CH183668A - Versteifungseinlage für weiche und halbweiche Kragen. - Google Patents

Versteifungseinlage für weiche und halbweiche Kragen.

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CH183668A
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Kass Ernst
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Kass Ernst
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  Versteifungseinlage für weiche und halbweiche Kragen.    Die Erfindung richtet sich auf eine Ver  steifungseinlage,     die    bestimmt ist, bei wei  chen oder halbweichen Kragen das     unschöne     Aufbiegen oder gar Umknicken der     vordern     Kragenspitzen wirksam zu verhüten, und  zwar auf eine recht einfache     Weise.     



       ,Die    Einlage der Erfindung kennzeichnet  sich durch zwei je an einem Kragenende fest  zulegende, den Oberkragen versteifende,     A-          förmig    gebogene plattenförmige Einlage  körper, deren     Umbiegekante    in die     Falte    zwi  schen Ober- und Unterkragen einzuschieben  ist, um durch den von der     Krawatte    auf sie       ausgeübten    Druck die     Oberkragenenden    unter  Vermeidung des Umknickens der Kragen  spitzen gegen das Hemd heranzuziehen.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in drei Ausführungsformen bei  spielsweise     veranschaulicht;    es sind:       Fi.    1 und 2 .Seitenansicht und Schnitt  <B>en</B>  einer Kragenhälfte mit einem     Versteifungs-          einlagekörper,            Fig.    3 und 4 Seitenansicht     ünd    Schnitt'  einer geänderten Ausführungsform,       Fig.    5 und 6 Seitenansicht und Schnitt  einer weiteren Ausführungsform.  



  In den     Fig.    1 und 2     besteht    die Einlage  aus zwei     A-förmig    gebogenen, versteifenden       plattenförmigen    Körpern, die mit ihrer Um  biegekante     in,die    Falte zwischen dem Ober  kragen b und dem Unterkragen c eingelegt  sind, während die zugespitzten Enden der       dem.    Oberkragen anliegenden Schenkel a in  innenliegende Taschen     d    an den Spitzen des  Oberkragens eingeschoben sind.  



  Die Ausführungsform der     Fig.    3 und 4  unterscheidet sich von derjenigen der     Fig.    1  und 2 dadurch, dass der .dem Unterkragen  anliegende Schenkel i an     seinem        Aussenende     bei e um den     Unterkragen    zurückgezogen     ist,     um dort Halt zu finden.  



       ,Die        Ausführungsform    der     Fig.    5 und 6  endlich besitzt eine     Verlängerung        des    dem       Unterkragen    anliegenden (innern) Schenkels  i nach vorn und ist hier mit     einem    Knopf-      loch f zum Durchstecken des Kragenknopfes  versehen.  



  In allen Fällen legt sich die     Krawatte     in die     Falte    der Einlagekörper, und die Rück  wirkung des Druckes, den die Krawatte  gegen den umgebogenen Schenkel i ausübt,  auf .den dem Ende des Oberkragens anliegen  den Schenkel a des     Einlagekörpers    legt die  Kragenenden eng an das Hemd an.     Das    Bin  .den der     Krawatte    geht sehr leicht vonstatten,  ebenso wie das     Anbringen    und Abnehmen der  Einlage.  



  Es lassen sich die beiderseits anzubrin  gendes Einlagekörper auch um den Kragen  herum zu einer einheitlichen Einlage ver  einigen, indem die     innern    Schenkel i     ent-          spreche4d    verlängert und     hinten    zusammen  geführt werden, wodurch eine nur vorn an       den    Kragenenden offene Einlage für -die Ver  steifung der beiden Kragenenden entsteht.  



  Das Festlegen des     Einlagekörpers    an der  Spitze     des    Oberkragens kann man auch an  ders als durch eine Tasche bewirken, zum  Beispiel. durch einen am Einlagekörper an  gebrachten Dorn, der an .der Spitze .des Ober  kragens in dessen Einschlag zu fassen ver  mag. Ferner kann das     Festlegen    des Einlage  körpers auch am Unterkragen stattfinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Versteifungseinlage für weiche und halb weiche Kragen, gekennzeichnet durch zwei je an einem Kragenende festzulegende, den Oberkragen versteifende, A-förmig gebogene, plattenförmige Einlagekörper, deren Um biegekante in die Falte zwischen Ober- und Unterkragen einzuschieben ist, um durch den von der Krawatte auf sie ausgeübten Druck die Oberkragenenden unter Vermeidung .des Umknickens .der Kragenspitzen gegen das Hemd heranzuziehen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einlage mach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenrand der am Unterkragen anzuliegen kommen den Schenkel der Einlagekörper zurück gebogen ist, um am Unterkragen Halt zu finden. 2. Einlage nach Patentanspruch, dadurch ;gekennzeichnet, dass die am Unterkragen anzuliegen kommenden Schenkel der Ein lagekörper nach vorn verlängert und hier mit einem Knopfloch zum Durchstecken des Kragenknopfes versehen sind.
    3, Einlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die am Unterkragen anzuliegen kommenden Schenkel ,der Ein- a lagekörper hinten um den Kragen herum zusammengeführt sind., so dass eine ein heitliche, nur vorn an den Kragenenden offene Einlage. für die Versteifung der beiden Kragenenden gebildet ist.
CH183668D 1935-03-28 1935-05-20 Versteifungseinlage für weiche und halbweiche Kragen. CH183668A (de)

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