CH183652A - Verstellbarer Liegestuhl. - Google Patents

Verstellbarer Liegestuhl.

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Publication number
CH183652A
CH183652A CH183652DA CH183652A CH 183652 A CH183652 A CH 183652A CH 183652D A CH183652D A CH 183652DA CH 183652 A CH183652 A CH 183652A
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CH
Switzerland
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deck chair
adjustable deck
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chair according
backrest
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English (en)
Inventor
Kienzle Wilhelm
Original Assignee
Kienzle Wilhelm
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Publication date
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Publication of CH183652A publication Critical patent/CH183652A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Verstellbarer Liegestuhl.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein verstellbarer Liegestuhl mit Armstützen.  Derselbe zeichnet sieh dadurch aus,     dass    jede  Armstütze an dem anliegenden     Rücken-          lelmenseitenstab        angelenkt    und     durcheinen    an  letzterem befestigten     Kopfstift    geführt und  gegen seitliches Herausdrücken gesichert ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt den Liegestuhl in der Liege  stellung,       Fig.    2 in der Sitzstellung, und       Fig.   <B>3</B> in einer Phase der Zusammenfal  tung:       Fig.    4 zeigt ein Detail in grösserem Mass  stab.  



  <B>1</B> bezeichnet die Rückenlehne, 2 die bei  den an den     SeitenstAen    der Rückenlehne bei  2'     angelenkten    Seitenholmen mit Rasten 2'  und<B>3</B> die in diesen Rasten     abstützbaren,    an  den Stäben 2     angelenkten    Stützen für die       Rückenlelme.    Die Teile<B>1,</B> 2 und<B>3</B> sind die  bei verstellbaren Liegestühlen üblichen.    4 bezeichnet die mit den     Seitenliolmen    2  durch Zapfen 2' und mit den Seitenstäben<B>5</B>  des Sitzes<B>5</B> durch eine als     Drehaelise    die  nende Traverse 4' gelenkig verbundene Fuss  auflage.

   Die     Rückenlehnenstützen   <B>3</B> sind  durch eine Traverse,<B>3'</B> miteinander verbun  den, und es können die mit Rasten<B>5'</B>     ver-          sehenen    Sitzholme<B>5</B> auf der Traverse,<B>3'</B>  abgestützt werden, damit die Fussauflage 4  in horizontaler Lage bleibt.  



  Die Armlehnen<B>6</B> sind an den     Rücken-          lehnenstützen   <B>3</B>     angelenkt    und besitzen<B>je</B>  einen Längsschlitz<B>6',</B> in welchen ein an den  Seitenstäben der Rückenlehne<B>1</B> befestigter  Nietstift mit Kopf<B>6'</B> eingreift. Die     Nietstif-          tenköpfe        ;6"        führen"die    Armstützen<B>6</B> und  verhindern ein seitliches     Ilerausdrücken    der  selben.  



  In ein Bord     bezw.    einen Saum am obern       bezw.    hintern Rand des auf genügende  Länge bemessenen Liege-     bezw.    Sitztuches<B>7</B>  ist ein Querstab<B>8</B>     (Fig.    4) gelegt, welcher  zwecks Anspannung des am untern Ende an  der Fussauflage 4 befestigten, im Hinter-           bezw.    Oberteil zu einer Schleife geformten       und    um die Kopftraverse<B>l'</B> der Seitenstäbe  der     Rückenlehne   <B>1</B> gelegten Tuches<B>7</B> in ver  schiedene Rasten<B>l'</B> der zuletzt genannten  Seitenstäbe eingesetzt werden kann.

   In die  Schleife des Liege-     bezw.        Sitztue,hes    kann  eine     Kopistützrolle   <B>9</B> eingesetzt werden. Es  ist ersichtlich,     dass    der Teil<B>7,</B> wenn durch  den Gebrauch ausgedehnt, leicht     naclige-          spannt    werden kann, indem man den Stab<B>8</B>  in die passenden Rasten<B>l'</B> einsetzt.  



  Wie aus dem Vergleich der     Fig.   <B>1</B> und 2  hervorgeht, wird beim Aufrichten des Ge  stelles von der in     Fig.   <B>1</B> gezeichneten Stel  lung in     diejenge    nach     Fig.    2 unter Verschie  ben des Sitzes<B>5</B> die Fussauflage automatisch  unter letzteren geklappt.  



  Will man in der Sitzstellung die Fussauf  lage 4 benutzen, so werden, wie     Fig.    2 zeigt,  die Sitzholme,<B>5</B> von der Traverse<B>3'</B> gehoben  und nach hinten gestellt (siehe gestrichelte  Stellung), wobei die Fussauflage automatisch       nach        gestrichelt        vorne        in        gezeichnete        mehr        oder        Lage        weniger        geklappt        horizontale'        wird.     



  Beim Zusammenfalten des Liegestuhls       (Fig.   <B>3)</B> würde das Tuch fest angespannt  werden. Es     muss    deshalb nachgelassen wer  den, wozu der Querstab<B>8</B> aus seinen Rasten  <B>l'</B> ausgehoben wird.  



  Aus obigem ist ersichtlich,     dass    der dar  gestellte Liegestuhl in drei Liege-     bezw.     Sitzstellungen benutzt werden kann,     näm-          lieli:     <B>- 1.</B> Liegestellung mit     gestreckten    Beinen  bei flach geneigter Rücklehne;  2.     Sitzstellu        ng    mit auf den Boden ge  stellten Füssen bei steiler Rücklehne;  <B>3.</B> Sitzstellung mit steiler Rücklehne und  mit auf der Fussauflage ausgestreckten  Beinen.  



  Zum Transportieren kann der Liegestuhl  flach zusammengefaltet werden.  



  Statt die Armstützen<B>6</B> direkt mit den  Längsschlitzen<B>6'</B> zu versehen, können an  ersteren besondere Teile, zum Beispiel Win  kelschienen, vorgesehen sein, die dann die       Längssclilitze    aufweisen.    Statt des Stabes<B>8</B> können auch am Tuch  <B>7</B> oder an einer an diesem gesteppten Gurte  befestigte Haken in die Rasten<B>l'</B> eingehängt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verstellbarer Liegestuhl mit Armstützen, dadurch gekennzeichnet, dass jede Arm stütze an dem anliegenden Rückenlehnen- seitenstab angelenkt und durch einen an die sem befestigten Kopfstift geführt und gegen seitliches Herausdrücken gesichert ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussauflage beim Aufrichten des Gestel les des Stuhls von Liegestellung in Sitz stellung automatisch unter den Sitz ge klappt werden kann und in der aufge richteten Lage des Gestelles<B>je</B> nach Be darf wieder ausklappbar ist. 2.
    Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mit tel zum verschieden starken Spannen der Liegefläclie vorgesehen sind. <B>3.</B> Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der hintere Teil der Liegefläche um eine Traverse am hintern Ende der Rückenlehne gelegt und in einen Saum am hintern Rand der Liege fläche ein Stab eingeselioben ist, der in verschiedene Rasten der RückenleUne einsetzbar ist,
    um die Liegefläche ver schieden stark spannen bezw. nachspan- nen zu können. 4. Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Liegefläelie so bemessen und so ge- fü'hrt ist, dass eine Kopfstützrolle in eine Schleife der Liegefläche eingeschoben werden kann.
    <B>5.</B> Verstellbarer Liegestuhl nach Patentan- sprucU und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Fussauflage einer- seits mit seitlichen Fortsätzen des Liege stuhls und anderseits mit den seitlichen Holmen des in Längsrichtung verschieb baren Sitzes gelenkig'verbunden ist, wo bei die Fussauflage bei einer Längsver- sehiebung des Sitzes automatisch ein- bezw. ausgeklappt wird.
CH183652D 1935-10-04 1935-10-04 Verstellbarer Liegestuhl. CH183652A (de)

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CH183652D CH183652A (de) 1935-10-04 1935-10-04 Verstellbarer Liegestuhl.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3006685A (en) * 1957-01-25 1961-10-31 Ewert Fritz Foldable deck-chair
US9173497B2 (en) 2011-03-31 2015-11-03 Emmanuel Antoine Mastio Seat having a flexible connection

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3006685A (en) * 1957-01-25 1961-10-31 Ewert Fritz Foldable deck-chair
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