CH183527A - Zahnradgetriebe. - Google Patents

Zahnradgetriebe.

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CH183527A
CH183527A CH183527DA CH183527A CH 183527 A CH183527 A CH 183527A CH 183527D A CH183527D A CH 183527DA CH 183527 A CH183527 A CH 183527A
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CH
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eccentric
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Magnus Fliesberg Erhard August
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Magnus Fliesberg Erhard August
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H1/32Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H2001/2881Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion comprising two axially spaced central gears, i.e. ring or sun gear, engaged by at least one common orbital gear wherein one of the central gears is forming the output

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Zahnradgetriebe.    Vorliegende Erfindung kann     insbesondere     auf solche Getriebe Anwendung finden, die  zur Aufgabe haben, kleine Kräfte durch  relativ grosse Untersetzung .der Geschwindig  keit auf grössere     Kräfte    umzuwandeln, was  zum     Beispiel    bei Flaschenzügen oder andern  Hebemaschinen     üblicherweise    vorkommt, der  Erfindungsgegenstand kann aber auch für  kleinere Untersetzung bezw. sogar Über  setzung     eingerichtet    sein.  



  Die Erfindung betrifft ein Zahnrad  getriebe für das     Übertragen    der Bewegung  eines treibenden Teils auf einen zu diesem  koachsialen, getriebenen Teil, wobei der trei  bende Teil einen     Exzenter    aufweist, der ein  auf ihm drehbar gelagertes Zahnrad mit min  destens zwei Zahnkränzen trägt, die mit je  einem zu dem treibenden und getriebenen  Teil koachsialen Zahnkranz zusammenwir  ken, von welchen der eine mit dem Gehäuse  des     Getriebes    starr verbunden ist, während  der andere zu dem getriebenen Teil gehört,  das Ganze so, dass bei sämtlichen zu ein    und     derselben.    Übertragungseinheit gehörigen  Zahnkränzen die mit den grösseren Durch  messern diejenigen mit den kleineren Durch  messern umschliessen,

   so dass die Radial  mittelebenen .dieser Zahnkränze wenigstens  annähernd zusammenfallen und der treibende  und der getriebene Teil in zwei beidseitig  dieser Zahnkränze im Getriebegehäuse an  geordneten Lagern unmittelbar gelagert sind.  



  Nach vorliegender Erfindung sind der  treibende Teil und der getriebene Teil dreh  bar aufeinander gelagert, und ferner werden  sämtliche Räder und Wellen des     Getriebes     ausschliesslich unter Vermittlung der beiden       genannten    Gehäuselager vom Getriebegehäuse  getragen.  



  Der Vorteil dieser Auflagerung ist ausser  ordentlich gross, -da hierdurch nur die zwei  Gehäuselager genau zentriert werden     müssen     und dadurch ein     bezw.    mehrere Lager zwi  schen den beiden Teilen (treibender und ge  triebener Teil) sozusagen selbsttätig     zentriert     werden, weil ihre     Achsenlinie    mit der Achsen-      linie der erstgenannten Lager notwendiger  weise zusammenfällt.     Bei    bisher bekannten  ähnlichen     Getrieben    sind je die zwei Lager, die  den einen bezw.

   andern der beiden     obgenann-          ten    Teile tragen, unter sich unabhängig, und  deshalb müssen beim Zusammenbau des Ge  triebes mindestens     vier    Lager     nach    derselben  Achsenlinie ausgerichtet werden, was unwill  kürlich die Arbeitsgeschicklichkeit sehr stark  beansprucht, falls eine zufriedenstellende  Durchführung überhaupt möglich ist, und  deshalb die Herstellungskosten     verteuert,    wie  auch die Fehlerquellen     gesteigert    und die  Arbeitsfähigkeit des Getriebes     herabgesetzt     wird.

   Hierzu kommt, dass durch vorliegende  Erfindung das Getriebe einen     zusammen-          gedrängteren    Bau erhalten kann, der es  weniger umfangreich macht und das Gewicht  und dadurch auch die     Anschaffungskosten     herabsetzt. Auf der beifolgenden Zeichnung  zeigen:  Fig. 1 einen Längsschnitt eines Flaschen  zuges mit einem Getriebe nach einem ersten  Ausführungsbeispiel der Erfindung,  Fig. 2 .einen Längsschnitt eines Getriebes  nach einem gegenüber Fig. 1 etwas geänder  ten     Ausführungsbeispiel,     Fig. 3 einen Querschnitt eines Einzelteils.

    des Getriebes nach Fig. 2,  Fig. 4 ein Schema des Zahnkranzes eines  Zahnrades mit     Innenverzahnung    und  Fig.5 ein ähnliches Schema des Zahn  kranzes eines Zahnrades mit Aussenverzah  nung, dazu vorgesehen, mit dem Zahnrad  nach Fig. 4 zusammenzuwirken.  



  In Fig. 1 bezeichnet 1 :die treibende Welle  des Flaschenzuges, .die auf der linken     Seite     von einem     selbsteinstellenden    Kugellager 2  im     linken    Seitenschild 3 des Flaschenzug  gehäuses getragen wird, während sie am  rechten Ende in einem     ebenso    selbsteinstellen  den Kugellager 4 im rechten     Seitenschild    5 :des  Flaschenzuggehäuses gelagert ist. Ausserhalb  des     linken        Seitenschildes    3 trägt: das verjüngte  Endstück 6. der Welle 1 ein Handkettenrad 7       unter        Vermittlung    einer Büchse 8 mit einer  als Senkbremse vorgesehenen Reibungskupp-    lung 9.

   Die Büchse 8 auf dem Wellenteil 6  ist mit Hilfe einer Kupplungsscheibe 10 und  einer     Mutter    11 auf dem gewindegeschnit  tenen Wellenende 12 mit Bezug zur Welle 1  festgehalten. Im Gehäuse befindet sich das  Kettenrad 13 der     Lastkette,    das     einerseits     links von einem Kugellager 14, das auf der  Welle 1 angebracht ist, getragen wird, und  anderseits rechts von einer Hülse 15, die seit  wärts des Rades 13 erheblich hinausragt und  durch ein Nadellager 16 gegen die mit der  Welle 1 koachsiale innere Zylinderfläche 170  einer Hülse 17 gestützt wird.

   Die Hülse 17  ist an     ihrem        rechten    Ende an dem verjüngten       rechten    Ende 18 der Welle 1     befestigt,    wo  bei der dortige halsförmige Teil 180 der  Hülse im gegen das Gehäuse abgestützten  Kugellager 4     ,gelagert    ist, so dass also der  durch die Welle 1 und die Hülse 17 gebil  dete treibende Teil des Getriebes auf jeder       Seite    der Zahnräder     unmittelbar    im Gehäuse  gelagert ist.

   Die äussere zylindrische Mantel  fläche 171 der Hülse 17 ist     exzentrisch    zu  der Welle 1 und trägt unter     Vermittlung          eines    Nadellagers 1-9 ein Zahnrad 20 mit  zwei zueinander koachsialen Zahnkränzen 21,  22, von denen der innere, 21, mit einem in  einem Stück mit dem Lastrad 13 ausgebilde  ten innern Zahnkranz 23, der zu der Welle 1  koachsial ist, zusammenwirkt, während der       äussere,Zahnkranz    22 mit einem mit -dem       Flaschenzuggehäuse    starr     verbundenen        innern     Zahnkranz 24     zusammenwirkt,    der auch zu  der Welle 1     koachsial    ist.  



  25 bezeichnen bügelförmige Bleche, in       welchen    der Traghaken<B>26</B> des Flaschenzuges       unter        Vermittlung    eines Querstückes 27     i:i     bekannter Weise     angebracht    ist.  



  In     Fig.    2 bezeichnet 28 die getriebene  Welle des Getriebes, mit welcher     ein    mit       Innenverzahnung    versehenes     Zahnrad    29  starr verbunden ist. Die Welle 28 wird an  der rechten -Seite     desGehäuses    30 von einem       selbsteinstellenden    Kugellager 31 getragen,  das die Welle unter     Vermittlung    der ver  längerten     Radnabe    290, die die Welle dicht  umschliesst, trägt.

   Von dem verjüngten linken  Ende 32 der Welle 28 wird eine Hülse 34      unter Vermittlung eines Nadellagers 3-3 ge  tragen, deren rechter Teil von einer äussern  Hülse 35 umschlossen ist, die nach .der ge  zeigten Ausführungsform aus einem mit der  nabenähnlichen Hülse 34 zusammenhängen  den Stück besteht,     aber    auch ebensogut als  ein von der letzteren lösbarer, aber damit  starr verbundener Teil hergestellt sein kann.  Die äussere zylindrische Mantelfläche 350 der  Hülse 35 ist koachsial zu der Welle 28, wäh  rend ihre innere     zylindrische        Mantelfläche     351 zu .derselben Welle     exzentrisch    ist.

   Diese  exzentrische innere     Zylinderfläche    351 trägt  unter Vermittlung eines Nadellagers 36 ein  Zahnrad 37 mit zwei Zahnkränzen, und zwar  einen äussern, 38, und einen innern, 39, die  untereinander koachsial, jedoch exzentrisch  zu der Welle 28 sind. Der äussere Zahnkranz  38 wirkt mit der Innenverzahnung 40 des  Zahnrades 29 zusammen, während der innere  Zahnkranz 39 mit der     Aussenverzahnung    41  eines mit dem Getriebegehäuse 30 starr ver  bundenen Ringrades 42     zusammenwirkt.    Die  Hülse 34 ist vom Gehäuse 30 durch ein  Kugellager 43 getragen. Die Zahnkränze 40  und 41 sind koachsial zu den Wellen 28 und  44     angeordnet.     



  Die treibende Welle 44 des Getriebes,  die zu der getriebenen Welle 28 koachsial  ist, ist in ihrem innerhalb des Gehäuses be  findlichen Ende als Muffe 45 ausgebildet,  deren innere, zylindrische     Mantelfläche    mit  Gewinde 46 versehen ist, das in entsprechen  des äusseres Gewinde der Hülse 34 eingreift,  so dass die letztere starr, aber lösbar mit der  Welle     44    verbunden ist.  



  Dank .der beschriebenen Lagerungsein  richtung wird einerseits das innerhalb des  Getriebegehäuses liegende Ende des durch  die Welle 44 und die mit ihr fest verbun  denen Hülsen 34, 35 gebildeten treibenden  Teils des Getriebes     unmittelbar    vom Ge  triebegehäuse 30     .durch    ein     selbsteinstellendes     Kugellager 43 getragen und anderseits der  durch die Welle 28 und das mit ihr fest ver  bundene Zahnrad 29     gebildete,    getriebene  Teil rechts auch     unmittelbar    vom Getriebe-    gehäuse 30 durch .das Kugellager 31 ge  tragen, während die Welle 28 am linken  Ende mittelbar vom Lager 43 im Getriebe  gehäuse unter Vermittlung des Nadellagers  33 und -der Hülse 34 getragen wird.

   Jeden  falls sind es die beiden im Gehäuse 30 an  gebrachten Kugellager 43 und 31, die sowohl  den treibenden, wie .den getriebenen Teil des  Getriebes tragen, und deshalb ist     es,die        Zen-          trierung    dieser zwei Lager, die allein den  rechten Lauf des Getriebes ermöglicht.  



  In Fig. 3 ist mit 47 die innere zylin  drische Mantelfläche der Hülse 34 und mit  48 die äussere zylindrische     Mantelfläche    ,der  selben Hülse bezeichnet, die untereinander  koachsial liegen. Die innere zylindrische  Mantelfläche 351 der     äussern    Hülse 35 und  die .äussere zylindrische Mantelfläche 350  dieser Hülse sind als exzentrische Ring  flächen sowohl untereinander, als zu den  Flächen 47, 48 gezeigt.

   Der     entstehende          verdickte    Hülsenteil 49     befindet    sich mit  Bezug zum     Projektionsmittelpunkt,der    Achse  der Hülse 34 bezw. der Wellen 28 und 44  gegenüber dem exzentrischen Mittelpunkt der  innern Fläche 351, so dass der Teil 49 ein  Gegengewicht zu dem von der     innern    Fläche  351 getragenen Zahnrad 37 darstellt.  



  Der Unterschied der Zähnezahl zweier  zusammenwirkender Zahnräder kann nach  Belieben bis zudem geringmöglichsten Wert,  zum     Beispiel    "1", herunter gewählt werden,  so dass das     Übersetzungsverhältnis        innerhalb     erheblicher Grenzen gewählt werden kann.  



  Es hat sich jedoch gezeigt, dass es nicht.  möglich ist, einen kleinsten     Zähnezahlunter-          schied        auszunutzen,    wenn den Zähnen eines  mit Innenverzahnung versehenen Zahnrades  und denjenigen eines damit mit Aussenver  zahnung zusammenwirkenden Zahnrades die  bisher üblichen Profile und Grössen     gegeben     werden, weil dann die Zahnköpfe der beiden  Räder Gefahr laufen, zusammen zu stossen.

    Diese Zähne erhalten deshalb     zweckmässig     eine besondere     Ausbildung,    die sich durch  eine geringe Höhe im Verhältnis zu der     peri-          pherischen    Stärke kennzeichnet,     wie    in den       Fig.    4 und 5 zu erblicken ist. -      In Fig. 4 bezeichnet 100 den mit Innen  verzahnung versehenen Zahnkranz eines  Rades mit dem Teilkreishalbmesser R. Die  Höhe des Zahnkopfes ist mit x, der spitze  Winkel zwischen Tangente und Radius eines  auf -dem Teilkreis gelegenen Punktes mit v  bezeichnet.

   In Fig. 5 bezeichnet 200 den mit  Aussenverzahnung versehenen Zahnkranz und  r den Halbmesser des Teilkreises, während  die Höhe     des    Zahnkopfes mit 9 und der  Profil-Tangentenwinkel im Teilkreis mit w  bezeichnet sind. Die     Exzentrizität    der zwei  zusammenwirkenden Räder oder der Unter  schied R-r zwischen den Halbmessern der  Teilkreise wird mit e bezeichnet.  



  Prüfungen haben gezeigt, dass der Unter  schied der Zähnezahl der zusammenwirken  den Räder<B>100</B> und 200 zwischen 1 und 4  gehalten werden kann, wenn den Winkeln     v     bezw. w Werte zwischen wenigstens 2,0' und  höchstens<B>35'</B> gegeben werden, wobei der  beste Erfolg     zwischen   <B>28'</B>     und   <B>32'</B> erhalten  wird. Bisher ist in der Literatur, wie be  kannt, der günstigste Tangentenwinkel mit  dem Höchstwert 20' angegeben, was jedoch  eine bedeutende Abrundung der Zahnköpfe  erfordert, um oben     genanntes    Zusammen  stossen während des Rollens der Räder gegen  einander zu vermeiden.

      Bei dem geringen Zahnunterschied zwi  schen 1 und 4 muss die Höhe x der Köpfe  der     Innenverzahnung    kleiner sein als die  Höhe     y    der Köpfe der Aussenverzahnung,  wobei die Erfahrung x = ungefähr     1/2        y    als  das beste gezeigt hat. Die .Summe x     -I-        y     muss auch höchstens gleich der     Exzentrizität     E = R-r der Räder sein.  



  Wie schon angegeben ist, können diesem       Getriebe    zahlreiche verschiedene Ausfüh  rungsformen und Verwendungszwecke ge  geben werden, und es ist also auf die ge  zeigten Beispiele nicht begrenzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnradgetriebe für das Übertragen der Bewegung eines treibenden Teils auf einen mit diesem gleichachsigen getriebenen Teil, wobei der treibende Teil einen Exzenter auf weist, der ein auf ihm drehbar gelagertes Zahnrad mit mindestens zwei Zahnkränzen trägt, welche mit je einem zu dem treiben den und getriebenen Teil koachsialen Zahn kranz zusammenwirken, von welchen der eine mit dem Gehäuse des Getriebes starr verbunden ist, während der andere zu dem getriebenen Teil gehört, das Ganze so, dass bei sämtlichen, zu ein und derselben Über tragungseinheit gehörigen Zahnkränzen die mit den grösseren Durchmessern diejenigen mit den kleineren Durchmessern umschliessen,
    so dass die Radialmittelebenen dieser Zahn kränze wenigstens annähernd zusammen fallen, und der treibende und getriebene Teil in zwei beidseitig dieser "Zahnkränze im Getriebegehäuse angeordneten Lagern unmittelbar gelagert sind, dadurch gekenn zeichnet, dass der treibende und der getrie bene Teildrehbar aufeinander gelagert sind, derart, dass sämtliche Räder und Wellen des Getriebes ausschliesslich unter Vermittlung der beiden genannten Gehäuselager vom Ge triebegehäuse getragen werden.
    UNTERANSPRÜCHE Getriebe -nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Radialmittelebene eines zentrischen Lagers, durch das der treibende und der getriebene Teil auf einander gelagert sind, wenigstens an nähernd mit der Radialmittelebene des Exzenters des Getriebes zusammenfällt. Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Radialmittelebene des exzentrischen Lagers zwischen dem Exzenter und dem auf ihm gelagerten Zahnrad wenigstens annähernd mit der Radialmittelebene des zentrischen Lagers, durch das der trei- bende-und der getriebene Teil aufeinander gelagert sind, zusammenfällt.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen- 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der treibende Teil eine Hülse (17) aufweist, die eine zu letzterem koachsiale innere Mantelfläche (170) be sitzt, welche einen Teil des zentrischen Lagers bildet, während die Exzenter fläche des Exzenters des Getriebes durch eine zur genannten Mantelfläche (170) exzentrische äussere Mantelfläche (171) ,der genannten Hülse gebildet wird.
    Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine exzentrische Lauffläche des zwischen dem Exzenter und dem von ihm getragenen Rad ein geschalteten exzentrischen Lagers von der zylindrischen innern Wandung (ä51) einer äussern, den Exzenter bildenden Hülse (35) gebildet ist, die eine innere, mit ihr feste Hülse (34) umschliesst, wel che eine zum treibenden und getriebenen Teil koachsiale, innere Mantelfläche des zentrisehen Lagers hat, mittels welchem der treibende und getriebene Teil aufein ander gelagert sind.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Mantelfläche (350) der äussern Hülse (35), deren innere Mantelfläche (351) zu dem treibenden und dem getrie benen Teil exzentrisch ist, sowohl zur zu letzt genannten innern Mantelfläche (351), als auch zum treibenden und getriebenen Teil exzentrisch ist, wobei die Exzentri zität dieser äussern Mantelfläche (350) diametral gegenüber der Exzentrizität der innern Mantelfläche (351)
    im Verhältnis zur Achse des treibenden und getriebenen Teils liegt, zum Zweck, das Auswuchten .des vom Exzenter getragenen Zahnrades (37) zu bewirken. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Summe (x -f- y) der Kopfhöhen von zusammenwirkenden Innen- und Aussenzähnen höchstens gleich der Exzentrizität (e) des genannten Exzenters ist.
    Getriebe nach Patentanspruch, bei dem der Unterschied der Zähnezahl zweier zu sammenwirkender Räder, von welchen das eine mit Innenverzahnung, das andere mit Aussenverzahnung versehen ist, zwischen 1 und 4 liegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnprofil derart ausgebildet ist, dass der spitze Winkel (v bezw. <I>w)</I> zwi schen dem Radius und der Profiltangente eines Punktes auf dem Teilkreis des Zahnprofils wenigstens 20' und höchstens 35 beträgt.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (x) des Zahnkopfes der Zähne der Räder mit Innenverzahnung niedriger ist als die Höhe (y) des Zahnkopfes der Zähne von mit diesen Rädern zusammen wirkenden Rädern mit Aussenverzahnung. Getriebe nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 7 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kopfhöhe (x) der Zähne der innenverzahnten Räder ungefähr die Hälfte der Höhe (y) :des Kopfes der Zähne der mit diesen Rädern zusammen wirkenden, aussenverzahnten Räder ist.
CH183527D 1934-03-29 1935-03-19 Zahnradgetriebe. CH183527A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2592121A1 (fr) * 1985-12-23 1987-06-26 Coop Goizper S Ameliorations apportees aux reducteurs de vitesse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2592121A1 (fr) * 1985-12-23 1987-06-26 Coop Goizper S Ameliorations apportees aux reducteurs de vitesse

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