CH182625A - Freilaufnabe mit Rücktrittbremse. - Google Patents

Freilaufnabe mit Rücktrittbremse.

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CH182625A
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CH
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wheel axle
locking
hub
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locking device
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Inventor
A-G Fichtel Sachs
Original Assignee
Fichtel & Sachs Ag
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      Freilaufnabe    mit Rücktrittbremse.    Gegenstand vorliegender Erfindung des       Ing.    Hermann Schmidt ist eine für Fahr  räder und ähnliche Fahrzeuge vorgesehene       Freilaufnabe    mit Rücktrittbremse nach  dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei  welcher Nabe der Antreiber und die durch  diesen beim     Rückwärtstreten    betätigten  Bremsorgane durch eine Sperrvorrichtung     in     der Sperrstellung festgehalten werden  können.

   Die Erfindung besteht     darin,    dass  die Radachse, auf die von der Sperrvorrich  tung während des Sperrens ein Drehmoment  übertragen wird, durch eine von einer die ge  nannten Bremsorgane am Fahrzeugrahmen       undrehbar    sichernden Vorrichtung unab  hängige Feststellvorrichtung am Fahrzeug  rahmen gegen Drehung festgehalten wird.  



  In beiliegender Zeichnung ist der Erfin  dungsgegenstand in einer beispielsweisen  Ausführungsform in Form einer Fahrradnabe  dargestellt.     Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt  einer     Freilaufnabe    mit Rücktrittbremse und  der Sperrvorrichtung zur Rücktrittentla-         stung,    sowie mit den     voneinander    unab  hängigen Vorrichtungen zur     undrehbaren     Feststellung der anzustellenden Bremsmittel  und der Radachse;     Fig.    2 ist eine Seiten  ansicht und ein Querschnitt eines auf der  Achse     undrehbaren    Kupplungsteils;

       Fig.    3  zeigt die Seitenansicht und einen     Querschnitt     eines zweiten in ein die Radachse auf  nehmendes Gabelende     eingreifenden    Kup  plungsteils.  



  Der im     Nabengehäuse    a auf Kugeln  gelagerte Antreiber b der     Freilaufnabe    mit       Rücktrittbremse    trägt     in    seiner Bohrung       eine        Sperrvorrichtung    für     Rücktrittentla-          stung,    deren Sperrmittel     c'    bei in     Wirkung     befindlicher Sperrvorrichtung die elastische  Rückwirkung der Bremsorgane auf die  Radachse d übertragen, so dass diese bei in  Wirkung befindlicher     Rücktrittentlastung     auf Drehung beansprucht wird.  



  Die Radachse d ist im festen Lagerkonus  e zwecks     Einstellens    der Bremse und der  Kugellager der Nabe     verschraubbar.    Eine           Gegenmutter    f dient als     Sicherung    der Ver  bindung des Konus e und eines mit seinem  freien Ende am     Fahrradrahmen    in der  üblichen Weise befestigten Bremshebels g,  der in Aussparungen der äusseren Stirnseite  des Konus e greift und .

   die Drehung der  verschiedenen im Innern der     Nabenhülse     befindlichen Organe der     Bremseinrichtung     hindert, wenn eine mit dem Konus e fest  verbundene Bremshülse h gegen die Innen  fläche der     Nabenhülse        a    gespreizt     wird,    was  vom     Antreiber    b aus     mittels    verschiedener  Zwischenglieder     in    der     üblichen        Weise    ge  schieht.  



  Zur Sicherung der Radachse d gegen  Drehung infolge der Wirkung der Rück  trittentlastung bei ungenügendem Anzug  der üblichen, hier nicht dargestellten     Achs-          muttern    ist ausserhalb des Konus e eine beson  dere Sicherung angeordnet, die aus zwei  Scheiben<I>i</I> und     7c    besteht. Die Scheibe<I>i</I>  greift mit einer Nase     i1    in eine Längsnut der  Achse und ist daher auf dieser verschiebbar,  aber nicht drehbar.

   Auf ihrer äusseren Seite  trägt die Scheibe i radiale Zähne     i2    zum  Eingriff in entsprechende Gegenzähne<I>leg</I> der       Scheibe   <I>k.</I> Diese     Scheibe   <I>k</I> wird mit Vor  sprüngen     k'    in eingeschlitztes Gabelende des  Fahrzeugrahmens eingeführt. Solange der  genannte Eingriff noch nicht stattfindet, ist  die Radachse in der kreisförmigen Bohrung  des Sicherungsteils k     verschiebbar    und dreh  bar; sie wird erst nach Eingriff der Zähne     k2     und     i2    durch die Scheibe i mit der Scheibe  k urdrehbar verbunden.  



  Wenn sich die Notwendigkeit heraus  stellt, die Kugellager durch Drehen der  Radachse d im Lagerkonus e nachzustellen,  sind die Achsmuttern zu lösen, bis die Zähne       i2    und     k2    ausser Eingriff kommen. Dies kann  nötigenfalls bei am Fahrradrahmen verblei  bender Nabe geschehen, wenn man die be  treffende Rahmengabel     etwas        auseinander-          biegt.     



  Bei den meisten der im Gebrauch befind  lichen     Freilaufnaben    mit Rücktrittbremse ist  die Achse     in    den festen Lagerkonus e ein-    geschraubt, was eine Verstellung der Naben  teile zur Folge haben kann, wenn, wie zum  Beispiel infolge der vorliegenden Rück  trittentlastung, ein Drehmoment auf die  Achse     wirkt.    Um die richtige Einstellung der       Bremsteile    und der Kugellager zu gewähr  leisten, ist die Vorrichtung zur Feststellung  der Achse gegen eine solche Verschraubung  unabhängig von der üblichen Feststell  vorrichtung des festen Lagerkonus aus  geführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge vorgesehene Freilaufnabe mit Rücktritt bremse nach Patentanspruch des Haupt patentes, bei welcher Nabe der Antreiber und die durch diesen beim Rückwärtstreten betätigten Bremsorgane durch eine Sperr vorrichtung in der Sperrstellung festgehalten werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Radachse, auf die von der Sperrvorrich- tung während des Sperrens ein Drehmoment übertragen wird,
    durch eine von einer die genannten Bremsorgane am Fahrzeugrahmen urdrehbar sichernden Vorrichtung unab hängige Feststellvorrichtung am Fahrzeug rahmen gegen Drehung festgehalten wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Freilaufnabe mit Rücktrittbremse, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Feststellung der Radachse aus zwei mittels Verzahnungen ineinaudergreifenden Scheiben besteht, von denen die eine mit einer Nase in eine Längsnut der Radachse, die andere mittels Vorsprüngen in ein die Radachse auf nehmendes geschlitztes Gabelende greift.
    2. Freilaufnabe mit Rücktrittbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Feststellung der Radachse auf der Seite der die Brems organe gegen Drehung sichernden Vor richtung angeordnet ist.
CH182625D 1932-10-27 1935-07-08 Freilaufnabe mit Rücktrittbremse. CH182625A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF74338D DE602803C (de) 1932-10-26 1932-10-27 Freilaufbremsnabe
CH171215T 1933-10-26
DE182625X 1934-07-09

Publications (1)

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CH182625A true CH182625A (de) 1936-02-15

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CH182625D CH182625A (de) 1932-10-27 1935-07-08 Freilaufnabe mit Rücktrittbremse.

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