CH183525A - Stopfbüchse für rotierende Wellen, insbesondere für Kreiselpumpen. - Google Patents

Stopfbüchse für rotierende Wellen, insbesondere für Kreiselpumpen.

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CH183525A
CH183525A CH183525DA CH183525A CH 183525 A CH183525 A CH 183525A CH 183525D A CH183525D A CH 183525DA CH 183525 A CH183525 A CH 183525A
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CH
Switzerland
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stuffing box
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ring
sealing ring
rotating shafts
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Company The Jaeger Machine
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Jaeger Machine Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/38Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member sealed by a packing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)
  • Mechanical Sealing (AREA)

Description


  Stopfbüchse für rotierende Wollen, insbesondere für     Kreiselpumpen.       Die bisher gebräuchlichen Stopfbüchsen  für rotierende Wellen weisen in der Regel  eine Weichpackung (zum Beispiel ans Baum  wolle,     Harif    oder Asbest) oder eine Metall  packung auf.     Weichpackungen    werden nach  kurzer Betriebszeit fest und hart und müssen  häufig erneuert werden. Die teuren Metall  packungen verursachen Kraftverluste infolge  Reibung. Es gibt auch Stopfbüchsen, die  besondere Einrichtungen besitzen müssen,  damit ein genau gleichmässiges Anziehen der  Büchsenschrauben möglich ist. Alle diese  Mängel treten bei der den Gegenstand der  vorliegenden Erfindung bildenden Stopfbüchse  nicht auf.  



  Die Erfindung besteht darin,     dass    ein mit  der abzudichtenden Welle umlaufender,<B>je-</B>  doch auf derselben verschiebbar angeordneter       Dichtungsring    durch Federdruck gegen eine  feststehende Dichtungsfläche     gepresst    wird.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt im Schnitt  eine beispielsweise Ausführungsform des Er  findungsgegenstandes für eine Kreiselpumpe  dar. Die abzudichtende Welle<B>1</B> der im    übrigen nicht gezeichneten Pumpe     durebragt     mit kleinem Spiel einen Ring 2 aus Hart  metall, zum Beispiel aus Stahl. Der Ring 2  ist in der     Pumpengehäusewand   <B>3</B> eingebaut  und daselbst durch einen Stift 4 festgehalten.  <B>5</B> ist ein Dichtungsring aus Weichmetall,  beispielsweise aus Bronze.

   Der Ring<B>5</B> dreht  sich mit der im Kugellager 12 gelagerten  Welle<B>1</B> und     lässt    sich auf derselben ver  schieben, wobei eine einen Teil des Ringes<B>5</B>  bildende Hülse<B>9</B> auf einer Büchse<B>8</B> gleitet,  indem der     Mündungsdurchmesser    der Hülse  <B>9</B> gleich dem äussern Durchmesser der Büchse  <B>8</B> ist.

   Letztere besteht aus einem nicht  rostenden Metall, zum Beispiel aus Messing,  und sitzt fest auf einem Ansatz<B>13</B> des in  der Zeichnung nur teilweise angedeuteten  Pumpenrades<B>7.</B> Zwischen dem Ring<B>5</B> und  dem Pumpenrad<B>7</B> ist eine     Schrau   <B>'</B>     benfeder   <B>6</B>  mit     Vorspannung    eingeklemmt, welche den  Ring<B>5</B> gegen den Ring 2     presst.    Die Feder  <B>6</B> ragt in die Büchse<B>8</B> hinein. Die Hülse<B>9</B>  und die Büchse<B>8</B> sind mit Schmierfett ge  füllt. Auf der dem Ring<B>5</B> zugekehrten Seite      ist die Dichtungsfläche des Ringes 2 mit  einer Schmiernute<B>11</B> von irgend welcher  Form und Verlauf versehen.

   In die Schmier  nute<B>11</B> mündet eine im Ring 2 und in der  Gehäusewand<B>3</B> angebrachte Bohrung<B>10</B> mit       Schmiergefäss.    Die Reibung der gezeigten  Stopfbüchse ist sehr gering.  



  Die vor Beschmutzung geschützte Feder  <B>6</B> besorgt selbsttätig das Nachstellen des       Dichtungsringes   <B>5</B> bei Abnützung der Dich  tungsflächen zwischen den beiden Ringen 2  und<B><U>5,</U></B> so     dass    eine gute Dichtung stets ge  sichert ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stopfbüchse für rotierende Wellen, ins besondere für Kreiselpumpen, dadurch ge kennzeichnet, dass ein mit der abzudichten den Welle umlaufender, jedoch auf derselben verschiebbar angeordneter DichtunLysrjllLy durch Federdruck gegen eine feststelhend7e Dichtungs:fläche gepresst wird. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Stopfbücbse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring<B>(5)</B> aus Weichmetall besteht. 2.
    Stopfbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Dich- tungsfläche durch einen Ring (2) aus Hart metall gebildet ist.<B>-</B> <B>3.</B> Stopfbüchse nach Patentansprucb, dadureb gekennzeichnet, dass auf den Dichtungs ring<B>(5)</B> eine die Welle umgebende Sebrau- benfeder <B>(6)</B> drückt. 4.
    Stopfbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring <B>(5)</B> auf seiner federbelasteten Seite als Hülse <B>(9)</B> ausgebildet ist, die auf einer mittim- laufenden Büchse<B>(8)</B> axial verschiebbar ist. <B>5.</B> Stopfbüchse nach Patentanspr'uch und Un teransprüchen<B>3</B> und 4, dadurch gekenri- zeichnet, dass die Schraubenfeder<B>(6)</B> in die Büchse<B>(8)</B> hineinragt.
    <B>6.</B> Stopfbüchse nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse<B>(8)</B> aus einem nicht rosten den Metall besteht. <B>7.</B> Stopfbüchse nach -Patentanspruch und Iln- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Büchse<B>(8)</B> und die Hülse<B>(9)</B> Schmierfett enthalten. <B>8.</B> Stopfbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stopfbüchse in die Maschinengehäusewand eingebaut ist.
CH183525D 1935-10-01 1935-10-01 Stopfbüchse für rotierende Wellen, insbesondere für Kreiselpumpen. CH183525A (de)

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