CH183088A - Ampullenbehälter. - Google Patents

Ampullenbehälter.

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CH183088A
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CH
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container
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ampoules
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ampoule
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Inventor
Georg Dr Med Brautlecht
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Georg Dr Med Brautlecht
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Ampullenbeliälter.       Die vorliegende Erfindung betrifft einen       Ampullenbehälter,    dessen Eigenart darin  besteht, dass innerhalb des von beiden Seiten       beschickbaren    Behälters im Mittelteil für  die Ampullen Haltemittel, beispielsweise  Drähte, Bänder, mit Schlitzen versehene  Wände oder dergleichen vorgesehen sind.  



  Die Haltemittel sind zweckmässig ela  stisch ausgebildet. Durch diese Ausbildung  wird erreicht, dass sich Ampullen verschiede  ner Dicke und Grösse nebeneinander unter  bringen lassen. Besonders trifft dies für  verschieden dicke Ampullen mit verschieden  langen Hälsen zu. . Durch die vorteilhaft  nachgiebig gehaltenen Haltemittel kann er  reicht werden, dass sich der auf die Behälter  wand ausgeübte Druck für gewöhnlich  nicht auf die eingebrachten Ampullen  erstreckt. Es kann ferner eine gedrängte  Bauart des Behälters erzielt werden.  



  Vorteilhaft sind die Haltemittel an einem  oder mehreren verschiebbaren Einsätzen  angebracht.  



  Der Erfindungsgegenstand lässt sich in  verschiedener Weise ausführen. Er ist in der    Zeichnung beispielsweise in sechs Ausfüh  rungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch den  ersten Behälter;       Fig.    2 ist ein vertikaler Querschnitt  dazu;       Fig.    3 zeigt im vertikalen Querschnitt  eine zweite Ausführungsform;       Fig.    4 zeigt einen Längsschnitt einer  dritten Ausführungsform;       Fig.    5 ist     ein    Längsschnitt durch eine  vierte Ausführungsform;       Fig.    6 ist ein dazu vertikaler Quer  schnitt;

         Fig.    7 ist eine fünfte Ausführungsform  im vertikalen     Querschnitt;          Fig.    8 zeigt einen horizontalen Quer  schnitt des Behälters der     Fig.    7     finit    einem  Einsatz, der zwei     nebeneinanderliegende     Haltedrähte aufweist.  



  Der     Ampullenbehälter    a nach     Fig.    1  und 2 ist hülsenförmig und flach und von  beiden Seiten beispielsweise durch     Ver-          schlussdeckel    c,     c,    verschliessbar. Es können      übergeschobene Deckel oder, wie gezeichnet,       anscharnierte    Deckel Anwendung finden.  Gegebenenfalls können die Deckel     e,        cl     durch Federn oder dergleichen in Schliess  lage gehalten werden.  



  Der     hülsenförmige        Ampullenbehälter        cc     besitzt etwa in der Mitte ein Haltemittel     h     für die Ampullen e, das durch ein elastisches  und daher nachgiebiges Band, Draht, eine  Schraubenfeder oder dergleichen gebildet  wird. Als Haltemittel kann auch eine mit  einem oder eventuell mehreren Längs  schlitzen versehene Wand Anwendung fin  den, die quer zur Wandebene elastisch ist.  Die verschieden dicken Ampullen können  von beiden Seiten des Behälters in den  selben eingebracht werden. Es werden ent  weder alle Ampullen an einem elastischen  Draht     lk    oder dergleichen gehalten, indem  sie mit ihren Hälsen f an diesem anliegen.

    Es können aber auch, wie     in        Fig.    ; darge  stellt, als     Haltemittel    zwei Drähte oder der  gleichen     nebeneinander    angeordnet werden,  an denen die Hälse der Ampullen anliegen.  Durch die schräge Lage der Ampullen zur  Behälterwand wird eine gute Ausnutzung  des Behälterinnenraumes erreicht.  



  Der Behälter hat zweckmässig einen  flachovalen     Querschnitt    und eine Dicke, die  grösser ist als der Durchmesser der grössten  Ampulle.  



  Die Länge des mittleren hülsenförmigen  Teils des Behälters a ist so gewählt, dass im  gefüllten Zustande des Behälters die Am  pullen mit ihrem Boden ein genügendes  Stück aus demselben herausragen. Dadurch  können sie leichter erfasst werden. Im ver  schlossenen Zustande des Behälters liegen  dann die Ampullen mit ihren Böden gegen  die im Deckel angeordnete     Wattepolsterung     i an.  



  Bei der in     Fig.4    dargestellten Ausfüh  rungsform ist in dem Behälter ein ver  schiebbarer Einsatz k eingesetzt, der als  Träger für ein oder mehrere elastische     Halte-          mittel        la,    beispielsweise elastische Drähte,       Gummibänder,    durchlöcherte Wandungen  oder dergleichen dient. Der Einsatz 7e ist    ist ringförmig ausgeführt und liegt ziemlich  stramm an der Wandung des Behälters au.  Man kann ihn im Behälter so verschieben,  dass auf der einen Seite mehr die kürzeren,  auf der andern     ,Seite    mehr die längeren  Ampullen eingesetzt werden können.

   Der  Einsatz ist deshalb in     Fig.    4 etwas nach  oben geschoben, liegt also nicht genau in der  Mitte des     Ampullenbehälters    a. Eine weitere  Festlegung der Ampullen e gegen Verschie  bung ist noch durch die Watte- oder der  gleichen Polster i im Deckel erreicht.  



  In     Fig.    5 und 6 ist gezeigt, dass zwei  Einsätze k,     7;,1    vorgesehen sind, die ebenfalls  flach ringförmig sind und dem flachovalen  Querschnitt des Behälters angepasst sind.  Durch entsprechende Verschiebung dieser  Einsätze liegt die Möglichkeit einer besseren  Platzverteilung der an Grösse sehr differen  ten Ampullen auf der einen oder andern  Seite des Behälters vor. Es ist jeder der  beiden Einsätze k,     k1    mit einem Griff, be  ziehungsweise Haltebügel<I>1, m</I> versehen, der  beispielsweise aus den beiden Armen 1 und  der Kette     7n    besteht. Dadurch wird ein  leichtes Herausziehen der Einsätze ermög  licht.  



  In     Fig.    7 ist gezeigt, dass, um den Ab  stand der beiden ringförmigen Einsätze 7c,  7c1 voneinander festzulegen, ein besonderer  zwischengelegter Distanzring     n    vorgesehen  sein kann.  



  In     Fig.    4 bis 8 ist gezeigt, dass die  Haltemittel     76,    beispielsweise Schrauben  federn, Drähte, Gummibänder oder der  gleichen auswechselbar in den Einsatz     k,     in Löcher des Randes o des Einsatzes k ein  gehakt beziehungsweise eingeknöpft sind.       Die    elastischen Gummibänder, die mit der  Zeit an Klemmwirkung nachgelassen haben,  können also leicht ausgewechselt werden.  Gegebenenfalls können die Einsatzringe  auch als     .Schieber    in den dann mit Schlitzen  versehenen Behälter eingesetzt sein, so dass  man sie von der Aussenseite des Behälters  mittels vorstehender, durch die Schlitze  fassender Führungszapfen verschieben kann.-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ampullenbehälter, dadurch gekennzeich net, dass innerhalb des von beiden Seiten beschickbaren Behälters im Mittelteil Halte mittel für die Ampullen vorgesehen sind. UNTERANSPRMIE 1. Ampullenbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halte mittel elastisch ausgebildet sind. 2. Ampullenbehälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die elastischen Haltemittel an einem oder mehreren verschiebbaren Einsätzen angebracht sind.
    3. Ampullenbehälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegeneinander verschiebbare, ringförmige Einsätze vor gesehen sind. 4. Ampullenbehälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den ver schiebbaren Einsätzen ein Distanzring vorgesehen ist. 5. Ampullenbehälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Halte mittel auswechselbar in Löcher der Ein sätze eingehakt beziehungsweise einge knöpft sind.
CH183088D 1934-12-21 1934-12-21 Ampullenbehälter. CH183088A (de)

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CH183088T 1934-12-21

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CH183088A true CH183088A (de) 1936-03-15

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ID=4432033

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CH183088D CH183088A (de) 1934-12-21 1934-12-21 Ampullenbehälter.

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