CH183546A - Elektrischer Regler für in Abhängigkeit von Druck, Temperatur oder Feuchtigkeit zu steuernde Organe. - Google Patents

Elektrischer Regler für in Abhängigkeit von Druck, Temperatur oder Feuchtigkeit zu steuernde Organe.

Info

Publication number
CH183546A
CH183546A CH183546DA CH183546A CH 183546 A CH183546 A CH 183546A CH 183546D A CH183546D A CH 183546DA CH 183546 A CH183546 A CH 183546A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
contact
speed
organs
humidity
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH183546A publication Critical patent/CH183546A/de

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G05—CONTROLLING; REGULATING
    • G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00—Control of fluid pressure
    • G05D16/20—Control of fluid pressure characterised by the use of electric means
    • G05D16/2006—Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means
    • G05D16/2013—Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using throttling means as controlling means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Stepping Motors (AREA)

Description


  Elektrischer 'Regler für in Abhängigkeit -von Druck, Temperatur oder Feuchtigkeit  <B>zu</B> steuernde Organe.<B>.</B>    Die Erfindung betrifft einen elektrischen  Regler für in Abhängigkeit von Druck,  Temperatur oder Feuchtigkeit zu steuernde  Organe und besteht darin,     dass    mindestens  einer der     Grenzkontakte    auf elektromagneti  schem Wege während der Zeit der Verstel  <U>lung</U> des elektrisch angetriebenen     Steuer-          organes    bewegt wird und während des Still  standes des letzteren in seine ursprüngliche  Lage zurückgeführt wird. Die     Sehnelligkeit     eines     Grenzkontaktes    kann durch eine oder  mehrere Bremsvorrichtungen einstellbar sein.  



  Elektrische Regler sind bekanntlich sol  che, bei denen die Übertragung eines Im  pulses von der Impulsstelle zum Steuerorgan  auf elektrischem Wege erfolgt. So kann bei  spielsweise die Erzeugung von Dampf in  einem durch Heisswasser beheizten Dampf  erzeuger in der Weise durchgeführt werden,       dass    die     Konstanthaltung    des Druckes da  durch erfolgt,     dass    bei steigendem Druck ein  Manometer einen obern Kontakt schliesst und  das Schliessen eines in der Heisswasserleitung    angebrachten, elektrisch angetriebenen     Steuer-          organes    bewirkt,

   und     dass    umgekehrt bei  fallendem Druck ein unterer Kontakt ge  schlossen wird und dadurch das -Öffnen des  besagten Steuerorganes     veranlasst    wird. Der  Nachteil bekannter solcher Regler bestellt  darin,     dass    infolge Fehlens einer Rückführung  ein ständiges     Überregulieren    stattfindet und  der Druck nur annähernd konstant gehalten  wird. Als nachteilige Folge des     Überregu-          lierens    tritt ein häufiges Ansprechen des  Steuerorganes und damit ein rascher Ver  schleiss desselben auf.

   Diese Nachteile werden  durch mit Rückführung ausgerüstete Regler  behoben.     Bekanntsind    Regler, bei denen die  Rückführung durch Verändern der Zeiger  lage erfolgt,     und    in der Weise zustande  kommt,     dass    während der Zeit der     Verstöl-          lung    des elektrisch angetriebenen     Steuer-          organes    gasgefüllte Kammern elektrisch be  heizt werden, von denen sich<B>je</B> eine am  Ende eines quecksilbergefüllten     U-Rohres    be  findet.     Je    nachdem, ob das Steuerorgan ge-      öffnet oder geschlossen wird, wird die eine  oder die andere Kammer beheizt.

   Durch die       Ausdelinung    des Gases wird die Quecksilber  säule verdrängt, welche an einem im     U-Rohre          befindlic'hen        Widerstande    mehr oder weniger  Windungen kurzschliesst. Dieser Widerstand  ist ein Teil eines     Brückenkreuzspul-Instru-          mentes.    Eine andere     Widerstandspule    der       Brückenkreuzspulsolia,Itung    ist dem     Einfluss          deg    zu regelnden Sollwertes ausgesetzt, in  dessen Abhängigkeit die Grösse des Wider  standes verändert wird.

   Der Zeigerausschlag  des     Kreuzspulinstrumentes    wird in bekann  ter Weise mittels     Grenzkontakten    zum Aus  lösen der Regulierimpulse verwendet. Die  Anordnung ist so getroffen,     dass    infolge der  Rückführung der Zeiger stets die Tendenz  hat, in die     Sollwertstellung    zurückzukehren;  auf diese Weise wird ebenfalls eine recht  zeitige Unterbrechung des Kontaktes erreicht  und Überregulierung verhindert.  



  Diese Rückführung hat jedoch den Nach  teil,     dass    sie nur in Verbindung mit einem       Brückenkreuzspul-Instrument    anwendbar ist.  Diese Instrumente werden zumeist mit Ska  len ausgerüstet, die anhand der jeweiligen  Zeigerstellung eine Ermittlung des     Sollweries     ermöglichen sollen. Es ergibt sich aber der  weitere Nachteil,     dass    der     Messwert    mit dem       Eifektivwert    nicht jederzeit identisch ist.  Schliesslich ist noch der Nachteil anzuführen,       dass    die Schnelligkeit mit der die Wirkung  der Rückführung rückgängig gemacht wird.

    von     Ader    Grösse der Wärmeabfuhr aus den  gasgefüllten Kammern     iabhängig    -Lind des  halb keine Möglichkeit besteht, diese in ein  facher Weise einstellbar zu machen.  



  Diese Nachteile werden durch die Erfin  dung behoben.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in     All-          #yendung    auf einen Druckregler schematisch  dargestellt. Der angegebene Regler könnte  auch zur     Konstanthaltung    einer Temperatur  oder Feuchtigkeit ausgebildet sein.  



  Die     Druchleitung   <B>1</B> führt zum Manometer  2. Am Zeiger<B>3</B> des Manometers sind in  bekannter Weise zwei Kontakte 4 und<B>5</B> an-         Cre     <B>,</B> bracht, deren     Gegenkontakte   <B>6</B> und<B>7</B>  jedoch nicht fest, sondern beweglich sind.  Da die Ausführung der Rückführung für  beidem Kontakte dieselbe ist, soll zunächst nur  die Rückführung für den obern Kontakt<B>6</B>  beschrieben werden.

   Der Kontakt<B>6</B> ist in  Verbindung mit einem Eisenkern<B>8,</B> der sich  im Wirkungsbereich, einer Magnetspule<B>9</B>  befindet; diese Spule erhält     jedesmal    dann  Strom, wenn die Kontakte 4 und<B>6</B> sich     be-          rührer,    das heisst wenn das Steuerorgan in  schliessendem Sinne angetrieben wird. Ent  gegen der von der Magnetspule auf den  Eisenkern ausgeübten Kraft wirkt die Kraft  der Feder<B>10.</B> Die Bewegung des Kontaktes  <B>6</B> mit Eisenkern<B>8</B> wird durch eine einstell  bare     Dämpfungsvorrielitung    abgebremst.

   Zu  diesem Zweck ist der Eisenkern<B>8</B> in Verbin  dung mit der Zahnstange<B>11,</B> welche über       .das    Zahnrad<B>12,</B> den     Fliehkraftregler   <B>13</B> an  treibt, dessen     Bremsseheibe    14 sieh bei zu  nehmender Geschwindigkeit     gegen,den    Brems  klotz<B>15</B> bewegt, und so das Ansteigen der  Drehzahl Über einen bestimmten Wert ver  hindert. Dieser Wert ist abhängig von der  Stellung des Bremsklotzes<B>15</B> und kann  durch die     Verstellvorriehtung   <B>16</B>     beeinflusst     werden, so     dass    damit die Schnelligkeit der  Rückführung eingestellt werden kann.  



  Die Arbeitsweise des Reglers ist die  folgende:  Steigt beispielsweise der     Dampfdruck    in  dem mit Heisswasser beheizten Dampferzeu  ger<B>17</B> als Folge eines verminderten Dampf  konsums, so bewegt sieh der Kontakt 4 gegen  den Grenzkontakt<B>6.</B> Sobald sieh die Kon  takte 4     und   <B>6</B> berühren, wird das im     Heiss-          -,vasservorlauf    eingebaute Ventil<B>18</B> in     scUlie-          ssendem    Sinne verstellt. Gleichzeitig setzt  sieh der     Grenzkontakt   <B>6</B> mit allmählich zu  nehmender Geschwindigkeit in Bewegung.

    Die Grösse dieser     Geseliwindigkeitszunahme     ist einerseits durch die     durel-i    die Magnet  spule<B>9</B> ausgeübte Kraft und anderseits durch  die Massenträgheit des Systems bedingt. Die  Geschwindigkeit des     Grenzkontaktes        #6    nimmt  jedoch nicht beliebig zu, sondern sie ist be  grenzt durch den     Gesellwindigkeitsregler   <B>13,</B>           Bewe-,t    sieh nun der Kontakt 4 mit einer  'bestimmten Geschwindigkeit gegen den  Grenzkontakt<B>6,</B> welche     umso    grösser ist,<B>je</B>  grösser die Belastungsänderung war, so findet  erst Trennung     der    Kontakte 4 und<B>6</B> dann  statt,

   wenn der     Grenzkontakt   <B>6</B> eine grössere  Geschwindigkeit hat als der Kontakt 4. Dies  heisst also,     dass    die Kontaktgabe und dem  zufolge die Verstellung des     Steuerorganes          umso    grösser ist,<B>je</B> grösser -die Belastungs  änderung -war.     Naehder    Loslösung der Kon  takte 4 und<B>6</B> kommt der Grenzkontakt<B>6</B>  nicht sofort zur Ruhe, sondern er bewegt       .sieh        infolge        der        Trägheit        noch        ein        Stück     weiter.

   Unter dem     Einfluss    der von der Feder  <B>10</B> ausgeübten Kraft hat er jedoch das Be  streben, wieder in seine ursprüngliche     End-          la,ge    zurückzukehren. Hat die erste Kontakt  gabe genügt, den Sollwert des Druckes wie  der herzustellen, so kann der     Grenzkontakt     <B>6</B> in seine Endlage     zurückgelangen;    ist jedoch  der Sollwert des Druckes beispielsweise in  folge einer vermehrten Entlastung des  Dampferzeugers     nocli    nicht erreicht, so er  folgt eine neue     Kontaktgabe,    und die Ar  beitsweise beginnt von neuem.

   Die     Geschwin-          digkeitszunaIme    der     Grenzkontakte    kann  durch Veränderung der Massenträgheit des  Systems, beispielsweise     #durcli    Anbringen  oder Verstellen der Massen<B>19, -</B> eingestellt  werden.  



  Mit den Schrauben 20 und 21 können die       Endla'-,en    der Kontakte<B>6</B> und<B>7</B>     und    damit  die     1-I6he    des     Solldruches,    sowie das     Inter-          vall,    in welchem kein Ansprechen der     Rege-          kn          lung    erfolgen soll, eingestellt werde     n.     



  Die     Abbremsung    der Grenzkontakte ist  auch auf anderem an und für sieh bekannten  Wege denkbar (zum Beispiel Ölkatarakt,  Propeller oder elektrische Bremsung).  



  Soll die Beschleunigung und maximale  Schnelligkeit der     Grenzkonfakte    in den bei  den Bewegungsrichtungen verschieden gross  sein, so kann dies dadurch, erreicht werden,       dass    pro     Grenzkontakt    -zwei     Bremsvorric'h-          tungen    vorgesehen werden, von denen<B>je</B>  eine für jede Bewegungsvorrichtung vorge  sehen ist. In der Abbildung ist dies auf    der linken Seite des Reglers zum Ausdruck  gebracht. Der     Grenzkontakt   <B>7</B> ist mit dem  Eisenkern 22, der Magnetspule<B>23,</B> der Feder  24 und der Zahnstange<B>r25</B> in der bereits be  schriebenen Weise in Verbindung.

   In die  Zahnstange<B>25</B> greifen die, beiden Zahnräder  <B>26</B> und<B>27,</B> welche ihrerseits<B>je</B> mit einer       Klinkvorrichtung   <B>28</B> und<B>29</B> in Verbindung  sind. Der Antrieb der Geschwindigkeits  regler<B>30, 31,</B> deren Wirkungsweise mit der  früher beschriebenen identisch ist, erfolgt  also über zwei     Klinkvorrichtungen,    von  denen<B>je</B> eine für die beiden Bewegungs  richtungen     vorgeselien    ist.

   Bewegt sieh der       Grenzkontakt   <B>7</B> nach links, so wird der     Ge-          schwiudigkeitsregler   <B>30</B> angetrieben, wäh  rend der     Gesehwindigkeitsregler   <B>31</B> durch die       Klinkvorrielituug   <B>2,9</B> stillgesetzt ist. Umge  kehrt wird bei der rückläufigen Bewegung  der     Geschwindigkeitsregler   <B>31</B> angetrieben;  der     G.eschwindigkeitsregler   <B>30</B> ist durch die       Klinkvorrichtung   <B>28</B> ausser Betrieb gesetzt.  Auch hier kann die Geschwindigkeit und  Beschleunigung in gleicher Weise, wie be  reits erläutert, geregelt werden.  



       Schliesslielt    ist noch darauf hinzuweisen,       dass    die hin- und hergehende Bewegung der  Kontakte sowohl als auch des elektromag  netischen     Antriebes-,duroli        einedrehende    Be  wegung ersetzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: ,Elektrischer Regler für in Abhängigkeit von Druck, Temperatur oder Feuchtigkeit zu steuernde Organe, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Grenzkontakte auf elektromagn,etischem Wege während der Zeit der Verstellung des elektrisch angetriebenen Steueror,ganes bewegt wird und während,des Stillstandes des letzteren in seine ursprüng liche Lage zurückgeführt wird.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Elektrischer Regler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnel ligkeit eines Grenzkontaktes mittels einer Bremsvorrichtung eingestellt werden kann, 2. Elektrischer Regler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschleu nigung und die Sc*hnelligkeit eines Grenz kontaktes mittels mindestens einer Brems- vorrielitung in den beiden Bewegungsrich tungen verschieden gross eingestellt wer den können.
    <B>3.</B> Elektrischer Regler nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Beschleu nigung eines Grenzkontaktes durch An bringen oder Verstellen von Massen ver ändert werden kann.
CH183546D 1936-08-01 1935-04-13 Elektrischer Regler für in Abhängigkeit von Druck, Temperatur oder Feuchtigkeit zu steuernde Organe. CH183546A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH183546T 1936-08-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH183546A true CH183546A (de) 1936-04-15

Family

ID=4432382

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH183546D CH183546A (de) 1936-08-01 1935-04-13 Elektrischer Regler für in Abhängigkeit von Druck, Temperatur oder Feuchtigkeit zu steuernde Organe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH183546A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3044540A1 (de) Druckuebertrager
DE4220083C2 (de) Anordnung zur Erzeugung einer Referenzkraft oder eines Referenzdruckes mittels Dampfdruck
DE1775046C3 (de) Einrichtung zur Überwachung von Pumpen-Rohrleitungen, insbesondere Pipelines
DE2840805C2 (de) Steuereinrichtung für eine Wärmequelle
CH297154A (de) Vorrichtung zur elektrischen, proportionalen Regelung einer Grösse.
DE730812C (de) Temperaturregler mit periodischer Abtastung und elastischer Rueckfuehrung
AT111633B (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln von Dampfkesseln.
DE542179C (de) Selbsttaetiger Verbrennungsregler
EP0120377A1 (de) Relativwegaufnehmer
AT135303B (de) Druck- oder Druckunterschiedsmesser mit Einstellung durch Lageveränderung einer Flüssigkeit in einem drehbar gelagerten Behälter und mit zwei durch Änderung der von einem Gegengewicht ausgeübten Richtkraft einstellbaren Meßbereichen.
DE745894C (de) Druckgeber zur Messung periodischer Druckaenderungen
AT99610B (de) Einrichtung zur Messung und Fernübertragung von physikalischen oder chemischen Größen.
DE591177C (de) Elektromagnetischer Kraftmesser
DE812969C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung oder Regelung der relativen Luftfeuchtigkeit
DE559818C (de) Vorrichtung zum Messen der Geschwindigkeit und Menge von stroemenden Medien
DE2849804C3 (de) Regelsystem für eine Zentralheizungsanlage
AT200166B (de) Verfahren zur Lastregelung eines Zwangdurchlaufkessels mit Überströmregelung
DE914557C (de) Vorrichtung zur Anzeige, Registrierung oder regeltechnischen Auswertung von verschieden gearteten Messwerten
AT223131B (de) Einrichtung zur Meldung einer unzulässigen Rechenverlegung
DE2842007A1 (de) Quadratisches kraft-stellglied mit drehsymmetrischer kennlinie
DE909262C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung beliebiger technisch-physikalischer Groessen
AT96965B (de) Temperaturregler insbesondere für Typengießmaschinen.
DE677387C (de) Verfahren und Einrichtung zur Steuerung von Flossenstabilisierungsanlagen fuer Schiffe
DE563971C (de)
DE441588C (de) Regelungsvorrichtung mit gekuppeltem Dampfmengen- und Dampfdruckmesser fuer Feuerungen, insbesondere fuer durch OEl beheizte Kleinwasserraumkessel