CH183547A - Elektrischer Ausschalter mit einer mindestens zum Teil aus Quecksilber bestehenden Schaltflüssigkeit. - Google Patents

Elektrischer Ausschalter mit einer mindestens zum Teil aus Quecksilber bestehenden Schaltflüssigkeit.

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CH183547A
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Thomas Jenkins Francis
Dale Sparks Stephen
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Thomas Jenkins Francis
Dale Sparks Stephen
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10—Operating or release mechanisms
    • H01H71/12—Automatic release mechanisms with or without manual release
    • H01H71/14—Electrothermal mechanisms

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  • Circuit Breakers (AREA)

Description


  Elektrischer Ausschalter mit einer mindestens zum Teil aus     quecksilber          bestehenden        Schaltüüssigkeit.       Die Erfindung betrifft einen elektrischen  Ausschalter mit einer mindestens zum Teil       I        ans        Quecksilber        bestehenden        Schaltflüssig-          keit    und besteht darin, dass mindestens zwei  Wege für den Stromdurchgang derart vor  gesehen sind, dass bei Stromunterbrechung  Schaltflüssigkeit aus einem Weg ausge  stossen wird und dadurch der andere Weg  für den Stromdurchgang geeignet wird.  



  Verschiedene Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes sind in der beilie  genden Zeichnung in der Form von     Queck-          silber-Ausschaltern    dargestellt.  



       Fig.    1. und 2 zeigen einen Längsschnitt       iznd    eine Seitenansicht einer ersten Ausfüh  rungsform;       Fig.    3 ist ein Längsschnitt einer andern  Ausführungsform;       Fig.    4 und 5 stellen im Querschnitt und  Vorderansicht ein weiteres Ausführungsbei  spiel dar;         Fig.    6 ist ein .Schnitt nach der ;ge  brochenen Linie     A-A    der     Fig.    4;       Fig.    7, 8 und 3 sind Längsschnitte von  drei weiteren Ausführungsbeispielen;       Fig.    10 und 11 sind ein     Längsschnitt    und  ein waagrechter Schnitt einer weiteren Aus  führungsform.  



  Bei dem in den     Fig.    1 und 2 dargestell  ten Beispiel eines     Quecksilber-Ausschalters     ist 1 ein Zylinder, der als     Behälter    .dient und  aus elektrisch leitenden Material besteht. Die  Längsachse des Zylinders 1 ist im wesent  lichen waagrecht angeordnet. Die Rohre 2  und 3 bestehen aus Isolierstoff, zum Bei  spiel aus keramischem Material. Sie sind  im wesentlichen senkrecht angeordnet und  sind durch die untere Wandung des Zylin  ders 1 in der Nähe seiner beiden Stirnflächen  hindurch geführt. Die Bohrung eines jeden  der Rohre 2 und 3 steht mit einer kleinen  Kammer 4 in zwei Blöcken 5 in Verbindung,  die aus Isolierstoff bestehen und in jedes      Ende des Zylinders 1 eingelassen sind.

   Diese  Kammern 4 stehen durch     :Kanäle    6 mit dem  Zylinder 1 in Verbindung. Diese Kanäle 6  enden in den     Kammern    4 etwas oberhalb der  in den Rohren 1 und 2 angebrachten Boh  rungen und sind dann in Richtung zum  Hohlraum des Zylinders 1 nach abwärts ge  neigt, wie es aus     Fig.    1 zu erkennen ist.  Entweder die Kammer 4 oder der Kanal 6  ist mit elektrisch leitendem Material aus  gestattet, welches, wenn die Quecksilber  säule, wie im Rohr 3 in     Fig.    1 dargestellt,  vollständig ist, dazu dient, eine elektrische  Verbindung zwischen dem Zylinder 1     bezw.     dem in ihm enthaltenen Quecksilber und  einem Rohr oder Kanal herzustellen.

   Ein  Kolben 7, der in dem     Zylinder    1 frei beweg  lich ist, ist zwischen den Ausgängen der  Kanäle 6 angeordnet. Fliesst aus einer der  Öffnungen der Kanäle 6 zufolge einer Unter  brechung .der Quecksilbersäule wegen zu  grosser Stromstärke in den Rohren 2 oder  <B>3</B> Quecksilber aus, so drückt dieses Queck  silber den Kolben 7 gegen das andere Ende  des Zylinders 1, wodurch Quecksilber durch  den Kanal 6 in den gegenüberliegenden  Isolierblock 5 gedrückt wird. Hierbei wird  das Quecksilber in die kleine Kammer 4 und  das mit ihr in Verbindung stehende isolie  rende Rohr, zum Beispiel '2; gedrückt und  schliesst in ihm die Quecksilbersäule.

   Die  untern Enden der isolierenden Rohre 2 und  3 sind in Blöcken 8 aus elektrisch leitendem  Material befestigt, welche mit     Steckerbolzen     9 versehen sind und durch sie mit einem  äussern Stromkreis     verbunden    werden kön  nen. Die Stirnflächen des Zylinders 1 wer  den durch Stopfen 10 verschlossen. Der eine  dieser Stopfen 10 ist mit einem     Steckerbolzen     11 versehen. Der ganze     Apparat    ist in einem  Gehäuse 12 aus isolierendem     Pressmaterial     eingeschlossen, zum Beispiel aus Bakelit, aus  dem 'nur die     Anschlussbolzen    herausragen.

    Das untere Ende der elektrischen Belegung  der Kammer 4 endet so im Boden des Blockes  5, dass, wenn die eine Quecksilbersäule sich  auf anderem Wege als .durch Zerreissen der  andern Quecksilbersäule bilden wollte, der    Quecksilberspiegel tiefer als die elektrische  Belegung reicht, fallen würde; so     dass    die       Unterbrechung    des Stromkreises aufrecht er  halten bleiben würde.  



  Um einen zweiten Stromweg durch die       Quecksilbersäulen    vorzusehen, sind die An  schlussbolzen 9 mit einem     Zweiwegschalter     13 verbunden. Der Hauptstromkreis liegt  zwischen der Klemme 9 des     Schalters    13 und  der Klemme 11. Der     Zweiwegschalter    13       kann    irgend eine geeignete Ausbildung auf  weisen und kann von dem     Quecksilber-Aus-          schalter    getrennt angeordnet sein oder mit  dem Gehäuse 12 aus     Pressstoff    aus einem  Stück bestehen oder an ihm befestigt sein.  



  Damit man erkennen kann, welche der  beiden     Quecksilbersäulen    vollständig ist und  welche unterbrochen ist, ist an jedem Ap  parat eine Schauvorrichtung angebracht. Sie  besteht aus je einem mit Neon oder einem  andern geeigneten Gase gefüllten Röhrchen  14, das zwischen den Zylinder 1 und den  entsprechenden     Bloch    8 geschaltet wird. Die  beiden Röhrchen 14 sind zu den beiden  Quecksilbersäulen parallel     geschaltet.    Wenn  eine dieser Quecksilbersäulen unterbrochen  ist, so äussert sich dies durch Aufleuchten  des entsprechenden Röhrchens 14. Die Röhr  chen 14 sind in Aussparungen des Gehäuses  12 untergebracht und durch Fenster 15       (Fig.    2)' zu beobachten.  



  Die Teile des Apparates sind so bemessen,  dass nur soviel Quecksilber eingefüllt werden  kann, dass, wenn eine Quecksilbersäule voll  ständig ist, die andere unterbrochen     ist.    Wird  der Apparat in den Stromkreis eingeschaltet,  so muss der     Z.weiwegausschalter        13    in die       Stellung    gebracht werden, in welcher, wie  in     Fig.    1 dargestellt, die vollständige Queck  silbersäule in den Stromkreis     zwischen    den  Klemmen 9 und 10 eingeschaltet ist.

   Wird  diese Quecksilbersäule dann unterbrochen, so  ist der Stromkreis über sie     unterbrochen,     aber die bei der Unterbrechung der einen  Quecksilbersäule entstehende Kraft genügt,  um die andere Quecksilbersäule zu bilden.  



  Der vollständige Stromkreis 9-l0 ist  jedoch dann noch nicht sofort wieder ge-           schlossen,        sondern        erst,        wenn        der     1 3 zur andern Klemme (in     Fig.    1 die  Klemme 9 links) umgelegt worden ist.

   Be  steht dann noch eine zu grosse Stromstärke,  so wird auch die zweite     Quecksilbersäule    (in       Fig.    1 die linke) unterbrochen und die erste  Quecksilbersäule (in     Fig.    1 die rechte) wird  wieder voll     ausgebildet.    Auf diese Weise  ist immer eine der beiden Quecksilbersäulen  vollständig ausgebildet und immer bereit,  den     Stromschluss    zu gestatten, wenn der       Zweiwegschalter    13 in die geeignete Schalt  stellung gebracht worden ist.  



  Es ist. nicht erforderlich, dass die     beiden          Quecksilbersäulen    senkrecht angeordnet sind.  (gemäss dem in     Fig.    3 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel können die aus Isolierstoff be  stehenden Röhren 2     und    3 gleichachsig mit  dem Zylinder 1, also waagrecht angeordnet  sein, und mit ihm den Quecksilberbehälter  bilden und seine Enden abschliessen.

   In die  sem Falle bestehen die Blöcke 5 an den       Enden    des Zylinders 1. aus elektrisch leiten  dein Material und die Kanäle 6 sind gegen  das Innere des Zylinders 1 nach oben hin  gerichtet, so     dass    beim Abreissen der einen       Quecksilbersäule    eine kleine Menge des  Quecksilbers in dem entsprechenden Kanal 6  gefangen ist. Diese Quecksilbermenge reicht  dann aus, um mit der Hauptmenge des  Quecksilbers in dem Zylinder 1 Kontakt zu  machen, wenn beim Abreissen der gegenüber  liegenden     Quecksilbersäule    der Kolben 7 im  Zylinder 1 gleitet, so dass dadurch der Queck  silberspiegel steigt und den geneigten Kanal  und das mit ihm in Verbindung stehende,  isolierende Rohr anfüllt.

   Wie in     Fig.    3 dar  gestellt, kann der Kolben 7 auch als Kugel       ausgebildet    sein. Die     Anschlussbolzen    9 und       11    können mit Gewinde versehen sein oder  als federnde Bolzen ausgebildet sein.  



       Bei    .dem in den     Fig.    4, 5 und 6 darge  stellten Ausführungsbeispiel liegen die aus  keramischen Stoff bestehenden, waagrecht  angeordneten Röhrchen 2 und     0'    parallel zur  Längsachse des Zylinders 1. Die Verbindung  von diesen Röhrchen zum Zylinder 1 ist  durch Kanäle 6 bewirkt, welche durch den    Zylindermantel hindurchgehen. Durch diese       Anordnung    wird die Baulänge des Ausschal  ters erheblich gegenüber der in     Fig.    3 dar  gestellten Anordnung verkürzt.

   Wenn die  Achsender Röhrchen 2, 3 und des Zylinders  1 so liegen,     dass    sie an     den    Ecken eines Drei  eckes liegen, wie -es in     Fig.    4 durch die     2e-          strichelten    Linien     A-A        angedeutet    ist, so  ergibt sich eine besonders gedrängte Form  des Ausschalters.  



  Bei     Quecksilber-Ausschaltern,    insbeson  dere für hohe Stromstärke und bei senkrech  ter Anordnung der Quecksilbersäule besteht  die Möglichkeit, dass nachdem     Abreissen    der  Quecksilbersäule sich Quecksilberdampf kon  densiert, so     .dass    sich die     Quecksilbersäule     wieder vorzeitig bilden kann. Um dies zu  verhindern, ist es zweckmässig, einen oder  mehrere zusätzliche stromunterbrechende  Stellen in Serie mit einer jeden Quecksilber  säule vorzusehen.

   Zwei Ausführungsbei  spiele derartiger .Ausschalter sind in den       Fig.    7 und 8     dargestellt.    Bei dem in     Fig.    7       dargestellten    Beispiel sind die beiden oben  mehrfach erwähnten, aus keramischem     Stoff     bestehenden Röhrchen 2 und 3, in denen das  Abreissen der Quecksilbersäule stattfindet, in  eine einzige Röhre 16 zusammengelegt. Die  beiden Wege für die Quecksilbersäule wer  den durch zwei     Abzweigungen    17 und 1,8  gebildet, welche mit elektrisch leitendem  Material belegt sind und mit dem     Hohlraum     des Zylinders 1 in Verbindung stehen.

   Der  Kolben 7, welcher im Zylinder 1 verschieb  bar ist, ist mit drei Köpfen versehen, und  besteht aus elektrisch leitendem Stoff. Die  drei Köpfe des Kolbens 7 sind so angeordnet,  dass, wenn der Kolben 7 in einer der beiden  möglichen Endlagen im Zylinder 1 steht, sein  mittlerer Kopf einen der beiden Kanalzweige  17 oder 18 verschliesst. An dem     Zvlinder    1  sind in geeigneten Längen drei Schellen 19  aus elektrisch leitendem Stoff angebracht,  die durch     dazwischen    liegende Teile 20 aus  Isolierstoff voneinander getrennt sind. Die  Länge der mittleren Schelle 19 ist so be  messen, dass der     mittlere    Kopf des Kolbens  7 stets mit ihr in Kontakt steht.

   In     Fig.    7      ist der Ausschalter mit geschlossenem Strom  kreis dargestellt, indem der Zweigkanal 17  mit     Quecksilber    gefüllt ist und der Strom  kreis durch die Klemme 9 rechts in der  Figur, die Schelle 19 am rechten Ende des  Zylinders 1 und den Kolben 7 geschlossen  worden ist.

   Wird die Quecksilbersäule in  dem isolierenden Röhrchen 16 zufolge zu  hohen Stromanstieges unterbrochen, so wird  Quecksilber aus dem Zweigkanal 17 heraus  geschleudert und stösst gegen den linken  Kopf des Kolbens 7 und treibt -den Kolben  7 in     Fig.    7 nach links, wodurch der Strom  kreis zwischen dem rechten Kopf des Kolbens  7 und der rechts angeordneten Schelle 19  unterbrochen     wird    und Kontakt zwischen  dem linken Kopf des Kolbens 7 und der  linken 'Schelle 19 hergestellt wird.

   Gleich  zeitig ist der Zweigkanal 1.8 nicht mehr ab  gedeckt und es gelangt zufolge der Kolben  bewegung Quecksilber in ihn, wodurch die       Quecksilbersäule    in ihm voll ausgebildet  wird, so dass sie bereit ist für den Augen  blick, in welchem der     Zweiwegschalter    1 3  in seine andere Kontaktstellung umgelegt  werden soll. Der Stromkreis ist dann ge  schlossen durch die in Füg. 7 links dar  gestellte Klemme 9, die Schelle 19 links und  den mit ihr verbundenen linken Kopf des  Kolbens 7. Erfolgt jetzt wieder eine Unter  brechungder Quecksilbersäule, so gelangt der  Kolben 7 in seine Anfangsstellung zufolge       Ausfliessens    von     Quecksilber    aus dem Zweig  kanal 18.  



  Obwohl bei der beschriebenen Konstruk  tion normalerweise das Quecksilber in jedem  Arm 67, 18 in Berührung mit einer leiten  den Fläche steht, so     steht    doch nur der  jenige Weg für den Stromdurchgang zur Ver  fügung, welcher durch denjenigen Arm ver  läuft, mit :dessen Ende der Kopf .des Kolbens  in     Berührung    steht. Der Strom geht von der  Klemme 11 durch die Quecksilbersäule 16,  längs der metallischen Hülse 18 und durch  den Kolben 7 nach der in     Fig.    7 rechts  liegenden Klemme 9.

   Wenn diese Queck  silbersäule unterbrochen wird, so wird der  Kolben 7 nach links bewegt und der Strom    kann dann nur durch die Quecksilbersäule  16, die metallische Hülse 17 und durch den  Kolben 7 nach der in     Fig.    7 links liegenden  Klemme 9 fliessen. Die aus Isoliermaterial  bestehenden Hülsen 20 verhindern, dass der  Strom in die vom Kolben abseits liegende  Klemme fliesst.

   Wenn beispielsweise der  Strom durch die Hülse 18 fliesst, und es       tritt    eine Stromunterbrechung ein, so entsteht  nicht nur eine Unterbrechung in der Queck  silbersäule, sondern der Kolben wird nach  dem andern Ende des Zylinders 1 hin be  wegt und es bleibt ein Spalt in der Strom  leitung der Hülse 18     bestehen,    selbst     -wenn     die Quecksilbersäule sich wieder voll aus  bildet. Der Stromdurchgang kann nur dann  erfolgen, wenn der Schalter 13 umgelegt wird  und den andern Stromkreis, welcher die  Hülse 17 enthält, einschaltet. Das Queck  silber in den Hülsen 17 und 18 steht auf  gleichem Niveau.  



  Ein zu     lebhaftes    Ausstossen des Queck  silbers kann den Kolben 7 mit solcher Ge  walt gegen seine     Endstellungen    im Zylinder  1 treiben, dass er wieder zurückgeschleudert  werden kann und der     Stromschluss    in Frage  gestellt sein kann. Dies wird vermieden,  wenn die innere Wandung des Zylinders 1  und die Kolbenköpfe 7 mit entsprechender  Riffelung versehen werden, wodurch eine  Dämpfung der Kolbenbewegung erfolgt.  



  Bei dem in     Fig.    8 dargestellten Ausschal  ter sind die aus keramischem Stoff bestehen  den Röhrchen 2 und 3 voneinander getrennt  angeordnet und am Zylinder 1, der aus Iso  lierstoff     besteht,    durch elektrisch leitende  Blöcke 21 und 22 befestigt, die mit isolie  renden Büchsen 23 und 24 verkleidet sind.  Diese Büchsen 23 und 24 bilden Zylinder  für die Kolben .25 und 26, die an Stangen  hängen, die an einen Schaukelhebel<B>27</B> an  gelenkt sind, der elektrisch leitend mit der  Klemme 11 verbunden ist. Das Röhrchen 2  ist in dem in     Fig.    8 dargestellten Beispiel  als augenblicklich wirksam dargestellt. Der  Kolben 25 steht in Kontakt mit dem Block  21.

   Wird jedoch der Kolben 25 zufolge Ab  reissens der     Quecksilbersäule    nach aussen           bezw.    nach oben getrieben, so steht er in der  isolierenden Büchse 23 und bildet so eine zu  sätzliche     Stelle,    an welcher der Stromkreis  unterbrochen ist. Gleichzeitig wird zufolge  der Schaukelbewegung des Hebels 27 der  Kolben 26 gesenkt und gelangt in Kontakt  mit dem leitenden Block 22 und treibt das       Quecksilber    in das Röhrchen 3, so dass sich  dort die Quecksilbersäule wieder herstellt.       Bei    der in     Fig.    8 dargestellten Stellung  der Teile verläuft der Strom durch den  Schalter 13, die linke Klemme 9, den Kolben  25, den Hebel 27 nach der Klemme 11.

   In       dem    andern Stromweg ist der Strom durch  den Spalt im Quecksilberfaden unterbrochen  und er ist zudem noch     unterbrochen    durch  den Kolben 26, der von dem Quecksilber  faden durch die aus Isolierstoff bestehende  Hülse 24 isoliert ist.  



  In den     Fig.    9, 10 und 11 sind zwei Aus  führungsbeispiele dargestellt, in denen kein  Kolben im Zylinder 1 verwendet wird.  



  Bei dem in     Fig.    9 dargestellten     Beispiel     eines Ausschalters besteht der Zylinder 1  aus Isolierstoff und ist mit einer elektrisch  leitenden Belegung 28 versehen, deren Boden  mit einer beiderseitig     ansteigenden    Fläche 29  versehen ist, die gestattet, dass sich Queck  silber auf der einen oder andern Seite ihres       Scheitelpunktes    ansammelt. In dem aus       heramisehemStoff    bestehenden Röhrchen 2  ist die Quecksilbersäule zusammenhängend  dargestellt. Wird sie unterbrochen, so wird       Quecksilber    über den     Scheitelpunkt    29 in den  oberhalb des Röhrchens 3 liegenden     Raum     geschleudert.

   Dadurch wird der Kanal des  Röhrchens 3 mit     Quecksilber    gefüllt und .die  Quecksilbersäule ist vollständig und betriebs  bereit, wenn der Schalter 13 auf den mit  dem Röhrchen 3 verbundenen Kontakt um  gelegt wird. Ebenso wird beim Abreissen der  Quecksilbersäule im Röhrchen 3     Quecksilber     über den     Scheitelpunkt    29 in den Raum ober  halb des Röhrchens 2 geschleudert; so dass  im Röhrchen 2 die     Quecksilbersäule    voll aus  gebildet ist und betriebsbereit ist, wenn .der  Schalter 13 wieder in die Ausgangsstellung  umgelegt wird.

      Bei dem in     Fig.    10 und 11     .dargestellten     Beispiel eines     Quecksilber-Ausschalters        ste-          hen    die aus keramischen Stoff bestehenden  Röhrchen 2 und 3 mit Kammern 30, 31 in  Verbindung, die mit einer elektrisch leiten  den Verkleidung versehen sind, die mit der  gemeinsamen Klemme 11 durch eine     Metall-          platte    32 verbunden sind.

   Geneigte Kanäle  33 und 34 und Querkanäle 35 und 36 ver  binden die Kammern 30 und 31, so dass beim       Ausschleudern    des Quecksilbers zum Bei  spiel aus dem Röhrchen 3 das Quecksilber  entlang den Kanälen 33, 35 oder 34, 36 fliesst  und in das .andere Röhrchen gelangt, welches  dann mit Quecksilber angefüllt wird. Durch  das in das Röhrchen zurückfliessende Queck  silber kann kein     Stromschluss    erfolgen, da die       Quecksilberkuppe    zu tief steht, um die lei  tende Kammer 31 zu berühren.  



  Die in den Zeichnungen dargestellten       Ausführungsbeispiele    sind lediglich als  schematische Darstellungen aufzufassen. Die  Abmessungen der Ausführungsbeispiele sind  in Wirklichkeit so gewählt,     .dass    beim Ab  reissen einer Quecksilbersäule hinreichend viel       Quecksilber        ausgeschleudert    wird oder dem  Kolben oder einem äquivalenten Teil eine  hinreichende Bewegung verliehen wird, um       U        'ie    Ausbildung des zweiten     Quecksilber-          w        eges    sicher zu stellen, so dass es ausgeschlos  sen ist,

       dass    beide Quecksilberwege gleich  zeitig zur Verfügung     stehen.     



  Für die die Quecksilbersäule enthalten  den Röhrchen empfiehlt es sieh einen Stoff  von     glatter    Innenwandung zu verwenden.  Als sehr geeignet hierzu     erwies    sich ein  unter dem Namen     "Pyreg"    im Handel be  findlicher Stoff. Ein Röhrchen von 0,6 mm  Durchmesser aus diesem Stoff ergab einen  für 5     Amp.    normal bestimmten Ausschalter.

    Auch     Natronglasröhrchen    sind für Nieder  spannungsausschalter für mässige Strom  3tärken brauchbar, wie solche im Haus  webrauch vorkommen und für     Hochspan-          aungsausschalter    in Kraftstationen sind  Röhrchen aus geschmolzener Kieselerde     ge-          gignet.              Zn    manchen Fällen kann es wünschens  wert sein, dass ein Ausschalter der beschrie  benen Art für     kurze    Zeit einen Strom füh  ren kann, der an sich hinreichend gross ist,  um die     Unterbrechung    der Quecksilbersäule  zu bewirken.

   Ein solcher Fall besteht zum  Beispiel bei Motoren mit hoher     Anlaüfs-          stromstärke.    In einem solchen Falle können  zwei Ausschalter parallel geschaltet werden,  wobei die Quecksilbersäule des einen eine  höhere Stromkapazität aufweisen muss, als  die Quecksilbersäule des andern Ausschal  ters. Es müssen dann noch Mittel vorhanden  sein, um die Quecksilbersäulen wahlweise in  den Stromkreis zu schalten. Derartige Mit  tel müssen selbsttätig .den Ausschalter von  kleinerer Stromkapazität in den Stromkreis  schalten können, und zwar innerhalb einer  gegebenen Zeit, nach dem der Ausschalter  von höherer Stromkapazität eingeschaltet  worden ist.

   Die Stromkapazität des zusätz  lichen Ausschalters kann auch gleich oder  kleiner als diejenige des Hauptausschalters  sein, wobei beide zusammen den vorüber  gehenden Anstieg der Stromstärke aushalten  können.  



  Wo es darauf ankommt, die Unterbre  chungen eines Stromkreises zufolge Ab  reissens .der Quecksilbersäule auf ein Mindest  mass zu reduzieren, kann dies durch Über  brücken der     Anschlussklemmen    oder An  schlussbolzen oder der normalerweise mit dem       Zweiwegschalter    13 verbundenen Leitungen  geschehen, so dass der letztere entbehrlich  wird.  



  Die Röhrchen 2, 3 aus keramischem     Ma-          terial    können     vorteilhafterweise    mit einer       Reihe    äusserer     ringartiger    Rippen oder  Nuten versehen werden, welche ein besseres  Haften des     Einbettungsstoffes    ergeben und  die Wärmeableitung fördern.  



  Der Ausschalter kann für die Wirkungs  weise in irgend einer geeigneten Art vor  bereitet werden, zum Beispiel indem das sie  Quecksilbersäule enthaltende Rohr an eine  Vakuumpumpe angeschlossen wird. Das bei  spielsweise bei atmosphärischem Druck ein  gefüllte Quecksilber fliesst dann durch das    Rohr in den evakuierten Ausschalter. Die  zweite Quecksilbersäule wird dann durch     Be-          wirkung    eines     Zerreissens    der schon herge  stellten, ersten Quecksilbersäule hergestellt.  Ein Röhrchen, das -die Quecksilbersäule mit  der Vakuumpumpe verbindet, kann aasge  schmolzen sein und nach Erledigung des Aus  pumpens     zugeschmolzen    und abgestochen  werden.  



  Die eingefüllte Quecksilbermenge ist  naturgemäss so zu bemessen, dass beim Zer  reissen einer Quecksilbersäule hinreichend  Quecksilber zur Bildung einer vollen Queck  silbersäule in dem andern Röhrchen verbleibt.  



  Es kann vorteilhaft sein, Teile des Appa  rates, -die nicht mit Quecksilber angefüllt  sind, zu evakuieren oder mit einem nicht oxy  dierenden Gase zu füllen.  



  An Stelle des Quecksilbers können im  Sinne der Erfindung auch andere Flüssig  keiten verwendet werden, die sich gleich  artig wie Quecksilber verhalten, zum Bei  spiel flüssige Amalgame.  



       Bei    den bisher bekannter Quecksilber  Ausschaltern mussten stets äussere Teile be  dient werden, um nach einem Ausschalten  ,den Ausschalter wieder betriebsbereit zu  machen. .So wurden Gummibälle oder Mem  brane benutzt, um einen Druck auf die       Quecksilbersäule    auszuüben. Doch werden       Gummibälle    und Membrane mit .der Zeit  unzuverlässig. Andere derartige Ausschalter  waren nicht luftdicht abgeschlossen, wodurch  sich Anstände ergaben.  



  Der Ausschalter gemäss der Erfindung  wird .zweckmässig     ;so        ausgebildet,    dass das  Quecksilber in ihm hermetisch abgeschlossen  ist,     so,dass    keine Luft hinzutreten kann. Das  Quecksilber kann daher nicht oxydieren, wo  .durch verhindert ist, dass sich der elektrische  Widerstand des Stromkreises ändert. Es kön  nen im Ausschalter gemäss der Erfindung  auch mehr als zwei wahlweise Wege, zum  Beispiel drei Wege oder noch mehr für den  Stromdurchgang vorgesehen sein. Obwohl  in den in der Zeichnung .dargestellten Aus  führungsbeispielen -die Quecksilbersäule      gleichmässigen Querschnitt aufweist, kann  sie auch in geeigneten Fällen mit verschie  denem     Querschnitt    ausgebildet werden.

   So  kann zum Beispiel ihr Querschnitt an der  Stelle, an der die Quecksilbersäule beim Auf  treten einer Überlastung abreissen soll, ver  ringert sein.  



  In allen     dargestellten    Beispielen ist ein  Raum für die Aufnahme des ausgestossenen       Quecksilbers    vorgesehen. In den drei ersten  Beispielen wird der Aufnahmeraum durch  den Zylinder 1 und durch die mit ihm in  Verbindung stehenden Kammern gebildet. In       Fig.    7 wird der Aufnahmeraum durch den  Zylinder 1 gebildet. In     Fig.    8     dient    der  Raum, der sich unterhalb des Kolbens bildet,  wenn der Kolben angehoben ist, als Auf  nahmeraum.

   In     Fig.    9 wird der Aufnahme  raum durch den Zylinder 1 und in     Fig.    10  lind 11     .dureh    die Kammern 31 und die     Ka-          niile        33,    35 und 36 gebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Ausschalter mit einer min destens zum Teil aus Quecksilber bestehen den Schaltflüssigkeit, dadurch gekennzeich net, dass mindestens zwei Wege für den Stromdurchgang derart vorgesehen sind, dass bei Stromunterbrechung Schaltflüssigkeit aus einem Weg ausgestossen wird, wodurch der andere Weg für den Stromdurchgang geeignet wird. UNTERANSPRüCHE l.. Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wege für den Stromdurchgang mit Anschlüssen für äussere Stromkreise versehen sind.
    Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Wege für den Stromdurchgang vorgesehen sind, von denen jeder automatisch beim Reissen der .Schaltflüssigheitssäule im andern Wege durch das Ausstossen von Schalt flüssigkeit für den .Stromdurchgang ge eignet wird und dass zwischen den bei den Wegen ein Aufnahmeraum für die beim Schaltvorgang ausgestossene Schalt flüssigkeit angeordnet ist. 3.
    Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Schalt flüssigkeitswege vorgesehen sind, welche einen gemeinsamen Teil aufweisen, der so ausgebildet ist, dass die Stromunter brechungen innerhalb dieses Teils statt finden und dass Aufnahmeräume für ,die bei Stromunterbruch ausgestossene Schaltflüssigkeit in diesen Flüssig keitswegen vorgesehen sind. 4. Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die keine Schaltflüssigkeit enthaltenden Teile des Apparates mit einem nichtogydierbaren Gase angefüllt sind. 5.
    Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .die Herstel lung des zweiten Stromweges nach Unterbrechung des ersten Stromweges durch Übergang der nach der Zerreissung der ersten Schaltflüssigkeitssäule ausge stossenen Schaltflüssigkeit vom ersten Stromweg nach dem zweiten bewirkt wird. 6. Ausschalter nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass -die beim Zer reissen einer Schaltflüssigkeitssäule aus gestossene Schaltflüssigkeit ein beweg liches Glied verschiebt, welches den zweiten Stromweg herstellt. 7. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass das bewegliche Glied ein Kolben ist. B.
    Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass das bewegliche Glied eine Kugel ist. 9. Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Schalt flüssigkeitssäulen enthaltende Röhrchen vorgesehen sind, welche mit einem ge meinsamen Behälter verbunden sind. 10. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der gemeinsame Behälter ein Zylinder ist, in dem ein Kolben ange ordnet ist. 11. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die die Schaltflüssigkeit ent haltenden Röhrchen senkrecht zum, Be hälter angeordnet sind und an ihren ihm gegenüberliegenden Enden mit letz terem verbunden sind.
    12. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, .dadurch gekennzeich net, dass die die Schaltflüssigkeit ent haltenden Röhrchen gleichachsig zu dem Behälter angeordnet sind und an ihren ihm gegenüberliegenden Enden mit letz terem verbunden sind. 13. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die die Schaltflüssigkeit ent haltenden Röhrchen parallel zum Be hälter angeordnet sind und durch Ka näle an ihren ihm gegenüberliegenden Enden mit dem Behälter verbunden sind.
    14. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Schaltflüssig keit enthaltenden Röhrchen und der Be hälter an den Enden eines Dreieckes an geordnet sind. 15. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch. 9, dadurch gekennzeich net, -dass in Serie mit .den in,den Schalt flüssigkeitssäulen beim Abschalten sich bildenden Unterbrechungsstellen weitere Stromunterbrechungsstellen vorgesehen sind. 16.
    Ausschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kolben mit drei Köpfen versehen ist, das Ganze derart, dass, wenn der Kolben sich in einer'seiner beiden äussersten Stellungen befindet, stets einer der Schaltflüssigkeitswege durch den mittleren Kopf versperrt ist, während der andere Schaltflüssigkeits- weg in den Raum zwischen dem mitt leren und einem der beiden an den Enden .des Kolbens befindlichen Köpfe ein mündet. 17.
    Ausschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen. 6, 7 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen der Schaltflüssigkeitswege in .dem Behälter so liegen, dass die aus einem der<B>*</B>Wege ausgestossene Schaltflüssigkeit an den einen der beiden an den Enden des Kol bens gelegenen Köpfe gelängen kann. 18.
    Ausschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6, 7 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter an seinen Enden mit leitenden Schellen ver sehen ist, die mit Anschlussstellen für einen äussern Stromkreis versehen sind und dass eine mittlere leitende Schelle vorgesehen ist, welche von den an den Enden des Behälters angeordneten Schel len durch Isoliermittel getrennt ist und so lang ist, ,dass der aus elektrisch leiten dem Stoff bestehende mittlere Kopf des Kolbens in allen Stellungen mit ihr in Kontakt bleibt. 19. Ausschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6, 7, 16 und 18, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter und der Kolben mit Riffeln versehen sind. 20.
    Ausschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die die- Schaltflüssigkeit ent haltenden Röhrchen mit Zylindern ver bunden sind, in denen Kolben angeordnet sind, die unter ,sich so verbunden sind, dass, wenn der eine Kolben zufolge Aus treibens von Schaltflüssigkeit in seinem Zylinder angehoben wird, der andere Kolben sich dem andern Röhrchen nähert, um in ihm eine ununterbrochene Schaltflüssigkeitssäule herzustellen. 21.
    Ausschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 20, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Kolben in der- jenigen Stellung, in welcher er sich in Berührung mit dem ihm zugeordneten Zylinder befindet, einen elektrischen Stromkreis geschlossen hält und ihn öffnet, wenn er sich von seinem Zylinder wegbewegt.
    \??. Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes von mindestens zwei Schaltflüssigkeit ent haltenden Röhrchen unmittelbar mit einer Kammer verbunden ist, in die beim Abschalten Schaltflüssigkeit geschleudert wird und dass diese Kammern mit elek trisch leitenden Belegen versehen sind, die mit einer gemeinsamen Klemme ver bunden sind und dass eine jede der Kammern ausserdem durch einen Kanal mit dem nicht unmittelbar mit ihr ver bundenen Röhrchen verbunden ist. 23.
    Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Schalt- flüssigkeitsweg mit einer besonderen Anzeigevorrichtung mit Fenster verbun den ist, die es ermöglicht, den ihr zu geordneten Schaltflüssigkeitsweg zu be obachten. 4. Ausschalter nach Patentanspruch, da- 22 durch gekennzeichnet, dass die die Schalt flüssigkeit enthaltenden Röhrchen aussen mit Rippen versehen sind. 25. Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schalt flüssigkeit enthaltenden Hohlräume her metisch gegen die Atmosphäre i abge schlossen sind. 26.
    Ausschalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die keine Schaltflüssigkeit enthaltenden Teile des Apparates evakuiert sind.
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