabsperrende       Schicht    gegen schädigende Einflüsse wirk  sam zu schützen vermag. Bei .genügend  grosser Stärke bietet die poröse     .Schicht    der  sehr dünnen und daher empfindlichen kri  stallinischen Schicht einen guten mecha  nischen Schutz.  



  Es ist bekannt, dass bei     elektrolytischer          Oxydation    des     Elektrodenmaterials    bei der       Formierung    nebst     einer    kristallinischen,  stromabsperrenden Haut auch eine amorphe       Oxydhaut        entstehen    kann, deren Dicke aber  sehr gering ist, und in der Grössenordnung  der Dicke der kristallinischen Haut oder  sogar noch dünner ist. Eine solche Haut  bietet aber der     stromabsperrenden    Haut kei  nerlei Schutz.  



  Es ist beim Gegenstand der Erfindung  vorteilhaft, wenn die amorphe     Oxydhaut    in  der     Grössenordnung    des Hundertfachen, also  etwa 30 bis 300 mal stärker ist als die     kri-          stallinische        Oxydhaut.     



  An und für sich sind die beiden Oxyd  hautarten und auch     Herstellungsverfahren     für dieselben bekannt. Wie bereits     eingangs     erwähnt,     wird    die isolierende     Oxydhaut,    die  eine     kristallinische        Struktur        besitzt,    bereits  längst in     elektrolytischen    Kondensatoren be  nutzt. Auch die amorphe     Oxydhaut    fand  bereits in der früheren Technik Anwendung,  zum Beispiel um     aus    Aluminium bestehende  Gegenstände vor Korrosion zu schützen.  



  Erfindungsgemäss werden die beiden  Schichten zusammen für die Elektrode einer       elektrolytischen    Zelle verwendet, beider die  äussere Schicht     einen    solchen Schutz gewährt,       dass    die vorgenannten     Nachteile    der bekann  ten Kondensatoren nicht weiter auftreten. Da  der Elektrolyt in     die    amorphe Haut ein  dringt,     wird    der     innere    Widerstand eines  gemäss der Erfindung hergestellten Konden  sators durch diese Haut nicht erheblich er  höht.  



  Wie im folgenden näher     erörtert        wird,     hat es sich gezeigt, dass sich die     isolierende          Oxydhaut        aus        kristallinischem        Aluminium-          oxyd        unter    der amorphen Haut in einem der  als zur     Bildung    einer isolierenden Haut ge-    eignet bekannten     elektrolytischen    Bäder bil  den lässt, nachdem die amorphe Haut vorher  in .einem andern Bade angebracht worden ist.  



  Es hat sich dabei herausgestellt, dass bei  diesem Verfahren noch ein besonderer Vor  teil erhalten     wird.    Man hat gefunden, dass       diese    kristallinische     Oxydhaut,    also das       eigentliche        Dielektrikum,    mit einer     Sauer-          stoffausbeute    von 100 % gebildet werden  kann, was einen erheblichen Zeitgewinn be  dingt gegenüber den üblichen Verfahren, bei  welchen sieh die Sauerstoffausbeute bloss auf  70 bis 85 % belief,

   wobei also nur 70 bis  85 % des in dem elektrolytischen     Gefässe     freiwerdenden Sauerstoffes der     Oxydhaut-          bildung        zugute    kam, während der übrige  Teil in Gasform frei wurde.  



  Die erfindungsgemäss herzustellende     elek-          trolytische    Zelle kann     vorteilhaft        als    Wickel  kondensator ausgebildet werden, bei dem der  Elektrolyt in     Pastenform    zwischen den auf  einanderfolgenden     Metallblättern    angebracht       ist.    Man kann dabei auf bekannte     Weise    von  einer die     Paste    festhaltenden, zum Beispiel  aus Baumwolle bestehenden     Zwischenschicht          zwischen    den aufeinanderfolgenden     Windun-          gen    Gebrauch machen;

   es hat sich aber ge  zeigt, dass bei     Herstellung    der Zelle gemäss  der Erfindung     diese    absorbierende Schicht  in Wegfall kommen kann und die Win  dungen oder, bei einem Stapelkondensator,  die     aufeinanderfolgenden    Platten     unmittelbar     aneinander angelegt werden können, da die  amorphe     Oxydhaut    den     pastenartigen    Elek  trolyten hinreichend festhält.  



  In der Zeichnung sind     beispielsweise    zwei  erfindungsgemäss hergestellte     elektrolytische     Kondensatoren und ein Teil eines solchen       schematisch    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das Schema eines ersten     Kon-          densators;          Fig.    2 ist ein Schnitt in grösserem     Mass-          stabe    durch einen Teileiner erfindungsgemäss  hergestellten     Elektrodenplatte;

            Fig.    3     ist    eine     schematische        Darstellung          eines        Wickelkondensators    nach der     Erfin-          dung    im     Querdurchschnitt,    und           Fig.    4 zeigt einen Teil .dieses Durch  schnittes in stark     vergrössertem        Massstabe.     



  In     Fig.    1 ist mit 1 ein     gondensatorgefäss     bezeichnet, das     einen        Elektrolyten    2 enthält,  der zum Beispiel durch     Zusammensetzung    von  3 cm' 6 normal Ammoniak, 1 Liter Wasser  und 40     gm    Borsäure erhalten worden ist. In  dem Elektrolyten ist eine     Aluminiumelek-          trode    3 und ein     Zuführungsleiter    4 angeord  net, der zum Beispiel aus mit einem Chrom  überzug versehenem Aluminium bestehen  kann.  



  Aus     Fig.2    ist ersichtlich,     -dass    sich auf  der     Oberfläche    der Elektrode 3 ein Film 4       befindet,    der aus     Aluminiumoxyd    kristalli  nischer Struktur besteht und das     Dielektri-          kum    bildet. Auf diesem Film liegt eine  Schutzschicht 5 aus amorphem Aluminium  oxyd. Während die erstgenannte Schicht  im allgemeinen nicht dicker als ungefähr  5.10-4 mm ist, hat die amorphe Schicht     in     der Praxis     eine    Dicke von 0,1 mm und sogar  mehr.  



  Zur     Bildung,der    Elektrode verfährt man       zweckmässigerweise,    falls diese aus Alumi  nium     besteht,    wie folgt. Die     Platte    oder der  Stab, worauf die     Oxydschichten    gebildet  werden sollen,     wird    in     eine        4%-OxaIsäure-          lösung    eingetaucht, und durch das Bad wird  ein Strom geführt, der eine solche Stärke  hat, dass die die Anode bildende Elektrode  einen Strom von 4     Amp.    für jeden     Jm2     durchlässt.

   Die Dauer der Behandlung ist 1  bis 15 Minuten     und    hängt von der gewünsch  ten Dicke ab. Während dieser Zeit bleibt der  Strom konstant, woraus bereits hervorgeht,  dass eine amorphe, nicht isolierende     Oxydhaut     gebildet wird. Die Behandlung erfolgt etwa  bei Zimmertemperatur,     jedenfalls    ist es  zweckmässig, dafür Sorge zu tragen, dass die  Temperatur nicht über 40   C     steigt.    Die       amorphe    Schicht macht sich durch eine gold  gelbe Farbe erkennbar.  



  Die     Sauerstoffausbeute    bei dieser Be  handlung. ist 100 %.  



  Nachdem die     Platte    in     destilliertem          Wasser    ausgekocht worden ist, wird mit der       zweiten        Behandlung    zum     Anbringen    der         Dielektrikumhaut    unter der     Amorphhaut    an  gefangen. Da auch die Verfahren zur Bil  dung einer stromabsperrenden Haut an sich  bekannt sind, wird das     Ausführungsbeispiel     nur in grossen Zügen erläutert. Zur Bildung  der stromabsperrenden     Oxydhaut    verwendet  man zum Beispiel ein Bad, das 100g Bor  säure und 5 g Borax     in    1 Liter Wasser ent  hält.

   Es wird angefangen mit einem Strom  von     i/2        Amp,i.dm2        Elektrodenfläche.    Die Span  nung     wird    allmählich gesteigert, bis ein  Maximalwert von zum Beispiel 450 Volt er  reicht ist, wobei der Strom konstant gehalten  wird. Dies geht in etwa 2 bis 3     Minuten     vor sich. Die     weitere    Behandlung geschieht  mit gleichbleibender Spannung. Der Strom  nimmt also mit dem Wachsen der     .dielek-          trischen    Haut dementsprechend ab.

   Die ganze  Behandlung zum     Anbringen    des     Dielektr        i-          kums    kann drei Stunden dauern, aber     diese     Zeit hängt von der Beschaffenheit des Alu  miniums ab.  



  Es zeigt sich, dass durch das Vorhanden  sein der amorphen Haut auch     hierbei        die     Sauerstoffausbeute<B>100%</B> beträgt, was eine  erhebliche     Zeitersparnis    bedingt gegenüber  älteren Verfahren zur Ausbildung einer  stromabsperrenden Haut.  



  Für die beiden Behandlungen des Verfah  rens können auch andere Bäder     benutzt    wer  den, für die amorphe Haut zum Beispiel ein  Gemisch von Schwefelsäure und Chromsäure,  für die     Dielektrikumhaut    eine Lösung von       Ammoniumborat    und Borsäure in     Wasser.     



  Nachdem die     Oxydhäute    auf die Elek  trode aufgebracht worden     sind,        wird    diese  schliesslich in das     gondensatorgefäss    ein  geführt, das mit einem Elektrolyten von der  gelegentlich der     Erläuterung    von     Fig.    1 be  reits genannten     Zusammensetzung    gefüllt  sein kann.  



  Wenn man einen sogenannten     trockenen,     elektrolytischen Kondensator herzustellen       wünscht,    so kann man     zwischen    aufeinander  folgenden Schichten der Elektrode,     wie    sie  beispielsweise die     Fig.    3 zeigt, einen     pasten-          artigen    Elektrolyten anbringen, der zum Bei-      spiel die folgende     Zusammensetzung    haben  kann:  
EMI0004.0002     
  
    1000 <SEP> g <SEP> ,Glyzerin
<tb>  1000 <SEP> " <SEP> Borsäure
<tb>  400 <SEP> em3 <SEP> 10 <SEP> normal <SEP> NH4OH       gegebenenfalls mit     einem    Stärkezusatz.  



  Die Elektroden 3 und 6     eines    Wickel  kondensators bestehen aus langen     Bändern,     zum Beispiel aus     Aluminium,    von     ,denen    das  eine, 3, beiderseits mit einer kristallinischen  Haut 4 und einer amorphen Haut 5 versehen  ist. Diese Häute können ohne Gefahr des       Zerbrechens    beim Aufwickeln der Elektroden  auf das Band 3 in flachem Zustand auf  gebracht werden. Nach der Formierung wird  ein     pastenförmiger    Elektrolyt, zum     Beispiel     von obiger Zusammensetzung, auf die  amorphe Haut aufgebracht, welcher von der  letzteren aufgesaugt wird.

   Das Vorhanden  sein der amorphen Haut hat also noch den       Vorteil,    dass die übliche     Faserstoffschicht     zum Aufsaugen der     Elektrolytmasse    fehlen  kann, so dass die Dimensionen eines der  artigen     Kondensators    kleiner     sind    als jene  der bisher     üblichen,    mit einer Faserstoff     -          schicht    versehenen Kondensatoren. Hierauf       wird,die        formierte        Elektrode    mit einem Band  6 von gleicher Breite, welches nur zur Strom  zuführung dient, zusammengewickelt.  



  Die     fertiggestellte        Elektrodenwicklung          wird    dann in einem Gehäuse 1, zum Beispiel  ebenfalls von     Aluminium,        Lias    im     Innern    mit  einer dünnen Schicht, zum Beispiel von  Chrom, gegen Korrosion geschützt ist, unter  gebracht.  



  Das     Vorhandensein    einer     Oxydschieht     amorpher     Struktur    kann zum Beispiel auf       röntgenologischem    Wege auf folgende Weise       ermittelt    werden     (Debye-Scherrer-Verfahren)     Das     Oxyd        wird    von der Elektrode ent  fernt und in     ein        Röhrchen        eingeführt,    das  in der     Mitte    einer     zylindrischen    Dose an  geordnet wird,

   deren     innere    Wand mit einem       photographischen    Film     ausgestattet    ist.  Durch     eine        Öffnung        in    der Wand lässt man       monochromatische        Röntgenstrahlen    auf das       Oxyd    fallen, wobei     übrigens    die Dose ganz  abgeschlossen     wird.            Nach    der     Entwicklung    zeigt es sich, dass  ,der Film in bestimmten Strecken     Linien    auf  weist,

   falls das Oxyd von     kristallinischer     Struktur war, da in diesem Falle     die        Kri-          stallformen    die Röntgenstrahlen in     bestimm-          ten    Richtungen reflektieren. Je nachdem das       Oxyd    eine mehr amorphe     Struktur    besitzt,  sind die Linien     unbestimmter    und verschwin  den ganz bei dem Material der fraglichen  Schutzschicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Elektrolytische Zelle mit Metallelektrode und an derselben anliegender, kristallinischer, stromabsperrender :Schicht aus einem Oxy dationsprodukt des Elektrodenmaterials, die mit einer im trockenen Zustande isolieren den, amorphen, porösen Schicht bedeckt ist, welche ebenfalls aus einem Oxydationspro dukt ',des Elektrodenmaterials besteht, da durch gekennzeichnet, dass die poröse Schicht so beschaffen ist, .dass sie die stromabsper rende Schicht gegen schädigende Einflüsse wirksam zu schützen vermag.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrolytische Zelle, insbesondere elek- trolytischer Kondensator nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die amorphe Oxydhaut in der Grössen ordnung des Hundertfachen stärker ist als die stromabsperrende kristallinische Haut. 2.
    Elektrolytische Zelle nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Zelle wie ein Wickelkondensator ausgebildet ist, bei dem der Elektrolyt in der Form ,einer Paste zwischen den aufeinander folgenden Schichten angebracht ist. 3.
    Elektrolytische Zelle nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einanderfolgenden Schichten des Konden sators ohne Zwischenfügung einer beson deren porösen Schicht unmittelbar aufein ander liegen, wobei die amorphe Oxyd haut zum Festhalten des Elektrolyten in Pastenform dient. PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines Konden- sators nach Patentanspruch.
    I, dadurch ge- kennzeichnet, dass zunächst die amorphe Oxydhaut auf dem Elektrodenmaterial durch elektrolytische Behandlung mit grosser Strom stärke in einer Säure gebildet wird, worauf unter der amorphen Haut auf elektroly tischem Wege die das eigentliche Dielektri- kum bildende Haut in einem aus einer Lösung von Borsäure und Borax in Wasser bestehenden Elektrolyten angebracht wird.
    UNTERANSPRüCHE: Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die amorphe Oxydhaut auf dem Elektrodenmaterial in Oxälsäure gebildet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die amorphe Oxydhaut auf dem Elektrodenmaterial in einem Gemisch von Schwefelsäure und Chromsäure gebildet wird.
CH182516D 1933-04-07 1934-03-15 Elektrolytische Zelle und Verfahren zu deren Herstellung. CH182516A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188723B (de) * 1956-11-30 1965-03-11 Aluminium Walzwerke Singen Verfahren zum Formieren von aufgerauhter, fuer Elektrolytkondensatoren bestimmter Aluminiumfolie

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DE1188723B (de) * 1956-11-30 1965-03-11 Aluminium Walzwerke Singen Verfahren zum Formieren von aufgerauhter, fuer Elektrolytkondensatoren bestimmter Aluminiumfolie

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