CH183670A - Reissverschluss. - Google Patents
Reissverschluss.Info
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Description
Reissverschluss. Die Erfindung bezieht sich auf Reissver schlüsse mit biegsamer Verschlusszunge aus klammerartigen, federnden Gliedern an der einen Kante und einem Schieber zum Ein führen eines Wulstes an der andern Kante des zu schliessenden Gegenstandes in die Glie der.
Derartige Reissverschlüsse sind in Aus führungsformen bekannt, bei welchen die federnden Glieder freiliegen und an ihrem einen Ende oder an beiden Enden mit Ösen versehen sind, wobei durch Stoffkordeln, die durch die Ösen hindurchgeführt sind, diese miteinander verbunden sind.
Bei diesen bekannten Reissverschlüssen sind die federnden, zum Beispiel aus dünnem Draht hergestellten Glieder den Witterungs einflüssen ständig ausgesetzt, so dass sie rosten. Auch wird als unangenehm empfun den. dass derartige Reissverschlüsse wegen des durch die Windungen des einzelnen Glie des bedingten Zwischenraumes zwischen den Gliedern nicht wasserdicht und staubun- durchlässig sind. Ausserdem kann sich auch leicht Staub in den Zwischenräumen fest setzen.
Schliesslich ist nachteilig, dass die Verschlusszunge nicht genügend biegsam ist, was auf die für freiliegende Glieder not wendige dichte Aufeinanderfolge der Glieder an den Windungen zurückzuführen ist, wo gegen die Anforderungen an einen für alle Zwecke brauchbaren Reissverschluss gerade in einer ausserordentlichen Biegsamkeit liegen.
Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gemacht, die diesen bekannten Reissverschlüs sen anhaftenden Mängel zu beseitigen. Er- findungsgemäss sind die federnden Glieder in einem gemeinsamen Gummiträger eingebettet, wobei jedoch die den Aufnahmeraum für die Wulstkante einschliessenden Schenkel der federnden Glieder zur Führung des Schiebers an ihrer Innenseite freiliegen.
Durch diese Ausbildung wird ein in ge schlossenem Zustande wasserdichter, staub freier und gleichwohl biegsamer Versehluss geschaffen. Die Glieder sind den äussern Ein flüssen nicht mehr ausgesetzt und können, da sie eingebettet sind, in grösserem Abstande voneinander angeordnet sein als die freilie- gendenGlieder, ohne dasst ihr Zusammenhang gestört wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung beispielsweisedargestellt.
Fig. 1 veranschaulicht den Reissverschluss im Querschnitt; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. .1; Fig. 3 zeigt-eine andere Ausführungsform im Querschnitt; Fig. 4 ist eine Draufsicht des Ver schlusses gemäss Fig. 3;
Fig. 5 veranschaulicht schematisch die Anordnung der federnden Glieder im Gummi träger, und Fig. 6 zeigt eine besondere Art seiner Herstellung.
Die federnden Glieder bestehen in be kannter Weise aus den .Schenkeln a, einer grossen Öse b und den beiden kleinen 'Ösen c.
Sie sind derart in einem gemeinsamen Gummiträger d eingebettet, dass nur ein Raum zwischen den JÖsen b und c gebildet ist, an welchem die Gliederschenkel a an der Innenseite zur Führung des Schiebers frei liegen.
Dieser iso .gebildete Raum dient zur Aufnahme der Kordel an der Kante e ,des zu verschliessenden Gegenstandes, die zweck mässig ebenfalls in einem Gummiträger dl eingebettet liegt.
Man kann nun unter Beibehaltung -der Kordel f an der Seite, an der die Gliederbe festigt sind, die Kordel f, ebenfalls innerhalb des -Gummiträgers d anordnen, wie es .die Fig, 1 zeigt.
Zwecks seitlicher Dehnbarkeit der Verbindung der Gummiträger mit dem Gegenstand empfiehlt es sich jedoch, die Gummiträger <I>d,</I> d,. durch Laschen g, g, <I>zu</I> verlängern (Fig. 3 und 4), die nun unmittel- bar an den. Kleidungsgegenstand befestigt werden.
Die einzelnen Glieder brauchen nicht in dichter Aufeinanderfolge angeordnet zu sein, sondern zwischen ihnen kann ein grösserer Zwischenraum verbleiben, etwa wie in Fig. 5 dargestellt. Die Ösen dieser Glieder !sind hier durch nur eine Windung gebildet; praktisch können es natürlich ebensogut auch zwei Windungen oder mehr sein.
Der Gummiträger d besteht vorteilhaft aus zwei gleichen Gummibändern, die vul- kanrasiert und .dadurch zu einem einheitlichen Teil zusammengebracht sind.
Dies kann etwa in der Weise geschehen, dass in zwei gleichen Formstücken h, und h2, die mit ornamentalen Erhebungen oder Einprägungen versehen sein können, die Gummibänder eingelegt wer .den (Fig. 6). Die einzelnen federnden Glie der werden auf einen Dorn i aufgereiht und mit diesem zwischen die Bänder eingesetzt.
Diesem Dorn i fällt .gleichzeitig ,die Aufgabe zu, den Zwischenraum zwischen den Ösen b und c freizuhalten, der ja unerlässlich ist, weil er zur Aufnahme der Kordel an der Kante e sowie des Innenteils des an sich be kannten, daher -auf der Zeichnung nicht dar gestellten Schiebers dient.
Beim Vulkani sieren werden nun die sich gegenüberliegen- .den Gummibänder vereinigt, wobei die vor handenen Lücken ausgefüllt werden.
In ähnlichem Sinne kann für den Gummiträger ein Gummischlauch verwendet werden, -der vordem Vulkanisieren über die auf den Dorn i gereihten Glieder gestülpt wird. Um den Zwischenraum 1e zwischen d en beiden Üsen c zu ,schaffen, braucht nur der Gummischlauch aufgeschldtzt zu werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Reissverschluss mit biegsamer Verschluss- zunge aus klammerartigen, federnden Glie dern an der einen Kante und einem Schieber zum Einführen eines Wulstes an der andern Kante des zu verschliessenden Gegenstandes in .die Glieder, dadurch gekennzeichnet, ,dass die federnden Glieder in einem gemeinsamen Gummiträger (d)eingebettet sind, wobei je doch ,die den Aufnahmeraum für die Wulst kante (e) einschliessenden Schenkel (a) der federnden Glieder zur Führung .des Schiebers an ihrer Innenseite freiliegen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Reissverschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auch die Wulstkante (e) in einem Gummiträger (d,) eingebettet ist.. Reissverschluss nach Unteranspruch 1, .da durch gekennzeichnet, d,ass die Gummi träger (d; dl) zwecks seitlich dehnbarer Verbindung mit dem Gegenstand durch Laschen (g, g,.) verlängert sind. 3. Reissverschluss nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass der Gummi träger (d) .durch Vulkanisieren zweier gleicher, die Glieder einschliessender Gummibänder gebildet ist. 4.Reissverschluss nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass der Gummi träger (d) von einem aufgeschlitzten Gummischlauch gebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE183670X | 1934-06-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH183670A true CH183670A (de) | 1936-04-30 |
Family
ID=5718657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH183670D CH183670A (de) | 1934-06-08 | 1935-06-07 | Reissverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH183670A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1099481B (de) * | 1957-09-18 | 1961-02-16 | Ernst Sander | Reissverschluss |
| DE1281203B (de) * | 1963-10-05 | 1968-10-24 | Opti Werk G M B H & Co | Verfahren zur Herstellung eines Reissverschlusses mit Verstaerkungseinlagen aufweisenden Laengsprofilen |
-
1935
- 1935-06-07 CH CH183670D patent/CH183670A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1099481B (de) * | 1957-09-18 | 1961-02-16 | Ernst Sander | Reissverschluss |
| DE1281203B (de) * | 1963-10-05 | 1968-10-24 | Opti Werk G M B H & Co | Verfahren zur Herstellung eines Reissverschlusses mit Verstaerkungseinlagen aufweisenden Laengsprofilen |
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