CH182525A - Einrichtung mit einer mit Gas und Dampf gefüllten elektrischen Entladungsröhre. - Google Patents

Einrichtung mit einer mit Gas und Dampf gefüllten elektrischen Entladungsröhre.

Info

Publication number
CH182525A
CH182525A CH182525DA CH182525A CH 182525 A CH182525 A CH 182525A CH 182525D A CH182525D A CH 182525DA CH 182525 A CH182525 A CH 182525A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
discharge tube
tube
inductance
discharge
capacitance
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH182525A publication Critical patent/CH182525A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Einrichtung mit einer mit Gas und Dampf     gefiillten    elektrischen Entladungsröhre.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung mit .einer mit Gas und Dampf ge  füllten, aus einer     Wechselstromquelle        gespie-          senen    elektrischen Entladungsröhre, wobei  als Dämpfe insbesondere Dämpfe schwer  flüchtiger Metalle in Frage kommen, zum  Beispiel     Natriumdampf.    Derartige Einrich  tungen können zum Beispiel zu     Beleuch-          lungszwecken    verwendet werden.  



       Bei    dem     Inbetriebsetzen    einer Ent  ladungsröhre mit Dampffüllung hat der in  der Röhre vorhandene Metalldampf anfangs  nur einen geringen Druck, so dass in der  ersten Zeit nach der Inbetriebsetzung zur  Hauptsache das in der Entladungsröhre vor  handene Füllgas an der Entladung teil  nimmt. Diese Entladung erhitzt das in der  Röhre vorhandene     verdampfba_re    Metall, wo  durch der Metalldampf einen höheren Druck  erhält und an der Entladung intensiv teil  zunehmen beginnt. Es ist zum Beispiel be  kannt, dass Entladungsröhren, die Neon und    Quecksilber enthalten, zuerst das rötliche  Neonlicht und nachher das blaue Queck  silberlicht ausstrahlen.

   Der zur Erhaltung  dieses Quecksilberlichtes erforderliche Zeit  raum ist im allgemeinen kurz; bei Verwen  dung von Metallen, die weniger flüchtig als  Quecksilber sind, zum Beispiel von Natrium,  verhält sich die Sache anders. Bei Ent  ladungsröhren, die ausser einer Gasfüllung  Natrium enthalten, dauert es in der     Regel     eine geraume Zeit, bevor .die Röhre die nor  male Betriebstemperatur erreicht hat und der       Natriumdampf    einen derartigen Druck hat,  dass er intensiv an der Lichtemission teil  nimmt.  



  Die Erfindung hat den Zweck, den zur  Erhaltung des für den normalen Betrieb er  forderlichen Dampfdruckes erforderlichen  Zeitraum gegenüber der Verwendung einer  reinen     Vorschaltinduktanz    zu verkürzen.  



  Gemäss der Erfindung werden mit der  mit Gas     und    Dampf gefüllten, aus einer           Wechselstromquelle        gespiesenen    Entladungs  röhre mindestens für die     Aufheizzeit    der  Röhre eine Drosselspule und ein Konden  sator in Reihe geschaltet, wobei die Verhält  niszahl zwischen der     Grundfrequenzkapazi-          tanz    des Kondensators und der Grund  frequenzinduktanz der Drosselspule .grösser  ist als 1,4, und zwar mindestens in solchem       3fasse,

      dass .die     Anheizzeit    gegenüber der Ver  wendung einer     reinen        Vorschaltinduktanz     verkürzt     wird.     



  Innerhalb der aus diesem     experimentell     gefundenen Grenzwert für die Verhältnis  zahl einerseits und der der Differenz zwi  schen     Kapazitanz    und     Induktanz    unter Be  rücksichtigung eventueller     ohmseher    Wider  stände entsprechenden Stabilisierungsimpe  danz anderseits sich ergebenden Wertbereiche  für die     Kapazitanz    und     Indukta.nz        können     unter Umständen noch folgende Nachteile  auftreten, zu deren     Beseitigung    noch zweck  mässig nachstehendes zu     berücksichtigen    ist.  



  Es kann der Fall eintreten; dass bei zu  kleinen Werten der     Kapazitanz    und     Induk-          tanz,    wie sie sich bei Wahl eines zu- grossen  Betrages für die Verhältniszahl ergeben, vor  der in jeder     Halbperiode    erwünschten Zün  dung nach dem Aussetzen des Stromes in der  vorausgehenden Halbperiode Entladungs  stromstösse sehr kurzer Dauer, aber grosser  Intensität     auftreten,    die für .die Lebensdauer  der Röhre sehr schädlich sind. Zweckmässig  wird daher die Verhältniszahl zwischen der       Kapazitanz    und     Induktanz    kleiner als jener  Wert gewählt, bei dem die erwähnten Ent  ladungsstromstösse auftreten.  



  Anderseits kann sich aber auch bei .der  erfindungsgemässen Einrichtung die Erschei  nung zeigen,     .dass    bei -einem zu kleinen Wert  der Verhältniszahl, das heisst bei zu grossen  Werten der     Kapazitanz    und     Induktanz    in  der Entladungsröhre gelegentlich mindestens  einer Periode keine Entladung stattfindet.  Auch dieser Wert lässt sich leicht durch Ver  suche ermitteln. Zweckmässig wird daher die  Verhältniszahl zwischen der     Kapazitanz    und       Induktanz    grösser als jener Wert gewählt,  bei dem in der     Entladungsröhre    während         mindestens    einer Periode keine Entladung  stattfindet.  



  Es hat sich gezeigt, dass :die erfindungs  gemässe Einrichtung ausser dem Vorteil der  verkürzten     Aufheizzeit    auch den Vorteil auf  weist, dass sie gegenüber Schwankungen in  der Spannung der speisenden Stromquelle  weniger empfindlich ist als eine Einrichtung  mit reiner     Vorschaltinduktanz.    Wünscht oder  braucht man von .der derart erreichten grö  sseren Unempfindlichkeit gegenüber Span  nungsschwankungen keinen Gebrauch zu  machen, so kann, nachdem die Röhre eine  genügend hohe Temperatur erreicht hat, auf  eine andere, zum Beispiel ausschliesslich aus  einer     Selbstinduktion    bestehende     Vorscha.lt-          impedanz    umgeschaltet werden.

   Für diese  Umschaltung ist der Wert 2 der Verhältnis  zahl besonders gut geeignet, weil in diesem  Falle die Drosselspule als solche die not  wendige Stabilisierungsimpedanz besitzt, so       dass    die Umschaltung durch blosses Abschal  ten oder Überbrücken .des Kondensators vor  genommen werden kann.  



  Da die     Kapazita.nz    die     Induktanz    über  wiegt, eilt der von der     iStromquelle    ge  lieferte Strom vor. Falls die Entladungs  röhre aus einem Netz gespeist wird, das  induktiv belastet ist (wie dies oft der Fall  ist), kann dieser voreilende Strom nur vor  teilhaft sein. In vielen Fällen wünscht man  jedoch den     Leistungsfaktor    einer an ein Netz  anzuschliessenden Anlage möglichst gross,  zweckmässig gleich eins zu machen.

   Es kann  in diesem Falle die mit einer     kapazitiven    Sta  bilisierungsimpedanz     versehene    Entladungs  röhre sehr gut mit einer mit einer induk  tiven Stabilisierungsimpedanz versehenen     Ent-          lädungsröhre    kombiniert werden. Die     Vor-          bezw.        Nacheilung    kann in diesem Falle der  art gewählt werden,     dass    der Gesamtstrom  mit der Spannung der Stromquelle in Phase  ist.

   Enthalten beide Entladungsröhren die  gleiche     14Zetalldampffüllung,    so hat selbst  verständlich die Röhre mit     induktiver    Impe  danz eine grössere     Anheizzeit    als jene mit       kapazitiver    Impedanz. Dieser     Übelstand    kann  erforderlichenfalls durch besondere Kunst-      griffe, zum Beispiel durch     Aufheizung    .der  Röhre mit induktiver     Vorschaltimpedanz    mit  Hilfe von Heizelementen beseitigt werden.  



  Der genannte Übelstand tritt in erheblich  schwächerem Masse auf, wenn die Röhre mit  induktiver     Vorschaltimpedanz    ein Metall  enthält, das leichter verdampft als das in der  Röhre mit     kapazitiver        Impedanz    vorhandene  Metall. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn  eine     Natriumdampf    enthaltende Entladungs  röhre mit einer Entladungsröhre mit     Queck-          silberdampffüllung    kombiniert wird. Bei  dieser Einrichtung kann die erstgenannte  Röhre mit einer     kapa-zitiven    und :die letzt  genannte Röhre mit einer induktiven Impe  danz versehen werden.  



  Der angegebene Nachteil tritt gar nicht  auf, wenn die     Dampfentladungsröhre    mit  einer ausschliesslich mit Gas gefüllten Ent  ladungsröhre kombiniert wird. Zur Erhal  tung von weissem Licht wurde zum Bei  spiel vorgeschlagen, eine     Natriumdampf-          entladungsröhre    mit einer Neonröhre zu kom  binieren. Da in letzterer gar kein Metall  dampfdruck entwickelt zu werden braucht,  ist es .vorteilhaft, diese Röhre mit einer  induktiven zu versehen, während die Röhre  mit     Metalldampffüllung    mit der     kapazitiven     Stabilisierungsimpedanz versehen     wird.     



  Der Nachteil, dass eine der Entladungs  röhren infolge der     induktiven        Stabilisierungs-          impedanz    langsamer aufgeheizt wird, kann  auch dadurch     verringert    werden,     da.ss    man  diese Röhre so nahe zu der Entladungsröhre  mit     kapazitiver        Vorschaltimpedanz    anordnet,  dass sie einander aufheizen können, das heisst  dass ein     Wärmeaustausch    zwischen beiden  Röhren möglich ist.

   Dies ist zum Beispiel       der    Fall. wenn beide Röhren von einer sie  umgebenden Glocke umschlossen oder besser       noeh    durch eine     doppel-,vandige    Hülle mit  einem luftleeren Raum zwischen den beiden  Wänden dieser Hülle umgeben werden.  



  In den     Fig.    1. und 2 sind zwei Ausfüh  rungsformen des Gegenstandes der Erfin  dung beispielsweise dargestellt.  



  Die Einrichtung nach     Fig.    1 weist eine  Entladungsröhre 7 auf, die an jedem Ende    mit einer Glühelektrode 8 und einer diese  umgebenden Elektrode 9 versehen ist. Die  Elektroden 8 und 9 sind miteinander ver  bunden, und die     Glühelektroden    8 können  mit Hilfe von Heiztransformatoren :geheizt  werden. Es ist jedoch auch möglich,     -Glüh-          elektroden    zu     verwenden,        die    bloss durch die  Entladung geheizt werden.

   Die Röhre 7 ent  hält ein Edelgas, zum Beispiel Neon,     unter     geringem Druck,     sowie        etwas    Natrium;  dessen Dampf beim normalen Betrieb ein  intensives gelbes Licht ausstrahlt.  



  Die Entladungsröhre 7 ist an die Wechsel  stromquelle 10 angeschlossen, die zum Bei  spiel aus der Sekundärwicklung eines Trans  formators bestehen kann. In Reihe mit der  Entladungsröhre ist eine Drosselspule 11 und  ein Kondensator 12 geschaltet.  



  Bei einer     bestimmten        Natriumdampfent-          ladungsröhre,    die aus einer Wechselstrom  quelle von 50 Hertz und einer Effektivspan  nung von 220 Volt gespeist wurde, war der  Abstand     zwischen    den Elektroden 120 cm  und der innere Röhrendurchmesser 35 mm.  Die Drosselspule hatte eine     Selbstinduktion     von 0,24     Henry    und der Kondensator     eine     Kapazität von 18 Mikrofarad.

   Daraus folgt,  dass die     Kapazitanz    177 Ohm, die     Induktanz     <B>75,5</B> Ohm und bei Vernachlässigung     ohmscher     Widerstände die resultierende Impedanz  101,5 Ohm voreilend betrug. Es ergab sich,  dass 15     bezw.    18     bezw.    35 Minuten nach der  Einschaltung die Intensität des ausgestrahl  ten Lichtes 70     bezw.    78     bezw.    100 % der end  gültig erreichten Intensität ausmachte, wäh  rend bei Verwendung einer nur aus einer  Drosselspule bestehenden Impedanz im Be  trage von 101,5 Ohm unter sonst gleichen  Verhältnissen diese Prozentsätze 17     bezw.    20       bezw.    30 % betrugen.

   Bei den erwähnten  Werten der     hapazitanz    und     Induktanz          traten'    keine Entladungsstromstösse während  der Dunkelzeiträume auf, und es wurden  auch keine Perioden des Entladungsvorganges  überschlagen.  



  Die     Einrichtung    nach     Fig.    2 enthält zwei  Entladungsröhren. Eine derselben,     nämlich         die Röhre 7, ist auf die im Zusammenhang  mit     Fig.    1 beschriebene Weise in Reihe mit  der     Drosselspule    11 und dem Kondensator 12  geschaltet, wobei erfindungsgemäss die Ver  hältniszahl zwischen     Kapazitanz    und     Induk-          tanz    grösser als 1,4 ist. Die andere Ent  ladungsröhre 13 ist ausschliesslich unter       Zwischenschaltung    der Drosselspule 14 an die  Sekundärwicklung eines Transformators an  geschlossen.

   Infolgedessen     wird    der von der  Entladungsröhre 7 dem Netz 15 entnommene  Strom in bezug auf die Netzspannung vor  und der von der Röhre 13 entnommene Strom  nacheilen. Der Leistungsfaktor der gesamten  Einrichtung ist daher sehr günstig und kann  praktisch gleich 1 gemacht werden. Enthalten  die Entladungsröhren 7 und 13 die gleiche  Metallfüllung, so wird die Röhre 7 schneller  aufgeheizt als die Röhre 13. Wie oben bereits  bemerkt wurde,     wird    dieser Übelstand be  seitigt, wenn die Röhre 13 mit einem leicht  verdampfenden Metall oder mit einer aus  schliesslich aus Gas bestehenden Füllung ver  sehen     wird.     



  Es ist einleuchtend, dass die Erfindung  nicht auf     Einrichtungen    mit nur einer Ent  ladungsröhre beschränkt ist. Es kann selbst  verständlich eine grosse Anzahl von Röhren  vorhanden sein, die auf die erfindungs  gemässe Weise geschaltet sind. Es können  dabei     alle    Röhren mit einer aus einer Drossel  spule und Kondensator (mit erfindungs  gemäss überwiegender     Kapazitanz)    bestehen  den     Vorschaltimpedanz    versehen werden, oder  es können einige Röhren auf die in     Fig.    2 dar  gestellte Weise mit einer induktiven Vor  schaltimpedanz versehen werden.

   Wird die  Vorrichtung zum Beispiel zur Beleuchtung  von Wegen, Plätzen oder dergleichen verwen  det, so können die Entladungsröhren abwech  selnd mit einer     kapazitiven    und     induktiven          Vorschaltimpedanz    versehen werden.  



       Unter    Dampf     schwerflüchtiger    Metalle  sind hier die in Entladungsröhren benutzten  Metalldämpfe zu verstehen, deren Druck bei  200' C kleiner als 1 mm ist, zum Beispiel  Natrium-, Cadmium-, Magnesium-,     Thal-          lium-,        Rubidium-    oder     Lithiumdampf.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einriehtung mit einer mit Gas und Dampf gefüllten, aus einer Wechselstromquelle ge- spiesenen elektrischen Entladungsröhre, da durch gekennzeichnet, dass mindestens wäh rend der Aufheizzeit der Röhre eine Drossel spule, ein Kondensator und die Entladungs röhre in Reihe geschaltet sind, wobei die Verhältniszahl zwischen der Grundfrequenz- kapäzitanz des Kondensators und der,Grund- frequenzindukta.nz der Drosselspule grösser ist als 1,4,
    und zwar mindestens in solchem Masse, dass die Anheizzeit gegenüber der Ver wendung einer reinen Vorschaltinduktanz verkürzt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Dampf Dampf schwerflüchtigen Metalles ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass die Verhält niszahl zwischen Kapazitanz und Induk- tanz kleiner als jener Wert ist, bei .dem in -den Dunkelzeiträumen Entladungs stösse auftreten. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass die Verhält niszahl zwischen Kapazitanz und Induk- tanz grösser als jener Wert ist, bei dem in der Entladungsröhre während minde stens einer Periode keine Entladung stattfindet. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verhält niszahl zwischen Kapazitanz und Induk- ta.nz zwei beträgt. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass sie auch eine elektrische Entladungsröhre enthält, die mit einer induktiven Stabilisierungsimpe danz versehen ist, so dass der von dieser Röhre . der Stromquelle entnommene Strom in bezug auf die Spannung der Stromquelle nacheilt. G. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass -die Entladungsröhre mit induk- tiver Stabilisierungsimpedanz ein leich ter verdampfbares Metall enthält, als die Enladungsröhre mit kapazitiver Stabili sierungsimpedanz. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, .dadurch gekennzeich net, dass die Entladungsröhre mit induk tiver Stabilisierungsimpedanz ausschliess lich mit Gas gefüllt ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeieh- net, dass .die Entladungsröhre mit kapa- zitiver Stabilisierungsimpedanz und die Entladungsröhre mit induktiver . Stabili sierungsimpedanz so nahe aneinander an geordnet sind, dass zwischen den beiden Röhren Wärmeaustausch möglich ist.
CH182525D 1933-04-24 1934-04-23 Einrichtung mit einer mit Gas und Dampf gefüllten elektrischen Entladungsröhre. CH182525A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL182525X 1933-04-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH182525A true CH182525A (de) 1936-02-15

Family

ID=19777446

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH182525D CH182525A (de) 1933-04-24 1934-04-23 Einrichtung mit einer mit Gas und Dampf gefüllten elektrischen Entladungsröhre.

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE402744A (de)
CH (1) CH182525A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE402744A (fr) 1934-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2552981C3 (de) Schaltungsanordnung zum Zünden und zum Betrieb wenigstens einer Gas- und/oder Dampfentladungslampe
DE2905868C2 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Hochdruck-Metalldampflampe und eines Glühfadens einer Glühlampe an einem Wechselspannungsnetz
DE2600351A1 (de) Verfahren zum betrieb einer selbststabilisierenden entladungslampe
AT139604B (de) Anlage mit einer elektrischen Entladungsröhre.
DE612297C (de) Vorrichtung zum Betrieb einer mit Gas und Dampf gefuellten elektrischen Entladungsroehre, die insbesondere zur Lichtausstrahlung dient
AT139257B (de) Elektrische Entladungsröhre.
DE707765C (de) Schaltung zum Zuenden einer gasgefuellten elektrischen Gluehelektrodenentladungsroehre
DE614515C (de) Gasgefuellte elektrische Metalldampfleuchtroehre
DE630536C (de) Elektrische Hochdruckmetalldampflampe
DE688611C (de) Elektrische Quecksilberhochdruckentladungslampe
DE2059577C3 (de) Niederdruck-Natriumdampf-Entladungslampe
DE712542C (de) Anordnung zum Wechselstrombetrieb einer elektrischen Mischlichtlampe, die aus einer Quecksilberueberdruckentladungsroehre und einem der Entladungsroehre vorgeschalteten Gluehkoerper besteht, der in ein Leuchtstoffe enthaltendes Huellgefaess eingeschlossen ist
AT150456B (de) Einrichtung zur Erzeugung kurzer Lichtblitze von bestimmter Frequenz, insbesondere für stroboskopische Zwecke.
AT139273B (de) Schaltung einer gasgefüllten, elektrischen Entladungsröhre.
AT142853B (de) Elektrische Entladungsröhre.
AT133634B (de) Elektrische Entladungsröhre.
AT143948B (de) Beleuchtungsanlage mit einer elektrischen Entladungsröhre, die Dampf schwerflüchtiger Metalle enthält.
AT135174B (de) Beleuchtungsanlage.
DE622171C (de) Eine elektrische, mit Dampf schwerfluechtigen Metalls gefuellte, insbeonsere zur Lichtausstrahlung dienende Gluehelektrodenentladungsroehre enthaltende Anlage
AT224753B (de) Schaltungsanordnung für wechselstromgespeiste Niederspannungsgas- bzw. Dampfentladungsröhren
AT139266B (de) Schaltanordnung gasgefüllter, elektrischer Entladungsröhren.
AT154333B (de) Vorrichtung mit einer Hochdruckmetalldampfröhre.
DE2945714A1 (de) Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
CH203789A (de) Anlage mit einer aus einer Wechselstromquelle gespeisten Gasentladungsröhre.
DE1909466C (de) Leuchtstofflampe