CH183645A - Geschirrwaschmaschine. - Google Patents

Geschirrwaschmaschine.

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CH183645A
CH183645A CH183645DA CH183645A CH 183645 A CH183645 A CH 183645A CH 183645D A CH183645D A CH 183645DA CH 183645 A CH183645 A CH 183645A
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Daniel Bilde Tord Erik
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Daniel Bilde Tord Erik
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/14Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber
    • A47L15/18Washing or rinsing machines for crockery or tableware with stationary crockery baskets and spraying devices within the cleaning chamber with movably-mounted spraying devices
    • A47L15/20Swingable spraying devices

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


  Geschirrwaschmaschine.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ge  schirrwaschmaschine und bezweckt die     Be-          sprengungsvorrichtung    und die     etwaigenfalls     vorhandene     Nachspülvorrichtung    derart aus  zubilden, dass die     Strahlwirkung    dieser Vor  richtung     bezw.    Vorrichtungen in bisher nicht  erreichbarem Masse gänzlich zur nützlichen  Wascharbeit     ausgenutzt    wird.  



  Die     Gescbirrwaschmaschine    gemäss der  Erfindung ist gekennzeichnet durch ein Ge  stell für     .das    Geschirr und mindestens zwei  an verschiedenen Stellen .des Gestelles ange  brachte und mit Strahldüsen versehene  Strahlrohre, die derart hin und her schwing  bar angeordnet sind, dass die     Strahlbündel-          mittellinien    der ein .Strahlrohr verlassenden       Strahlbündel    in der Stromrichtung sich nicht  der Drehachse ihres Strahlrohres nähern  können.  



  Die Zeichnung veranschaulicht mehrere  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes.  



  Es     zeigen:            Fig.    1 eine schematische Ansicht einer       Besprengungsvorrichtung    einer ersten     Aus-          führungsformder    Geschirrwaschmaschine ge  mäss der Erfindung,       Fig.    2 eine perspektivische schematische  Ansicht einer     weiteren    Ausführungsform der  Geschirrwaschmaschine gemäss der Erfin  dung;

         Fig.    3 eine Draufsicht einer andern ge  eigneten Ausführungsform,       Fig.    4 und 5 Einzelansichten einer Strahl  umstellvorrichtung zur Umkehrung .der Be  wegungsrichtung der     Besprengungsvorrich-          tung    der in     Fig.    2 und 3 dargestellten Ma  schinen,       Fig.    6 einen senkrechten Schnitt einer  andern     Ausführungsform,          Fig.    7 einen senkrechten Schnitt einer  weiteren Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes.  



  Gemäss der in     Fig.    1 gezeigten Ausfüh  rungsform besteht die     Besprengungsvorrich-          tung    aus zwei Verteilern oder     Rohren        9,01    und  21, die oberhalb und unterhalb des Geschirr-           korbes    22 angeordnet sind, der auf geeigneten  Führungen in die Maschine eingeführt und  aus derselben     entfernt    werden kann. Die  Verteiler     bezw.    Strahlrohre 20 und 21 sind  um eine senkrechte Achse 28 von der mit  vollgezogenen Linien gezeigten Stellung aus  in die mit gestrichelten Linien     angedeutete     Stellung hin und her schwingbar.

   Wasch  flüssigkeit,     gewöhnlich    Wasser, wird den  Strahlrohren 20 und 21 durch ein Zu  fuhrrohr 24, zum Beispiel durch dessen  Ende 25, zugeführt. Wie ersichtlich, fällt  die Achse dieses     Zufuhrrohres    24 mit der       Schwingachse    23 zusammen, indem das Steig  rohr 24 als Welle für die Strahlrohre 20  und 21 dient.     Selbstverständlich    können  auch mehrere Strahlrohre oberhalb oder  unterhalb des Korbes vorgesehen sein.  



  Wie aus -der Figur .deutlich hervorgeht,  wird das gesamte     aus    den     Offnungen    jedes  Strahlrohres 20 oder 21     hervortretende          Strahlbündel    für das Waschen     wirksam    aus  genutzt. Die     Mittellinien    der     Strahlbündel     verlaufen in jeder Schwingungslage parallel  zur     Schwingungsachse    23 und liegen je in  einer gemeinsamen     vertikalen    Ebene. Diese  Linien brauchen nicht notwendigerweise  streng mathematisch     parallel    zu sein, son  dern eine kleine Divergenz des Bündels liegt  auch innerhalb des Rahmens der Erfindung.

    In gewissen Fällen, 'zum Beispiel wenn die  Strahlrohre sich über die Abmessungen des  Geschirrkorbes hinaus erstrecken oder ihr Ab  stand vom Korb verhältnismässig gross ist,  können die     Strahlbündelmittellinien    eines  Rohres zum     Korbboden    in geneigte Lage  kommen, ohne aber in der Stromrichtung sieh  der     Schwingachse    zu nähern, dagegen sich  von ihr entfernen.  



  Bei der in     Fig.    2 bis 5 dargestellten Aus  führungsformen ist 40 ein unterer     Behälter     für Waschflüssigkeit, deren Oberfläche mit  41 bezeichnet ist. Die     Besprengungsvorrich-          tung        besteht    aus einem senkrechten Zufuhr  rohr 42 und den davon abgezweigten     doppel-          armigen    Strahlrohren 43 und 44 oberhalb       bezw.    unterhalb des Geschirrkorbes 22.

   Das    Steigrohr 42 ist an seinem im     Behälter    40  eintauchenden Ende mit dem Gehäuse einer  Umlaufpumpe 45 fest verbunden, die am       Boden    des Behälters angeordnet ist und  durch welche die Waschflüssigkeit innerhalb  der Maschine im Umlauf versetzt und gehal  ten wird. Der bewegliche Teil der Pumpe  wird durch eine Antriebswelle 46     getrieben,     die sich aufwärts parallel zum Steigrohr 42  erstreckt. Somit fällt die Achse der An  triebswelle 46 mit der     Schwingungsachseder          Besprengungsvorrichtung    zusammen. Die  Pumpenwelle 46 ist am     obern    Ende des  Steigrohres in einer Konsole 48 gelagert und  trägt an ihrem obern Ende einen Antriebs  motor 47.

   Dadurch, dass das     Steigrohr    42.  mit dem Pumpengehäuse starr verbunden ist,  .das somit an den Schwingungsbewegungen  der     Besprengungsvorrichtung        teilnimmt,     können Dichtungen jeglicher Art beseitigt  werden, was selbstverständlich     vorteilhaft     ist.  



  Die Form der     doppelarmigen    Strahlrohre  43 und 44, sowie die Schwingungsbewegung  dieser Rohre sind derart     abgepasst,    dass die       Bestreichungsgebiete    der in den beiden     End-          stellungen    der Rohre hervortretenden Strahl  bündel ineinander greifen. .  



  Wie aus     Fig.    3 hervorgeht, ist das Strahl  rohr 43 derart ausgebildet, dass bei einer  halben Schwingungsbewegung von der einen  Endstellung in die andere hauptsächlich ,der       ganze    im     Querschnitt    rechteckige Geschirr  korb von den hervortretenden     Strahlbündeln     besprengt wird. Zweckmässig ist auch das  Steigrohr 42 in dieser Weise ausgebildet.  Dies ist selbstverständlich von     grossem    Vor  teil, weil dadurch der ganze Geschirrkorb  von den     Strahlbündeln    während des grössten  Teils der Schwingungsbewegung besprengt  wird.  



  Bei dieser Ausführungsform wird die  schwingende Bewegung der     Besprengungs-          vorrichtung    auf hydraulischem Wege be  wirkt. Wie aus     Fig.    4 und 5 .deutlich her  vorgeht, ist am freien Ende des     obern     Strahlrohres 43 eine Stossplatte     bezw.    ein  Flügel 50 vorgesehen, der an einer Welle 51           befestigt    ist, die in beiderseits der äussersten  Öffnung     bezw.    Düse 53 des Strahlrohres vor  gesehenen Konsolen 52 drehbar gelagert ist.

    Der Flügel schwingt zwischen zwei an .der  einen Konsole 52 vorgesehenen Anschlägen  54 und wirkt als ein     Ablenker    für das von  der Öffnung 53 heraustretende     Strahlbündel     55, wodurch eine     Reaktionskraft    entsteht,  unter deren Einwirkung die     Besprengungs-          vorrichtung    in der einen oder andern Rich  tung bewegt wird, abhängig von der Winkel  stellung des Flügels 50.

   Ein     geeigneter,    am  Maschinengehäuse an jedem Ende des  Schwingungsgebietes der     Besprengungsvor-          richtung        angeordneter    Anschlag 56 dient  durch Anstoss des kurbelförmigen Endes 57  der Welle 51 zur Umkehrung der Winkel  stellung des Flügels 50, wodurch die Bewe  gungsrichtung der     Besprengungsvorrichtung     umgekehrt wird. Dieser Anschlag 56 kann  zweckmässig federnd ausgebildet sein, so dass  der Stoss gemildert wird und eine geräusch  lose Umkehrung erreicht wird. Das Strahl  bündel 55 kann zweckmässig so gerichtet sein,  dass es auch für nützliche Wascharbeit aus  genutzt wird.  



  Gemäss der in     Fig.    6 dargestellten Aus  führungsform besteht die     Besprengungsvor-          richtung    aus einem senkrechten Strahlrohr  60, das zweckmässig zentral in dem durch  das Geschirr einzunehmenden Raum angeord  net ist und dessen Ende als Gehäuse 61 für  eine Pumpe ausgebildet ist. Der bewegliche  Teil dieser Pumpe     bezw.    das     .Pumpenrad    62  wird durch einen Elektromotor 63 ange  trieben, der ausserhalb des Maschinenge  häuses, zweckmässig unterhalb dessen Boden  angeordnet ist. Am obern Ende ist das Steig  rohr 60 mit waagrechten Strahlrohren 65 ver  bunden. Wie ersichtlich, wird auch in dieser  Ausführungsform das Geschirr von zwei  Seiten aus besprengt.

   Die Schwingungs  bewegung der     Besprengungsvorrichtung    kann,  wie bei der vorhergehenden Ausführungs  form, auf hydraulischem Wege bewirkt wer  den oder auch in .anderer Weise.  



  In     Fig.    7, die eine     weitere    Ausbildung  der Maschine gemäss     Fig.    2 mit einigen Än-         derungen    darstellt, wird ;gezeigt, wie die     Ma-          e   <B>,</B> ausser der schwingenden     Besprengungs-          s        'hine          vorrichtung    42, 43, 44 auch eine Vorrichtung  zum Nachspülen des Geschirres     aufweisen     kann.

   Diese Vorrichtung     besteht    aus einem  im obern Teil der Maschine vorgesehenen  Behälter 90 für Spülflüssigkeit, einem diesen  Behälter mit einer Pumpe     ;91    verbindenden  Rohr 92 und einem von der Pumpe 91 füh  renden     Steigrohr    93, das mit oberhalb und  unterhalb des Geschirrkorbes 22 angeord  neten Zweigrohren 94 und 95 versehen ist.  Im     Behälter    40 steht die Waschflüssigkeit  wie bei der in     Fig.    2 gezeigten Ausführungs  form bis zum Niveau 41.

   Ein Überfallrohr  96 verbindet den     Spülflüssigkeitsbehälter    90  mit dem     Waschflüssigkeitsbehälter    40 und  ein Überfallrohr 97 diesen Behälter 40 mit  einem     Auslass    9 & . Beim Füllen des Behälters  90, zum Beispiel durch die Öffnung 107,  fliesst die Flüssigkeit, sobald das durch das  Überfallrohr 96 bestimmte Niveau erreicht  wird, durch dieses Rohr in den     Behälter    40  herab, welcher Behälter dann bis zu dem  durch das Überfallrohr 97 bestimmten Ni  veau gefüllt wird, worauf Überschuss an  Flüssigkeit durch den     4uslass        9$        heraus#     strömt.

   Die Pumpe 45 saugt Waschflüssig  keit aus dem     Behälter    40 und drückt sie  durch das Steigrohr 4.2 und die Strahlrohre  43, 44 in die     Maschine    hinaus. Bei der dar  gestellten Ausführungsform sind somit die  Behälter 90 und 40 mit je einer Pumpe 91       bezw.    45 versehen, welche Pumpen zweck  mässig durch einen gemeinsamen Elektro  motor 106 getrieben werden.

   Um eine zwang  läufige Einschaltung des einen oder andern  Behälters 40 oder 90 zu ermöglichen, was bei  einer Haushaltmaschine von grosser Bedeu  tung ist, wird das     Einlassrohr    99 der Pumpe  45 durch ein Ventil 100 gesteuert, dessen  Ventilspindel     101    an einem Ende eines Dop  pelhebels 102 eingreift, an dessen anderem  Ende eine Spindel 103 eines das     Einlassrohr     92 der Pumpe 91 steuernden Ventils 104 ein  greift. Der Hebel 102 wird durch einen  ausserhalb der Maschine angeordneten Hand  griff 105 betätigt.

   Es ist ersichtlich, dass      durch     Umstellung    des Handgriffes 105 ent  weder das     Ventil    100 oder das Ventil<B>10-1</B>  geöffnet und dadurch der entsprechende Be  hälter 40     bezw.    90 in Tätigkeit versetzt  wird. Die Ventile 100 und 104 sind zweck  mässig einfache Klappen oder Kegelventile.  



  Selbstverständlich können die Pumpen 45       und    91 auch an derselben Seite des Motors  106 angeordnet sein, und auch ist es mög  lich, die     Spülflüssigkeitsbehälter    an einer an  dern Stelle der Maschine anzubringen.  



  Die Erfindung ist an die     darggstellten     Ausführungsformen nicht gebunden, indem  diese Abänderungen in mehreren     Hinsichten     erfahren können ohne die Tragweite der Er  findung zu überschreiten. So zum Beispiel  braucht die     Maschine    nicht notwendigerweise  mit Pumpe oder Pumpen versehen zu sein,  sondern die     Besprengungsvorrichtung,    sowie  die     etwaigenfalls    vorhandene     Nachspülvor-          riclhtung    können einfach an eine Druck  wasserleitung angeschlossen werden. Wenn  Pumpen verwendet werden, können sie von  Hand getrieben werden.

   Die bei den Aus  führungsformen gemäss     Fig.    2 bis 5 darge  stellte hydraulische Vorrichtung zur Herbei  führung der     schwingenden        Bewegung    der       Besprengungsvorrichtung    kann auch bei an  dern Ausführungsformen Verwendung fin  den.

      Die     Maschine    kann auch mit Vorrich  tungen zum Zuführen von Seife oder     Desin-          fektionsmittel    versehen sein, zum Beispiel  mit einem zur Aufnahme .solcher Stoffe die  nenden Gehäuse, das unmittelbar     unterhalb     des     Überfallrohres    96 angeordnet sein kann,  so ass die Stoffe durch den herabfliessenden  Strahl     besprengt    werden. In der obigen Be  schreibung und den folgenden Ansprüchen  wird von einer schwingenden Bewegung ge  sprochen.

   Es ist aber bemerkt, dass darunter  auch eine hin- und hergehende Parallel  bewegung fällt, eine     Bewegung,    die als  Schwingbewegung mit unendlich     entfernter          Schwingachse    aufgefasst werden     kann    und  die ein oberhalb oder     unterhalb    des Geschirr  korbes sich parallel mit sich selbst bewegen-    des, den Korb mehr oder weniger umfassen  des Rohr ausführt. Dabei     kann    die erforder  liche Flüssigkeitszufuhr zum Beispiel durch  eine Kolben- oder Schlauchkupplung er  folgen.

Claims (1)

  1. hATENTANSPRUCH: Geschirrwaschmaschine, gekennzeichnet durch ein Gestell für das Geschirr und min destens zwei, an verschiedenen Stellen des Gestelles angebrachte, und mit Strahldüsen versehene Strahlrohre, die derart hin und her schwingbar angeordnet sind, dass die Strahl- bün.delmittellinien der ein Strahlrohr ver lassenden Strahlbündel in der Stromrichtung sich nicht der Drehachse ihres Strahlrohres nähern können. UNTERANSPRü CHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlbündel- mittellinien mit der Drehachse parallel verlaufen. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Strahl bündelmittellinien von der Drehachse entfernen. e 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Strahlrohre derart angeordnet und be weglich ist, dass die Bestreichungsgebiete .der in dessen beiden Endstellungen aus gehenden Strahlbündel ineinander grei fen. 4.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwingungsachse der schwingenden Strahlrohre mit der Welle einer den Strahlrohren angeschlossenen Pumpe für Waschflüssigkeit parallel ver läuft. 5. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gehäuse der zur Zufuhr von Waschflüssigkeit dienenden, mit der Maschine verbundenen Pumpe mit wenigstens einem der schwingenden Strahlrohre fest verbunden ist und somit an den Bewegungen dieses Rohres teil nimmt. 6.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass das Kraftorgan der Pumpe durch Vermittlung der mit der Schwingungsachse der Strahlrohre pa rallel verlaufenden Welle durch einen oberhalb der Strahlrohre angeordneten Motor angetrieben wird. 7. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1, 3 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Achse der An triebswelle der Pumpe mit der Schwin gungsachse der Strahlrohre zusammen fällt. B. Masehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem. der Strahlrohre ein Strahlablenker an-.
    geordnet ist, der zwischen zwei An schlägen beweglich ist und in .den End- stellungen des Strahlrohres durch einen Anschlag umgestellt wird, wobei der Ab lenker die Reaktionskraft eines durch denselben zurückgeworfenen Strahls in die eine oder andere Richtung überträgt und durch den Reaktionsdruck die Hin- und Herbewegung des Strahlrohres be wirkt. 9.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herbeiführung der Nachspülung des Geschirres die Ma- schine ausser einem Behälter für Wasch flüssigkeit auch einen andern Behälter für- Spülflüssigkeit aufweist, welche Be hälter derart mit mindestens einer Pumpe verbunden sind, dass sie umwechselnd in Tätigkeit eingeschaltet werden können. 10. Maschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschaltung je des einen Be hälters in Abhängigkeit von der Schal tung des andern Behälters zwangläufig erfolgt. 11.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9 und 10, dadurch Bekenn zeichnet, dass die Behälter derart durch Überlaufrohre miteinander und mit einem Auslass verbunden sind, dass durch Füllen des einen Behälters beide Be hälter bis zum erwünschten Niveau ge füllt werden können. 12. Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9 bis 11,.dadurch gekenn zeichnet, dass die Behälter durch je ein in der betreffenden Auslassleitung ange ordnetes Ventil gesteuert werden, welche Ventile als Klappen- oder Kegelventile ausgebildet sind. 13.
    Maschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 9 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass die Behälter mit je einer Pumpe verbunden sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2564310A1 (fr) * 1984-05-18 1985-11-22 Blanc Remi Machine a laver la vaisselle

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FR2564310A1 (fr) * 1984-05-18 1985-11-22 Blanc Remi Machine a laver la vaisselle
EP0165139A1 (de) * 1984-05-18 1985-12-18 Rémi Blanc Geschirrspülmaschine

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