CH183107A - Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte. - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte.

Info

Publication number
CH183107A
CH183107A CH183107DA CH183107A CH 183107 A CH183107 A CH 183107A CH 183107D A CH183107D A CH 183107DA CH 183107 A CH183107 A CH 183107A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gas
valve
thermocouple
safety device
heated
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co G M B H Junkers
Original Assignee
Junkers & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Junkers & Co filed Critical Junkers & Co
Publication of CH183107A publication Critical patent/CH183107A/de

Links

Landscapes

  • Control Of Combustion (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description


  Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte.    Bekannt ist eine Sicherheitsvorrichtung  für gasbeheizte Geräte zur Verhinderung  des Ausströmens von grossen Abgasmengen in  den Aufstellungsraum der Geräte, bei der  ein Steuerorgan in     einem    ausserhalb des ge  wöhnlichen Abzugsweges der Abgase liegen  den Weg für rückströmende Gase angeordnet  ist, das von den rückströmenden Gasen     be-          einflusst    wird und dadurch das Schliessen des       Gashauptventils    bewirkt.

   Dabei wird als  steuerndes Organ eine Flamme benutzt, die  auf ein zweites Steuerorgan (Thermostat)  einwirkt und dadurch eine das Hauptventil  offenhaltende Kraft liefert, während durch  Rückstau in den Abgaswegen diese Kraft  aufgehoben wird, so dass das     Gashauptventil     schliesst.  



  Die Erfindung ist eine Weiterbildung  einer derartigen Sicherheitsvorrichtung, wo  bei als ein den     Hauptgasstrom    mittelbar oder  unmittelbar     beherrschendes    Organ ein durch  ein     Thermoelement    betriebenes Magnetventil  benutzt wird. Bei Benutzung eines Magnet-         ventils    lässt sich auf besonders einfache Weise  eine ausserordentlich wirksame Rückstau  sicherung erreichen.

   Die     Erfindung    besteht  darin, dass ein zweites     Thermoelement    als  Steuerorgan in dem ausserhalb des gewöhn  lichen     Abgasweges    liegenden Weg der rück  strömenden Abgase vorgesehen ist, das so  geschaltet ist,     dass    es bei     Erwärmung    durch  die rückströmenden Abgase einen Strom lie  fert, der den von dem ersten     Thermoelement     für das Magnetventil erzeugten Strom ganz  oder teilweise aufhebt. Der Magnet des Gas  hauptventils erhält dadurch weniger oder  gar keinen     ;Strom    mehr, so dass das Ventil  sich schliessen muss,.  



  In der     Zeichnung        sind        in    den     Fig.    1 bis  3 drei     Ausführungsbeispiele    der     Erfindung     in Verbindung mit einem gasbeheizten Durch  lauferhitzer dargestellt.  



  10 ist der Mantel eines     Flüssigkeitser-          hitzers    und     11    ein     innerhalb    des Mantels an  geordneter     Wärmeaustauscher,    an dem eine  die zu erhitzende Flüssigkeit     führende    Rohr-           schlange    12 befestigt ist. Die Flüssigkeit  wird durch die von einem Brenner 13 em  porsteigenden     Verbrennungsgase    erhitzt. Am  obern Teil des Mantels 10 ist eine     Rück-          strömsicherung    angeordnet, die aus einer       Leitkammer    14, einer Stauplatte 15 und einer  Haube 16 besteht, die mit Öffnungen 17 ver  sehen ist.

   Die Gaszufuhr zum Brenner 13  erfolgt durch     eine    Leitung 18, in die ein  Absperrorgan A eingeschaltet ist, das elek  tromagnetisch betätigt wird. Zu diesem  Zweck ist in einem Magnetblock 19 eine  Drahtwicklung 20 eingesetzt, die Strom er  hält von einem     Thermoelement    B, das aus 2       zusammengelöteten    Metallen 21, 22 besteht,  von denen das     eine    (21) zum .Beispiel Kup  fer und das andere (22)     Konstantan    sein  kann. 23 ist der Ventilkörper, der aus einem       magnetisierbaren    Material besteht.

   Die Löt  stelle des     Thermoelementes    B wird durch  eine Zündflamme erhitzt, die ihr Gas über  eine hinter dem     Ventilkörper    23 abzweigende       Leitung    24 erhält. In dem Magnet 19 ist  ein     verschiebbarer,    mit einer     polschuhartigen     Verbreiterung     versehener    Zylinder 26 aus       magnetisierbarem    Material geführt und durch  eine Feder 27 in     einer    bestimmten Stellung  gehalten.

   Um dem Zündbrenner     Anzündgas     zuführen zu können, zweigt vor dem Ventil  A ein Kanal 28 ab, von dem aus Gas über  eine durch den beweglichen Zylinder 26 ge  steuerte Nute 29 und eine Leitung 30 zu  dem     Zündbrennerrohr        24    gelangen kann.

   Mit  dem     Thermoelement    B ist nun ein zweites       Thermoelement    C in Reihe geschaltet, das  aus 2 zusammengelöteten     Metallstreifen    31,  32 besteht, die in dem     durch    die     Leitwand     14 und die Haube 16 gebildeten Abgasweg  für die rückströmenden Abgase angeordnet  sind. 31 ist ein Kupfer- und     Uein        Konstan-          tanstreifen.    Der eine Streifen 32 ist mit der  metallischen Haube 16 des Erhitzers leitend       verbunden.     



  Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:  Soll das Gerät in Betrieb genommen wer  den, dann wird der bewegliche Magnetkern  (Zylinder     26)    nach unten gedrückt und da  durch     dein    Gas der Weg über die Leitungen    28, 29, 30 zum     Zündbrenner    freigegeben:

   ist  das Zündgas angezündet, so wird die Löt  stelle der Metalle 21, 22 des     Thermoelementes     B erhitzt und es entsteht ein Strom, der in  der Richtung der Pfeile 36 durch die Lei  tung 21, die     Wicklung    20, die Leitung 33,  das     Thermoelement    C und über die Metall  teile des Erhitzers, sowie eine     Verbindug    34  und das Metall der Gasleitung 18 zurück zu  dem     Thermoelement    B fliesst. Der Strom er  zeugt ein Magnetfeld, das den Zylinder 26  magnetisiert, der infolgedessen beim Los  lassen den     Ventilkörper    23 mitnimmt und an  den Magnet 19 bringt.  



  Bei dieser Anordnung kann das Ventil  23 also nur in die     Offenstellung    gebracht  werden, wenn der Magnet erregt ist, das  heisst wenn die Zündflamme brennt. Bei nor  malen Zugverhältnissen strömen die Ver  brennungsgase durch den     Wärmeaustauscher     11, die Leitkammer 14 und die Haube 16  empor in den (nicht gezeichneten) Schorn  stein. Tritt in den Abgaswegen ein Rückstau  ein, so strömen die Abgase in Richtung der  Pfeile     :3.7    durch die Öffnungen 17 der Haube  16 hindurch in den Aufstellungsraum des  Gerätes.

   Hierbei wird die Lötstelle der Me  tallstreifen 31, 32 des     Thermoelementes        C.     durch die rückströmenden Abgase erwärmt,  so dass ein zweiter Strom entsteht, der aber  die entgegengesetzte Richtung des vom     Ther-          moelement    B gelieferten Stromes besitzt.  Der Strom hat die durch den gestrichelten  Pfeil     38,    angedeutete Richtung und geht  durch die Leitung 33 die Windung 20, das       Thermoelement    B, das Gasleitungsrohr 18  und über das Verbindungsstück 34 zurück  zum     Thermoelement    C.

   Hierbei wird der  vom     Thermoelement    B gelieferte Strom ganz  oder zum Teil aufgehoben, was ein Nachlas  sen     bezw.    Aufhören der magnetischen Wir  kung in dem Magnet 19 und dem Magnet  kern 2:6 und damit ein Herabfallen des     Ven-          tilkörpers    23 zur Folge hat. Der herabge  fallene Ventilkörper 23 sperrt jetzt die Gas  zufuhr zum Brenner 13 ab, so dass die     Bren-          nerflammen    erlöschen und Abgase nicht mehr  entwickelt werden können.

        Die Vorrichtung gemäss     Fig.    2 unter  scheidet sich von derjenigen gemäss     Fig.    1  ausser in der Anordnung des Ventils A nur  dadurch, dass das     Thermoelement    C nicht mit  dem Element B in Reihe, sondern parallel  zu ihm geschaltet ist. Ist die Zündflamme  entzündet, dann wird in dem     Thermoelement     B ein elektrischer Strom erzeugt, der wieder  den Magneten 19 erregt. Dieser Magnet 19  ist gemäss der     Fig.    2 in einer Führung im       (sasventilgehäuse    gelagert, in der er ver  schoben werden     -kann    und steht unter der       Liraft    einer Feder 40.

   Soll das Hauptventil  ?3 geöffnet werden, wird der ganze Magnet  19 nach unten gedrückt bis zum Ventilkör  per<B>293,</B> der nun von dem durch den     Thermo-          strom    erregten Magneten 19 angezogen und  mitgenommen wird, wenn die Feder 40 den  Magnet nach dem Loslassen hochdrückt.  Tritt eine     Stauung    der Abgase ein, so ent  steht in dem durch die rückströmenden Ab  gase erwärmten     Thermoelement    C wieder ein  Strom in der gestrichelten Richtung des       Pfeils    38, der zu dem im Element     B    erzeug  ten Strom entgegengesetzt gerichtet ist.

   Das  Magnetfeld wird hierdurch aufgehoben     bezw.     geschwächt und der Ventilkörper 2'3 fällt  auf den Ventilsitz zurück. Das     Thermoele-          ment    C besteht aus mehreren hintereinander  geschalteten Elementen, von denen jedes  zwei Lötstellen besitzt. Die eine Lötstelle  ist der kühlen Aussenluft ausgesetzt und die  andere ragt in den Abgasweg der strömen  den Gase hinein. Man erhält auf diese Weis>.  selbst bei verhältnismässig geringer Erwär  mung der innenliegenden Lötstellen einen ge  nügend starken Strom, der den vom Element  B herrührenden Strom ohne weiteres derart  schwächen     bezw.    aufheben kann, dass der  Ventilkörper 2:3 auf seinen Sitz zurückfällt.  



  Natürlich kann man den in     Fig.    2 ge  zeigten, als Ganzes bewegbaren Elektromag  neten ebenfalls zur Betätigung eines Hilfs  ventils für den zum     Zündbrenner    führenden       Zündgasstrom    benutzen, wie dies in     Fig.    1  für den bewegbaren Magnetkern 26 gezeigt  wurde.     Fig.    3 zeigt ein     Ausführungsbeispiel.,     in dem dieser Fall dargestellt ist.

   Der Topf-         inagnet    19 ist an seinem in das     Gasventil-          gehäuse    hineinragenden Ende mit einer ring  förmigen Ventilfläche 41 versehen, die sich  unter der Wirkung der Feder 40 gegen  einen Ventilsitz 42 legt, hinter dem eine       Anzündgasleitung    30 abzweigt, die in eine  von der     Hauptbrennerleitung    abgezweigte,  zum Zündbrenner führende     Zündgasleitung     21 mündet.

   Um den Brenner 13 in Betrieb  zu setzen, drückt man wieder den     E.lektro-          inagneten    19 nach unten gegen den Ventil  körper 23 wobei die Ventilfläche 41 sich von  dem Ventilsitz 42 abhebt     und    durch die Lei  tung 30     Anzündgas    zum     Zündbrenner    strö  men lässt.

   Nachdem die Zündflamme ange  steckt     wurde    und das     Thermoelement    B er  regt hat,     kann    man den Elektromagneten 19  loslassen, der durch die Feder 40     angehoben     wird und durch seine Anziehungskraft auch  den Ventilkörper 23 anhebt, so dass     unnmehr     das Gas in die     Brennerleitung    eintreten und  sowohl zum Hauptbrenner 13, als auch durch  Leitung     2'4    zum Zündbrenner strömen kann.  Im übrigen ist die Wirkung der in     Fig.    3  dargestellten     Sicherheitsvorrichtung    die glei  che, wie sie schon im Zusammenhang mit       Fig.    2 beschrieben wurde.

    



  Anstatt eines magnetischen Hauptventils  kann man auch ein magnetisches Steuerventil  benutzen, das einen das     Gashauptventil    be  tätigenden Steuerstrom beherrscht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte zur Verhinderung des Ausströmens von grossen Abgasmengen in den Aufstel lungsraum der Geräte, bei der ein Steuer organ in dem ausserhalb des gewöhnlichen Weges der Abgase liegenden Weg für die rückströmenden Abgase angeordnet ist, das von den rückströmenden Abgasen beeinfluss t wird und dadurch das .Schliessen des Gas hauptventils bewirkt, dadurch gekennzeich net, dass als Steuerorgan in dem Weg der rückströmenden Abgase ein Thermoelement (C) vorgesehen ist, das so geschaltet ist, dass es bei Erwärmung durch die rückströmenden Abgase einen Strom liefert,
    der den von einem flammenbeheizten Thermoelement (B) erzeugten, zur Betätigung eines den Gas hauptstrom beherrschenden Magnetventils dienenden Strom zwecks Schliessung dieses Ventils ganz oder zum Teil aufhebt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das im Rückströmwege der Abgase angeord nete Thermoelement zwei Lötstellen be sitzt, von denen die eine innerhalb des Rückströmweges der -Abgase, die andere an der Aussenluft liegt, so dass sie kühl gehalten wird. 2.
    Sicherheitsvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das im Rückströmwege der Abgase angeord nete Thermoelement aus einer Batterie besteht, die parallel zum flammenbeheiz ten Thermoelement (B) geschaltet ist. 3. Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ganze Magnet. (19) des Magnetventils (A) gegen den Ventilkörper (23) des Gas hauptventils zu bewegbar angeordnet ist. 4.
    Sicherheitsvorrichtung nach Patentaa- spruch und Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der gegen das Gas hauptventil zu bewegbare Magnet (19) die Gaszufuhr zu der das Thermoelement (B) beheizenden Zündflamme steuert.
    5. Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (26) des Magnetkerns des Magnetven tils (A) gegen den Ventilkörper (23) des Gashauptventils zu bewegbar angeordnet ist. ; 6. Sicherheitsvorrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass - der gegen das Gas hauptventil zu bewegbare Magnetteil (26) die Gaszufuhr zu der das Thermoelement (B) beheizenden Zündflamme steuert.
CH183107D 1934-07-27 1935-07-26 Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte. CH183107A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE183107X 1934-07-27
CH164480T 1935-07-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH183107A true CH183107A (de) 1936-03-15

Family

ID=25717968

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH183107D CH183107A (de) 1934-07-27 1935-07-26 Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH183107A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH183107A (de) Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Geräte.
AT147560B (de) Rückstausicherung für gasbeheizte Geräte.
DE666666C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer gasbeheizte Geraete
DE370587C (de) Durch einen Thermostaten beeinflusstes Sicherheitsventil fuer Gasbrenner
AT141370B (de) Absperrvorrichtung für Gasgeräte.
CH173898A (de) Sicherungseinrichtung für Gasgeräte.
CH152350A (de) Dampfkraftanlage, insbesondere zum Antrieb von Kraftfahrzeugen.
DE2162521A1 (de) Sicherheitsvorrichtung für gasbeheizte Apparate, wie insbesondere Warmwasserbereiter, Gasbadeofen und gasbeheizte Zentralheizungskessel
AT141700B (de) Selbsttätige Gasabsperrvorrichtung für Gasverbraucher.
DE706905C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer gasbeheizte Geraete
AT200301B (de) Zentralheizungskessel für flüssige Brennstoffe
AT112222B (de) Feuerungseinsatz mit einer Verdampfungseinrichtung zur augenblicklichen Verdampfung des Wassers und Überhitzung des Dampfes für Hausbrandfeuerungen.
AT154735B (de) Zündsicherung und Regelvorrichtung für gasbeheizte Geräte.
AT124350B (de) Elektrisch gesteuerte Vorrichtung zum selbsttätigen Abschließen der Gasleitung beim Erlöschen der Flammen.
DE1551988C (de) Einrichtung zur Flammenuber wachung
AT140336B (de) Sicherheits-Gasherdbrenner.
DE643028C (de) Gusseiserner Heizungskessel mit einsetzbarem Brenner fuer fluessige oder gasfoermige Brennstoffe
AT128499B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Sicherung gegen unbegrenztes Ausströmen von nichtentzündeten Gasen aus Gasgeräten.
AT158452B (de) Heizofen für Gas oder flüssigen Brennstoff.
DE204971C (de)
AT139541B (de) Ofen, Kochherd od. dgl. für Dauerbrand.
AT28814B (de) Gasfernzündvorrichtung.
DE673548C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer gasbeheizte Geraete
AT210604B (de) Vorrichtung zum Abstellen eines Ölofens der Schalenbrennerbauart
DE400129C (de) Gasbrenner