CH183652A - Verstellbarer Liegestuhl. - Google Patents
Verstellbarer Liegestuhl.Info
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- CH183652A CH183652A CH183652DA CH183652A CH 183652 A CH183652 A CH 183652A CH 183652D A CH183652D A CH 183652DA CH 183652 A CH183652 A CH 183652A
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 4
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C4/00—Foldable, collapsible or dismountable chairs
- A47C4/28—Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
Landscapes
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
Verstellbarer Liegestuhl. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein verstellbarer Liegestuhl mit Armstützen. Derselbe zeichnet sieh dadurch aus, dass jede Armstütze an dem anliegenden Rücken- lelmenseitenstab angelenkt und durcheinen an letzterem befestigten Kopfstift geführt und gegen seitliches Herausdrücken gesichert ist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des.
Fig. <B>1</B> zeigt den Liegestuhl in der Liege stellung, Fig. 2 in der Sitzstellung, und Fig. <B>3</B> in einer Phase der Zusammenfal tung: Fig. 4 zeigt ein Detail in grösserem Mass stab.
<B>1</B> bezeichnet die Rückenlehne, 2 die bei den an den SeitenstAen der Rückenlehne bei 2' angelenkten Seitenholmen mit Rasten 2' und<B>3</B> die in diesen Rasten abstützbaren, an den Stäben 2 angelenkten Stützen für die Rückenlelme. Die Teile<B>1,</B> 2 und<B>3</B> sind die bei verstellbaren Liegestühlen üblichen. 4 bezeichnet die mit den Seitenliolmen 2 durch Zapfen 2' und mit den Seitenstäben<B>5</B> des Sitzes<B>5</B> durch eine als Drehaelise die nende Traverse 4' gelenkig verbundene Fuss auflage.
Die Rückenlehnenstützen <B>3</B> sind durch eine Traverse,<B>3'</B> miteinander verbun den, und es können die mit Rasten<B>5'</B> ver- sehenen Sitzholme<B>5</B> auf der Traverse,<B>3'</B> abgestützt werden, damit die Fussauflage 4 in horizontaler Lage bleibt.
Die Armlehnen<B>6</B> sind an den Rücken- lehnenstützen <B>3</B> angelenkt und besitzen<B>je</B> einen Längsschlitz<B>6',</B> in welchen ein an den Seitenstäben der Rückenlehne<B>1</B> befestigter Nietstift mit Kopf<B>6'</B> eingreift. Die Nietstif- tenköpfe ;6" führen"die Armstützen<B>6</B> und verhindern ein seitliches Ilerausdrücken der selben.
In ein Bord bezw. einen Saum am obern bezw. hintern Rand des auf genügende Länge bemessenen Liege- bezw. Sitztuches<B>7</B> ist ein Querstab<B>8</B> (Fig. 4) gelegt, welcher zwecks Anspannung des am untern Ende an der Fussauflage 4 befestigten, im Hinter- bezw. Oberteil zu einer Schleife geformten und um die Kopftraverse<B>l'</B> der Seitenstäbe der Rückenlehne <B>1</B> gelegten Tuches<B>7</B> in ver schiedene Rasten<B>l'</B> der zuletzt genannten Seitenstäbe eingesetzt werden kann.
In die Schleife des Liege- bezw. Sitztue,hes kann eine Kopistützrolle <B>9</B> eingesetzt werden. Es ist ersichtlich, dass der Teil<B>7,</B> wenn durch den Gebrauch ausgedehnt, leicht naclige- spannt werden kann, indem man den Stab<B>8</B> in die passenden Rasten<B>l'</B> einsetzt.
Wie aus dem Vergleich der Fig. <B>1</B> und 2 hervorgeht, wird beim Aufrichten des Ge stelles von der in Fig. <B>1</B> gezeichneten Stel lung in diejenge nach Fig. 2 unter Verschie ben des Sitzes<B>5</B> die Fussauflage automatisch unter letzteren geklappt.
Will man in der Sitzstellung die Fussauf lage 4 benutzen, so werden, wie Fig. 2 zeigt, die Sitzholme,<B>5</B> von der Traverse<B>3'</B> gehoben und nach hinten gestellt (siehe gestrichelte Stellung), wobei die Fussauflage automatisch nach gestrichelt vorne in gezeichnete mehr oder Lage weniger geklappt horizontale' wird.
Beim Zusammenfalten des Liegestuhls (Fig. <B>3)</B> würde das Tuch fest angespannt werden. Es muss deshalb nachgelassen wer den, wozu der Querstab<B>8</B> aus seinen Rasten <B>l'</B> ausgehoben wird.
Aus obigem ist ersichtlich, dass der dar gestellte Liegestuhl in drei Liege- bezw. Sitzstellungen benutzt werden kann, näm- lieli: <B>- 1.</B> Liegestellung mit gestreckten Beinen bei flach geneigter Rücklehne; 2. Sitzstellu ng mit auf den Boden ge stellten Füssen bei steiler Rücklehne; <B>3.</B> Sitzstellung mit steiler Rücklehne und mit auf der Fussauflage ausgestreckten Beinen.
Zum Transportieren kann der Liegestuhl flach zusammengefaltet werden.
Statt die Armstützen<B>6</B> direkt mit den Längsschlitzen<B>6'</B> zu versehen, können an ersteren besondere Teile, zum Beispiel Win kelschienen, vorgesehen sein, die dann die Längssclilitze aufweisen. Statt des Stabes<B>8</B> können auch am Tuch <B>7</B> oder an einer an diesem gesteppten Gurte befestigte Haken in die Rasten<B>l'</B> eingehängt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verstellbarer Liegestuhl mit Armstützen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Arm stütze an dem anliegenden Rückenlehnen- seitenstab angelenkt und durch einen an die sem befestigten Kopfstift geführt und gegen seitliches Herausdrücken gesichert ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussauflage beim Aufrichten des Gestel les des Stuhls von Liegestellung in Sitz stellung automatisch unter den Sitz ge klappt werden kann und in der aufge richteten Lage des Gestelles<B>je</B> nach Be darf wieder ausklappbar ist. 2.Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mit tel zum verschieden starken Spannen der Liegefläclie vorgesehen sind. <B>3.</B> Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der hintere Teil der Liegefläche um eine Traverse am hintern Ende der Rückenlehne gelegt und in einen Saum am hintern Rand der Liege fläche ein Stab eingeselioben ist, der in verschiedene Rasten der RückenleUne einsetzbar ist,um die Liegefläche ver schieden stark spannen bezw. nachspan- nen zu können. 4. Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Liegefläelie so bemessen und so ge- fü'hrt ist, dass eine Kopfstützrolle in eine Schleife der Liegefläche eingeschoben werden kann.<B>5.</B> Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan- sprucU und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Fussauflage einer- seits mit seitlichen Fortsätzen des Liege stuhls und anderseits mit den seitlichen Holmen des in Längsrichtung verschieb baren Sitzes gelenkig'verbunden ist, wo bei die Fussauflage bei einer Längsver- sehiebung des Sitzes automatisch ein- bezw. ausgeklappt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH183652T | 1935-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH183652A true CH183652A (de) | 1936-04-30 |
Family
ID=4432471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH183652D CH183652A (de) | 1935-10-04 | 1935-10-04 | Verstellbarer Liegestuhl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH183652A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3006685A (en) * | 1957-01-25 | 1961-10-31 | Ewert Fritz | Foldable deck-chair |
| US9173497B2 (en) | 2011-03-31 | 2015-11-03 | Emmanuel Antoine Mastio | Seat having a flexible connection |
-
1935
- 1935-10-04 CH CH183652D patent/CH183652A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3006685A (en) * | 1957-01-25 | 1961-10-31 | Ewert Fritz | Foldable deck-chair |
| US9173497B2 (en) | 2011-03-31 | 2015-11-03 | Emmanuel Antoine Mastio | Seat having a flexible connection |
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