CH183446A - Verfahren zur Herstellung von verflüssigtem Schwefeldioxyd. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von verflüssigtem Schwefeldioxyd.

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CH183446A
CH183446A CH183446DA CH183446A CH 183446 A CH183446 A CH 183446A CH 183446D A CH183446D A CH 183446DA CH 183446 A CH183446 A CH 183446A
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Richard Dr Ing Staufer
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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

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  Verfahren zur Herstellung     von        verflüssigtem    Schwefeldioxyd.    Verflüssigtes Schwefeldioxyd wurde im  mer schon auf dem Wege über     wässrige    Lö  sungen gewonnen. Die Herstellung erfolgte  in der Weise,     dass    es aus der     wässrigen    Lö  sung unter kaum nennenswertem     Überdruck     ausgetrieben, durch Chlorkalzium getrocknet,  in einem Kompressor verdichtet und im Küh  ler verflüssigt wurde; da das handelsübliche  flüssige Schwefeldioxyd wegen der verlang  ten Transportfähigkeit in eisernen Druckbe  hältern praktisch vollkommen wasserfrei  sein muss, war eine Trocknung unerlässlich.  



  Für viele chemische Zwecke,     wie    insbe  sondere neuerdings zum Aufschliessen von  Erzen mit wässriger schwefliger Säure un  ter Druck, ist die kostspielige Trocknung  des     S02    überflüssig.  



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung verflüssigten     Schwefeldioxydes,     bei welchem die Anwendung eines     Kompres-          sors    wegfallen kann, da das Verfahren ge  stattet,     unmittelbar    aus     wässrigen        Schwefel-          dioxydlösungen    flüssiges Schwefeldioxyd    herzustellen.

   Dabei kann der     Kühlwasserbe-          darf    ungefähr der gleiche wie beim Kom  pressionsverfahren sein, während man mit  geringen Mengen niedrig gespannten Damp  fes auskommen kann und der erforderliche       Druck    meist nicht über 5     ata    beträgt.  



  Das Verfahren ist dadurch gekennzeich  net,     da3    eine     wässrige    Lösung von Schwefel  dioxyd unter erhöhtem Druck     destilliert    wird  und hierbei durch Einstellung des     Druckes     und der Temperatur der     übergehenden     Dämpfe die Zusammensetzung des Destilla  tes im wesentlichen innerhalb der Löslich  keitsgrenze von Wasser in verflüssigtem  Schwefeldioxyd gehalten wird. Das Destil  lat kann dann weiter getrocknet oder rektifi  ziert werden.  



  Das erfindungsgemäss erhaltene Destil  lat besteht infolge der erwähnten Löslich  keitsgrenze im     wesentlichen    aus der Phase  100 bis 78 %     S02,    0 bis 22 % H20. Schwe  feldioxyd ist nämlich selbst     unter    Druck  nicht in allen     Verhältnissen    mit Wasser      mischbar.

   So ist zum Beispiel bei 4     ata    und   einer Temperatur von<B>25'</B> C aus Schwefel  dioxyd und Wasser nur eine etwa 29%ige  Lösung zu erhalten, dann besteht eine Mi  schungslücke bis zirka<B>78%</B>     S02.    Oberhalb  dieses     S0,-Gehaltes    ist     dann    Wasser in flüs  sigem     S02    gelöst, während unterhalb 29  das<B>SO,</B> in Wasser gelöst     ist.    Wird Wasser  und flüssiges S0,     in        Gewichtsteilen    gemischt,  welche zwischen 29 bis<B>78%</B> SO, liegen,    dann bilden sich zwei getrennte Schichten,  nämlich eine Schicht von Wasser, gelöst in       S02;

      entsprechend dem     S02-Monohydrat    mit  78 % S02, von nicht     wässrigem    Aussehen und  dem Charakter von flüssigem     S02,    während  über dieser eine Schicht von<B>SO"</B> gelöst in  Wasser (zirka 29 %     S02)    vom Charakter  einer     wässrigen    Lösung bestehen     bleibt.     



       Wässrige        S0,-Lösungen    haben bei<B>100'</B> C  die folgenden Dampfdrücke:  
EMI0002.0018     
  
    <I>Tabelle <SEP> I:</I>
<tb>  0/0 <SEP> 80a <SEP> Atm. <SEP> 0/0 <SEP> S02 <SEP> Atm. <SEP> 0/0 <SEP> S02 <SEP> Atm.
<tb>  0 <SEP> 1 <SEP> 8 <SEP> 5,0I <SEP> 22 <SEP> 15;2
<tb>  1 <SEP> 2 <SEP> 9 <SEP> 5,6 <SEP> 24 <SEP> 17,0
<tb>  2 <SEP> 2,5 <SEP> 10 <SEP> 6,4 <SEP> 26 <SEP> 19,0
<tb>  3 <SEP> 2,8 <SEP> 12 <SEP> 7,6 <SEP> 28 <SEP> 21,4
<tb>  4 <SEP> 3,3 <SEP> 14 <SEP> 9,0 <SEP> 29 <SEP> <U>22;

  8</U>
<tb>  5 <SEP> 3,6 <SEP> 16 <SEP> 10,4 <SEP> 82 <SEP> 22,8
<tb>  6 <SEP> 4,0 <SEP> 18 <SEP> 12.0 <SEP> 90 <SEP> 25,0
<tb>  7 <SEP> 4,5 <SEP> 20 <SEP> I <SEP> 13,6 <SEP> 100 <SEP> I <SEP> 27,8       Bei Temperaturen     nicht    weit über<B>100'</B> C  können die Drücke schwächerer Lösungen  ohne     nennenswerten    Fehler so ermittelt wer  den, dass zu den angegebenen Drücken noch  die der fraglichen Temperatur entsprechende       Wasserdampfspannung    addiert wird.  



  So hat zum Beispiel eine 2%ige Lösung  bei<B>120'</B> C eine Dampfspannung von 4,5     ata;     eine solche Lösung, im     Gegenstromvorw'är-          mer    angeheizt, in eine     Destillationskolonne          eingebracht,    kann demnach oberhalb - des       Dephlegmators    direkt ein Gas von 4,5     atm.          Pressung    geben, welches schon durch Was  serkühlung verflüssigtes SO, liefert.  



  Aus wärmewirtschaftlichen Gründen     -          dieVerdampfungswärme    des Schwefeldioxyds  steigt bei zunehmendem Wassergehalt stark  an - lässt man bei dem vorliegenden Verfah  ren den Wassergehalt des     Destillats    nicht in  nennenswerter Menge über die Löslichkeits  grenze von Wasser in flüssigem Schwefel-         dioxyd    steigen, was durch die     Einstellung     von Druck und Temperatur der übergehen  den Dämpfe erfolgt. Der Druck der über  gehenden Dämpfe folgt aus Tabelle I und  die Temperatur derselben kann,     wie    in obi  gem Beispiel angeführt, durch einen       Dephlegmator    eingestellt werden.  



  So     kann    schon aus stark     verdünnten;    Lö  sungen, welche bei der     Destillation    zunächst  sehr     wasserdampfreiche    Gasgemische geben,  durch kräftige     Dephlegmation        unmittelbar          100%iges    flüssiges Schwefeldioxyd erhal  ten     werden.    Für .das vorliegende Verfahren  ist es demnach     charakteristisch,

      dass selbst bei       Aufarbeitung    von     verdünnten        Lösungen    von  schwefliger Säure die Zusammensetzung des  ersten Destillats im wesentlichen innerhalb  der     nichtwässrigen    Phase (100 bis<B>78%</B> SO,)  gehalten wird.

   Zur Betriebskontrolle kann  es     mitunter    wohl erwünscht     sein,    diese  Grenze auf kurze Zeit zu überschreiten, weil      das Auftreten einer     wässrigen    Schicht auf  dem -verflüssigten Schwefeldioxyd leicht zu  beobachten     ist    und daher dann leicht dar  aus abgeleitet werden kann, wie hoch die  grösste     Destillationsleistung    des Apparates  ist,     bezw.    bis zu welchem Teil der vollen  Leistung der Apparat ausgenutzt ist usw.  



  Die Temperaturabhängigkeit des Dampf  drucks der gesättigten Lösung von Wasser  in flüssigem S02 lässt sich wie folgt wieder  geben:  
EMI0003.0005     
  
    <I>Tabelle <SEP> II:</I>
<tb>  Temp. <SEP> Druck <SEP> Temp, <SEP> Druck
<tb>  (Atm.) <SEP> (Atm.)
<tb>  10 <SEP> 1,65 <SEP> 60 <SEP> 8,7
<tb>  20 <SEP> 2,6 <SEP> 70 <SEP> 11,3
<tb>  30 <SEP> 3,7 <SEP> 80 <SEP> 14,8
<tb>  40 <SEP> 5,0 <SEP> 90 <SEP> 18g5
<tb>  50 <SEP> 6,-6 <SEP> 1 <SEP> 100 <SEP> 22'a8       Für Zusammensetzungen zwischen.     S02    .1     H20     und reinem S02 sind die Dampfdrücke zwi  schen den oben     angegebenen    und den für  reines<B><U>SO.</U></B> bekannten einfach durch lineare       Interpolation    proportional dem Wassergehalt  zu ermitteln.  



  Im allgemeinen wird man aus wirtschaft  lichen Gründen nicht von stark verdünnten       SO.--Lösungen    ausgehen. Das aus verdünn  ten Lösungen ausgetriebene     SO,-Gas    gibt bei  der Absorption in Wasser unmittelbar eine       Lösung    von 5 bis 10%     S02,    während eine       Absorption    unter     Druck    noch höhere Kon  zentrationen von<B>15%</B> und darüber ergibt.  Lösungen von diesen Konzentrationen sind  für das erfindungsgemässe Verfahren beson  ders geeignet.  



  Da das Verfahren die höchste Leistung  aufweist, wenn man ein etwa dem Mono  hydrat entsprechendes Destillat gewinnt,  hierbei allerdings aber durch Betriebsschwan  kungen auch gelegentlich die     wässrige    Phase  im Destillat erhält, da anderseits aber die  letztere bei etwa 12   C     gefriert        und    Kühl  schlangen und Ventile verstopft, so empfiehlt  es sich, die Kühltemperatur nicht unter etwa    12.   C sinken zu lassen und den Kondensa  tionsdruck auf mindestens 1,7     ata    zu halten.  



  Es gelingt auch, die Lösungen im     Destil-          lationsapparat    vollkommen von<B>SO,</B> zu be  freien, wobei allerdings mindestens die der       Wasserdampfspannung    von 1,7     ata    entspre  chende Temperatur von<B>115'</B> C eingehalten  werden muss, und gleichzeitig 78 bis  100%iges flüssiges<B>SO,</B> zu gewinnen.  



  Das Austreiben des     SO,-Gehaltes    aus  seiner Lösung kann demnach unter Anwen  dung von Temperaturen bis<B>115'</B> C hinauf  ganz oder teilweise erfolgen.  



       Betriebsmässig    ist es von Vorteil, das  Verfahren bei ungefähr gleichbleibender       Destillationstemperatur    durchzuführen. Dies  wird dadurch erleichtert, dass die zu verar  beitenden Lösungen durch Wärmeaustausch  meist schon einen entsprechend hohen  Wärmeinhalt besitzen. In     diesem    Fall wird  der zu destillierenden Lösung während des  Verfahrens keine oder höchstens eine solche  Wärmemenge zugeführt, als zur Aufrecht  erhaltung der ursprünglichen Temperatur  der Lösung erforderlich ist.  



  Anderseits kann die Destillation auch so  erfolgen, dass das Kondensat allmählich  immer tiefer gekühlt wird, so dass durch ab  sinkenden Druck das     S02    aus der Lösung  herausdestilliert und nach dem     Dephlegma-          tor        kondensiert.    Eine     10%ige    Lösung von  <B>100,'</B> C und 6,4     ata    Spannung im Gleich  gewicht mit einem Kondensat von 47' C  (6,4     ata)    kann nun durch Senkung der     Kon-          densattemperatur    weiter destilliert werden.

    Bei dieser diskontinuierlichen Ausführungs  form des Verfahrens wird demnach die De  stillation nicht durch Erwärmung der zu       destillierenden    Lösung, sondern durch all  mähliche     Senkung    der Temperatur dieses  Destillates durchgeführt.  



  Lösungen, welche eine bedeutend höhere  Dampfspannung haben wie das Kondensat,  können dann in den     Destillationsapparat     direkt eingeführt werden, wenn die Menge  der     dauernd        zugeführten    Lösung so gewählt  ist, dass das aus ihr ausbrechende Gas der  jenigen Gasmenge entspricht, welche im Kon-           densator    fortlaufend verflüssigt wird. Prak  tisch wird dies am besten durch kontinuier  liches     Einbringen    der     Lösung    durch Flüssig  keitszerstäuber mit regulierbarem Nadelven  til, zum Beispiel aus säurefestem Chrom  nickelstahl,     wie    solche Konstruktionen viel  fach bekannt sind, ausgeführt.

   Es entspannt  sich .die Flüssigkeit im Augenblick des Ein  tritts unter Verlust des ganzen Gasüber  schusses bis auf die     Kondensatspannung    und  den zugehörigen     S02-Gehalt.    Gleichzeitig       verliert    die Lösung einen Teil ihres Wärme  inhalts. Die Flüssigkeit kann hierauf ent  weder im Wärmetauscher gekühlt     und    zur  neuerlichen Absorption von Schwefeldioxyd  verwendet     werden    oder sie kann in einem  zweiten     Destillationsaggregat    neuerlich in  derselben Weise, aber bei niedrigerer Span  nung,     abdestilliert    werden..  



  Für die Ausführungen des Verfahrens       kommen    in erster     Linie    säurefeste Chrom  nickelstähle und viele andere, in neuerer  Zeit bekannt gewordene     Legierungen    in Be  tracht, welche gegen wasserhaltiges     .S02     beständig sind.  



       Ausführungsbeispiel:     1     m3    einer 12 % ixen     S02-Lösung,    her  gestellt durch     Absorption    von angereichertem       S02-Gas    in einem     ausgebleiten        Rieselturm,          wird    durch eine säurefeste     Plungerpumpe    in       einen        Gegenstromvorwärmer        hineingepumpt,     darin durch die aus der zweiten Abtriebs  säule zurückgehende Lösung auf 100   C vor  gewärmt. Hierauf tritt sie durch einen Zer  stäuber in die erste     Abtriebssäule    ein.

   Die  Flüssigkeitsnebel werden einerseits in der       vorhandenen    Flüssigkeit, auf welche sie auf  treffen,     niedergeschlagen,    anderseits lassen  die Zwischenböden der     Abtriebssäule    nur  das gasförmige     S02,    nicht aber die Flüssig  keitsnebel, durch.  



  Die Lösung wird von 7,6     atm.    im Zer  stäuber auf 2,5     atm.    entspannt     und    verlässt  als 3 % ixe Lösung mit einer Temperatur von  <B>90'</B> C den     Destillationsapparat,    wird neuer  lich im Gegenstrom vorgewärmt und durch  zusätzliche Dampfheizung auf<B>118'</B> C er  hitzt, tritt     mit    dieser Temperatur und einer    Spannung von 4,8     atm.    in den zweiten     Destil-          lationsapparat    ein, um als 1 % ixe Lösung  mit 114' C denselben zu verlassen.

   Durch  den     Gegenstromvorwärmer    für die neuan  kommende Flüssigkeit abgekühlt, tritt die  Lösung wieder in den     SO,-Absorber    ein, wo  ihr     S0"-Gehalt    wieder auf 12% gebracht  wird.  



  Aus dem ersten     Destillationsapparat    wur  den so 100 kg verflüssigtes     S02    mit 90%       SOz-Gehalt    und aus dem zweiten 26 kg mit  <B>77,6%</B>     S02    und 22,4%     H20    gewonnen. Das  erste Kondensat war auf 15   C, das zweite  auf<B>32'</B> C gekühlt. Beide Destillate ver  einigt, ergeben 12,6 kg rohes Schwefeldioxyd  von 88 %     S02-Gehalt.    Dieses wird nun durch  Abwässer auf     3-0'    C angewärmt und durch  frisches Kühlwasser das Kondensat auf  <B>10'</B> C abgekühlt.

   Es werden 105,1 kg ver  flüssigtes Schwefeldioxyd mit nur mehr  0,4% Wassergehalt gewonnen, was einer  95%igen Ausbeute gleichkommt, während  21,9 kg     Oktahydrat        hinterbleibt    und in den  Prozess zurückkehrt. Sollte der Wassergehalt  von 0,4 % zu hoch sein, dann lässt man ein  fach das Gas bei der Rektifikation durch  Chlorkalzium streichen     und    kann es völlig  wasserfrei kondensieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Gewinnung von verflüs sigtem Schwefeldioxyd, dadurch gekenn zeichnet, dass eine wässrige Lösung von Schwefeldioxyd unter erhöhtem Druck de stilliert wird und hierbei durch die Einstel lung des Druckes und der Temperatur der übergehenden Dämpfe die Zusammensetzung des Destillates im wesentlichen innerhalb der Löslichkeitsgrenze von Wasser in verflüssig tem Schwefeldioxyd gehalten wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kondensations temperatur von mindestens etwa 12-' C und ein Kondensationsdruck von minde stens etwa 1,7 ata eingehalten wird. @'. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss durch Absorption von S0, in Was ser gebildete 10 bis 15 %ige Lösungen destilliert werden. ''. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Absorption von S0'2 unter Druck in Nasser gebildete über 10%ige Lösungen als Ausgangsmaterial verwen det werden. .
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens teilweise Austreiben der schwefligen Säure aus ihrer Lösung bei Temperaturen bis zu 115 C erfolgt. @. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu destillierenden Lösung wäh rend des Verfahrens höchstens eine der artige Wärmemenge zugeführt wird, als zur Aufrechterhaltung der ursprüng lichen Temperatur der Lösung erforder lich ist. . Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Destillation ohne Erwärmung der zu destillierenden Lösung durch all mähliche Senkung der Temperatur des Destillates erfolgt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu destillierende Lösung mit einem Dampfdruck, der höher ist als der des Destillates, in den Destillations- apparat in etwa solchen Mengen einge bracht wird, dass die bei der Destillation aus ihr ausbrechende Gasmenge der im Kondensator fortlaufend verflüssigten SO,- Menge entspricht. B. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren kontinuierlich durch geführt wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Destillat rektifiziert wird. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Destillat getrocknet wird.
CH183446D 1934-05-16 1935-05-13 Verfahren zur Herstellung von verflüssigtem Schwefeldioxyd. CH183446A (de)

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