CH183051A - Braunsche Röhre, insbesondere für Fernsehzwecke. - Google Patents

Braunsche Röhre, insbesondere für Fernsehzwecke.

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CH183051A
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Radioaktiengesellschaft Loewe
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Loewe Opta Gmbh
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      Braunsche    Röhre, insbesondere für     Fernsehzwecke.       C     'e(renstand    der     Erfindun-    ist eine     Braun-          T        #        el     sehe Röhre, insbesondere für     Fernsehzwecke.     Es ist bereits vorgeschlagen worden, den  von der Kathode kommenden gesteuerten  Elektronenstrahl auf eine Blende zu konzen  trieren und diese Blende durch ein geeigne  tes elektronenoptisches System auf dem  Bildschirm abzubilden.

   Bei dieser Anord  nung befindet sich das     Ablenksystem    zwi  schen dem elektronenoptischen System und  dem     Fluoreszenzschirm.     



  Es ist des weiteren bereits vorgeschlagen  worden, eine sogenannte     "Elektronen-Gun"     zu verwenden und die Konzentration durch  ein Feld zu erzielen, welches durch eine an  hoher     Spannung    liegende metallische Bele  gung des Röhrenkolbens erzeugt wird.  



  Bei dieser Anordnung erfolgt die Kon  zentration durch die den ganzen Raum     zwi-          sehen        Fluoreszenzschirm    und     Elektronen-          Gun.    erfüllenden Feldlinien.  



  Die     Ablenksysteme    sind bei dieser An  ordnung innerhalb des Konzentrationsfeldes    selbst angeordnet, so dass die Feldverteilung  in der Nähe des ersten     Ablenksystems    eine  andere ist als die in der Nähe des zweiten       Ablenksystemes.    Infolgedessen ist es bei die  sen Anordnungen nicht möglich, mit elektro  statischen     Ablenksystemen    zu arbeiten.  



  Diese bekannten Anordnungen     gestatten     es nicht, Fernsehbilder zu erzeugen, welche  eine über ihre ganze Oberfläche gleichmässige  Struktur aufweisen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Braun  sehe Röhre, mit welcher die Erzeugung voll  kommen gleichmässiger Bilder möglich ist.  



  Erfindungsgemäss wird durch den in  seiner Intensität gesteuerten Elektronen  strahl eine Lochblende ausgeleuchtet und  diese durch ein elektronenoptisches System  auf dem Bildschirm abgebildet, wobei die  Ablenkung in dem Raum zwischen der ab  zubildenden Blende und dem abbildenden  System vorgenommen wird.  



  Die Blende wird zweckmässig durch ein  als verhältnismässig schmale (beispielsweise      3 cm dicke) Sammellinse wirkendes elek  tronenoptisches System auf dem Bildschirm       abgebildet.     



  Die zur Erzeugung des Rasters erforder  liche Ablenkung wird vorzugsweise in einem  vollkommen feldfreien Raum vorgenommen.  



  Die Ablenkung kann durch ein vorzugs  weise beide Ablenkungen in der gleichen  Ebene bewirkendes System zum Beispiel  nach dem Schweiz. Patent Nr.<B>181365</B> be  wirkt werden.  



  Zwischen dem elektronenoptischen Sy  stem und dem     Fluoreszenzschirm    wird vor  teilhaft ein im wesentlichen feldfreier Raum  geschaffen.  



  Eine Ausführungsform der erfindungs  gemässen Röhre ist in den Figuren beispiels  weise dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine mögliche Gesamtanordnung  der Röhre, während in       Fig.    2 eine besondere Ausführungsform  des     Vorkonzentrationssystems,    und in       Fig.    3 eine Ausführungsform des Ab  lenksystems dargestellt ist; die       Fig.    4 und 5 zeigen besonders Ausfüh  rungsformen der Linse.  



  In der     Fig.    1     bedeutet-          1    den Röhrenkolben, welcher aus dem  Hals 2 und dem vorzugsweise kugelförmi  gen Kolbenteil 3 besteht. Der Fluoreszenz  schirm 4 kann entweder in dem Kolben ein  gehängt oder als auf der Kolbenwandung  direkt     angebrachte        Fluoreszenzschicht    5 aus  gebildet sein.

   Die von der zweckmässig als  indirekt geheizte Flächenkathode mit in die  Oberfläche eingelassener Emissionsschicht  ausgebildeten Kathode 6 kommenden Elek  tronen werden durch ein aus dem Zylinder 7  und der     Voranode    8 und einem weiteren Zy  linder 9 bestehendes System auf die Blende  10     vorkonzentriert.    Dabei kann der Zylinder  7     eine    schwach negative     Vorspannung    auf  weisen, die     Voranode    8, sowie die Blende 10  auf einem schwach positiven Potential (bei  spielsweise     -I-300    Volt) liegen und das Po  Lential des Zylinders 9 gegen die Blende  8 schwach negativ sein (beispielsweise       -j-    200 Volt).

      Die Steuerung erfolgt durch Anlegung  der Steuerwechselspannung an die in dem  Zylinder 7 vorzugsweise im     Dunkelraumab-          stand    von der Kathode 6 angeordnete vor  zugsweise mit dem Zylinder in leitender Ver  bindung stehende     Steuerplatte    11. Das Sy  stem kann derart eingestellt werden, dass der  Elektronenstrahl bei seiner grössten Intensi  tät durch die kleine Öffnung 12 der Blende  10 (beispielsweise 1     mmü)    ohne Ausblendung,  das heisst ohne Elektronenverlust hindurch  geht.  



  Die     Blendenöffnung    12 wird durch das  aus der Lochplatte 13 und dem Ringkragen  14 bestehende elektronenoptische System auf  dem     Fluoreszenzschirm    abgebildet. Dabei  können die Abstände zwischen der abzubil  denden Blende und der Linse einerseits  (Gegenstandsabstand) und der Linse und  dem     Fluoreszenzschirm    anderseits vorzugs  weise derart (beispielsweise in dem Verhält  nis 2 : 1) bemessen werden, dass die Blende  auf dem Bildschirm verkleinert (beispiels  weise 1 : 2) abgebildet     wird.    Beispielsweise  kann die Gegenstandsweite auf 300, die  Bildweite auf<B>150</B> mm bemessen werden.  



  Die Ringplatte 13, welche auf einem nie  drigen positiven Potential - vorzugsweise  dem gleichen Potential wie die Blende 10   liegt, hat gleichzeitig die Aufgabe, das  Wechselfeld der     Ablenkplatten    gegen die  Linse abzuschirmen.  



  Das     Ablenksystem    17, 18 dessen der  Platte 13 zugewandte 'Öffnung zweckmässig,  sei es durch geneigte, sei es durch paraboli  sche Ausbildung der     Ablenkelemente,    grösser  gehalten ist als die Eintrittsöffnung, kann  zweckmässig möglichst dicht an der Platte  13, beispielsweise in einem Abstand von we  nigen Millimetern von derselben angeordnet  werden.  



  Das     Ablenksystem    wird, wie bereits dar  gelegt, in dem völlig feldfreien Raum zwi  schen den Elektroden 10 und 13 angeordnet.  Der Raum zwischen diesen Elektroden kann  nach aussen durch einen die Elektroden ver  bindenden metallischen Tubus oder auch  durch eine entsprechend lange     Metallisierung         des Kolbenhalses, welche sich auf dem glei  chen Potential befindet,     wie    die Elektroden  10 und 13, abgeschirmt werden.  



  Die zweite Elektrode des elektronenopti  schen Systems, die Ringplatte 14, wird  zweckmässig als schmaler,     bezw.    sehr schma  ler der Kolbenwandung dicht anliegender  Ring ausgebildet. Ein Teil der Kolbenwan  dung zwischen dieser Elektrode und dem       Fluoreszenzschirm    wird mit einem metalli  schen Überzug 15 versehen, welcher mit der  Elektrode 14 leitend verbunden ist und sich  infolgedessen auf dem gleichen Potential wie  diese (beispielsweise 2000 Volt) befindet.  



  Da die Kolbenwandung dicht hinter der  Elektrode stark zurücktritt, ist das zwischen  der Elektrode 14 und dem     Fluoreszenzschirm     liegende verhältnismässig schwache Feld an  der optischen Wirkung des Systems prak  tisch kaum beteiligt.  



  Die     Metallisierung    des Kolbens hat im  wesentlichen den Effekt aufzuweisen, dass die  Wandladungen neutralisiert und durch die  selben bedingte Verformungen des Bild  formates vermieden werden.  



  An -Stelle den metallischen Belag 15 mit  der Elektrode 14 zu verbinden, ist es zu  weilen zweckmässig, demselben ein gegen die  Elektrode 14 schwach (beispielsweise um  100 bis 300 Volt) negatives Potential zu er  teilen.  



  An Stelle des in der     Fig.    1 dargestellten       Vorkonzentrationssystems    kann beispiels  weise auch das in der     Fig.    2 gezeigte Sy  stem     verwendet    werden. In der Figur be  deutet:  6 die Kathode, 7 den, wie in     Fig.    1 be  schrieben, ausgebildeten Zylinder mit der  Steuerplatte 11, 8 eine     Voranode    und 10 die  Blende mit der Öffnung 12. Das System     wird     durch geeignete Wahl der Spannungen der  art eingestellt, dass der Kathodenstrahl bei  seiner grössten Intensität ohne     Ausblendung     durch die Öffnung 12 passiert.  



  Bei dieser Ausführungsform ist es beson  ders wesentlich, die Grösse, sowie die Ab  stände der einzelnen Elemente richtig zu be  messen.    Wenn der     Wehneltzylinder    7 mit einer  sehr schwachen negativen     Vorspannung    (bei  spielsweise beim Zustand "hell" = "o") be  trieben werden soll und an der     Voranode    8  ein schwaches positives Potential von bei  spielsweise '-, 300 Volt liegt, kann der  Durchmesser des Zylinders 7 auf 10 mm, der  Abstand der Platte 11 von Zylinderrand       ("die    Versenkung") auf 1,5 mm und der Ab  stand des Zylinders 7 von der Platte 8 auf  2 mm bemessen werden.

      Bei den bislang bekannten Braunsehen  Röhren sind die     Ablenksysteme    in der Röh  renachse     hintereinander,    und zwar in ver  hältnismässig grossem Abstand voneinander  angeordnet.  



  Die Systeme mit vergleichsweise grossem  Abstand voneinander anzubringen ist bei die  sen Anordnungen unbedingt erforderlich, da  sonst eine gegenseitige störende Beeinflus  sung der     Ablenkfelder    eintritt, welche Ver  zerrungen und Verkrümmungen des Bildes  zur Folge hat.  



  Diese bekannte     Fiintereinanderschaltung     der     Ablenksysteme    hat aber zur Folge, dass  der Abstand der Drehpunkte des Strahls in  den beiden     Ablenkrichtungen    von der Linse  verschieden gross ist, so dass die Verhältnisse,  unter denen der Strahl die Linse passiert, für  die beiden     Ablenkrichtungen    nicht gleich  artig sind und dass ferner die Linse eine sehr  grosse     Üffnung    aufweisen muss.  



  Es wird daher     zweckmässig    zur Ablen  kung ein System verwendet, welches es ge  stattet, die Ablenkung in beiden Richtungen  in der gleichen Ebene vorzunehmen, ohne dass  eine gegenseitige Beeinflussung der     Ablenk-          felder    auftreten würde.  



  -Die Zeilenablenkung erfolgt vorteilhaft  unter Verwendung eines elektrostatischen  Feldes, während zur Bildablenkung ein elek  tromagnetisches Feld verwendet wird. Dabei  werden die als statische     Ablenkplatten    die  nenden Elemente zweckmässig selbst als Pol  schuhe für den die Bildablenkung bewirken  den Magneten ausgebildet. Diese Platten  können ausserdem zweckmässig gegeneinander      geneigt angeordnet oder kurvenförmig aus  gebildet werden.  



  Eine derartige     Ausbildungsform    des Ab  lenksystems ist in der     Fig.    8 beispielsweise  dargestellt.  



  Darin bedeutet:  1 den Röhrenhals, 17 und 18 die Ab  lenkelemente, denen einerseits in an sich be  kannter Weise die zur     statischen    Ablenkung  erforderlichen     Spannungen    zugeführt wer  den und die     gleichzeitig    als Polschuhe für  die die Bildablenkung bewirkenden     Nagne-          ten    19 und 20 ausgebildet sind.

   Die Pol  schuhe     bestehen    vorteilhaft aus einem stark       ferromagnetischen    und     praktisch        trägheits-          freien    Material, zum Beispiel     Permaloi.    Die  Elemente 17 und 18 werden vorzugsweise  derart ausgebildet, dass sie möglichst dicht  an die     Röhrenwandung    heranreichen. Der die       Blenden    10 und 18 miteinander     verbindende     Tubus 1-6 kann in diesem Fall zweckmässig  mit Aussparungen versehen werden, durch  welche die Elemente 1<B>7</B> und 18 hindurch  ragen.  



  An Stelle der in     Fig.    1 angegebenen  Linse     können    auch verschiedene andere Aus  führungsformen Verwendung finden. So ist  es möglich, den Glaskolben 1 an derjenigen  Stelle, an welcher die Linse anzubringen ist,  mit zwei     gegeneinander    isolierten metalli  schen Belägen zu versehen, von denen der       eine    an ein schwach und der andere an ein  stark positives     Potential    gelegt ist.  



  Die Brechkraft der Linse wird in die  sem Fall unter anderem durch den Abstand  der beiden ringförmigen Beläge voneinander       bestimmt    und kann durch     Veränderung     dieses     Abstandes    beliebig eingestellt werden.  



  Auch bei dieser Ausführung ist es       zweckmässig,    die     Ablenksysteme    gegen das  Linsenfeld durch eine Blende, welche zweck  mässig auf dem Potential .des schwach po  sitiven Belages liegen kann, abzuschirmen.  



  Eine Ausführungsform einer derartigen  Linse ist in der     Fig.    4 beispielsweise darge  stellt. Darin bedeutet:  1     den    Glaskolben, 17 und 18 die     Ablenk-          elemente,    13 die     Alschirmblende.    Auf der         Glaswandung    selbst ,sind die beiden Beläge  21 und 15 angeordnet. Dem Belag 21 wird  ein schwaches     positives        Potential    (beispiels  weise 800 Volt), dem Belag 15 das Anoden  potential (beispielsweise 2000 Volt zu  geführt.  



  Um eine weitere erhebliche Beeinflus  sung des Strahls in dem zwischen der Elek  tronenlinse und dem     Fluoreszenzschirm    lie  genden Raum zu verhindern, wird zweck  mässig eine Blende 14 angeordnet, welche aus  einem schmalen Ringkragen bestehen     kann,     und diese vorzugsweise mit .dem metallischen  Belag 15 leitend verbunden. Die Blende 14  kann auch durch ein metallisches Röhrchen  22 ersetzt werden, welches auf     ein    kurzes  Stück, beispielsweise 5 mm bis 8 cm, in den  Kolbenraum     hineinragt        (Fig.    5) und mit  dem Belag 15 leitend verbunden ist.  



  Es ist auch möglich, an Stelle der be  schriebenen Linsenform anders geartete elek  tronenoptische Systeme zu verwenden.  



  Es ist zweckmässig, die Röhre insbeson  dere an denjenigen Stellen, an denen sich der  auf niedrigem positiven     Potential    befind  liche innere Belag befindet,     gleichzeitig     auch äusserlich zu metallisieren und diesen  äussern Belag zu erden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Braunsche Röhre, insbesondere für Fern sehzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass durch den in .seiner Intensität gesteuerten Kathodenstrahl eine Lochblende ausgeleuch tet und diese durch ein elektronenoptisches System auf dem Bildschirm abgebildet wird, wobei die Ablenkung in dem Raum zwischen der abzubildenden Blende und dem abbil denden System vorgenommen wird. UNTERANSPRMHE 1. Braunsche Röhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab lenkung in einem feldfreien Raum er folgt.
    z. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Bündelung des Katho- denstrahls auf die abzubildende Blende ein System verwendet wird, welches der art eingestellt ist, dass der Strahl bei grösster Helligkeit die Blende ohne Aus blendung passiert. 3. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 2, da durch gekennzeichnet, dass das Verhält nis von Bildabstand zu Gegenstandsab stand derart bemessen ist, dass die Blende auf dem Schirm verkleinert abgebildet wird.
    4. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der abbildenden Linse und dem Fluoreszenz schirm ein feldfreier Raum vorhanden ist. 5. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Ablen kung in der einen Richtung durch ein elektrostatisches, die Ablenkung in der andern Richtung durch ein elektromag netisches Feld bewirkt wird und beide Ablenkungen derart erfolgen, dass die Drehpunkte des Strahls in den beiden Ablenkrichtungen annähernd zusammen fallen.
    6. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die elektro statischen Ablenkelemente als Polschuhe für den die Ablenkung in der andern Richtung bewirkenden Magneten aus gebildet sind und bis dicht an die Röhrenwandung heranreichen. 7. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, dass die Polschuhe aus einem stark ferromagnetischen und praktisch trägheitsfreien Material be stehen.
    B. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, da- durch gekennzeichnet, dass das Ablenk- system gegen die Linse abgeschirmt ist. 9. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, da durch gekennzeichnet, dass die Abschir mung selbst einen Bestandteil der Linse bildet.
    10. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, da durch gekennzeichnet, dass die Linse aus einer auf schwach positivem Potential gelegenen Lochblende und einem schma len, in geringem Abstand von dieser an geordneten Ringkragen besteht, welcher sich auf hohem positiven Potential be findet. 11. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, da durch gekennzeichnet, dass die Linse aus zwei metallischen Wandbelegungen be steht, von denen die eine ein niedriges und die andere ein hohes positives Po tential aufweist.
    12. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass dicht an der Verbindungsstelle zwischen Röhrenhals und Röhrenkolben ein schma ler metallischer Ringkragen vorgesehen ist, welcher mit der auf hohem positiven Potential befindlichen Belegung leitend verbunden ist. 13. Braunsche Röhre nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein me tallisches Röhrchen vorgesehen ist, wel ches annähernd den gleichen Durchmes ser besitzt wie der Kolbenhals, mit der auf hohem positiven Potential befind lichen Belegung leitend verbunden ist und ein kurzes Stück in den Kolben raum hineinragt.
CH183051D 1933-10-02 1934-09-29 Braunsche Röhre, insbesondere für Fernsehzwecke. CH183051A (de)

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