CH182548A - Fernseh- oder Bildsendeeinrichtung. - Google Patents

Fernseh- oder Bildsendeeinrichtung.

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CH182548A
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Inventor
Ltd Electric Musica Industries
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Emi Ltd
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  • Synchronizing For Television (AREA)

Description


      Fernseh-    oder     Bildsendeeinrichtung.       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Fernsehen oder     Bildsenden,    bei der den  Helligkeitswerten der Einzelteile eines Ob  jektes entsprechende Signale zusammen mit       Synchronisierungssignalen    auf einem ein  zigen Sendekanal zusammen gesendet wer  den, der gewöhnlich durch eine Trägerwelle  von Radiofrequenz gebildet wird. Die     Syn-          chronisierungssignale    werden häufig als Im  pulse gesendet. Der eine Impuls ist als  Zeilenimpuls bekannt.

   Er wird im Intervall  zwischen dem Abtasten jedes Streifens des  Objektes gesendet, und der andere Impuls,  der als     Bildsprungimpuls    bekannt ist, wird  im Intervall zwischen zwei aufeinander fol  genden     Abtastbewegungen    des Objektes ge  sendet. Die Zeilenimpulse haben gewöhnlich  eine andere Gestalt als die     Bildsprung-          impulse,    so     ä.    ss die beiden Impulsgruppen  am Empfänger leicht getrennt werden kön  nen.    Am Empfänger können die Impulse zum  Steuern der Frequenz einer     Abtastvorrich-          tung    verwendet werden.

   Bei einem Emp  fänger mit einer     Kathodenstrahlenröhre    dient  zum Beispiel jede Impulsgruppe zum Steuern  der Frequenz eines     Generators    von     Schwin-          gungen        sägezahnförmiger    Gestalt, die in be  kannter Weise zum Ablenken des Strahls  auf dem Schirm     dienen,    so dass der Strahl  den Schirm in dicht     beieinander    liegenden  parallelen Streifen abtastet.  



  Wenn die zusammengesetzten Signale, die  aus Bildsignalen und     Synchronisierungs-          impulsen    bestehen, mittels einer     Einrichtung     erzeugt werden, die nicht Komponenten er  zeugt, deren Frequenz bis zur Frequenz Null  einschliesslich     heruntergeht,    oder wenn das  Signal durch eine     Vorrichtung,    zum Beispiel  einen Kondensator oder einen Transformator  hindurchgeht, die Gleichstrom- und Nieder  frequenzkomponenten des Signals unter-      drückt, so wird das zusammengesetzte Signal  unter Berücksichtigung der Zeit, graphisch  dargestellt, aus Stromschwankungen be  stehen, die über und unter einer Nullinie lie  gen..

   Die Lage dieser Linie ist derart, dass die       mittlere    Fläche, die durch Stromschwan  kungen über der Nullinie begrenzt wird,  gleich der mittleren Fläche ist, die unterhalb  der Linie liegt. Diese Nullinie soll als elek  trische     Nullinie    angesehen- werden. Selbst  wenn Gleichstrom- und Niederfrequenz  signalkomponenten gesendet werden, so wird,       wenn    die zusammengesetzten Signale auf  Empfängern bekannter Art empfangen wer  den, die elektrische Nullinie diejenige sein,  um die die Schwankungen praktisch auf  treten. Diese elektrische Nullinie stellt kei  nen. festen Wert der     Bildhelligkeit    dar.

   Wenn  die     durchschnittliche    Helligkeit des Objektes  sich ändert, so ändert sich auch die durch die  elektrische     Nullinie    dargestellte Helligkeit.       Eine    grosse Schwierigkeit entsteht ans dem  Grunde, dass die Amplitude der     Synchroni-          sierungsimpulse    sich auch gegenüber der  elektrischen     Nullinie    ändert.

   - Angenommen,  die     Synchronisierungsimpulse    haben ein der  artiges Vorzeichen, dass sie einer stärkeren       Schwärzung    entsprechen, so erstrecken sie  sich gewöhnlich von     einer    dem Schwarz ent  sprechenden Linie im entgegengesetzten  Sinne     wie    die Bildsignale, das heisst sie er  strecken sich in einer     Richtung,    die einer  Farbe     "schwärzer    als schwarz" entspricht.

    In diesem Fall besteht die Wirkung einer  Erhöhung der     durchschnittlichen.    Bildhellig  keit darin, dass die Amplitude der     Synchro-          nisierungsimpulse    gegenüber der elektrischen  Nullinie vergrössert     wird.    Die     Wirkung        einer     Abnahme der durchschnittlichen     Helligkeit     besteht darin, die Amplitude der Impulse zu  verringern.

     Um     eine    genaue Synchronisierung zu er  halten, müssen die     Synchronisierungssignale     von den Bildsignalen durch eine geeignete  Einrichtung, zum Beispiel durch     einen    ent  sprechend vorgespannten Gleichrichter,     ge-          trennt    werden. Die     Gittervorspannung    dieses  Gleichrichters muss,     sofern    keine Gleich-         stromkomporlente    in den Signalen enthalten  ist, gegenüber der elektrischen Nullinie fest  sein, so dass der Gleichrichter     Synchronisie-          rungssignale,    aber nicht Bildsignale hin  durchlässt.

   Da die Amplitude der     Synchroni-          sierungssignale    gegenüber der elektrischen  Nullinie variiert, und da auch die Amplitude  der Bildsignale entsprechend den schwärze  sten Teilen des jeweiligen Bildes ebenfalls  von Zeit zu Zeit     variiert,    so ist es erfor  derlich,     Synchronisierungssignale    verhältnis  mässig grosser Amplitude vorzusehen, die  unter allen Umständen so weit über die elek  trische Nullinie hinausgehen, dass wenigstens  ein Teil ihrer Amplitude sicher abgetrennt  wird, ohne dass die     abgetrennten        Synchroni-          sierungsimpulse    zu klein bei kontrastarmem  Bild werden,

   und ohne dass die Bildsignale  durch den     Synchronisierungskanal    bei kon  trastreichem Bild hindurchgehen     können.    In  folgedessen müssen die     -Synchronisierungs-          impulse    bei- der Sendung eine verhältnis  mässig grosse- Amplitude erhalten, zum Bei  spiel das Zwei- oder Mehrfache der     magi-          malen-BildsignaIamplitude,    so dass die     3Tini-          malamplitude    der     Synchronisierungsimpulse,     die zum     richtigen    Aufrechterhalten des Syn  chronismus am Empfänger     nötig    ist,

   unter  allen Umständen zur Verfügung steht.  



  Die Verwendung von     Synchronisierungs-          signalen    verhältnismässig grosser Amplitude  ist natürlich unwirtschaftlich, weil ein ver  hältnismässig grosser Bruchteil der totalen  verfügbaren Änderung der Trägeramplitude  für die     Synchronisierungssignale    verwendet  werden muss.  



  Ein Zweck der Erfindung besteht darin,       eine        Fernseh-    oder Bildsendeeinrichtung zu  schaffen, bei der das     Verhältnis    der maxi  malen     Bildsignalamplitude    zur Amplitude  der     Synchronisierungssignale    vergrössert wer  den kann.  



  Die Erfindung betrifft eine     Fernseh-    oder  Bildsendeeinrichtung, mit einem zum Aus  senden von Bildsignalen und     Synchronisie-          rungssignalen    durch einen gemeinsamen Ka  nal geeigneten Sender, wobei die     Synchroni-          sierungssignale    in den Intervallen zwischen      Zügen von Bildsignalen auftreten und sich  über einen von denjenigen der Bildsignale ab  weichenden     Amplitudenbereich    erstrecken,  und mit einem Empfänger,

   der eine Einrich  tung zum Trennen der     Synchronisierungs-          signale    von den Bildsignalen mittels     Ampli-          tudenselektion    aufweist. Gemäss der Erfin  dung ist die Einrichtung derart ausgebildet,  dass zur Trennstelle nicht nur Hochfrequenz  signalkomponenten,     sondern    auch Nieder  frequenzsignalkomponenten einschliesslich der  Gleichstromkomponente zugeführt werden,  wodurch wesentliche     Änderungen    der der  Trenneinrichtung zugeführten Amplitude der       Synchronisierungssignale    vermieden werden,

    die bei Abwesenheit der     Gleichstrom-          und        Niederfrequenzkomponenten,    infolge von  Schwankungen der mittleren Bildhelligkeit  auftreten würden.  



  Bei den zusammengesetzten Signalen zum  Modulieren eines Trägers am Sender kann  das     Amplitudenverhältnis    der     Synchronisie-          rungssignale    zu dem des maximalen Bild  signals kleiner als 1,5 sein. Ferner können  am Empfänger die Stromkreise zwischen der  Antenne oder den entsprechenden Eingangs  klemmen und der Trennvorrichtung derart  sein, dass die der Trenneinrichtung . zugeleite  ten     Synchronisierungssignale    von in wesent  licher konstanter Amplitude gegenüber einem  bestimmten Punkt des Empfängers sind.  



  Die     -Modulation    am Sender kann zweck  mässig derart erfolgen, dass die Spitzen der       Synchronisierungsimpulse    durch eine Träger  amplitude von etwa Null dargestellt werden.  Ein dadurch erzielter Vorteil besteht darin,  dass die Möglichkeit der Herstellung falscher       Synchronisierungssignale    in Gestalt von Im  pulsen durch ein Störsignal verringert wird,  weil, wenn ein Störsignal von einer Wellen  form, die einen falschen Impuls ergibt, eine  grössere Amplitude hat als einen bestimmten  Wert, keine Reduzierung der Trägerampli  tude auf etwa Null erfolgt (wie zum Her  stellen eines     Synchronisierungsimpulses    er  forderlich)

   und statt dessen die Phase der  Trägerschwingung umgekehrt     wird.    Wenn  anderseits das Störsignal eine zu kleine    Amplitude hat, so erzeugt es noch keinen  störenden     Synchronisierungsimpuls.     



  Wenn die Trennung erfolgt,     nachdem.    die       Signalmodulation    durch einen Detektor her  ausgebracht ist, so kann der Empfänger eine       konduktive    Kopplung     zwischen    dem Detektor  und der Trennstelle haben, so dass die Gleich  stromkomponente der Modulation an der  Trennstelle vorhanden ist. Die     Trennung     kann aber auch bei Radiofrequenz erfolgen.  



  Der     Gegenstand    der     Erfindung    ist bei  spielsweise an     einer    Einrichtung zum Senden  bewegter Bilder     eines    Filmes beschrieben. Sie  ist natürlich auch für     Einrichtungen    ver  wendbar, die zum     direkten    Senden von Ob  jekten dient.  



  Der Gegenstand der     Erfindung    ist bei  spielsweise auf der Zeichnung dargestellt; es  zeigen:       Fig.    1 schematisch eine     Ausführungs-          form    eines Senders,       Fig.    2 bis 6 Schaltungen verschiede  ner Gestalt von     Wiedereinführungsvorrich-          tungen,    die bei der Einrichtung nach     Fig.    1  verwendet werden können, _       Fig.    7 schematisch eine andere Ausfüh  rungsform eines Senders, und       Fig.    8 und 9 Schaltungen von Empfän  gern.  



  Nach der     schematischen    Darstellung ge  mäss     Fig.1        wird    ein Film 1     mit    gleichmässiger       Geschwindigkeit    in einer zur Papierebene  senkrechten Richtung bewegt und in einer  Anzahl quer liegender Streifen durch eine  entsprechende Einrichtung, zum Beispiel eine  Spiegeltrommel 2, abgetastet. Bilder der  Streifen werden über eine mit einem Fenster  versehene photoelektrische Zelle 3 bewegt  und erzeugen in ihr Bildsignale. Die Gestalt  dieser Signale ist graphisch bei 4 dargestellt;  die Linie 5 zeigt tiefes Schwarz.  



  Bei Beendigung des     Abtastens    jedes Bild  streifens wird ein     Zeilensynchronisierungs-          impuls    erzeugt, und zwar zum Beispiel mit  tels einer besonderen Lichtquelle 6 und einer  photoelektrischen Zelle 7,     die    mit dem Spie  gel der Trommel zusammenarbeitet, der ge-           rade    den Streifen abgetastet hat, oder zweck  mässig,     wie    dargestellt, mit dem Spiegel 8,  der als nächster einen Streifen abtastet. In  ähnlicher Weise wird in bekannter oder ge  eigneter     Weise    ein     Bildsprungimpuls    bei Be  endigung des     Abtastens    eines Einzelbildes er  zeugt.

   Während der Erzeugung dieser     Syn-          chronisierungssignale    wird das auf der photo  elektrischen Zelle 3 ankommende, die Bild  signale erzeugende Licht abgeblendet, so dass  die     Ausgangsintensität    des Bildkanals dem  reinen Schwarz entspricht. Dies     kann    mittels  einer mit der Trommel 2 mechanisch     gekup-          pelten    Blende erfolgen, oder dadurch, dass  der Rand des Filmes 1     dunkel    ist.  



  Gegebenenfalls können die     Synchronisie-          rungsimpulse    (ihre Wellenform ist durch  die     Kurve    9 angedeutet) in einem Verstärker  10 verstärkt werden. In ähnlicher Weise kön  nen die Bildsignale gegebenenfalls in einem  Verstärker 11 verstärkt werden. Die     Syn-          chronisierungsimpulse    werden dann mit den  Signalen im Bildkanal gemischt, so dass man  praktisch Signale erhält, die in der Richtung   schwärzer als schwarz  liegen, das heisst  das Vorzeichen der     Synchronisierungssignale     zu einer     Signalnullinie,    die Schwarz ent  spricht, ist entgegengesetzt dem Vorzeichen,  das der Zunahme der Helligkeit entspricht.

    Es ist Vorsorge getroffen, dass die     Syn-          chronisierungssignale    konstante Amplitude  haben.  



  Das zusammengesetzte auf diese Weise  gebildete     Signal    geht dann durch einen Ver  stärker 12 mit Widerstandskopplung, der  wegen des Kondensators 13 Gleichstrom  signalkomponenten und Komponenten sehr  geringer Frequenz unterhalb der Frequenz  der     Zeilensynchronisiexungsimpulse    nicht  hindurchgehen lässt. Diese Komponenten sol  len der Einfachheit halber als Gleichstrom  komponenten bezeichnet werden. Der Kon  densator 13     wirkt    also als Sperre der Gleich  stromkomponenten. Das Signal in der Aus  gangsklemme des Verstärkers 12 hat dann  eine Gestalt, wie bei 14 angedeutet.

   Die       Schwingungen    liegen um eine elektrische       Nullinie    15, so dass die     mittleren    Flächen, die    von den Kurven 14, 16 oberhalb und unter  halb der Linie umschlossen werden, gleich  sind. Wenn sich daher die     durchschnittliche     Helligkeit des Filmes 1 ändert, so ändert sich  der Abstand zwischen den Spitzen der  Maxima 16, die durch die     Synchronisierungs-          impulse    gebildet werden, und der     Linie    15.  



  Das Verhältnis der     Sychronisierungs-          signalamplitude    zur     Maximalbildsignalam-          plitude    kann bedeutend niedriger gemacht  werden, als es bisher praktisch möglich war.

    Das Verhältnis wird     vorteilhafterweise    klei  ner als 1,5 gemacht und kann sogar bis 0,5       heruntergehen.    Eine weitere Verringerung  der     Synchronisierungssignalamplitude    hat  sich nicht als besonders nützlich erwiesen, ob  wohl zum Beispiel wenn die Modulation ein  derartiges Vorzeichen     hatte,    dass die     Synchro-          nisierungssignale    die Trägeramplitude ver  ringerten, ein Verhältnis von etwa 0,3 mit  Erfolg verwendet worden ist. Die Maximal  bildsignalamplitude ist natürlich die Ampli  tude des Signals, das durch den lichtdurch  lässigsten Teil des Filmes, der gesendet wer  den soll, erzeugt wird.  



  Das zusammengesetzte Signal dient zum  Modulieren einer     Radiofrequenzträgerwelle,     und zwar zweckmässig mit einem derartigen  Vorzeichen, dass die Trägeramplitude bei je  dem     Synchronisierungsimpulse    etwa     auf    Null  absinkt. Zur     Wirtschaftlichkeit    der Sende  leistung und um den Sender für verschiedene  Empfängerarten verwenden zu können, ist  es     zwcekmässig,    sämtliche Komponenten der       Ausgangslichtmodulation    bis herab zur Fre  quenz Null, das heisst einschliesslich der  Gleichstromkomponente auszusenden.

   Zu die  sem Zweck ist es notwendig, sicherzustellen,  dass ein der Gleichstromkomponente des auf  die Photozelle im Bildkanal fallenden Lichtes  entsprechendes Signal den     Modulatorröhren     des     Radiofrequenzsenders    aufgedrückt wird.  



  Aus diesem Grunde wird das zusammen  gesetzte Signal einer     Wiedereinführungsvor-          richtung    17 zugeleitet. Einzelne Ausfüh  rungsformen dieser     Einrichtung    werden spä  ter beschrieben. Durch sie wird die Gleich  stromkomponente in das Signal     wieder    ein-      gefügt. Das Signal kann auf diese Weise die  bei 18     angedeutete    Gestalt haben. Die Wir  kung des     Wiedereinführens    der Gleichstrom  komponente ist die, dass trotz der Änderungen  der durchschnittlichen Helligkeit des Filmes  1 die Spitzen 16 eine konstante Spannung  darstellen und dauernd auf die Spannung  bezogen werden, die dem Schwarz des Bildes  entspricht, das durch die Linie 19 angedeutet  ist.

   Das Signal mit der Gleichstromkompo  nente geht dann zu einem     Modulator    20, in  dem durch einen     Oszillator    21 erzeugte  Trägerschwingungen durch das Signal modu  liert werden. Weil die Gleichstromkompo  nente vorhanden ist, kann es so eingerichtet  werden, dass jede bestimmte Spannung, zum  Beispiel diejenige, die Schwarz entspricht,  durch einen festen Wert der Trägeramplitude  dargestellt wird, während der durchschnitt  liche Wert der Bildhelligkeit beliebig sein  kann. So können die Spitzen 16 derart ge  staltet werden, dass sie im wesentlichen der  Trägeramplitude Null entsprechen.  



  Die     Wiedereinführungsvorrichtung    17  kann verschiedene Gestalten besitzen. Zweck  mässig hat sie die Gestalt, wie im Patent  Nr. 182540 der     Anmelderin    vom 12. April  1934 angegeben. Einzelne Ausführungsfor  inen der Vorrichtung nach dieser Beschrei  bung sind in den     Fig.        22    bis 6 dargestellt. Die  Eingangsklemmen A und die Ausgangsklem  men B entsprechen den Klemmen<I>A</I> und<I>B</I>  in     Fig.    1.  



  In     Fig.    2 werden die Signale den Klem  men A mit derartigen Vorzeichen aufge  drückt, dass die     Synchronisierungsimpulse     das Gitter der Triode 22 positiv zu laden  suchen. Der Kondensator 23 und der Wider  stand 24 sind so angeordnet, dass sie eine  Zeitkonstante haben, die länger ist als die  Intervalle zwischen aufeinander folgenden       Synchronisierungsimpulsen    und kürzer als  die Zeitkonstante eines Stromkreises, durch  den die Signale mit der Gleichstromkompo  nente hindurchgegangen sind, zum Beispiel  kürzer als die Zeitkonstante des     Kondensa-          tors    13 und des Ableitungswiderstandes 25  nach     Fig.    1.

      Zunächst soll angenommen werden, dass  keine     Bildsignale    vorhanden sind.     Synchroni-          sierungsimpulse,    wie bei 9     in        Fig.    1 darge  stellt, werden dem Gitter der Röhre 22 auf  gedrückt, und der erste von ihnen     bewirkt     ein Fliessen des Gitterstromes und ladet den  Kondensator 23. Wenn der Impuls aufhört,  wird das     Gitter    stärker negativ als vorher,  und diese negative Ladung wird aber nur  langsam durch die Ableitung 24 abfliessen.  Der nächste Impuls lässt wieder einen Gitter  strom fliessen, und dadurch     wird    die negative  Ladung des Gitters nach dem Aufhören des  Impulses erhöht.

   Dieser Vorgang dauert an,  bis ein stetiger Zustand erreicht wird, bei  dem Gitterstrom gerade nur bei der Spitze  jedes     Synchronisierungsimpulses    fliesst. Wenn  Bildsignale vorhanden sind, machen sie das  Gitter mehr oder weniger negativ und lassen  keinen Gitterstrom fliessen. Sie beeinflussen  also die Ladung des Kondensators 23 nicht  merklich. Auf diese Weise wird indessen, ob  ivohl der Durchschnittswert der Bildsignale  schwanken kann, das Gitter der Röhre 22  einen solchen Wert behalten, dass die Spitzen  der     Synchronisierungsimpulse    gerade einen  Gitterstrom fliessen lassen, und die Signale   an den Ausgangsklemmen B werden deshalb  die Gleichstromkomponente enthalten.

   Die       Wiedereinführungseinrichtung    wird also  offensichtlich aus einer Vorrichtung be  stehen, die nur in der einen     Richtung    leitend  ist. Sie wird durch den Gitterkreis der Röhre  22 gebildet, und zwar in Verbindung mit  dem Stromkreise 23, 24, dessen Zeitkonstante  länger ist als die Intervalle zwischen in der  einen     Richtung    aufeinander folgenden     Sig-          nalmaxima,    in diesem Fall der positiven  Richtung. Die     Wiedereinführungsvorriehtung     nach     Fig.    3 besteht aus dem Kondensator<B>23</B>  und dem Widerstand 24; sie bilden wie heim  vorigen Beispiel einen Kreis     einer    langen  Zeitkonstante.

   In diesem Fall haben die     Syn-          chronisierungsimpulse    ein negatives und die  Bildsignale ein positives Vorzeichen. Die er  forderliche Änderung kann natürlich durch  Einfügung einer weiteren Elektronenröhren  verstärkerstufe erzielt werden. Eine Diode 26      bildet die nur in der einen     Richtung    Strom  durchlassende Leitvorrichtung, und die  Anode der Diode ist mit einem     Anzapfpunkt     eines     Spannungsteilers    27 'verbunden, der  eine     Spannungsquelle    28 überbrückt.

   Die       negativen    Maxima, die durch die     Synchroni-          sierungsimpulse    gebildet werden, lassen einen       Strom    in der Diode fliessen, und nach dem  Aufhören des Impulses ist die Kathode der  Diode stärker positiv als die Anode. Der Vor  gang dauert bei jedem folgenden Impuls an,  bis     in    der Diode gerade bei den Spitzen der       Maxima    Strom fliesst. In den Signalen an  den Klemmen B wird deshalb die Gleich  stromkomponente auftreten. Die Bezugslinie  dieser Signale kann mittels des     Spannungs-          teilers    27 eingestellt werden.  



  Der Kreis mit der langen. Zeitkonstante  muss nicht notwendigerweise einen Konden  sator und Widerstand wie nach den     Fig.    2  und 3 haben. Zum Beispiel wird der Kreis  bei der Vorrichtung nach     Fig.    4 durch eine       Induktanz    29 und einen Widerstand 30 (zu  sammen mit dem Widerstand der Diode 31  beim Durchgang von Strom) gebildet. Die  nur in der     einen    Richtung Strom durch  lassende Vorrichtung ist     Wie    nach     Fig.    3 die  Diode 31.

   Die Klemmen A nach     Fig.    4 kön  nen von einer     Verstärkerausgangsleitung     hoher Impedanz gespeist werden, während die  Klemmen A nach den     Fig.    2 und 3 zweck  mässig von einer     Niederimpedanzverstärker-          ausgangsleitung    gespeist werden.  



  Die Signale werden der     Wiedereinfüh-          rungsvorrichtung    nach     Fig.    4     mit    derartigem  Vorzeichen zugeleitet, dass die     Synchronisie-          rungsimpulse    das obere Ende der     Induktanz     29 stärker negativ zu machen suchen. Die  negativen Maxima können durch den Gleich  richter 31 nicht     hindurchgehen,    und sie   laden  deshalb die     Induktanz    29, das heisst  sie erregen in der     Induktanz    29 einen Strom  fluss, der nach dem Aufhören des Impulses  weiter zu bestehen sucht.

   Dieses Weiter  fliessen des Stromes ist gleichwertig dem Ent  laden     eines    Kondensators, und der einzige  Weg, durch den der Strom fliessen kann, ist  der durch die Diode<B>81</B> und den in Reihe    liegenden Widerstand 30. Dieser Strom lie  fert die erforderliche Gleichstromkompo  nente.  



  Beim Wiedereinführen der Gleichstrom  komponente     sind        einzelne    Verluste unver  meidbar. Zum Beispiel     ist    ein notwendiger  Zustand für das     Arbeiten    der verschiedenen       Wiedereinführungsvorrichtungen,    wie sie be  schrieben wurden, der, dass ein Strom durch  eine nur in der     einen        Richtung    Strom durch  lassende Vorrichtung fliesst, und dass auf  diese Weise ein Abfall der aufgedrückten  Spannung eintritt.

   Die Wirkung ist die, dass  die ganze fehlende Gleichstromkomponente  nicht wieder eingeführt     wird.    Manchmal mag  dies nicht wesentlich sein.     Wenn    man eine  vollständigere Wiedereinführung     wünscht,    so  kann an einer geeigneten Stelle eine Einrich  tung zum Erleichtern des     Fliessens    der       Gleichstromsignalkomponente    gegenüber dem  übrigen Teil des Signalfrequenzbandes ge  troffen sein (der Ausdruck  Gleichstrom  komponente  ist wie in der ganzen Beschrei  bung<B>-</B>in dem     Sinne    zu verstehen, dass damit  auch     Niederfrequenzsignalkomponenten    ein  geschlossen sind).

   Eine     Schaltung    dieser Art  ist in     Fig.    5 dargestellt. Der Stromkreis ist  der gleiche     wie    der nach     Fig.    2 mit der Aus  nahme, dass zum     Anodenwiderstande    33 der  Röhre 22 ein Kreis im     Nebenschluss    liegt,  der einen Widerstand 34 in     Reihe    mit einem  Kondensator 35 hat. Der Stromkreis 34, 35  dient zum Erleichtern des     Fliessens    der Nie  derfrequenzen gegenüber den Hochfrequenzen  an den Klemmen B, weil letztere durch den  Kreis 34, 35 leichter als die     ersteren    ab  fliessen können.  



  Eine andere     Wiedereinführungsvorrich-          tung    mit einer Einrichtung zum     Erleichtern     des     Fliessens    der Niederfrequenzen ist in       Fig.    6 dargestellt.     Hier    haben der Konden  sator 23 und der Widerstand 24 die gleiche  Aufgabe wie nach den     Fig.    2, 3 und 5. Eine  Diode 36 liegt parallel zum     Widerstande    24.  Die Signale werden den     Klemmen    A zuge  führt mit den     Synchronisierungssignalen    im  positiven Sinne.

   Wenn der stetige Zustand  erreicht ist, wird der Kondensator 23 auf der      rechten Platte negativ gegenüber der lin  ken Platte so weit aufgeladen, dass Strom  durch die Diode gerade bei den Spitzen der  Maxima fliesst. Ein geeigneter     Anzapfpunkt     des Widerstandes 24 ist über einen Wider  stand 37 mit dem Gitter einer Verstärker  röhre 38 verbunden. Ein Kreis mit einem       Widerstande    39 in Reihe mit einem Konden  sator 40 ist an den Gitterkreis der Röhre 38  angelegt und dient zum Erleichtern des     Flie-          ssens    der Niederfrequenzen gegenüber den  Hochfrequenzen zwischen dem Gitter und der  Kathode der Röhre 38.  



  Anstatt eine     Wiedereinführungseinrich-          tung    bei 17 nach     Fig.    1, zu verwenden, ist es  auch möglich, einen Kreis vorzusehen, der  Gleichstrom zwischen der Photozelle 3 und  dem     Modulator    20 hindurchgehen lässt. Dies  ist indessen gewöhnlich unzweckmässig, und  eine andere Schaltung ist in     Fig.    7 Schema  tisch dargestellt. Hier ist der Kreis links  von den Klemmen C und D nach     Fig.-1    nicht  dargestellt. Er kann derselbe sein wie nach       Fig.    1.

   Die die Gleichstromkomponente ent  haltenden Signale werden einem     Hilfsmodu-          lator    41 zugeleitet und dienen zum Modulie  ren eines Hilfsträgers, der bei 42 erzeugt  wird. Der modulierte Hilfsträger wird in ge  wünschter Weise durch einen Verstärker 43  verstärkt und dann dem Demodulator 44 auf  gedrückt. Die verstärkten Bild- und     Synchro-          nisierungssignale    mit ihrer Gleichstromkom  ponente dienen dann im     Modulator    45 zum  Modulieren eines bei 46 erzeugten Trägers.  



  Natürlich können gegebenenfalls der       Demodulator    44 und der     Hauptmodulator    45  weggelassen werden. Der     Hilfsoszillator    42  dient dann zum Speisen der Trägerfrequenz,  die ausgesendet werden soll.  



  Da die     Synchronisierungssignale    lediglich  Wechselströme sind und keine unter der     Bild-          sprungfrequenz    liegenden Komponenten ent  halten, ist es nicht erforderlich, bei diesen  Signalen eine Gleichstromverstärkung vorzu  sehen. Wo ein besonderer Verstärker für die       Synchronisierungssignale    verwendet wird,  kann dies ein     Wechselstromverstärker    sein.  



  Wenn eine     1Todulation    auf die eine der         vorbeschriebenen    Arten ausgeführt wird, und  zwar derart, dass die Gleichstromkomponente  an der     Modulationsstelle    vorhanden ist, blei  ben die dem  Schwarz  entsprechende Trä  geramplitude und die der Spitze eines     Syn-          chronisierungsimpulses    entsprechende kon  stant, und zwar unabhängig von Schwan  kungen der     mittleren    Bildhelligkeit.  



  Es ist zu beachten, dass beim Modulieren  eines Trägers auf diese Weise der untere ge  krümmte Teil der     Anodenstromgitterspan-          nungscharakteristik    von Elektronenröhren,  das heisst der einem schwachen Anodenstrom  entsprechende Teil benutzt werden kann, so  lange die     Synchronisierungssignale    auf diese  Teile der     Charakteristik        einwirken,    und so  lange - diese     Synchronisierungssignale    von  Anfang an eine genügend grosse Amplitude  erhalten, so dass nach Verkleinerung ihrer  Amplitude durch die Krümmung der Charak  teristik sie ihren gewünschten Wert gegen  über den Bildsignalen haben.  



  Bei einer Ausführung des Empfängers  gemäss     Fig.    8 werden die modulierten Radio  frequenzsignale von einem geeigneten Anten  nensystem aufgefangen und nach .Bedarf     in     einem Verstärker, wie bei 47 angedeutet, ver  stärkt. Gegebenenfalls kann ein     Superhete-          rodynempfänger    gebraucht werden.

   In jedem  Falle wird der durch die     zusammengesetzten     Signale modulierte Träger von Radiofrequenz  (das heisst die Zwischenfrequenz bei einem       Superheterodyn)    dem     Steuergitter-Kathoden-          kreise    einer     Pentode    48 aufgedrückt, die als       Anodenbeugungsdetektor    arbeiten soll. Die  verschiedenen für den Empfänger erforder  lichen     Spannungen    werden zweckmässig von  einem Stabilisator abgeleitet, da viele dieser  Spannungen so stetig wie möglich gehalten  werden sollen.

   Eine geeignete bekannte Aus  führung eines Stabilisators ist bei 49 ange  deutet; sie besteht aus einer Mehrzahl Elek  troden, die in gleichem     Abstande    innerhalb  einer geschlossenen mit Neon gefüllten Hülle  angeordnet sind. Der in der Hülle herr  schende Druck ist derart bestimmt, dass die  Überschlagspannung zwischen den Elektro  den den     gewünschten    Wert hat. Bei dem dar-      gestellten     Ausführungsbeispiel    ist die An  ordnung derart, dass fünf Elektroden vorge  sehen sind, die im Betrieb zum Beispiel einen       Spannungsabfall    von 70 Volt     zwischen    je  dem benachbarten Paar haben.

   Der Stabilisa  tor liegt in Reihe mit einem     Widerstande    50  an einer geeigneten Spannungsquelle von zum  Beispiel 350 Volt. Unter der Voraussetzung,  dass der     abgenommene        Strom    unter einer be  stimmten Grenze liegt, bleibt die Spannung  jeder Elektrode im wesentlichen konstant.  



       Zwischen    der negativen Klemme des  Stabilisators und der negativen Klemme der       Spanungsquelle    liegt ein kleiner Widerstand  51, der im     Nebenschluss    zu einem Kupfer  Kupferogydgleichrichter 52 liegt, um den  Spannungsabfall an diesem     Widerstande    auf  einen gewünschten Wert, zum Beispiel etwa  3 Volt, zu begrenzen. Der Widerstand liegt  in dem     Steuergitter-Kathodenkreise    der     Pen-          tode    derart, dass das Steuergitter etwa um  3 Volt negativ gegenüber der Kathode ge  halten wird.

   Das dem Steuergitter näher lie  gende     Gitter    ist mit einem variablen An  zapfungspunkt 63 eines Spannungsteilers 53  verbunden, der zum Beispiel     zwischen    der  140- und     210-Volt-Elektrode    des Stabilisa  tors liegt. Das äussere Gitter ist mit der  Kathode verbunden, und die Anode der     Pen-          tode    ist mit der     280-Volt-Elektrode    54 des  Stabilisators über einen Widerstand 55 ver  bunden.

   Ein variabler     Anzapfpunkt    dieses  letztgenannten Widerstandes ist mit der  Kathode 57 einer Kathodenstrahlröhre, die  schematisch bei 56 angedeutet ist, verbunden  (oder mit einer Elektrode einer     Sodium-          lampe,    zum Beispiel wenn eine mechanische       Abtasteinrichtung    am Empfänger vorgesehen       ist),    während das Steuergitter 58 der Ka  thodenstrahlröhre (oder die andere Elektrode  der     Sodiumlampe)    mit     einem    variablen An  zapfpunkt 64 des     Spannungsteilers    53 ver  bunden ist.  



  Die Verbindungen mit dem Steuergitter  und der Kathode der Kathodenstrahlröhre       sind    für die vorliegenden     Verhältnisse    geeig  net. In andern Fällen müssen sie aber umge  kehrt werden, damit das Gitter durch einer    erhöhten Bildhelligkeit entsprechende Bild  signale in der positiven Richtung in Schwin  gungen versetzt wird, wie es offensichtlich  erforderlich ist.  



  Die Anode der     Pentode    48 ist auch direkt  mit dem Steuergitter einer Triode 59 verbun  den, deren Kathode mit einem variablen An  zapfpunkt 65 des Spannungsteilers 53 ver  bunden ist. Die Anode der Triode 59 ist über  einen Widerstand 60 mit der positiven  Klemme 54 des Stabilisators 49 und über  einen Kondensator 61 mit einer     Bildsprung-          und        Zeilensynchronisierungssignaltrennein-          richtung    62 verbunden.  



  Die letztgenannte     Anzapfstelle    65 des  Spannungsteilers wird so eingestellt, dass in  dem Anodenkreise der Triode 59 ein Strom  fliesst, wenn kein Träger empfangen     wird,     und die Amplitude der dem     Pentodendetektor     48 aufgedrückten Signale wird so bemessen,  dass der     Stromfluss    in der Triode 59 gerade  dann     aufhört,    wenn die Trägeramplitude auf       einen    Wert ansteigt, der      < ;Schwarz     ent  spricht. Es fliesst deshalb in der Triode 59  in Abhängigkeit von Bildsignalen kein Strom  und die Triode dient als Trennröhre zum  Trennen der     Synchronisierungssignale    von  den Bildsignalen.

   Die     Synchronisierungs-          signale,    die über den Kondensator 61 zum  Bildsprung- und     Zeilenseparator    62 gehen,  sind daher frei von Bildsignalen, und wegen  der     konduktiven    Kopplung zwischen dem  Detektor 48 und der Trenntriode 59 bleibt  die Amplitude der     Synchronisierungssignale     trotz Schwankungen der     durchschnittlichen          Bildsignalamplitude    konstant.  



  Die Bildsprung- und     Zeilensignal-Trenn-          einrichtung    62 dient zum     Trennen    von       Zeilensynchronisierungsimpulsen    und     Bild-          sprungimpulsen.    Die     Trenneinrichtung    62  kann von irgend einer     bekannten    Art sein;  sie kann zum Beispiel in Abhängigkeit von  der     Frequenzdifferenz        zwischen    Zeilen- und       Bildsprungimpulsen    arbeiten.  



  Die     Zeilensynchronisierungsimpulse    er  scheinen auf diese Weise an den Klemmen  66. Diese können,     wie    dargestellt, mit einer  Vorrichtung 67 verbunden sein, die zum Er-      zeugen von Schwingungen     sägezahnartiger     Gestalt in Abhängigkeit von den Zeilen  impulsen dienen. Die     sägezahnartigen    Schwin  gungen können dann den Ablenkungsspulen  68 zugeleitet werden, die zum Ablenken des  Strahls in der     einen        Abtastkoordinate    die  nen. Die     Bildsprungimpulse    treten an den  Klemmen 69 auf und können einem zweiten  Generator     sägezahnartiger    Wellen aufge  drückt werden, der nicht dargestellt ist.

   Die  zweite     sägezahnartige    Welle kann den (nicht  dargestellten) Ablenkungsspulen aufgedrückt  werden, die zum Ablenken des Strahls in der  zu derjenigen der Spulen 68 senkrecht stehen  den Koordinate dienen.  



  Es ist ersichtlich, dass die Modulation des  Trägers am Sender derart ausgeführt ist,  dass     KSch-#varz     durch einen festen Wert der  Trägeramplitude dargestellt wird, und dass  am Empfänger durch Anordnung einer  Gleichstromkopplung zwischen dem Detektor  und der Trennstelle die Spannung des Gitter  kreises der Triode, die  < :Schwarz  entspricht,  ebenfalls     unabhängig    von der mittleren Bild  amplitude ist. Auf diese Weise wird eine im  wesentlichen konstante Amplitude der     Syn-          ehronisierungsimpulse    erzielt, und die Amp  litude dieser Impulse kann deshalb in bezug  auf die Bildsignale kleiner als bisher ge  macht werden.  



  Bei einer mechanischen     Abtastvorrich-          tung    am Empfänger können die     Synchroni-          sierungssignale    natürlich dazu dienen, die  mechanische     Abtastvorrichtung    zu synchro  nisieren.  



  Bei einer andern Ausführungsform ge  mäss     Fig.    9 eines Empfängers der Einrich  tung nach der Erfindung wird der modu  lierte Träger nach entsprechender Verstär  kung den Klemmen 70 aufgedrückt, und sie  ist deshalb am Steuergitter und der Kathode  einer Triode 71 als     Anodenbeugungsgleich-          richter    angeordnet. Die Anode     ist    über einen  Widerstand 72 mit der     280-Volt-Elektrode     eines Stabilisators 73 verbunden,     und    die  Kathode ist mit Erde und der negativen  Klemme des Stabilisators verbunden.  



  In diesem Fall werden Schwingungen         sägezahnartiger    Gestalt mittels     Thyratron-          röhren    erzeugt,     wie    zum Beispiel in der bri  tischen Patentschrift Nr. 400,976 angegeben.

    Eine     Thyratronröhre    74 dient zum Erzeugen  der     Zeilenfrequenzschwingungen,    und eine  andere     Thyratronröhre    75 dient zum Er  zeugen der     Bildsprungfrequenzschwingungen.     Die Anode des Detektors 71 ist über     einen          Widerstand    76 leitend mit dem Gitter der       Zeilenfrequenzthyratronröhre    74     und    über  eine     Hochfrequenz-Sperrkette,    die bei 77       schematisch    dargestellt ist,     mit    dem Gitter  der     Bildsprungfrequenzthyratronröhre    75  verbunden.

   Die Kathoden der     Thyratron-          röhren    74 und 75 sind mit variablen     Anzapf-          punkten    81, 82 eines Spannungsteilers 78  verbunden, der an die 140- und     210-Volt-          Elektroden    des Stabilisators 73     angelegt"    ist.  Der Widerstand 50 und der Widerstand     und     Gleichrichter 51 und 52 dienen der gleichen  Aufgabe wie nach     Fig.    B.  



  Die modulierten     Trägerschwingungen    wer  den auch Klemmen 80 und dadurch einem  zweiten Detektor 79 zugeleitet, der dazu  dient, die Bildsignale nach der Kathoden  strahlenröhre oder einer andern     Vorrichtung     durchgehen zu lassen, die zur Wiedergabe  dient, und die schematisch bei -56 angedeutet  ist. Auf diese Weise ist     ein        Anzapfpunkt    des  Anodenwiderstandes 83 der Röhre 79     mit    der  Kathode 57 der     Kathodenstrahlenröhre    56  verbunden, und die Steuerelektrode 58 dieser  Röhre ist mit einem variablen     Anzapfpunkte     des     Spannungsteilers    78     verbunden.     



  Die     Verbindungen    der Anodenkreise der       Thyratronröhren    74 und 75 sind nicht dar  gestellt, weil sie bereits     bekannt    sind.  



  Ein Vorteil der     Anordnung        getrennter     Detektoren für die     Synchronisierungs-    und  Bildsignale besteht darin, dass eine lange ge  radlinige '     Gleichrichtercharakteristik    unnötig  ist. Der     Synchronisierungssignaldetektor    71  (und der vorhergehende Verstärker, der aus  schliesslich     für    die     Synchronisierungssignale     dient) kann bei hellen Bildsignalen ohne  Nachteile überlastet werden.  



  Wenn der vor dem Spezialdetektor 71 lie  gende Verstärker für die Synchronisierungs-           signale    mit     Radiofrequenzamplituden,    die  hellen Bildern entsprechen, überlastet werden  kann, so ist es ersichtlich, dass ein bestimm  ter Grad der Trennung bei Radiofrequenz er  folgen kann. Infolgedessen treten nicht sehr  helle Bildamplituden als entsprechende Im  pulse in der     Detektorausgangsleitung    auf.  Eine derartige partielle Trennung kann er  folgen, wenn der Sender die Gleichstrom  komponente der Bildmodulation unter stabi  len Verhältnissen hinsichtlich der Gleich  stromkomponente der Modulation aussendet,  weil bestimmte Trägerwerte bestimmten Bild  signalamplituden entsprechen.

   Um den Vor  teil getrennter Detektoren für     Synchronisie-          rungs-    und Bildsignale voll auszunützen,  muss jeder Detektor im günstigsten Teile  seiner Charakteristik arbeiten, und zwar  innerhalb des     Amplitudenbereiches,    in dem  er arbeiten soll. Zum Beispiel sollte der Bild  detektor besonders wirksam     zwischen    Radio  frequenzamplituden arbeiten, die dem Bereich  entsprechen, zwischen Tiefschwarz und Rein  weiss, und der     Synehronisierungsdetektor     sollte bei     Radiofrequenzamplituden    im Be  reiche von solchen, die  schwärzer als  schwarz  entsprechen, am günstigsten arbei  ten.

   Durch geeignete Auswahl des Arbeits  bereiches eines Detektors für     Synchronisie-          rungssignale    kann eine weitere     partielle     Trennung erreicht werden.  



  Die     vorbeschriebene    Einrichtung ist durch  Einstellen der     Anzapfpunkte    81 und 82 des       Spannungsteilers    derart gestaltet, dass die       Thyratronröhren    74 und 75 schneller, als es  richtig wäre, schwingen,     wenn    kein Träger  empfangen wird. Die Schaltung ist ferner  derart, dass die     Thyratronröhren    langsamer  schwingen, als es richtig wäre, wenn die  empfangene     Trägeramplitude    reinem Schwarz  entspricht. Die     Synchronisierungssignale    die  nen dann dazu, die     Thyratronröhren    auf den  richtigen Frequenzen zu halten.  



  Die     Thyratronröhrengitter    werden durch  die Bildsignale stärker negativ gemacht und  bleiben infolgedessen von     ihnen'    nicht     beein-          fhillt.    Infolgedessen dienen die     Thyratron-          1,ühren        selbst    als Trenneinrichtung; und ob-    wohl es zweckmässig ist, ist es nicht nötig,  dass eine Trennung vorher in dem Verstär  ker vor dem     Synchronisierungssignaldetektor     oder     in    diesem Detektor selbst, wie vorher       beschrieben,    erfolgen muss.  



  Die     Zeilensynchronisierungsimpulse    wer  den an einer Einwirkung auf die     Bildsprung-          frequenzthyratronröhre        gehindert,    und zwar  durch die     Hochfrequenz-Sperrkette    77, die  aus Reihenwiderständen und     Nebenschluss-          kondensatoren    bestehen kann. Die     Bildsprung-          frequenzimpulse    beeinflussen anderseits nicht  die     Zeilenfrequenzthyratronröhre    74, voraus  gesetzt, dass sie geeignete Gestalt haben.

   Sie  können     zum    Beispiel die Gestalt von ge  streckten Zeilenimpulsen haben, das heisst  eine Anzahl von Zeilenimpulsen (zum Bei  spiel drei) werden so gestreckt, dass sie an  nähernd das ganze Intervall     zwischen    aufein  ander folgenden Zeilenimpulsen     einnehmen.     Der steile Anfang der Zeilenimpulse bleibt  dabei     urgeändert.    Diese sogenannten      ge-          streckten     Impulse lassen die     Bildsprung-          frequenzthyratronröhren    in genügender Weise  arbeiten,

       rufen    aber     keinen    andern Effekt  auf die     Zeilenfrequenzthyratronröhre    74 her  vor, als er durch die     gewöhnlichen    Zeilen  impulse erfolgt. Gegebenenfalls kann in  dessen eine     Hochfrequenz-Sperrkette    im Ein  gangskreis der     Zeilenfrequenzthyratronröhre     vorgesehen sein.  



  Bei der     vorbeschriebenen    Empfänger  schaltung erfolgt das Trennen der     Synchroni-          sierungssignale    von den Bildsignalen wenig  stens teilweise nach der Aufnahme. Die  Trennung kann indessen vollständig vor der  Aufnahme erfolgen. Der Effekt ist ähnlich  dem, der durch eine Gleichstromkopplung  zwischen dem Detektor und der     Trennstelle     hervorgerufen wird.

   Mit andern Worten: Die  Amplitude der     Synchronisierungssignale    ist  unabhängig von der mittleren     Bildsignal-          amplitude.    Die Trennung bei Radiofrequenz  kann dadurch erfolgen, dass die modulierten       Radiofrequenzschwingungen    einer Triode zu  geleitet werden, die als Begrenzungseinrich  tung dient. .Zum Beispiel können die Ver  hältnisse     Oderart    gestaltet werden, dass die      Röhre hinter ihrer untern (oder gegebenen  falls     obern)    Biegung durch die Bildsignale  kleinster Amplitude     schwingt    und auf dem  verhältnismässig geradlinigen Teil nur für       Synchronisierungssignale    bleibt.

   Es kann  auch so eingerichtet werden, dass die Bild  signale kleinster Amplitude die Gitterspan  nung derart erhöhen, dass der Gitterstrom zu  fliessen beginnt.  



  Das zum     iiodulieren    des Trägers am Sen  der dienende Signal kann von seiner Gleich  stromkomponente befreit sein, solange nur  diese Komponente an der Stelle des Empfän  gers auftritt, an der die Trennung erfolgt.       Zurn    Beispiel kann die Gleichstromkompo  nente am Empfänger in bezug auf perio  dische Signalmaxima oder     -minima,    zum Bei  spiel die Spitzen der     Synchronisierungs-          signale,    wieder eingeführt werden, wie dies  in bezug auf     Fig.    2 und 6     beschrieben    ist.

    Wo dies erfolgt, kann auch das niedrige Ver  hältnis der     Synchronisierungssignalamplitude     zur     Ma.ximalbildsignalamplitude    verwendet  werden. Es besteht dabei allerdings der  Nachteil, dass ein grösserer Bereich von  Trägeramplituden erforderlich ist, weil die  einem besonderen Werte der Bildhelligkeit  entsprechende Trägeramplitude mit der Ände  rung der mittleren Bildhelligkeit variiert.  



  Die Erfindung ist in bezug auf Übertra  gungseinrichtungen mit moduliertem Träger       beschrieben.    Sie ist indessen auf diese Sys  teme nicht beschränkt.     Zur'    Beispiel kann  bei einem System, bei dem die Verbindung  zwischen dem Sender und Empfänger durch  einen Draht erfolgt, die Anordnung so ge  troffen werden, dass die Kreise vor der  Trenneinrichtung am Empfänger derart     sind,     dass die Gleichstromkomponente der Modula  tion an der Trennstelle vorhanden ist. Ent  weder werden die Kreise stromdurchlässig  gemacht, oder eine Einrichtung kann getrof  fen sein, um die Gleichstromkomponente wie  der einzuführen, ehe die Trennung statt  findet.  



  Der beschriebene Sender -ist einer mit  mechanischer     Abtastvorrichtung.    Die Erfin  dung kann auch angewendet -werden, -wenn    ändere     Senderarten    benutzt werden. Der Sen  der kann zum Beispiel eine photoelektrische  Mosaik-Zelle haben und kann selbst sogar  von der Art sein, bei der keine Gleichstrom  komponente erzeugt wird.     Wenn    eine Gleich  stromkomponente erzeugt wird, kann die Er  findung angewendet werden, wie bereits be  schrieben.

   Wenn die Gleichstromkomponente  nicht durch die     Abtastvorrichtung    selbst er  zeugt wird, so kann die Gleichstromkompo  nente getrennt erzeugt werden, und zwar zum  Beispiel mittels einer besonderen photoelek  trischen Zelle, die Lichtstrahlen ausgesetzt  wird, die vom ganzen zu sendenden Objekt  ausgehen, und die mit den Bildsignalen kom  biniert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernseh- oder Bildsendeeinrichtung, mit einem zum Aussenden von Bildsignalen und Synchronisierungssignalen durch einen ge meinsamen Kanal geeigneten Sender, wobei die Synchronisierungssignale in den Inter vallen zwischen Zügen von Bildsignalen auf treten und sich über einen von denjenigen der Bildsignale abweichenden Amplitudenbereich erstrecken, und mit einem Empfänger, der eine Einrichtung zum Trennen der Synchro- nisierungssignale von den Bildsignalen mit tels Amplituden-Selektion aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass zur Trennstelle- nicht nur Hochfrequenzsignalkomponenten, sondern auch Niederfrequenzsignalkomponenten ein schliesslich der Gleichstromkomponente zuge führt werden, wodurch wesentliche Ände rungen der der Trenneinrichtung zugeführten Amplitude der Synchronisierungssignale ver mieden werden, die bei Abwesenheit der Gleichstrom- und Niederfrequenz-Komponen- ten infolge -von Schwankungen der mittleren Bildhelligkeit auftreten würden.
    UNTERANSPRüCHE 1:. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kanal zwischen der zur Erzeugung der Bild- signale.dienenden photoelektrischen Ein- richtüng des Senders und der Trennstelle am Empfänger geeignet ist, die Gleich stromkomponente - zu übertragen, wo durch diese Komponente in den Signalen durch den Kanal hindurch beibehalten wird. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, bei der das Senden durch einen modulierten elektrischen Träger erfolgt, dadurch ge kennzeichnet, dass der Träger mit Bild- und Synchronisierungsignalen moduliert wird, die die Gleichstrom- und Nie- derfrequenzbildsignalkomponenten ent halten. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass eine Kopp lung, die die Gleichstrom- und Nieder frequenzsignalkomponenten sowie höhere Komponenten hindurchgehen lässt, zwi schen einer photoelektrischen Zelle, in der die Bildsignale erzeugt werden, und dem Punkte vorgesehen ist, an dem eine Trägerwelle mit den Signalen moduliert wird.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der photoelektrischen Zelle, in der die Bild signale erzeugt werden, und dem Punkte, an dem eine Trägerwelle mit den Sig nalen moduliert wird, ein Kanal, der Gleichstrom- und Niederfrequenzsignal- komponenten nicht hindurchgehen lässt, und eine Einrichtung vorgesehen sind,
    um diese Komponenten mit Bezug auf einen periodischen Maximal- oder Mini malwert .der Amplitude der Synchroni- siersignale wieder einzuführen. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem Detektor, durch den die Modulation von dem empfangenen Träger am Empfänger herausgebracht wird, und der Trennein- richtung eine Kopplung vorgesehen ist,
    die Gleichstrom- und Niederfrequenz signalkomponenten und Hochfrequenz komponenten hindurchgehen lässt. 6.. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Empfän ger an einem vor der Trenneinrichtung liegenden Punkte eine Einrichtung vor gesehen ist, um die Gleichstrom- und Niederfrequenzkomponenten wieder ein zuführen. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Empfän ger an vor der Trenneinrichtung liegen den Punkten ein Kreis vorgesehen ist, der die Gleichstrom- und Niederfrequenz signalkomponenten nicht hindurchgehen lässt, und eine Einrichtung, um die Gleichstrom- und Niederfrequenzkompo- nenten wieder einzuführen. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den zu sammengesetzten Signalen zum Modulie ren des Trägers am Sender das Verhält nis der Amplitude der Synchronisie- rungssignale zu der der maximalen Bild signale kleiner als 1,5 ist. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Synchro- nisierungssignale die Gestalt von in einer ' Richtung fliessenden Impulsen haben und der Träger derart moduliert wird, dass diese Impulse durch eine Verringe rung der Trägeramplitude dargestellt werden. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Impulse im wesentlichen durch eine Trägerampli tude von Null dargestellt werden. 11. Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Trennein richtung am Empfänger zum Trennen der modulierten Trägerwelle dient. 12.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Trennein richtung am Empfänger hinter dem de- modulierenden Detektor liegt. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass am Empfän ger eine Kopplung, die Gleichstrom- und Niederfrequenzkomponenten hindurch gehen lässt, zwischen dem demodulieren- den Detektor und der Trenneinrichtung . vorgesehen ist. 14.
    Einrichtung nach Unteranspruch 12, da- durch gekennzeichnet, dass am Empfän ger zwischen dem Detektor und der Trenneinrichtung eine Einrichtung vor gesehen ist, um die Gleichstrom- und Niederfrequenzsignalkomponenten wieder einzuführen. <B>15.</B> Einrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Wieder einführungseinrichtung in Abhängigkeit von periodischen Signalmaxima in einer Richtung arbeitet.
    <B>16.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, deren Empfänger eine Einrichtung zum Tren nen der Synchronisierungssignale von den Bildsignalen und eine Wiedergabe vorrichtung hat, auf die die Bildsignale wirken können, um ein Bild wiederzu geben, dadurch gekennzeichnet, dass ge trennte Kanäle vorgesehen sind, und zwar für die der Trenneinrichtung zuge führten Signale sowie die der Wieder gabevorrichtung zugeführten Signale, wobei jeder Kanal einen demodulierenden Detektor hat. 17.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Sender die Synchronisierungssignale die Gestalt von in der Richtung schwärzer als schwarz liegenden Impulsen haben, und dass das Verhältnis der Amplitude der Synchroni- sierungssignale zur maximalen Bild signalamplitude kleiner als 1,5 ist. 1.8. Einrichtung nach Unteranspruch 17 mit einer Trägermodulationseinrichtung, da durch gekennzeichnet, dass die Modula- tionseinrichtung derart ist, dass die Synchronisierungssignale die Träger amplitude verkleinern und die Bild signale die Trägeramplitude vergrössern. 19.
    Einrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass die Schaltung derart ist, dass die Spitzen der Synchro- nisierungssignale durch einen festen im wesentlichen Nullwert der Trägerampli tude dargestellt werden. \_'0. Einrichtung nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet, dass eine Einrich tung getroffen ist, um Gleichstrom- und Niederfrequenzkomponenten in die Sig nale wieder einzuführen, ehe diese Sig nale der Modulationseinrichtung zuge leitet werden. 21.
    Einrichtung nach Unteranspruch 20, da durch gekennzeichnet, dass die W ieder- einführungsvorrichtung in Abhängig keit von periodischen Signalen in einer Richtung arbeitet.
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