CH183012A - Rasierapparat. - Google Patents

Rasierapparat.

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CH183012A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
knife holder
sliding block
knife
protective head
razor
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Application number
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English (en)
Inventor
Christian Larsen Carl
Original Assignee
Christian Larsen Carl
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Publication date
Application filed by Christian Larsen Carl filed Critical Christian Larsen Carl
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/18Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Rasierapparat.    Die     Erfindung        betrifft    einen Rasierapparat,  bei welchem Messerhalter und Schaft ver  schiebbar im Schutzkopf gelagert und derart  miteinander wirkungsverbunden sind, dass der  Messerhalter sich rechtwinklig zur Schneid  richtung des Messers bewegt, wenn der Schaft  beim     Rasieren    in dieser     Richtung    bewegt wird.  



  Die Erfindung besteht darin, dass der zum  Messerhalter rechtes     inklig    angeordnete Schaft  an seinem dem Messerhalter zugekehrten  Ende mit einem im     Schutzkopf    verschiebbar  gelagerten, rechtwinklig zu den Messer  schneiden beweglichen Gleitklotz fest ver  bunden ist, welch letzterer durch eine die  Bewegung übertragende Vorrichtung mit dem  Messerhalter wirkungsverbunden ist, dessen  Führung in einer zur Bewegungsrichtung des       Gleitklotzes    parallelen Ebene angeordnet ist.  



  Beispielsweise können der Gleitklotz und  der Messerhalter durch eine Zapfenschlitz  verbindung miteinander verbunden sein. Am       Gleitklotz    kann zum Beispiel ein Zapfen  vorgesehen sein, welcher in einen in einer  mit dem Messerhalter fest verbundenen Platte    vorgesehenen, winkelförmigen Schlitz ein  greift. Der     Gleitklotz    kann auch eine mit  einem winkelförmigen Schlitz versehene  Platte sein, in welche ein am Messerhalter  vorgesehener Zapfen eingreift. Der Gleitklotz  kann auch mit dem einen Ende eines am  Schutzkopf schwenkbar gelagerten Winkel  hebels beweglich verbunden sein, welcher  mittels einer     Zapfenschlitzverbindung    mit  dem Messerhalter verbunden ist.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht, und zwar zeigt       Fig.    1 das eine Ausführungsbeispiel in  Seitenansicht;       Fig.    2 einen Querschnitt hierzu nach der  Linie     IL-ZI    der     Fig.    1;       Fig.    3 eine mit dem Messerhalter ver  bundene Platte in Unteransicht;       Fig.    4 einen der     Fig.    2 entsprechenden  Querschnitt durch das zweite Ausführungs  beispiel, und       Fig.    b den Messerhalter in Seitenansicht  und in grösserem Massstab.

        Der Rasierapparat nach     Fig.    1 bis 3 be  steht aus einem Schutzkopf 1, welcher in  entsprechende Führungsnuten 3 im Messer  halterteil 4 eingreifende, parallel zu den  Messerschneiden verlaufende     Führungen    2,  sowie rechtwinklig zu den Messerschneiden  verlaufende Führungen 5 aufweist, in denen  ein Gleitklotz 6 hin und her verschoben  werden kann. Die Führungen 2 und 5 sind  in zueinander parallelen Ebenen angeordnet.  Der Gleitklotz 6 ist in nicht näher gezeigter  Weise mit einem     rechtwinklig    zum Messer  halter angeordneten Schaft 7 verbunden und  wird normalerweise in seiner Mittelstellung  im     Schutzkopf    1 mittels Schraubenfedern 8  gehalten, die auf im Schutzkopf befestigten  Tragstangen 9 aufgesetzt sind.

   Die Enden  der Federn 8 drücken gegen zwei Bügel 10  und 11, welche um den Gleitklotz 6 greifen,  so dass die Federn 8 zusammengedrückt       werden,    wenn der     Gleitklotz    6 nach rechts  oder nach links in     Fig.    2 im Verhältnis zum  Schutzkopf 1 verschoben wird. Der Schaft 7  trägt an seinem freien Ende einen Knauf 12,  der mittels einer Ringfeder 13 in zwei     ver-'          schiedenen    Stellungen im Verhältnis zum  Schaft 7 festgehalten werden kann.

   Der  Knauf 12 ist mit einer viereckigen, durch  den ganzen Schaft 7 reichenden Stange 14  verbunden, deren freies Ende, wenn der  Knauf 12 aus der in     Fig.    1 gezeigten Stel  lung möglichst weit am Schaft 7 nach vorne  geschoben wird, in eine viereckige, zur Kupp  lung dienende Aussparung 15 in einer Mutter  16 im     Messerhalterteil    4 eingreifen kann.  Die Mutter 16 weist eine Brust 17 (s.     Fig.    5)  auf, mit der sie gegen die Unterseite des       Messerhalterteils    4 anliegt, in welchen sie  zudem mit einem zylindrischen Vorsprung 18  hineinragt, der in einem im     Messerhalterteil     4 vorgesehenen Loch drehbar ist.

   Die Mutter  16 wird durch eine mittels Schrauben 19  am Messerhalter befestigten Platte 20 an  ihrem Platz gehalten. Diese Platte 20 be  sitzt ein Loch 21 für den unter der Brust  17 hervorragenden zylindrischen Teil der  Mutter 16, sowie einen Winkelschlitz 22, in  welchen ein am     Gleitklotz    6 befindlicher    Zapfen 23 eingreift. Der zylindrische Vor  sprung 18 ist mit einem Innengewinde 24  versehen, das sich auf einen auf der Ruf  spannplatte 26 des     Messerhalters    vorgesehe  nen Zapfen 25 schrauben lässt.  



  Im zweiten Ausführungsbeispiel nach       Fig.    4 sind der Gleitklotz 6 und der Messer  balter 4, 26 mittels eines im Schutzkopf 1  schwenkbar gelagerten Winkelhebels 27 be  weglich     miteinander    verbunden. Dieser Win  kelhebel 27 trägt einen Zapfen 28, der in  einen nicht gezeigten Schlitz im Messer  halterteil 4 oder in eine mit demselben ver  bundene Platte eingreift.  



  Die Wirkungsweise ist folgende: Wird  der Knauf 12 auf den Schaft 7 nach vorne  geschoben, so kann man dadurch die Stange  14 in die Mutter 16 hinaufführen, und dreht  man danach den am Schaft 7 sitzenden  Knauf 12, so wird die Mutter 16 derart ge  dreht, dass die     Aufsparrnplatte    26 dadurch  gelockert wird. Danach lässt sich eine Ra  sierklinge in gewöhnlicher Weise zwischen  der     Aufapannplatte    26 und dem     Messerhalter-          teil    4 anbringen. Diese Teile werden zu  sammengespannt, indem der     .Knauf    12 ent  gegengesetzt der vorherigen Richtung ge  dreht wird.

   Wird der Knauf 12 danach in  die in     Fig..1    gezeigte Stellung nach unten  gezogen, so wird die Stange 14 ausser Ein  griff mit der Mutter 16 gebracht.  



  Rasiert man sich mit dem Apparat, so  verschiebt sich der Schaft im Verhältnis zu  dem einigermassen festgehaltenen Schutz  kopf 1, wenn dieser an die Haut angesetzt  wird.  



  In dem in     Fig.    1, 2 und 3 dargestellten  Ausführungsbeispiel wird der Zapfen 23 da  bei im Winkelschlitz 22 bewegt und führt  den Messerhalter seitwärts, während der  Gleitklotz 6 im     Ausführungsbeispiel    nach       Fig.    4 den Winkelhebel 27 zur Aasschwin  gung bringt, welcher mittels des Zapfens 28  den Messerhalter in seitliche Bewegung ver  setzt. Die Federn 8 führen nach jedem Ra  sieren den Gleitklotz in die Mittelstellung  zurück.  



  Der Zapfen 23 lässt sich auch am Messer-           halterteil    4 und der Schlitz 22 am     Gleit-          klotz    6 anbringen, ohne dass die Wirkungs  weise des Apparates dadurch geändert wird.  Dementsprechend kann auch der Zapfen 28  am     Messerhalterteil    angeordnet sein, während  im Winkelhebel 27 ein Schlitz vorgesehen  sein kann, in welchen dieser Zapfen eingreift.  



  Der beschriebene Rasierapparat ergibt den  Vorteil, dass Rasierklingen mit zwei Schnei  den benützt werden können, wobei der Mes  serhalter in seitlicher Hin- und     Herbewegung     versetzt wird. Der beschriebene Rasierapparat  weist im wesentlichen die gleiche äussere  Form auf wie die bekannten Rasierapparate,  so dass derselbe für die üblichen im Handel  befindlichen Rasierklingen verwendbar ist.  Es wird ferner der Vorteil erzielt, dass die  Rasierklinge in dem beschriebenen Rasier  apparat in gleicher Weise wie in gewöhn  lichen Rasierapparaten mit festem Kopf ge  krümmt wird, und dass das Festspannen der  Klinge wie sonst üblich durch Drehen des  Schaftes erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rasierapparat, bei welchem Messerhalter und Schaft verschiebbar im Schutzkopf ge lagert und derart miteinander wirkungsver bunden sind, dass der Messerhalter sich recht winklig zur Sclrneidrichtung des Messers bewegt, wenn der Schaft beim Rasieren in dieser Richtung bewegt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass der zum Messerhalter (4, 26) rechtwinklig angeordnete Schaft (7) an seinem dem Messerhalter zugekehrten Ende mit einem im Schutzkopf (1) verschieb bar gelagerten, rechtwinklig zu den Messer schneiden beweglichen Gleitklotz (6) fest verbunden ist, welch letzterer durch eine die Bewegung übertragende Vorrichtung (20, 22, 23 bezw. 27, 28) mit dem Messerhalter (4, 26)
    wirkungsverbunden ist, dessen Führung (2) in einer zur Bewegungsrichtung des Gleit- klotzes (6) parallelen Ebene angeordnet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Rasierapparat nach Patentanspruch,dadurch gekennzeichnet, dass die die Bewegung über tragende Vorrichtung als Zapfenschlitzver- bindung ausgestaltet ist. 2. Rasierapparat nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Gleitklotz (6) einen Zapfen (23) trägt, der in einen winkelförmigen Schlitz (22) in einer mit dem Messerhalter fest verbundenen Platte (20) eingreift. 3.
    Rasierapparat nach Patentansprucb, da durch gekennzeichnet, dass die die Bewe gung übertragende Vorrichtung aus einem am einen Ende mit dem Gleitklotz (6) beweglich verbundenen und im Schutzkopf (1) schwenkbar gelagerten Wirikelbebel (27) besteht, welcher mittels einer Zapfenscblitz- verbindung mit dem Messerhalter verbun den ist. Rasierapparat nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Federn (8), welche den Gleitklotz (6) in der Längsmitte seiner Führung (5) im Schutzkopf (1) zu halten bestrebt sind.
    Rasierapparat nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Federn (8) Schraubenfedern sind, welche auf im Schutz kopf (1) gelagerten Stangen (9) aufge schoben sind und mit ihren Enden gegen Bügel (10, 11) anliegen, welche um den Gleitklotz (6) greifen. 6. Rasierapparat nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine im Müsserhalter gelagerte Mutter (16) zum Zusammen spannen der Teile (4, 26) des Messerhal ters, welche Mutter einen Kopf aufweist, der zur Kupplung mit einer im Schaft (7) gelagerten, in ihrer Längsrichtung ver schiebbaren und drehbaren Stange (14) dient.
CH183012D 1935-02-12 1935-02-12 Rasierapparat. CH183012A (de)

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ID=4431964

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CH183012D CH183012A (de) 1935-02-12 1935-02-12 Rasierapparat.

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